DE1429444C - Polsterung - Google Patents

Polsterung

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DE1429444C
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Other languages
English (en)
Inventor
Norman Ashton under Lyne Lancashire Gnmshaw (Großbritannien)
Original Assignee
Vitafoam Ltd , Don Mill Middleton Lancashire (Großbritannien)
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Description

der das Polstermaterial, wie z. B. Schaumgummi oder Polsterfasern, und eine Abdeckung aus Textilmaterial, Leder, Kunstleder oder anderem Werkstoff aufnimmt.
Aus der britischen Patentschrift 918 743 ist eine Platte bekannt, die aus einem Elastomeren mit zwei Umfangsflächen besteht, wobei das Elastomere in diesen härter ist als in der Mitte. Eine Vereinigung
Sitz und gegebenenfalls der Rückenteil Federmaterial, 15 des Kissens erstrecken.
Maschendraht oder einen anderen Träger enthält, Die vorteilhafte Wirkung der Polsterung gemäß
der Erfindung besteht zum ersten in der Möglichkeit der maschinellen Verschweißung der beiden Bahnen mit der Tragplatte bzw. der Bahnen untereinander, während bei anderen bekannten Polstern die Polsterknöpfe von Hand eingesetzt werden müssen.
Desweiteren wird das Schwimmen der Polsterung vermieden. Auch wird ein bequemes Sitzen oder Liegen mit der Polsterung gemäß der Erfindung er-
mit Schaumstoffkissen oder Kissen und Überzug ist 25 reicht. Die Wendbarkeit der Polsterung gewährleistet nicht vorgesehen. Die Ausbildung der bekannten darüber hinaus eine lange Gebrauchsdauer.
Streifen oder Platten zeigt, daß praktisch keine Nicht zuletzt liegt der technische Fortschritt auch
Möglichkeit für die Befestigung von Kissen und darin, daß die fertige Polsterung leicht an den Sitz-Überzügen in Betracht kommt. Die Verstärkung an rahmen anbringbar ist und nicht mehr in einzelnen den Befestigungsstellen erhöht nicht wesentlich die 30 Teilen montiert zu werden braucht.
Festigkeit - der Platte an diesen Stellen, da keine Vorzugsweise wird die Tragplatte durch einen einwesentliche Haftfläche zwischen der Verstärkung und zigen Form- und Vulkanisations- bzw. Härtevorgang der Platte vorhanden ist. erzeugt und mit im Abstand voneinander angeord-
In der USA.-Patentschrift 2 865 436 ist ein Sitz neten, einstückigen, nach außen vorstehenden Zungen beschrieben, der dreiteilig ausgebildet ist. Der Mittel- 35 versehen, an denen während des Form- und Vulkaniteil besteht aus einem biegsamen, nachgiebigen sationsvojgangs starre Verstärkungsglieder befestigt Kissenglied, das vorzugsweise aus Schwamm- werden, wobei die Zungen mit Befestigungshaken kautschuk gebildet ist, und wird von einer nach- od. dgl. versehen werden können, so daß die Einheit giebigen, nach zwei Richtungen dehnbaren Ab- an dem Rahmen eines Möbelstücks oder Sitzvorrichdeckung umgeben. Auf der Unterseite des Kissen- 4° tung unter Spannung befestigt werden kann,
gliedes befindet sich eine Unterlage aus imprägniertem Vorzugsweise sind zwei Bahnen aus thermo-
Gewebe, die nur mäßig nachgiebig ist. plastischem Material, wie Polyvinylchlorid, vorge-
Die Befestigung des Kissengliedes an dem Rahmen sehen, von denen die erste unter der Tragplatte liegt, des Sitzes erfolgt an den Seiten mit besonderen die zweite sich über das Kissen erstreckt und die Spanneinrichtungen, die eine große Anzahl von 45 Randbereiche der ersten Bahn übergreift, und daß Einzelgliedern umfaßt, sowie am unteren Ende mittels die beiden Bahnen wenigstens an den Bereichen der
Tragplatte zwischen den Zungen zusammengeschweißt sind.
Vorzugsweise ist die Tragplatte so mit öffnungen
eines Reißverschlusses. Die Montage eines solchen Sitzes ist sehr aufwendig.
Das deutsche Patent 1 282 263 betrifft ein Polster
mit einer innerhalb eines starren Rahmens ange- 50 versehen, daß die Bahnen an im Abstand voneinander brachten Tragplatte aus natürlichem oder künstlichem befindlichen Zwischenräumen über ihren Oberflächenbereich zusammengeschweißt werden können, um der Einheit als Ganzes die Wirkung von Ab
steppungen oder Rippen bzw. Rillen zu geben.
Gummi oder anderem nachgiebigen oder elastischen Material, bei dem an der Tragplatte und gegebenenfalls dem Rahmen eine Schicht aus Polyesterschaum
derart befestigt ist, daß das fertige Polster aus einem 55 Die Erfindung wird nachstehend an Hand der innig verbundenen Ganzen besteht. Zeichnungen beispielsweise näher erläutert.
F i g. 1 ist eine schaubildliche Ansicht (von unten) einer Ausführungsform einer Polsterung, wobei Teile weggeschnitten sind;
Fig. 2 ist ein Querschnitt-durch einen Teil der Einheit gemäß Fig. 1 nach der Linie H-II von Fig. I;
F i g. 3 ist eine schaubildliche Ansicht einer abge-
Es kann dabei eine Abdeckung aus glattem, gemustertem oder farbigem Polyvinylchlorid sich zumindest über die Polyesterschaumschicht und den äußeren Rand des Rahmens erstrecken.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Polsterung, die verhältnismäßig leicht herstellbar, bequem in der Verwendung ist und leicht an dem Rahmenwerk eines Möbelstückes oder Sitzes angebracht werden kann.
Die Polsterung mit einer Tragplatte aus elastischem Material mit einer Mehrzahl von Befestigungen am Umfang der Tragplatte, mindestens einem Kissen aus
änderten Ausführungsform der Einheit gemäß den F ig. I und 2;
F i g. 4 ist ein Teilschnitt nach der Linie IV-IV von Fig. 3;
F i g. 5 ist eine schaubildliche Ansicht (von unten),
3 4
ähnlich wie Fig. 1, einer weiteren abgeänderten Aus- giebigkeit oder Elastizität nicht nachteilig beein-
führungsform; ■ flußt.
F i g. 6 ist ein Teilschnitt nach der Linie VI-VI von Gemäß den F i g. 1 und 2 ist ein dünnes Kissen
Fig. 5; 11 aus Schaumstoff, wie Polyurethan, Kautschuk,
Fig. 7 ist eine schaubildliche Ansicht (von unten) 5 Polyvinylchlorid od. dgl., vorgesehen, dessen Größe eines Teils nach einer anderen Ausführungsform die maximalen Abmessungen der Tragplatte 10 und
gemäß der Erfindung; der Zungen 15 übersteigt. Dieses Kissen 11 ist auf
Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie VIII-VIII die Tragplatte 10 gelegt und wird durch eine Bahn 12
von F i g. 7, und aus thermoplastischem, schweißbarem Material, wie
F i g. 9 und 10 sind Teilschnitte von weiteren io Polyvinylchlorid, bedeckt. Eine ähnliche Bahn 18 ist
Ausführungsformen. unter die Tragplatte 10 gelegt.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind Die Bahnen 12,18 sind an ihrem ganzen Umfang
gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. 20 verschweißt, und die Bahn 18 ist mit Schlitzen 19
Eine Polsterung besteht grundsätzlich aus einer für den Durchgang der Zungen 15 der Tragplatte 10
Tragplatte 10, einem Kissen 11 aus elastischem oder 15 versehen. Die Ümfangsbereiche der beiden Bahnen
nachgiebigem Schaumstoff und einer Bahn 12 für die sind zusammengeschweißt, wie dies bei 20 gezeigt
Tragplatte 10 und das Kissen 11 (F i g. 1). ist, um eine Hülle zu bilden, die vollständig das
Die Tragplatte 10 wird als ein einheitliches Gebilde Kissen 11 und die Tragplatte 10 mit Ausnahme der durch einen Form- und Vulkanisationsvorgang herge- Zungen 15 einschließt. Außerdem sind die beiden stellt, bei welchem eine Bahn aus unvulkanisiertem ao Bahnen 12 und 18 an Stellen 21 entsprechend den Kautschuk in eine Form (wobei der unvulkanisierte . öffnungen 17 in der Tragplatte 10 zusammenge-Kautschuk kleinere Abmessungen als die Formnaht) schweißt, so daß eine Absteppwirkung an der Oberzusammen mit einer Mehrzahl von Verstärkungs- fläche der Einheit erreicht wird. Wenn die Tragplatte gliedern 13 aus Metall angebracht wird. Die Ver- 10 mit Schlitzen versehen ist, kann eine Rippenstärkungsglieder haben zweckmäßig im wesentlichen 35 oder Rillenwirkung erzielt werden.
U-förmige Gestalt, wobei ein Schenkel des U in dem Zur Befestigung der Einheit an dem Rahmen eines fertigen Produkt so gebogen ist, daß seine freie Kante Möbelstückes oder Sitzes werden die Metallhaken 16 in der Nähe des anderen Schenkels (der mit einem verwendet. Der Unterschied in der Fläche der Tragnach außen sich erstreckenden Flansch 14 versehen platte 10 und des Kissens 11 ist derart, daß, wenn ist, F Γ g. 2) liegt, so daß ein keilförmiger Raum ge- 30 die Metallhaken 16 an dem Rahmen derart befestigt schaffen wird, in den die Kautschukmasse während sind, daß die Tragplatte 10 gespannt ist, die Zungen des Formens fließen kann. Die Schenkel des U sind 15 sich bis oder im wesentlichen bis zu dem Rand mit in Ausrichtung befindlichen Öffnungen versehen, des Kissens 11 erstrecken. Das Spannen der Tragdurch die Kautschuk fließen kann, um zusammen platte dient auch dazu, die Bahnen 12 und 18 zu mit der Keilgestalt eine sehr starke mechanische 35 spannen und erhöht den Abstepp- oder Rippen-Bindung mit den Verstärkungsgliedern zu bilden. bzw. Rilleneffekt. Bei Verwendung eines dünnen Zusätzlich kann noch eine chemische Bindung mit Kissens 11 können die Bahnen 12 und 18 so durch oder ohne Anwendung eines Bindemittels gebildet das Kissen 11 geschweißt werden, wie dies gezeigt ist; sein. Es ist gefunden worden, daß bei sorgfältiger dies ist auf eine Dicke von nicht mehr als etwa Wahl von Metall und Kautschukmischung Verstär- 40 6,35 mm beschränkt, wenn das Kissen aus einem kungsglieder aus Messing kein Bindemittel erfordern nicht-thermoplastischen Material hergestellt ist. Wie und daß infolge der gegenseitigen Einwirkung zwi- später ausgeführt wird, ist bei Verwendung eines sehen dem Messing und der Kautschukmischung zu- Kissens aus nicht-thermoplastischem Material von sätzlich zu der mechanischen Bindung eine chemische einer größeren Dicke als etwa 6,35 mm ein Schweißen Bindung gebildet wird. 45 nicht praktisch oder in manchen Fällen unmöglich.
Die Verstärkungsglieder liegen in der Form an den Bei der Anordnung gemäß den F i g. 3 und 4 ist äußeren Enden von Vertiefungen, die sich von der die Tragplatte 10 nur an zwei gegenüberliegenden Hauptvertiefung in der Form nach außen erstrecken. Seiten mit Zungen 15 versehen. In diesem Fall er-Die sich nach außen erstreckenden Vertiefungen streckt sich das Kissen 11 über die Ränder der Tragdienen dazu, die Gestalt und die Größe der im Ab- 50 platte 10, es ist jedoch so gestaltet, daß es der Kontur stand voneinander angeordneten* Zungen 15 der der Zungen 15 folgt. Die Bahnen 12 und 18 werden Tragplatte 10 zu bestimmen. Die Verstärkungsglieder zwischen den Zungen 15 und längs der ganzen beiden in der fertigen Platte sind im wesentlichen vollständig Seiten der Tragplatte, an denen sich keine Zungen von dem Kautschuk eingehüllt, und es sind, um die befinden, zusammengeschweißt, wie dies am Umfang Tragplatte 10 z. B. an einem Möbelrahmen befestigen 55 20 angedeutet ist. Wie bei der Anordnung gemäß zu können, Metallhaken 16 an den Zungen 15 durch den Fig. 1 und 2 ist das Kissen 11 dünn und ist diese und durch ein in Ausrichtung miteinander dementsprechend nicht mit öffnungen versehen, stehendes Paar von Löchern in dem Verstärkungs- welche den öffnungen 17 der Plattform entsprechen, glied angebracht. Bei der Anordnung gemäß den F i g. 5 und 6 ist
Die Tragplatte ist mit im Abstand voneinander an- 60 eine Tragplatte 10 vorgesehen, die mit der Tragplatte
geordneten öffnungen 17 versehen, die während des gemäß den F i g. 1 und 2 identisch ist, wobei in
Formvorganges durch Vorsprünge in der Formver- diesem Fall jedoch das dünne Kissen Il durch ein
tiefung ausgebildet werden. dickes Kissen 22 ersetzt ist. Die Bahn 12 ist in diesem
Die öffnungen 17 sind so angeordnet, daß sie nicht Falle unter Vakuum so um das dicke Kissen 22
in irgendeinem Teil der Tragplatte liegen, der zwi- 65 geformt, daß sie Vertiefungen 23 an Stellen hat, die
sehen einem Paar von Zungen 15 liegt. Durch An- den öffnungen 17 der Tragplatte 10 entsprechen. Das
Ordnung der öffnungen 17 in der angegebenen Weise Kissen 22 weist schachtförmige Ausnehmungen 24
wird die Festigkeit der Tragplatte und ihre Nach- auf, durch die die Bahn 12 mit einer gegenüberliegen-
den Bahn oder mit unter der Tragplatte 10 angeordneten Knöpfen verschweißt ist. Die Bahn 18 ist in diesem Fall mit Schlitzen 19 versehen, welche den Zungen 15 entsprechen. Die Bahnen 12 und 18 sind rings um ihren Umfang und auch an den Stellen der öffnungen 17 der Tragplatte 10 zusammengeschweißt.
Wie in den F i g. 7 und 8 gezeigt, kann die Bahn 18 durch Knöpfe 25, die aus einem verhältnismäßig steifen, thermoplastischen, schweißbaren Material hergestellt sind, ersetzt werden. Diese Knöpfe sind an die Bahn 12 an den Stellen der öffnungen 17 in der Tragplatte 10 angeschweißt. In diesem Fall ist eine einzige Bahn 12 vorgesehen, welche das Kissen
11 übergreift. Unter der Tragplatte 10 ist eine Mehrzahl von verhältnismäßig steifen Knöpfen 25 aus thermoplastischem Material vorgesehen, an die die Bahn 12 angeschweißt ist (F i g. 8).
Die umgelegte untere Klappe 26 ist durch das Kissen 11 an der oberen Seite des Blattes angeschweißt. Gewünschtenfalls kann der Außenrand des Kissens mit einer Verstärkung, wie einem Wulst, versehen sein.
Bei einer weiteren Ausführungsform kann beispielsweise, wie in F i g. 9 gezeigt, der Rand des Kissens, gleichgültig ob dieses dünn oder dick ist, durch einen elastischen Teil 27 wie ein Draht- oder Kunststoffwulst verstärkt sein, der zwischen den dicht beieinanderliegenden Schweißstellen 28 an dem Rand der Bahnen 12 und 18 liegt.
Bei noch einer anderen Ausführungsform können die beiden Bahnen 12 und 18 auf drei Seiten zusammengeschweißt und so umgedreht werden, daß die Schweißnaht innen liegt, bevor in die so gebildete Hülle das Kissen ll-,und die Tragplatte 10 eingebracht werden. Die vierte Seite der Hülle würde dann zugeschweißt werden, um sie zu schließen und das Kissen und die Tragplatte in ihrer Lage zu halten. Die beiden Bahnen 12 und 18 würden dann an den Stellen der öffnungen 17 in der Tragplatte 10 verschweißt werden. Auch in diesem Fall könnte entweder ein dickes oder ein dünnes Kissen vorgesehen sein.
Es ist zu beachten, daß, obwohl vorstehend im wesentlichen U-förmige Verstärkungsglieder beschrieben wurden, diese durch andere Formen von Verstärkungen ersetzt werden können. Beispielsweise könnte ein stabartiger Teil an der Tragplatte an den äußeren Enden der Zungen durch Formen angebracht werden.
Es ist auch möglich, Mittel zum Einstellen der Spannung in der Tragplatte vorzusehen.
Bei noch einer weiteren Ausführungsform, wie sie in Fig. 10 gezeigt ist, kann je ein Kissen 11 aus Schaumstoff auf jeder Seite der Tragplatte 10 vorhanden sein, wobei in diesem Fall die Einheit umkehrbar sein würde. In diesem Fall würde die Bahn
12 an Stellen zwischen den Zungen 15 der Tragplatte geschweißt werden.
Die Größe, die Gestalt und die Dicke der Einheit können so variiert werden, daß sie irgendwelchen besonderen Erfordernissen, z. B. hinsichtlich der Lage der Zungen und ihrer Teile, angepaßt sind.
Bei noch einer anderen Ausführungsform stehen die Zungen anfangs über den Rand des Kissens vor. Bei einer weiteren Ausführungsform können die Zungen fortgelassen werden und die Verstärkungsglieder durch Formen in die Tragplatte in um ihren Umfang im Absland voneinander befindlichen Zwischenräumen durch einen Formvorgang gebracht werden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Polsterung mit einer Tragplatte aus elastischem Material mit einer Mehrzahl von Befestigungen am Umfang der Tragplatte, mindestens einem Kissen aus Schaumstoff und einer Abdeckung aus mindestens einer Bahn aus glattem oder gemustertem, insbesondere gefärbtem thermoplastischen Material, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung, die das
" oder die Kissen (11) und wenigstens einen Teil der Tragplatte (10) umgibt, in im Abstand voneinander befindlichen . Zwischenräumen ihres Oberflächenbereichs durch öffnungen (17) der Tragplatte (10) hindurch verschweißt und festgelegt ist.
2. Polsterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgefertigte Tragplatte (10) mit sich nach außen erstreckenden Zungen (15) mit Verstärkungsgliedern (13) versehen ist und daß die Zungen (15) im ungespannten Zustand innerhalb des Umfangs des Kissens (11) und unter Spannung sich bis zu den Rändern des Kissens erstrecken.
3. Polsterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bahnen (12,18) vorgesehen sind, von denen die erste unter der Tragplatte (10) liegt und die zweite sich über das Kissen (11) erstreckt und die Randbereiche der ersten Bahn übergreift, und daß die beiden Bahnen (12,18) wenigstens an den Bereichen der Tragplatte zwischen den Zungen zusammengeschweißt sind.
4. Polsterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnen (12,18) an ihrem ganzen Umfang (20) verschweißt sind und daß die Bahn, welche unter der Tragplatte (10) liegt, mit Schlitzen (19) für den Durchgang der Zungen (15) der Tragplatte (10) versehen ist.
5. Polsterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Bahn (12) vorgesehen ist, welche das Kissen (11) übergreift und deren freie Ränder zwischen dem Kissen (11) und der Tragplatte (10) liegen, und daß unter der Tragplatte (10) eine Mehrzahl von verhältnismäßig steifen Knöpfen (25) aus thermoplastischem Material vorgesehen ist, an die die Bahn (12) angeschweißt ist (F i g. 8).
6. Polsterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (12) um ein dickes Kissen (22) geformt ist und daß das Kissen (22) schachtförmige Ausnehmungen (24) aufweist, durch die die Bahn (12) mit einer gegenüberliegenden Bahn oder mit unter der Tragplatte (10) angeordneten Knöpfen verschweißt ist.
7. Polsterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf jeder Seite der Tragplatte (10) ein Kissen (11) aus Schaumstoff befindet.
8. Polsterung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand de» Kissens (11) durch einen elastischen Teil (27), wie ein Draht- oder Kunststoffwulst, verstärkt ist (Fig. 9).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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