DE1442114U - - Google Patents

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DE1442114U
DE1442114U DENDAT1442114D DE1442114DU DE1442114U DE 1442114 U DE1442114 U DE 1442114U DE NDAT1442114 D DENDAT1442114 D DE NDAT1442114D DE 1442114D U DE1442114D U DE 1442114DU DE 1442114 U DE1442114 U DE 1442114U
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  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • Schalter, insbesondere Installationsselbstschalter.
  • Die Neuerung bezieht sich auf einen Schalter, insbesondere auf einen Installationsselbstsohalter, bei dem in einem gemeinsamen Blasfeld mindestens zwei Vnterbrechungsstellen angeordnet sind.
    Neuerungsgemäss sind diese Unterbrechungsstellen mit Ansohlussvor-
    richtungen versehen, die wahlweise eine Reihenschaltung dieser Stel@ len in demselben Stromkreis oder eine getrennte Einschaltung in verschiedenen Stromkreisen gestatten. Die Neuerung bietet den Vorteil, dass die gleiche Sohaltertype für ein-und mehrpolige Schalter, insbesondere auch für Schalter mit Nulleiterkontakt, verwendet werden kann.
  • Die Neuerung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. Die Fig. l und 2 zeigen Ausschnitte aus Inatallationaselbstschaltern in verschiedener Ansioht, die Fig. 3 zeigt das Schaltbild
    für einpolige Schaltung, die Fig. 4 das Schaltbild für einpolige
    Schaltung mit Nulleiterkontakt und die Fig. 5 zeigt das Schaltbild
    'für zweipolige Schaltung.
  • Zwischen den Blasmagneten 1,2 sind in der Funkenkammer 3 die feststehenden Kontakte 4, 5 und die beweglichen Kontakte 6, 7
    angeordnet. Die beiden Kontaktpaar 4, 6 und 5 ; 7 sind durch die mit
    den
    i
    den beweglichen Kontakten 6,7 verbundene feuerfeste Isolierwand 8 voneinander getrennt. Die Wand ist durch Labyrinthe 9,10 gegen die Wände'der Funkenkammer 3 abgedichtet. 40 ist die Ansohlussvorrichtung für den Kontakt 4, 50 die für den Kontakt b, 60 die für den Kontakt 6 und 70 die für den Kontakt 7.
  • Der Handgriff, das Auslösewerk und der zur Auslösung dienende Anker bezw. Bimetallstreifen sind in den Fig. l und 2 der Einfachheit halber weggelassen. Bei einpoliger Schaltung, vergl. Fig. 3, sind die beiden Unterbrechungsatellen 4,6 und 5, 7 in Reihe miteinander und mit den Erregerwicklungen 1, 2 und dem Bimetallstreifen 30 geschaltet.
  • Bei einpoliger Schaltung mit Nulleiterkontakt liegt die Unterbreohungsetelle 4,6 mit den Erregerwicklungen 1,2 und dem Bimetallstreifen 30 im aussenleiter, die Unterbrechungsstelle 5, 7 im Nulleiter, doch kann statt dessen auch die Schaltung wie bei Fig. 5 getroffen werden. Bei zweipoliger Schaltung, Fig. be liegt die Unterbrechungsstelle 4,6 mit der Wicklung 1 und dem Bimetallstreifen 31 in dem einen, die Unterbrechungsstelle 5,7 mit der Wicklung 2 und dem Bimetallstreifen 52 in dem anderen Leitungszug.
  • Bei einpoliger Schaltung ohne Nulleiterkontakt sind,
    wie Fig. l gestrichelt zeigt, die Ansohlusstellen 60 und 70 der
    «
    Kontakte 6, 7 durch einen Bügel 67 kurzgeschlossen. Statt dessen
    können die Kontakte 6, 7 auch unmittelbar duroh die Isolierwand 8
    hinduroh, wie bei 76 angedeutet, überbrückt werden. Unter Umständen wird bei einpoliger Ausführung die in Fig. l und 2 dargestellte Trennwand Trennwand 8 mit den Kontakten 6, 7 durch eine andere Trennwand ersetzt, bei der die Kontakte 6,7 wie bei 76 oder durch Schrauben, Niete oder dergl. miteinander verbunden sind.
  • Die in Fig. l und 2 dargestellte Konstruktion bietet noch den besonderen Vorteil, dass auch dann, wenn die beiden nterbrechungestellen in verschiedenen Stromkreisen liegen, ein Überspringen des schaltlichtbogene über die Trennwand unmöglich ist.
    3 Bohutzansprüohe
    D Figuren

Claims (2)

Schutzansprüche.
1.). Schalter, insbesondere Installationsselbstsohalter, ,bei dem in einem gemeinsamen Blasfeld mindestens zwei Unterbrechungstellen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung stellen (4, 6 und 5, 7) mit Ansohlussvorriohtungen (40, 50, 60, 70) versehen sind, die wahlweise eine Reihenschaltung in demselben Stromkreis (Fig. 5) oder eine getrennte Schaltung in verschiedenen Stromkreisen gestatten.
2.) Schalter nach Anspruch l, bei dem in einer Funkenkammer zwischen zwei Blasmagneten mindestens zwei durch eine Trennwand voneinander getrennte Unterbreohungsstellen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Trennwand (8) verbundenen beweglichen "Kontakte (6, 7) getrennte Ansohlusskontakte (60, 70) haben, die bei Rei- w heiischaltung der Unterbreohungsstellen (4, 6 und 5, 7) miteinander (bei 6 .
verbunden werden.
. 3.) Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- t. zeichnet, dass bei Reihenschaltung der Unterbrechungsstellen die Trenn- t. wand mit den voneinander getrennten beweglichen Kontakten durch eine t. Trennwand, bei der die beweglichen Kontakte durch Bügel oder Nieten ver- bunden sind, ausgewechselt wird.
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