DE1449152A1 - Warenfoerderwerk fuer Universalverkaufsautomaten - Google Patents

Warenfoerderwerk fuer Universalverkaufsautomaten

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DE1449152A1
DE1449152A1 DE19511449152 DE1449152A DE1449152A1 DE 1449152 A1 DE1449152 A1 DE 1449152A1 DE 19511449152 DE19511449152 DE 19511449152 DE 1449152 A DE1449152 A DE 1449152A DE 1449152 A1 DE1449152 A1 DE 1449152A1
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goods
conveyor according
feed
goods conveyor
drive unit
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Schwarz Heinz Walter
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ACKER NORBERT KARL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/0407Storage devices mechanical using stacker cranes
    • B65G1/0435Storage devices mechanical using stacker cranes with pulling or pushing means on either stacking crane or stacking area
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
    • G07F11/38Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which the magazines are horizontal

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description

  • "Warenförderwerk für Universalverkaufs-
    automaten"
    Die Erfindung bezieht sich auf ein eVarenförderwerk
    für Universalverk5:ufsautcma-cen mit mehreren Äuswahl-
    und Nachschubmöglichkeiten, bei dem die ,.aren auf
    waagerechten stvtionären 'tragplatten gleitbar ange-
    ordnet sind.
    An ein Warenfördarwerk für Univ.rsalverkaufsauto-
    maten mit mehreren Wahlmöglichkeiten und einer ge-
    meinsamen Ausgabestelle, die beispielsweise in au-
    tomatischen Selbstbedienungsgroßanlagen zum Einsatz
    kommen, werden besondere Anforderungen gestellt.
    Za soll nicht nur zur Förderung aller Warenarten,
    wie feste oder abgepackte Artikel verschiedner Artt
    Norm =d; Größe geeignet sein, sondern der wirtschaft-
    Ilche folä solcher Universalverkaufsautonaten ist
    darübee :1Aaus bedingt durch die optimale Erfüllung
    folgender iusätzlicher Forderungen
    1. Die Ware muß in übersichtlicher ;eise, möglichst
    aufrecht stehend, gelagert sein. Der Kunde soll
    den 4rtikel sehen, den er kauft.
    2. Die zur Lagerung der 'gare verfügbare Fläche muß
    optimal ausgenutzt werden.
    Gleichwohl soll sich die Ware entsprechend ihr Sortimentszugehöri#keit gruppieren lassen, unabhängig davon, ob innerhalb eines Sortiments Unterschiede in Art, Form und Größe der Wareneinheiten bestehen.
  • 3. Das Förderwerk soll einfach und robust sein.
  • und Betriebssicherheit, einfache. Bedienung, bzw. Nachfüllen von Waren und niedrigste Investitionskosten pro Waren-lahlmöglichkeit gewährleisten.
  • Bisher vorgeschlagene Warenfördersysteme für Universalverkaufsautomaten erfüllten in nur unbefriedigender Weise die oben aufgestellten Forderungen.
  • Bekannt ist beispielsweise ein System, bei dem die waren auf Förderbändern gelagert und nach einer Abwurfstelle transportiert werden. Abgesehen davon, daß es sehr aufwändig ist, für jede Artikelwahlmöglichkeit ein Förderband nebst Antrieb vorzusehen, können hiermit auch die Bedingungen 1. und 2. nicht erfüllt werden.
  • Auf den Förderbändern müßte bei aufrechtstehender Ware zwischen zwei Wareneinheiten ein genügender Abstand vorgeseheü werden, damit-die der gerade abgekippten Wareneinheit nachfolgende Einheit nicht auf der vorderen Förderbandleitrolle anhält und so ihre Standfestigkeit verliert.
  • In der Breite ist ebenfalls keine optimale Flächenausnutzung möglich, da in ihrer Breite verstellbare Förderbänder zu aufwändig sind.
  • Bekannte Systeme mit senkrechten oder schrägen Stapelschächten scheiden ebenfalls aus, da sich nicht alle Waren senkrecht stapeln lassen. Zudem erfüllen sie nicht die Forderungen 1. und 2. Andere bekannte Systeme, bei denen die Warenhinheiten in Gefachen lauern - auch wenn diese Gefache, wie beim sogenannten Vandergefach-System - abhängig oder unabhängig voneinander beweglich sind - lassen weder in der Breite noch in der Tiefe eine optimale Flächenausnutzung zu. Die Flächenutzung wird sogar besonders ungünstig, wenn die Wareneinheiten zur besseren Schaustellung aufrecht gestellt werden müssen.
  • Weiterhin sind Systemgbekannt, bei denen die Waren auf waagerechten, festen Tragplatten gelagert sind und mittels Federdruck oder dergleichen geUen eine vordere Begrenzung gedrückt werden.
  • Die vorderste `gareneinheit wird nach ihrer Auswahl über eine Begrenzung gehoben oder eine als Weiche ausgebildete Begrenzung wird bewegt, wodurch jeweils eine Wareneinheit freigegeben wird. Neben der Freigabevorrichtung ist hierbei für jede Vorschubeinrichtung ein eigener Antrieb, wie Federwerk oder dergleichen vorgesehen, der so stark und umfangreich sein muß, daß mehrere unter Umständen schwere Wareneinheiten auf einem längeren Weg sicher geschoben Werden können.
  • Schließlich ist ein System bekannt geworden, bei dem die Waren: auf mehreren festen Tragplatten gelagert sind und ein einziges Antriebselement eine Vorschubeinrichtung anreibt, die auf die gewünschte Tragplatte einstellbar ist und die die Ware von der Tragplatte herunterstößt.
  • Da hierbei die Vorschubeinrichtung fest mit dem Antriebselement verbunden ist, eignet sich dieses System allerdings@nur dann, wenn auf jeder Tragplatte lediglich ein Artikel ohne Nachschub gelagert wird. Mit der vorliegenden Erfindung soll ein ä@arenfÖrderwerk ge chaffen werden, das die oben genannten Forderun@,en erfüllt und dabei die Nachteile der bisher bekennten Systeme vermeidet.
  • Das neue Förderwerk geht von der: zuletzt genannten bekannten System aus, bei welchem die Waren auf feststehenden waagerechten Tra.gnlatten gelagert sind*GegenÜber diesem Bekannten ist das neue Warenförderwerk dadurch gekennzeichnet, daß jeder Warenreihe eine gesonderte Vorschubeinrichtung angeordnet ist, daß für alle VorschubeinrichtunCen ein gemeinsames Antriebsaggregat vorgesehen ist, das mit der jeweils angesteuerten Vorschubeinrichtung in Wirkverbindung tritt, und daß Anordnungen vorge@:ehen sind, die den Vorschub .jeder Varenvorschubvorrichtung nach Maßgabe der jeweils geförderten 'rFJare begrenzen.
  • Erfindungsgemäß lassen sich jeder Tragplatte auch mehrere Vorschubeinrichtungen zuordnen, die relativ zur Trag@-;latte verschbar und deren Abstand zueinander auf die jeweilige Warenbreite einstellbar sind.
  • Dadurch kann die Irak - l att eh-f l = ehe in Breite und Tiefe voll ausgenutzt werden...
  • Gemäß der Erfindung können auch mehrere Tragplatten übereinander angeordnet w,:-rden, deren wirklicher abstand zueinander verstellbar ist. Die Vorschubeinrichtungen können als Schieber, Förderschnaken oder dergleichen ausgebildet sein, die sich in beliebiger Kombination auf den Tragplatten anordnen lassen. Dabei kann jede Vorschubeinrichtung die Va-re um jeweils eine `Nareneinheit von der Tragplatte herunterschieben.
  • Das gemeinsame A#ntriebsar;greCat der Vorseh-.beinrichtungen kann fest oder bezeglich angebracht sein?.
    Für den Fall, daß das ;@n.triebs=a; ;re_ at r-Yl - tiv zu den
    Vorsclubeinrichtungen beweglich ist, wird es auf die
    jeweils ausgewählte Vorschubeinrichtunü eingestellt,
    wobei ein mit dem Antriebsaggre--zlt verbtundenes Kupp-
    lungselement mit dem jeweili;en Gegenkupplungselement
    der angesteuerte- Vorschubeinri,chtung in sdirkverbin-
    dung tritt.
    Das Kupplungselement kann elektroma,,natisch ein- und
    ausschaltbar sein. Das von dem Antriebsaggregat auf
    die jeweilige Vorschubeinrichtun` übertragene Antriebs-
    moment kann sich in Form einer Schub- bz-"v. Hubbewegung
    auswirken, wenn die Zuprlungselemente bei-iyielsweise
    auf einem Antriebsschlitten sitzen; oder das übertragene
    Antriebsmoment ist ein Drehmoment, wenn die Kupplun>_s-
    elemente auf einer Antriebswelle anczetr-cllt sind.
    Ein stationär angeordnetes Antriebsag-ra-at kann ein
    Kupplungselement aufweisen, das mit de Ge`-enstücken,
    die ansteuerbnr an jeder Vor^chubeinrichtung vorgesehen sind, wahlweise ein- und auskuppelbar iss Dem beweglichen Antriebsaggregat Kann eine xirenauf-
    nahmevorrichtung zugeordnet sein, Iie #weils vor-
    geschobene Wareneinheit aufnimmt.
    Das .4ntriebsaggregat weist dann vorzugsweise einen Fahr-
    werkmotor auf, der die Warenaufnalynevorr ichtung zu der
    gewünschten Vorsc-7#ubeinrichtung hinfährt.
    Die Warenaufnahmevorrichtung kann als .'@u F i' ar gvorrichtung
    ausgebildet sein, die die von der iragpl:tte herunter-
    geschobene Wareneinheit zur Ausgabestelle bringt.
    Für den Transport kännen auch FörderbUn@:-r verwendet werden.
    Jede Vorschubeinrichtung weist einen Schieber auf, der
    x
    die jeweils letzte Wareneinheit jeder Warenre@.he h@@.ter-
    -w
    greift. Die Schieber werden vorzugsweise mittels eines
    Seilzuges oder einer Zugstange betC;-tigt, mit der sie
    fest verbunden sind.
    In einem bevorzugten Ausführunc sbeispiel ist der ,Schie-
    ber verschwenkbar an ein -c'_,ubges tänCe ange chloswen,
    das zugleich das Kupplungselement trägt und d°_ws unter
    Einwirkung eines schaltbaren i@ichtgesn2y-res vom @;emein-
    samen _@.ntriebsatgre#-at nur in Vorschubriehtung antrr-#ib-
    bar ist.
    Im einzelnen weist d--s Schubgestänge einen den Schieber
    tragenden Transportkörper auf, der, parallel zur =la@.ren-
    reihe, auf einer ic-.icne gleitet und durch den gleitend
    eine Transportstange s,eführt ist, deren vorderes Ende
    das Kupplungsel.e:::ent trägt und an derem entgegengesetzen
    Ende ein Gleitstück angebracht ist, das auf der @ciene
    gleitet.
    Jin gegenäberliegenden Innenwänden des Tranportkörpers
    sind in fiÖhe der Transportstange und der Schiene Ans7tze
    angeordnet, die beim Vorschub mit Klemmscheiben zusammen-
    wirken, die zwischen den Ansätzen und der Rückwand des
    Transportkörpers auf der Transportstange bzw. der Schiene
    sitzen.
    Weiterhin sind Mittel vorgesehen, vermittels der die Klemm-
    scheiben gelüftet werden können, nenn beim Nachfüllen von
    Jaren der Schieber wieder in seine Ausgangsstellung zurück-
    gebracht werden soll.
    Die Vorschubeinrichtung kann auch eine Förderschnecke
    enthalten, die vorzugsweise über ein Richtgesperre und
    ein Kupplungselement vom. Antrebszggregat nur. in Vorschub-
    richtung antreibbar ist. Diese Vorschubeinrichtung v:,ird
    vorzugsweise verajendet, um flache BeuteiwarEnzu schieben,
    die hochkant in die Vii.Adungen der Schnecke eingehetzt @a@erdens
    Ls hat sich von Vorteil er-..iesen, die Förderschnecke
    ebenfalls mittels einer :.;tan;@@e oder eines Seilzu;-es,
    beispielsweise über Zahnstan;e, Ke..:elräder oder ähn-
    liche Zwischenelemente zu be-uätiCen.
    Damit die Vor: chubeinrichtun[jeweils nur eine riaren-
    ,.inheit transportiert bzw. von -er @ri_plati@e herunter-
    sciiiebt, -::ird der Vorachubw 3g mechanisch oder elektrisch
    be- renzt. So `'_:önn@@n jeder 'Vor"chubeinrichtung ein
    einstellbarer AnschlaC bz:r. einer oder mehreren Vorschub-
    einrichtunL:en ein yndachalter zugeordn-:#t z:--rden, der
    sich von der jevicils vorgeschobenen ibareneinheit bet.'.tigen
    lässt und dann das::e@@einsa^ze Antri?bss.gCret@_ t abschal-
    tet bzw. reversiert.
    Anschläge und j#ndschalter müssen auf -,.ie unterwci:iedli-
    chen W"arengrößen einstellbar sein. Als :@uslöseorg:an für
    das Abschalten bzw. Umschalten des @intriebsmotors kann
    auch ein sorenannter Drehmoment-Zächter dienen, der in
    1ätirkeit mritt, wenn die bchubstarir:e ze@ea einen Anschlag
    läuft.
    Normalerweise weist das gemeinsame hn Uri _:bsaggregdt
    einen in si in--,r Drehri -htung umkehrbaren Lotor auf,
    der über ein tntriebsritzel und ein @u--1@@a@@d, vorzu` sweise
    über eine Kette, ein Kupplungselem"nt f-Ur Jie "vor= chub-
    einrichtungen anreibt.
    Das {=e":einsame Antri@bsaggreczat kann such an einer als
    Schütte aus#ebildeten @;Jarenauffazi@vorricl-,tunü; an`-ordnet
    sein, die in bkannter Weise durch einen steuerbaren
    Fahrwvrkmotor an die ausgewählte GJarenreihe heran; ef;ihrt
    wird.
    In üblicher iJeise kann die Schütte eine Polsterung auf-
    weisen, um die in sie hineinfallenden i:aren zu sch,.ltzen.
    Statt einer Schütte können auch lrans-cortbänder für den
    Abtransport der ausgewählten Waren sorgen.
    Als J#hdschalter können fest- oder bewglich an,.-eord-
    T
    nete Lichtsch#ranhen ver:@.nr@:;et werden.
    -ille oben anjeführten TEierkmale und AusführunEsmög-
    lichkeiten der neu-=n Erfindung lassen sich in be-
    liebi er Weise miteinander kombinieren, ohne am
    Kern der :Erfindung etwas zu ändern.
    ;ä eitere Mer11imale, Vorteile und =@wendungsmöclichkeiten
    der Erfindung ergeben sich aus der nachfolt"-enden Be-
    schreibung eines @üzsfij.hrunC-;sb&ispiels, die sich auf
    die üeichnung bezieht,-sowie aus den Pa,entansprüchen.
    .%s zeigen:
    Fig. 1 : eine pers:ek-tivische =inicht einer Trag-
    platte mit mehreren Vorschubeinrichtungen,
    F-i g. 2: :-ine Geiten- bzw. Vorderansicht mehrerer
    Tragplatten mit Vorschubeinrichtungen, lie
    in einem I@c@@;al übereinander angeordnet sind,
    F ig. 3 : Eine Vörschubeinrichtung mit einem Hicl:i-t-
    gesperre,°_i 1Tei:@e im ;3chnii,t.
    Fi`. 4 : eine Vorschubeinrichtung Jem.@ .Feig. 1 während
    einer Vorsc@_ubbewegung,
    Fi-c;. 5 . einen Transportkörper einer Vorschubein-
    richtung während einer Rüchholbewegung,
    y ig. E a -eine irr °_u_`'sieh' auf eine Vor schubeinrxchtung
    mi' einem *-c_--ieber,
    Ei-. 7 a ein @,et:_einsa@ßa Antriebsan--gr egat in Verbindung
    mit einem Waren-auffcnggerG .
    Die T-Y.gple:-bte A nach iiig. 1 besteht aus Glas, Kunst-
    stuff, I;Ivtall oder derGlei chen mit einer G1 satten Ober-
    e
    4lac,ne.
    Jede. Tragplütten sind mehrere 1o a-
    saüor@@t, die seitlich vers chiebbar auf der .9 rp- D
    platte anUeordnet sind. Zum Befestigen .ier Vor2chub-
    einrichtungen lo können Klemm- bzw. Schraubverbindungen
    verwendet werden.. Gemäß Fig. 1 ist die Vorderwand 16
    jeder Vorschubeinrichtung in ihrem unteren .'eil 16 a U-
    fÖrmig au,_r;ebildet. .
    liiie insbesondere Fig. 2 im ächnict zeiLt, Äreift -'gier U-
    Ansatz 16a uer Vorderwand über eine Leiste 2 an der Vor-
    derkante einer J'ra,;platte. lin hinteren Ende jeder Vorschub-
    einrichtung können an sich bekannte jedoch hi.:r nicht ge-
    zeigte hl anim-, Einrast- oder -ciraubverbindun en vorge-
    sehen sein, um die VorSchubeinrichtung an :Ler nach Maß-
    gabe der ',iarenbreite gewählten Ste, 1e mit der '1rab-p-latte
    zu verbinden.
    Durch die Anordnung der Vorschubeinrichtungen auf einer
    ,ragplatte entstehen die sogenannten :."arenreihen 1a - 1e.
    Innerhalb der @iarenreihen können, wie Fig. 2 rkenner.
    läßt, Wareneinheiten 3 - 6,verscüiedener höhe und Breite
    gestapelt werden.
    Gemäß Fig. 2 lassen sich auch mehrerera;;@.,la tuen @1 - D
    in einem Regal 50, 51 übereinander anordnen. :furch belie-
    big in die Regalstreben 50,51 einsetzbare 'rastifte läßt
    sich der Abstand 64 zwischen den Tragplatten a - d variieren.
    Jede Vorsehubeinrichtung weist einen Schieber '!1 auf, dessen
    im rechten Winkel abgekantete Vorderseite 12 die letzte
    Wareneinheit einer Leihe hintergreift.
    Wie im einzelnen später näher beschrieben wir-, ist der
    Schieber 11 verschwenkbar an einen `2ransportkcxrper 2o der
    jeweiligen Vorschubeinrichtung angeschlossen.
    Der Anschluss ist so gestattet, daß sich der Seieber)
    der jeweiligen Warenbreite entsprechend ileicht auswechseln
    lässt.
    Der Transportkörper 2o ist verschiebbar zwischen
    ler Vorderwand 16 und der Rück::-ancl 'I' jener Vor-
    schubeinrichtung an",eordnet. @r ;leitet auf einer
    Schiene 25, die fe-t in die jeweilige Vorder-bzw.
    Rückwand der Vorschubeinrichtun: sin_elasaen ist.
    leger Transportkörper arbeitet zudem mit einer
    Pransportstange 26 zusa:@men, an derem vorderen i#n:_.e
    las Kupplunf--selement 2itzt. Zusein ist eine
    iolstarige 31 vor@-es r en, vc~nr:i-ttels -ze; sich er
    Uransportkörper 2o in sein.. zsa.sl c-e zur'Ic -
    iolen läs::b, :#renn c.ie betreffende Jurenreine neu @e-
    Laden ::erden soll.
    iorsorglic:_ k2,,nn ?wi-chen ciem r@.upplungsnlem=:nt 27 und
    Ler Rücr.vand 17 der :i-arenvor scasuDelrirlchtun# eine Rück-
    iolfeder 33 aus@°espanr_b Sein.
    )ie Nig. 3 - 6 lassen Einzelheiten der Vor: chubein-
    -ichtiang erkennen.
    )ie ?länge 16 und 17 sind auf einsr :;rundtte 15 be-
    `estigt.
    )ie IGTleitschiene 25 kann runden oder viereckigen @uer-
    3chnitt aufijeisen. -iaen:o !i2.nn die irarisportstanr-e 26
    runden bzw. vier . Jki:-en °%uerschnitt aufweisen. Das
    .upplun:°selement 27 ist, wie insbesondere .ie zig. 7
    .-rkennen lässt, als einfacher Lappen ausgebildet, der
    ,n die Vorderseite der 'rarysportstange anr-;e:3ch--:#c.ubt
    wird. Das rückvä.rtige Ende der- Tra.-=.pcrtstangP 26 trägt
    .inc-n Winkelansatz 26a., der zur Abstützung au-' ileitschiene 25 gleitet.
    )er =` i.@ansportkörper 2o ist -.#; in Zylindrisches Gebilde mit
    lechteckiCem i#uers3.linivt, durch dessen Vorder- uns.:. i7.uck-
    wand 2oa, tob die Gleitschiene und die 7ransportstange geführt sind.
  • Von den InnenwU;nden des Transportkörpers 2o ragen in der Höhe dür Gleitsc'_ziene b-"F:. der Transportstange Ansätze 21, 22 nach innen, die mit Klei@ischeiben 23 und 24 zusammenwirken können, die sowohl auf utr Gleitschiene 25 als auch auf dtr Transportstange 26 zwischen den Ansätzen 21 und 22 und der Rückwand 2o a des Transportkörpers sitzen. Die Bedeutung und die Wirkungsweise der Klemmscheiben wird später erläutert.
  • Die Vorderwand tob des fransportkUrpers wir, von ?inem ätift 29 durchragt, an dessen hinterem ende eine Scheibe 3o und dessen vorderem :ende ein Kragen befestigt ist, zwischen dem und der Vorderwand 2o b des Transtortkörpers sich eine Spiralfeder 28 ausspannt. -,'er Stift 29 ist relativ zum Transportkörper so weit ver chiebbar, . daß er die beiden Klemmscheiben 23 und 24 parallel seilen und an die Innenseite 2oa des iransportkörpers anpressen kann.
  • Das Hineindrücken des Stiftes 29 in den 'L*ransportkörper wird durch einen Ansatz 32 bewerkstelligt, der auf dem vorderen Ende einer Rückholstange 31 angeordnet ist. Wie die Fig. 3 - 4 erkennen lassen, spannt sich eine Feder 33 zwischen dem Kupplungselement 27 und der Rückwand 17 des Gehäuses der Vorschubeinrichtung aus.
  • Fig. 6 lässt im einzelnen die Anordnung des chiebers 11 auf dem Transportkörper 2o erkennen. Dieser trgt auf seiner Oberseite Nippel 13a und 14a, die in Schlitze 13 und 14 des Schiebers 11 eingreifen.
  • Normalerweise wird der Schieber 11 beim Vorschub der .Aaren
    fest ge(;en die Nippel 13 und 14a gepresst.
    @@ird der Schieber hinger-en nach vorn beix:egt, so
    ,-;leitet ein @.nsatz des Schlitzes 13 sowie der Schlitz
    14 an den Nippeln 13a und-14a entlang, bis der Nip-
    pel 13a der gebogenen Teil des Schlitzes 13 gegen-
    übersteht. In dieser Stellung kann der S3hieber 11
    entlang des Pfeiles 61 in die gestrichelt angedeutete
    Lage verschwenkt werden. In dieser StellunE;--kann dann
    die Nachfüllung -einer Warenreihe erfolgen.
    Fig6 lässt zudem die Seitenwände 18 und 19 der Vorschub-
    einrichtung ;-rltennen.
    Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel .des gemeinsamen An--
    triebsaggregates 4o für .ie Vorschubeinrichtungen. Das
    Antriebsaggregat weist ein Kupplungsstück 48 auf, das so
    ausgebildet ist, daß es mit den Kupplungselementen 27 d.er-
    Vorschub:einrichtungen sowohl in Schub- als auch in Hub-
    richtung zusammenwirken kann.
    Das Kupplungsstück 48 gleitet auf einer Gleitschiene 47,
    die im vorliegenden Ausführungsbeispiel an der Seiten=
    wand_einer äarenäüffangvorriehtung 41 angebracht ist.
    Wenn das YupplungsstUGk 48 auf ein Kupplungselement 27
    einer Vorschubeinrichtung 1o eingestellt ist, ist die zu-
    gehörige @iür Anreihe 1 a-le mit der als Schütte ausgebil-
    deten tArarenauffangvorrichtung 41 ausgerichtet.
    Das Kupplungsstuck greift mit einem Mitnehmer 49 in, ein:
    Transportbande im vorliegenden Fall in eine KeUte 43 ein,
    die Tiber Umlenkrodlen 44 und 45 und Über ein triebsritzel.
    46 geführt-ist. . Das Antriebsrstzel f4-6 wire Ton einem
    in seiner Drehrichtung umsteuerbaren Mote42 angetrieben.
    @@irkuntst@:eise: N@cr@c@em auf eine hier nicht int,--.ressren-
    de .reise di -- Wz:Jz1 ein@._r r - wünschten jrare 4@etroff:@n
    fiihLt l.as f@@..c:iiauffar>_;er t 4'I in an sick behannter .;eise
    Z r#.
    eines #ahrY:er1.c-. #.# b:##F. ein--2 -2....m#@rkrrzovors an 1r
    vord<%ren Kant:: jin-r @`ra@':latt .a. - D entlang una b11ibt
    . an der f;ewUnschten Vorschubeinrichtung lo wthen.
    In dieser z#telluntr scial.tct .:;..er -t#lektromo-üor -°kc ein.
    di.. fette 4.j uii". @- .n -las L@@ay.c=une-t@@c@@
    entlang ,leb leit.# 47 v@ rsc@cben. Las =+6
    nimmt, das i@.ur@nlun--sele;@rnt rf ä "-'r Vor,=@chubeinrichtunE; lo in
    iiic',tun-des .I Feiles no:.i`i.:. > mit.
    Ei- rbei wird. eüeiiia@ 1s -ie 23 innerhalb ds
    rranaportkörpers Lo :citg-r@oznmen, 'n-@ sian ü.en @#.nsatz 2'I
    ans@.iilxat. In dies,--r sich dz,. £"lemmsc-_--i-
    üe 23 und nimmt dI.n -'ranspor thörper 2o mit. An dieser Vor-
    scixub.ovvegune: nimT:t v-,ri@iY.er '1 1 teil, der die
    der zuL-ehöri@-en .arerreiii@ vorschiebt. Je n=Ych
    i r v,rv,;endc t:@n ,arenaufnahmevorri.chtung wird die .y`@:ren-
    reihe um eine ganze @Yar:.:neir@hel.t o@?.er um eine Teilstrecke
    vor,e.choi-)en. Im vorli--fzenden #''LusshrunEsbeispiel -.--ird
    iie Vorschubeinrichtung so 1a-n,---e be.::ti-.-t, bis einerret-
    einheil in die rarenauf fangverrichtung 4'1 abkippt. Hierbei
    unterbricht die abkirrende :.tar eneinheit eine Lichtschranke 6o
    mit Lampe-61 und Fotoz31le 62. Die Lichtschranke ist°emzäß
    Zig. 7 an der Warenauffüngvorrichtung so angeordnet, aas
    sie nur von einer von der °ragplazte .#. herunterkippenden
    äareneinheit unterbrochen wird.
    Gemäß Fig. 7.a kann in der Warenauffansvorrichtung auch ein von
    einer Klappe ?o betätigter Microschalter f`1 vorgesehen sein.
    Sowohl die Licht-echranke j=a als auch der Microschalter 7'L var-
    ursachen bei Betätigung eine Drehrichlrungsumkehr des Elektro-
    motors 42. _ .
    Daraufhin schiebt das i@uppiungssti@ck 48 das Kupplungselement ??
    in Richtung des Pfeiles (Fig. 5). 3ci der -'#Uck-wärtsbewegung
    lüftet sich selbsttätig ciie Klemmscheibe 23 und die Transport-
    stange 26 kann unter Mitwirkung der Feder ,33 in ihre Ausgangs-
    lüge zur .ckgebnacht werden.
    Hierbei verhindert das Klemmstück 24, das bei der
    Rückwärtsbewegung geen den .==nsatz ' 22 enschlägt,.
    daß der Transportkörper 2o mitzurück#eführt wird.
    Der Transportk:*@rper 2o verharrt in der erreichten-
    Zage, so daß der Schieber 11 auch in dieser ätellung
    den jeweils letzten Artikel der Warenreihe hinter-
    greift.-
    Das .
    Warenauffanggerät 41 fördert nun @n an sich be-
    kannter Weise die ';rare zur Ausgahestelleo
    Für den Fall,, dar eine Warenreihe Treu gefüllt vrerden
    mußkann der Transportkörper 2o durch eine Rückhol- -
    stange 3'I in die Ausgangsstellung zurückgebracht iierden.
    Hierbei drückt der Ansatz 32 auf den vorderen Teil des
    Stiftes 29:, so daß sich dieser gegen die Kraft der Fe-
    der 28 nach. rückwärts bewegt. Die Scheibe 3o stellt
    dabei: die beiden Klemmscheiben 23 und 24 parallel und
    presst beide Klemmscheiben an die Rückwand 2oa des -
    Transportkörpers, Hierdurch wird jede Bremsung durch
    die Klemmscheiben 23 und 24 aufgehoben, so daß der
    Schieber 11 ohne Schwierigkeit in seine Ausgangsstellung
    gebracht werden kann. ,
    In dieser Ausgangsstellung -lässt. sich der Schieber, wie
    bereits,beschrieben, in die in fig. B. gestrichelte Lage -
    zurückschwenken, so daß die Warenreihe neu gefüllt werden
    kann, -
    Erfindungsgemäß lassen sich beliebig viele, Vorschub-
    einrichtungen- auf einet Platte und beliebig `viele Träg-
    platten übereinänder anordnen:

Claims (1)

  1. A n s p r ü c h e 1. Warenförderwerk für Universalverkaufsauto- muten mit mehreren Auswahl- und Nachschubmög- lichkeiten, bei dem die ":.aren auf waagerechten .stationären Tragplatten gleitbar angeordnet sind,
    dadurch Gekennzeichnet, dajjeder wVarenreihe (1a-1e) eine gesonderte Vorschubeinrichtung (loa-loe).#ge-
    ordnet ist, dalfU.r alle Vorschubeinrichtungen (laa-loe) ein gemeinsames Antriebsaggregat (4o) vorgesehen ist, das mit der jeweils angesteuerten Vorschubeinrichtung (1oa-1oe) in Wirkverbindung tritt, und daß Anordnungen vorgesehen sind, die den Vorschub jeder Warenvorschubvorrichtung nach Maß- gerbe -""er jeweils geförderten '%t'are begrenzen. 2. Warenförderwerk nach Anspruch 1, dadurch Sekenn- zeichnt, da,C jede e"orschubeinrichtung (1oa 'ioe) die Ware um jeweils eine Wareneinheit (3.-5) vor- schiebt. 3. Warenförderwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- net, da_ß jede uorschubeinrichtung (loa-loe) jeweils eine Wareneinheit (3-!6) von der Tragplatte herunter- schieht. 4, Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Äntriebsaggregat (4o) reletiv zu den Vorsohubeinrichtungen (loa-loe) be- weglich und jeweils auf eine von ihnen einstellbar ist, wobei ein mit dem Antriebsaggregat (4o) ver-
    . bundenes Kupplungselement (48) mit dem jeweiligen Gegen-Kupplungselement (27) der angesteuerten Vor- scllubeinrichtung (10) in Wirkverbindung tritt. 5. Warenförderwerk nach den Ansprüchen: 1 -'3, da- durch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat (4o) stationär anrreordnet und jeder Vorschubeinrichtung ein.ansteuerbares Kupplungselement' zugeordnet ist, das mit dem Gegenstück am Antriebsaggregat wahlweise ein- - und ausküppelbar ist. 6. Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch "gekennzeichnet, daß dem bweglchen Antriebsagregat (4o) eine Warenaufnabmevorrichtung zugeordnet ist, die die . jeweils vorgeschobene Wareneinheit (3-6) aufnimmt. '@. ZIarenförderwerk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, - daß die Warenaufnahmevornichtung als Auffangvorrichtung (41) ausgebildet istdie die von der Tragplatte (A -D) heruntergeschobenne Wareneinheit (3-6) zur Aus- gabe.stelle bringt. - 8: Warenförderwerk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenaüfnahmevorxichtung ein oder mehrere FÖr- derbänder aufweist, die die von den Tragplatten (A--) heruntergeschohanen IVareneinheiten. (3-6) ufnehmen und; zur Ausgabe - transporit eren. 9t Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1' - $-dadurch gekennzeichlet4 daß jede Vorschu'äeinrichtung (1oa-1oe) -einen. Schieber ('71) aufweist, der die jeweils letzte Wareneinheit. _(3-6) jeder Warenreihe hintergreift. 1 ö o Warenf örderwsrk nach den, Änsprüchen 1 - 9, dadurch _ gekennzeichnet, daß der Schieber (11) verschwenkbar _ an ein Schubgestänge 42o,25,26) angeschlossen ist,
    das zugleich das Kupplungselement (27) trägt-, und das unter Einwirkung eines schaltbaren Richtgesperres (2't-24) vom Antriebsaggregat (4o) nur in Vorschubrichtung antreibbar ist. 11. Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1 - `to, dadurch gekennzeichnet, daß das Schubgestänge (2o,25,26) eitlen den Schieber (11) tragenden Transportkörper (2o) aufweist, der, parallel zur Warenreihe, auf einer Seiene (25) gleitet, und durch den gleitend'. eins Transportstange (26) geführt ist, deren vordres Ende das Kupplungselement (27) trägt und an derem entgegengesetzten Ende ein Gleitstück (28) angebracht ist, das auf der Schiene (25) gleitet. 12. Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1 -_11, dadurch gekennzeichnet, daß an gegenüberliegenden Innenwänden des Transportkörpers (2o) in Höhe der Transportstange (26),und der Schiene (25) Ansätze (21, 22) angeordnet sind, die beim Vorschub mit Klemmscheiben (23, 24) zusammenwirken, die zwischen den Ansätzen (21, 22) und der Rückwand (2oa) des Transportkörpers (2o) auf der Transportstange (26) bzw. auf der Schiene (25) sitzen. 13. Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Vorderwand (tob) des Transportkörpers (2o) ein gegen die Kraft einer Feder (28) gelagerter Stift (29) hindurchragt, dessen hinteres Ende eine Scheibe (3o) trägt, vermittels der sich die Memmscheiben (23, 24) parallel-einstellen und an die Innenseite der Rückwand (2oa) des Transportkörpers (2o) pressen lassen. 14. Warenförderwerk nach den nnsprU=_chen 1 - 1a, da-' - durch gekennzeichnet, dar eine ebenfalls durch den Transportkörper' (2o) geführte Rückholstange (31) vorgesehen ist, deren vorderes Winde einen An- satz (32) trägt-, der bei Bewegung der Rückhol- Stange (31) in Richtung des Pfeiles (63) auf den ,Stift (29) einwirkt. 15. Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1-14, da- durch gekennzeichnet, daß zwischen der Rückwand (17) der Vorschubeinrichtung (1o) und-ihrem Kupp- lungselement (27) eine Feder (33) ausgespannt ist. 16. Warenförderwerk nach Anspruch 1, dadurch Bekenn- zeichnet, da@'die Vorschube-inrichtung eine Förder- schnecke.enthält, die vorzugsweise über ein Richt- gesperre und ein Kupplungselement vom Antriebsaggre- gat nur in.Vorschubrichtung antreibbar ist. 17. Warenförderwerk nach den hnsprüchen 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, da.ß in jeder Vorschubeinrichtung ein verstellbarer Anschlag zum Einstellen des je- weiligen Vorschubweges vorgesehen ist. 18. Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1- 17, dadurch gekennzeichnet, daß jeder eorschubeinrichtung ein oder mehrere Endschalter zugeordnet sind, die-von der jeweils vorgeschobenen Wareneinheit (3,67--be- tätigt werden, und die das gemeinsame Antriebsaggre- gat (4o) abschalten bzw. reversieren. 19. Warenförderwerk nach Anspruch 18, dadurch'_2ekenn- zechnet, daß der oder die Endsi"_alter durch Licht- schr-rücen gesteuerte Fotoelemente sind.
    2o. tarenförderwerk nach einem oder mehreren der vor- angegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das c-emeinsame Antriebsar;gregat (4o) einen dreh- richtungsumkehrbaren I:otor (42) aufweist, der über ein Antriebsritzel (46) und ein Zugband, vorzugs- weise über eine Kette (43), ein Kupplungselement (48) für °ie Vorschubgorrichtungen (lo) antreibt. 21. Warenförderwerk nach Anspruch 2o,, dadurch gekenn- zeichnet, daß das gemeinsame Antriebsaggregat (4o) an einer als Schisitte ausgebildeten Warenauffang- vorrichtung (41:) angeordnet ist. 22. Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1 - 21, dadurch gekennzeichnet, dar jeder Tragplatte (A- D) mehrere Vorschubeinrichtungen (loa-loe) zugeordnet sind,- die relativ zur Tragplatte (A-D) verschiebbar und - deren Abstände zueinander auf die jeweilige Waren- breite einstellbar sind. 23. Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1 - 22, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Teile der Vorderwände (1 der Vorschubeinrichtungen (loa-loe) U-förmig (16a) ausgebildet sind, und eine Leiste (2) an der Vorder- kante der Tragplatte-(A-D) übergreifen. 24. Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1 - 23, dadurch gekennzeichnet, daß an den Vorschubeinrichtungen (loa-loe)- an sich bekannte Klemmvorrichtungen bzw. Schraub.- oder Schnappvorrichtungen angeordnet sind, vermittels der die Vorschubeinrichtungen (loa loe) an den: Trag-- - pla-.:.ten fixiert werden. _ -
    25. Warenförderwerk nach den Ansprüchen 1 - 24, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Trägplatten (A-D) über- . einander mit verstellbarem Abstand (64) zuriandar arge- ordnet sind. - 26. Wagenförderwerk nach den Ansprüchen 1 - 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Endschalter beweglich ange- ordnet-und vorzugsweise mit dem beweglichen Antriebs- aggregat kombiniert sind.
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977