DE1447016U - - Google Patents

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DE1447016U
DE1447016U DENDAT1447016D DE1447016DU DE1447016U DE 1447016 U DE1447016 U DE 1447016U DE NDAT1447016 D DENDAT1447016 D DE NDAT1447016D DE 1447016D U DE1447016D U DE 1447016DU DE 1447016 U DE1447016 U DE 1447016U
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chisel
cutting edge
blade
towards
shaft
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Description

  • Fitschenbeitel.
  • Die Eintragung bezieht sich auf einen Fischenbeitel, der sich durch seine besondere Zweckmäßigkeit auszeichnet.
  • Das Neue besteht darin, dass an der Schneide des Beitels eine Aussparung vorgesehen ist, deren Tiefe sich zum Beitelschaft hin verringert, und die in eine länglichrechteckige Durchbrechung der Klinge ausmündet. Die zu Widerhaken ausgebildeten chneidseitenteile verjüngen sich zur Schneide hin zweckmässig etwas konisch und die ganze Heitelklinge ist an der schneide vorteilhaft etwas stärker ausgeführt als am Schaft.
    Durch diese neue Ausbildung wird erreicht,
    daas die beim Einschlagen gelösten Späne durch die
    Au. ssparujig an der Schneide in die l ingwlichrechtek-
    kige Durchbrechung der Beitelklinge hineingeführt und
    beim Herausziehen des Beitels mit aus dem Loch heraus-
    gerissen werden. Die chrägflächen an den Schneid-
    seitenteilen, deren Enden zu Widerhaken
    aus-
    mw-Oomom
    ausgebildet sind, pressen das Holz beim Einschlagen zur Seite
    und dieses federt hinter dem Tnde der ßchneidseitenteil wieder
    zusammen. Beim Herausziehen des Beitels werden diese stellen
    dann durch die Niderbaken nachgeschnitten, so clags ein sauber-
    schnittenes Loch entsteht. Da die Beitelklinge an der Schneide
    ca
    starker ist als am Schaft, wird die Reibung der Klinge an den
    I, ochwandung n \"oitgehcndst herabgesetzt, so dass sowohl das Eis
    schlagen als auch das Herausziehen wesentlich erleichtert ist.
    In der Zeichnung ist der Hintraungsgeenstand in
    einer beispiels'eisen Ausführunssform drgesbellt, und zwar
    zeigen :
    Fig. 1 eine Draufsicht auf die Breitseite des neuen Fitschenbeitels, Fig. 2 eine Ansicht auf die Schmalseite desselben
    und
    Fig. 3 eine nsicht gegen die Schneide.
    In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist 1 eine
    Boitelklinge, deren Schneide 2 gerade durchliuft. n der einen
    Seite der Schneide ist dine Aussparung 3 vorgesehen, deren Tiefe und Breite sich nach dem Beitelschaft zu verringert, und die in eine an sich bekannte länglichrechteckige Durchbrechung 4 einm'indet. Die beiden Seitenteile 5 der Gchnejde 2 verlaufen zur Schneide hin etwas Konisch nach innen und ihre der Schneide abgewandten Enden sind in an sich bekannter weise ausgebildet als Widerhaken 6.
  • @ie bereits einleitend erwähnt, lässt sich der neue Fitschenbeitel ausserordentlich leicht in das Holz einschlagen und auch leicht wieder@ herausziehen. Dabei tritt beim Einschla-
    i
    gen keine Meeeelwirkung auf, das Holz spleisst also nicht. Aus-
    serdem werden die gelösten Hpane sowohl durch die Widerhaken als auch durch die länglichrechteckige Durchbrechung der Beitelklinge beim Herausziehen des Beitels mit herausgerissen und
    ('
    die Lochwandungen nachgeschnitten. Die Aussparung an der ohri-
    de lnsst die von dieser verdrängten Spane in die Hnlichrn. t-
    eckige Durchbrechung hineingelangen, so daas sie beim Heraus-
    ziehen der Klinge mit fortgenommen werden. Das neue fischen-
    beitel zeichnet sich also durch eine wesentliche Förderung des Gebrauchszweckes aus.
  • Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf das dargestellte, und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind in ihrem Rahmen noch die verschiedensten Abänderungen und auch andere Ausführungen möglich, so kann beispielsweine das ende des Beitels, anstatt mit Krone und ngel, mit einom durchgehenden Metallschaft versehen sein. Ferner könnten die Seitenränder des Beitels anstatt einfach abgesetzt gegebenenfalls auch mehrfach abgesetzt, d. h. also mit mehreren Widerhakenversehensein.
  • Zur Herstellung des neuen Beitels kann legie@@er Wolfram Vanadiumstahl verwendet werden, der sich wegen der hohen Arbeitsleistung und der r-rosgen Bruchsicherheit als besonders zweckmäßig erwiesen hat.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche:
    1.) Fitschenbeitel, dessen Schneidseitenteile als Widerhaken ausgebildet sind und dessen Klinge eine l'inglicbrecht- eckige Durchbrechung nufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an
    der Schneide (2) eine Aussparung (3) vorgesehen ist, deren Tiefe und breite sich zum Beitelschaft hin verringert und die in die Durchbrechung (4) der Beitelklinge (l) einmündet. 2.) Fitschenbeitel nach nsrllch l, dadurch gekeun-
    zeichnet, dass die chneldseitonteile (5) sich zur Schneide (2) ist
    hin konisch verj. n ; en. 3.) Fi. tschenbeitelnach den Qnsprichen 1 und 2, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Beitelklinge (1) an der Schneide (2) dicker ist als am Schaft.
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