-
| "Warenförderwerk für Universalverkaufs- |
| automaten" |
| Die Erfindung bezieht sich auf ein eVarenförderwerk |
| für Universalverk5:ufsautcma-cen mit mehreren Äuswahl- |
| und Nachschubmöglichkeiten, bei dem die ,.aren auf |
| waagerechten stvtionären 'tragplatten gleitbar ange- |
| ordnet sind. |
| An ein Warenfördarwerk für Univ.rsalverkaufsauto- |
| maten mit mehreren Wahlmöglichkeiten und einer ge- |
| meinsamen Ausgabestelle, die beispielsweise in au- |
| tomatischen Selbstbedienungsgroßanlagen zum Einsatz |
| kommen, werden besondere Anforderungen gestellt. |
| Za soll nicht nur zur Förderung aller Warenarten, |
| wie feste oder abgepackte Artikel verschiedner Artt |
| Norm =d; Größe geeignet sein, sondern der wirtschaft- |
| Ilche folä solcher Universalverkaufsautonaten ist |
| darübee :1Aaus bedingt durch die optimale Erfüllung |
| folgender iusätzlicher Forderungen |
| 1. Die Ware muß in übersichtlicher ;eise, möglichst |
| aufrecht stehend, gelagert sein. Der Kunde soll |
| den 4rtikel sehen, den er kauft. |
| 2. Die zur Lagerung der 'gare verfügbare Fläche muß |
| optimal ausgenutzt werden. |
Gleichwohl soll sich die Ware entsprechend ihr Sortimentszugehöri#keit
gruppieren lassen, unabhängig davon, ob innerhalb eines Sortiments Unterschiede
in Art, Form und Größe der Wareneinheiten bestehen.
-
3. Das Förderwerk soll einfach und robust sein.
-
und Betriebssicherheit, einfache. Bedienung, bzw. Nachfüllen von Waren
und niedrigste Investitionskosten pro Waren-lahlmöglichkeit gewährleisten.
-
Bisher vorgeschlagene Warenfördersysteme für Universalverkaufsautomaten
erfüllten in nur unbefriedigender Weise die oben aufgestellten Forderungen.
-
Bekannt ist beispielsweise ein System, bei dem die waren auf Förderbändern
gelagert und nach einer Abwurfstelle transportiert werden. Abgesehen davon, daß
es sehr aufwändig ist, für jede Artikelwahlmöglichkeit ein Förderband nebst Antrieb
vorzusehen, können hiermit auch die Bedingungen 1. und 2. nicht erfüllt werden.
-
Auf den Förderbändern müßte bei aufrechtstehender Ware zwischen
zwei Wareneinheiten ein genügender Abstand vorgeseheü werden, damit-die der
gerade abgekippten Wareneinheit nachfolgende Einheit nicht auf der vorderen Förderbandleitrolle
anhält und so ihre Standfestigkeit verliert.
-
In der Breite ist ebenfalls keine optimale Flächenausnutzung möglich,
da in ihrer Breite verstellbare Förderbänder zu aufwändig sind.
-
Bekannte Systeme mit senkrechten oder schrägen Stapelschächten scheiden
ebenfalls aus, da sich nicht alle Waren senkrecht stapeln lassen.
Zudem
erfüllen sie nicht die Forderungen 1. und 2. Andere bekannte Systeme, bei denen
die Warenhinheiten in Gefachen lauern - auch wenn diese Gefache, wie beim sogenannten
Vandergefach-System - abhängig oder unabhängig voneinander beweglich sind - lassen
weder in der Breite noch in der Tiefe eine optimale Flächenausnutzung zu. Die Flächenutzung
wird sogar besonders ungünstig, wenn die Wareneinheiten zur besseren Schaustellung
aufrecht gestellt werden müssen.
-
Weiterhin sind Systemgbekannt, bei denen die Waren auf waagerechten,
festen Tragplatten gelagert sind und mittels Federdruck oder dergleichen geUen eine
vordere Begrenzung gedrückt werden.
-
Die vorderste `gareneinheit wird nach ihrer Auswahl über eine Begrenzung
gehoben oder eine als Weiche ausgebildete Begrenzung wird bewegt, wodurch jeweils
eine Wareneinheit freigegeben wird. Neben der Freigabevorrichtung ist hierbei für
jede Vorschubeinrichtung ein eigener Antrieb, wie Federwerk oder dergleichen vorgesehen,
der so stark und umfangreich sein muß, daß mehrere unter Umständen schwere Wareneinheiten
auf einem längeren Weg sicher geschoben Werden können.
-
Schließlich ist ein System bekannt geworden, bei dem die Waren: auf
mehreren festen Tragplatten gelagert sind und ein einziges Antriebselement eine
Vorschubeinrichtung anreibt, die auf die gewünschte Tragplatte einstellbar ist und
die die Ware von der Tragplatte herunterstößt.
-
Da hierbei die Vorschubeinrichtung fest mit dem Antriebselement verbunden
ist, eignet sich dieses System allerdings@nur dann, wenn auf jeder Tragplatte lediglich
ein Artikel ohne Nachschub gelagert wird.
Mit der vorliegenden Erfindung
soll ein ä@arenfÖrderwerk ge chaffen werden, das die oben genannten Forderun@,en
erfüllt und dabei die Nachteile der bisher bekennten Systeme vermeidet.
-
Das neue Förderwerk geht von der: zuletzt genannten bekannten System
aus, bei welchem die Waren auf feststehenden waagerechten Tra.gnlatten gelagert
sind*GegenÜber diesem Bekannten ist das neue Warenförderwerk dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Warenreihe eine gesonderte Vorschubeinrichtung angeordnet ist, daß für
alle VorschubeinrichtunCen ein gemeinsames Antriebsaggregat vorgesehen ist, das
mit der jeweils angesteuerten Vorschubeinrichtung in Wirkverbindung tritt, und daß
Anordnungen vorge@:ehen sind, die den Vorschub .jeder Varenvorschubvorrichtung nach
Maßgabe der jeweils geförderten 'rFJare begrenzen.
-
Erfindungsgemäß lassen sich jeder Tragplatte auch mehrere Vorschubeinrichtungen
zuordnen, die relativ zur Trag@-;latte verschbar und deren Abstand zueinander auf
die jeweilige Warenbreite einstellbar sind.
-
Dadurch kann die Irak - l att eh-f l = ehe in Breite und Tiefe voll
ausgenutzt werden...
-
Gemäß der Erfindung können auch mehrere Tragplatten übereinander angeordnet
w,:-rden, deren wirklicher abstand zueinander verstellbar ist. Die Vorschubeinrichtungen
können als Schieber, Förderschnaken oder dergleichen ausgebildet sein, die sich
in beliebiger Kombination auf den Tragplatten anordnen lassen. Dabei kann jede Vorschubeinrichtung
die Va-re um jeweils eine `Nareneinheit von der Tragplatte herunterschieben.
-
Das gemeinsame A#ntriebsar;greCat der Vorseh-.beinrichtungen kann
fest oder bezeglich angebracht sein?.
| Für den Fall, daß das ;@n.triebs=a; ;re_ at r-Yl - tiv zu den |
| Vorsclubeinrichtungen beweglich ist, wird es auf die |
| jeweils ausgewählte Vorschubeinrichtunü eingestellt, |
| wobei ein mit dem Antriebsaggre--zlt verbtundenes Kupp- |
| lungselement mit dem jeweili;en Gegenkupplungselement |
| der angesteuerte- Vorschubeinri,chtung in sdirkverbin- |
| dung tritt. |
| Das Kupplungselement kann elektroma,,natisch ein- und |
| ausschaltbar sein. Das von dem Antriebsaggregat auf |
| die jeweilige Vorschubeinrichtun` übertragene Antriebs- |
| moment kann sich in Form einer Schub- bz-"v. Hubbewegung |
| auswirken, wenn die Zuprlungselemente bei-iyielsweise |
| auf einem Antriebsschlitten sitzen; oder das übertragene |
| Antriebsmoment ist ein Drehmoment, wenn die Kupplun>_s- |
| elemente auf einer Antriebswelle anczetr-cllt sind. |
| Ein stationär angeordnetes Antriebsag-ra-at kann ein |
| Kupplungselement aufweisen, das mit de Ge`-enstücken, |
die ansteuerbnr an jeder Vor^chubeinrichtung vorgesehen sind, wahlweise ein- und
auskuppelbar iss Dem beweglichen Antriebsaggregat Kann eine xirenauf-
| nahmevorrichtung zugeordnet sein, Iie #weils vor- |
| geschobene Wareneinheit aufnimmt. |
| Das .4ntriebsaggregat weist dann vorzugsweise einen Fahr- |
| werkmotor auf, der die Warenaufnalynevorr ichtung zu der |
| gewünschten Vorsc-7#ubeinrichtung hinfährt. |
| Die Warenaufnahmevorrichtung kann als .'@u F i' ar gvorrichtung |
| ausgebildet sein, die die von der iragpl:tte herunter- |
| geschobene Wareneinheit zur Ausgabestelle bringt. |
| Für den Transport kännen auch FörderbUn@:-r verwendet werden. |
| Jede Vorschubeinrichtung weist einen Schieber auf, der |
| x |
| die jeweils letzte Wareneinheit jeder Warenre@.he h@@.ter- |
| -w |
| greift. Die Schieber werden vorzugsweise mittels eines |
| Seilzuges oder einer Zugstange betC;-tigt, mit der sie |
| fest verbunden sind. |
| In einem bevorzugten Ausführunc sbeispiel ist der ,Schie- |
| ber verschwenkbar an ein -c'_,ubges tänCe ange chloswen, |
| das zugleich das Kupplungselement trägt und d°_ws unter |
| Einwirkung eines schaltbaren i@ichtgesn2y-res vom @;emein- |
| samen _@.ntriebsatgre#-at nur in Vorschubriehtung antrr-#ib- |
| bar ist. |
| Im einzelnen weist d--s Schubgestänge einen den Schieber |
| tragenden Transportkörper auf, der, parallel zur =la@.ren- |
| reihe, auf einer ic-.icne gleitet und durch den gleitend |
| eine Transportstange s,eführt ist, deren vorderes Ende |
| das Kupplungsel.e:::ent trägt und an derem entgegengesetzen |
| Ende ein Gleitstück angebracht ist, das auf der @ciene |
| gleitet. |
| Jin gegenäberliegenden Innenwänden des Tranportkörpers |
| sind in fiÖhe der Transportstange und der Schiene Ans7tze |
| angeordnet, die beim Vorschub mit Klemmscheiben zusammen- |
| wirken, die zwischen den Ansätzen und der Rückwand des |
| Transportkörpers auf der Transportstange bzw. der Schiene |
| sitzen. |
| Weiterhin sind Mittel vorgesehen, vermittels der die Klemm- |
| scheiben gelüftet werden können, nenn beim Nachfüllen von |
| Jaren der Schieber wieder in seine Ausgangsstellung zurück- |
| gebracht werden soll. |
| Die Vorschubeinrichtung kann auch eine Förderschnecke |
| enthalten, die vorzugsweise über ein Richtgesperre und |
| ein Kupplungselement vom. Antrebszggregat nur. in Vorschub- |
| richtung antreibbar ist. Diese Vorschubeinrichtung v:,ird |
| vorzugsweise verajendet, um flache BeuteiwarEnzu schieben, |
| die hochkant in die Vii.Adungen der Schnecke eingehetzt @a@erdens |
| Ls hat sich von Vorteil er-..iesen, die Förderschnecke |
| ebenfalls mittels einer :.;tan;@@e oder eines Seilzu;-es, |
| beispielsweise über Zahnstan;e, Ke..:elräder oder ähn- |
| liche Zwischenelemente zu be-uätiCen. |
| Damit die Vor: chubeinrichtun[jeweils nur eine riaren- |
| ,.inheit transportiert bzw. von -er @ri_plati@e herunter- |
| sciiiebt, -::ird der Vorachubw 3g mechanisch oder elektrisch |
| be- renzt. So `'_:önn@@n jeder 'Vor"chubeinrichtung ein |
| einstellbarer AnschlaC bz:r. einer oder mehreren Vorschub- |
| einrichtunL:en ein yndachalter zugeordn-:#t z:--rden, der |
| sich von der jevicils vorgeschobenen ibareneinheit bet.'.tigen |
| lässt und dann das::e@@einsa^ze Antri?bss.gCret@_ t abschal- |
| tet bzw. reversiert. |
| Anschläge und j#ndschalter müssen auf -,.ie unterwci:iedli- |
| chen W"arengrößen einstellbar sein. Als :@uslöseorg:an für |
| das Abschalten bzw. Umschalten des @intriebsmotors kann |
| auch ein sorenannter Drehmoment-Zächter dienen, der in |
| 1ätirkeit mritt, wenn die bchubstarir:e ze@ea einen Anschlag |
| läuft. |
| Normalerweise weist das gemeinsame hn Uri _:bsaggregdt |
| einen in si in--,r Drehri -htung umkehrbaren Lotor auf, |
| der über ein tntriebsritzel und ein @u--1@@a@@d, vorzu` sweise |
| über eine Kette, ein Kupplungselem"nt f-Ur Jie "vor= chub- |
| einrichtungen anreibt. |
| Das {=e":einsame Antri@bsaggreczat kann such an einer als |
| Schütte aus#ebildeten @;Jarenauffazi@vorricl-,tunü; an`-ordnet |
| sein, die in bkannter Weise durch einen steuerbaren |
| Fahrwvrkmotor an die ausgewählte GJarenreihe heran; ef;ihrt |
| wird. |
| In üblicher iJeise kann die Schütte eine Polsterung auf- |
| weisen, um die in sie hineinfallenden i:aren zu sch,.ltzen. |
| Statt einer Schütte können auch lrans-cortbänder für den |
| Abtransport der ausgewählten Waren sorgen. |
| Als J#hdschalter können fest- oder bewglich an,.-eord- |
| T |
| nete Lichtsch#ranhen ver:@.nr@:;et werden. |
| -ille oben anjeführten TEierkmale und AusführunEsmög- |
| lichkeiten der neu-=n Erfindung lassen sich in be- |
| liebi er Weise miteinander kombinieren, ohne am |
| Kern der :Erfindung etwas zu ändern. |
| ;ä eitere Mer11imale, Vorteile und =@wendungsmöclichkeiten |
| der Erfindung ergeben sich aus der nachfolt"-enden Be- |
| schreibung eines @üzsfij.hrunC-;sb&ispiels, die sich auf |
| die üeichnung bezieht,-sowie aus den Pa,entansprüchen. |
| .%s zeigen: |
| Fig. 1 : eine pers:ek-tivische =inicht einer Trag- |
| platte mit mehreren Vorschubeinrichtungen, |
| F-i g. 2: :-ine Geiten- bzw. Vorderansicht mehrerer |
| Tragplatten mit Vorschubeinrichtungen, lie |
| in einem I@c@@;al übereinander angeordnet sind, |
| F ig. 3 : Eine Vörschubeinrichtung mit einem Hicl:i-t- |
| gesperre,°_i 1Tei:@e im ;3chnii,t. |
| Fi`. 4 : eine Vorschubeinrichtung Jem.@ .Feig. 1 während |
| einer Vorsc@_ubbewegung, |
| Fi-c;. 5 . einen Transportkörper einer Vorschubein- |
| richtung während einer Rüchholbewegung, |
| y ig. E a -eine irr °_u_`'sieh' auf eine Vor schubeinrxchtung |
| mi' einem *-c_--ieber, |
| Ei-. 7 a ein @,et:_einsa@ßa Antriebsan--gr egat in Verbindung |
| mit einem Waren-auffcnggerG . |
| Die T-Y.gple:-bte A nach iiig. 1 besteht aus Glas, Kunst- |
| stuff, I;Ivtall oder derGlei chen mit einer G1 satten Ober- |
| e |
| 4lac,ne. |
| Jede. Tragplütten sind mehrere 1o a- |
| saüor@@t, die seitlich vers chiebbar auf der .9 rp- D |
| platte anUeordnet sind. Zum Befestigen .ier Vor2chub- |
| einrichtungen lo können Klemm- bzw. Schraubverbindungen |
| verwendet werden.. Gemäß Fig. 1 ist die Vorderwand 16 |
| jeder Vorschubeinrichtung in ihrem unteren .'eil 16 a U- |
| fÖrmig au,_r;ebildet. . |
| liiie insbesondere Fig. 2 im ächnict zeiLt, Äreift -'gier U- |
| Ansatz 16a uer Vorderwand über eine Leiste 2 an der Vor- |
| derkante einer J'ra,;platte. lin hinteren Ende jeder Vorschub- |
| einrichtung können an sich bekannte jedoch hi.:r nicht ge- |
| zeigte hl anim-, Einrast- oder -ciraubverbindun en vorge- |
| sehen sein, um die VorSchubeinrichtung an :Ler nach Maß- |
| gabe der ',iarenbreite gewählten Ste, 1e mit der '1rab-p-latte |
| zu verbinden. |
| Durch die Anordnung der Vorschubeinrichtungen auf einer |
| ,ragplatte entstehen die sogenannten :."arenreihen 1a - 1e. |
| Innerhalb der @iarenreihen können, wie Fig. 2 rkenner. |
| läßt, Wareneinheiten 3 - 6,verscüiedener höhe und Breite |
| gestapelt werden. |
| Gemäß Fig. 2 lassen sich auch mehrerera;;@.,la tuen @1 - D |
| in einem Regal 50, 51 übereinander anordnen. :furch belie- |
| big in die Regalstreben 50,51 einsetzbare 'rastifte
läßt |
| sich der Abstand 64 zwischen den Tragplatten a - d variieren. |
| Jede Vorsehubeinrichtung weist einen Schieber '!1 auf, dessen |
| im rechten Winkel abgekantete Vorderseite 12 die letzte |
| Wareneinheit einer Leihe hintergreift. |
| Wie im einzelnen später näher beschrieben wir-, ist der |
| Schieber 11 verschwenkbar an einen `2ransportkcxrper 2o der |
| jeweiligen Vorschubeinrichtung angeschlossen. |
| Der Anschluss ist so gestattet, daß sich der Seieber) |
| der jeweiligen Warenbreite entsprechend ileicht auswechseln |
| lässt. |
| Der Transportkörper 2o ist verschiebbar zwischen |
| ler Vorderwand 16 und der Rück::-ancl 'I' jener Vor- |
| schubeinrichtung an",eordnet. @r ;leitet auf einer |
| Schiene 25, die fe-t in die jeweilige Vorder-bzw. |
| Rückwand der Vorschubeinrichtun: sin_elasaen ist. |
| leger Transportkörper arbeitet zudem mit einer |
| Pransportstange 26 zusa:@men, an derem vorderen i#n:_.e |
| las Kupplunf--selement 2itzt. Zusein ist eine |
| iolstarige 31 vor@-es r en, vc~nr:i-ttels -ze; sich er |
| Uransportkörper 2o in sein.. zsa.sl c-e zur'Ic - |
| iolen läs::b, :#renn c.ie betreffende Jurenreine neu @e- |
| Laden ::erden soll. |
| iorsorglic:_ k2,,nn ?wi-chen ciem r@.upplungsnlem=:nt 27 und |
| Ler Rücr.vand 17 der :i-arenvor scasuDelrirlchtun# eine Rück- |
| iolfeder 33 aus@°espanr_b Sein. |
| )ie Nig. 3 - 6 lassen Einzelheiten der Vor: chubein- |
| -ichtiang erkennen. |
| )ie ?länge 16 und 17 sind auf einsr :;rundtte 15 be- |
| `estigt. |
| )ie IGTleitschiene 25 kann runden oder viereckigen @uer- |
| 3chnitt aufijeisen. -iaen:o !i2.nn die irarisportstanr-e 26 |
| runden bzw. vier . Jki:-en °%uerschnitt aufweisen. Das |
| .upplun:°selement 27 ist, wie insbesondere .ie zig. 7 |
| .-rkennen lässt, als einfacher Lappen ausgebildet, der |
| ,n die Vorderseite der 'rarysportstange anr-;e:3ch--:#c.ubt |
| wird. Das rückvä.rtige Ende der- Tra.-=.pcrtstangP 26 trägt |
| .inc-n Winkelansatz 26a., der zur Abstützung au-' ileitschiene
25 gleitet. |
| )er =` i.@ansportkörper 2o ist -.#; in Zylindrisches Gebilde
mit |
| lechteckiCem i#uers3.linivt, durch dessen Vorder- uns.:.
i7.uck- |
wand 2oa, tob die Gleitschiene und die 7ransportstange geführt
sind.
-
Von den InnenwU;nden des Transportkörpers 2o ragen in der Höhe dür
Gleitsc'_ziene b-"F:. der Transportstange Ansätze 21, 22 nach innen, die mit Klei@ischeiben
23 und 24 zusammenwirken können, die sowohl auf utr Gleitschiene 25 als auch auf
dtr Transportstange 26 zwischen den Ansätzen 21 und 22 und der Rückwand 2o a des
Transportkörpers sitzen. Die Bedeutung und die Wirkungsweise der Klemmscheiben wird
später erläutert.
-
Die Vorderwand tob des fransportkUrpers wir, von ?inem ätift 29 durchragt,
an dessen hinterem ende eine Scheibe 3o und dessen vorderem :ende ein Kragen befestigt
ist, zwischen dem und der Vorderwand 2o b des Transtortkörpers sich eine Spiralfeder
28 ausspannt. -,'er Stift 29 ist relativ zum Transportkörper so weit ver chiebbar,
. daß er die beiden Klemmscheiben 23 und 24 parallel seilen und an die Innenseite
2oa des iransportkörpers anpressen kann.
-
Das Hineindrücken des Stiftes 29 in den 'L*ransportkörper wird
durch einen Ansatz 32 bewerkstelligt, der auf dem vorderen Ende einer Rückholstange
31 angeordnet ist. Wie die Fig. 3 - 4 erkennen lassen, spannt sich eine Feder 33
zwischen dem Kupplungselement 27 und der Rückwand 17 des Gehäuses der Vorschubeinrichtung
aus.
-
Fig. 6 lässt im einzelnen die Anordnung des chiebers 11 auf dem Transportkörper
2o erkennen. Dieser trgt auf seiner Oberseite Nippel 13a und 14a, die in Schlitze
13 und 14 des Schiebers 11 eingreifen.
-
Normalerweise wird der Schieber 11 beim Vorschub der .Aaren
| fest ge(;en die Nippel 13 und 14a gepresst. |
| @@ird der Schieber hinger-en nach vorn beix:egt, so |
| ,-;leitet ein @.nsatz des Schlitzes 13 sowie der Schlitz |
| 14 an den Nippeln 13a und-14a entlang, bis der Nip- |
| pel 13a der gebogenen Teil des Schlitzes 13 gegen- |
| übersteht. In dieser Stellung kann der S3hieber 11 |
| entlang des Pfeiles 61 in die gestrichelt angedeutete |
| Lage verschwenkt werden. In dieser StellunE;--kann dann |
| die Nachfüllung -einer Warenreihe erfolgen. |
| Fig6 lässt zudem die Seitenwände 18 und 19 der Vorschub- |
| einrichtung ;-rltennen. |
| Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel .des gemeinsamen
An-- |
| triebsaggregates 4o für .ie Vorschubeinrichtungen. Das |
| Antriebsaggregat weist ein Kupplungsstück 48 auf, das so |
| ausgebildet ist, daß es mit den Kupplungselementen 27 d.er- |
| Vorschub:einrichtungen sowohl in Schub- als auch in Hub- |
| richtung zusammenwirken kann. |
| Das Kupplungsstück 48 gleitet auf einer Gleitschiene 47, |
| die im vorliegenden Ausführungsbeispiel an der Seiten= |
| wand_einer äarenäüffangvorriehtung 41 angebracht ist. |
| Wenn das YupplungsstUGk 48 auf ein Kupplungselement 27 |
| einer Vorschubeinrichtung 1o eingestellt ist, ist die zu- |
| gehörige @iür Anreihe 1 a-le mit der als Schütte ausgebil- |
| deten tArarenauffangvorrichtung 41 ausgerichtet. |
| Das Kupplungsstuck greift mit einem Mitnehmer 49 in, ein: |
| Transportbande im vorliegenden Fall in eine KeUte 43 ein, |
| die Tiber Umlenkrodlen 44 und 45 und Über ein triebsritzel. |
| 46 geführt-ist. . Das Antriebsrstzel f4-6 wire Ton einem |
| in seiner Drehrichtung umsteuerbaren Mote42 angetrieben. |
| @@irkuntst@:eise: N@cr@c@em auf eine hier nicht int,--.ressren- |
| de .reise di -- Wz:Jz1 ein@._r r - wünschten jrare 4@etroff:@n |
| fiihLt l.as f@@..c:iiauffar>_;er t 4'I in an sick behannter
.;eise |
| Z r#. |
| eines #ahrY:er1.c-. #.# b:##F. ein--2 -2....m#@rkrrzovors
an 1r |
| vord<%ren Kant:: jin-r @`ra@':latt .a. - D entlang una b11ibt |
| . an der f;ewUnschten Vorschubeinrichtung lo wthen. |
| In dieser z#telluntr scial.tct .:;..er -t#lektromo-üor -°kc
ein. |
| di.. fette 4.j uii". @- .n -las L@@ay.c=une-t@@c@@ |
| entlang ,leb leit.# 47 v@ rsc@cben. Las =+6 |
| nimmt, das i@.ur@nlun--sele;@rnt rf ä "-'r Vor,=@chubeinrichtunE;
lo in |
| iiic',tun-des .I Feiles no:.i`i.:. > mit. |
| Ei- rbei wird. eüeiiia@ 1s -ie 23 innerhalb ds |
| rranaportkörpers Lo :citg-r@oznmen, 'n-@ sian ü.en @#.nsatz
2'I |
| ans@.iilxat. In dies,--r sich dz,. £"lemmsc-_--i- |
| üe 23 und nimmt dI.n -'ranspor thörper 2o mit. An dieser Vor- |
| scixub.ovvegune: nimT:t v-,ri@iY.er '1 1 teil, der die |
| der zuL-ehöri@-en .arerreiii@ vorschiebt. Je n=Ych |
| i r v,rv,;endc t:@n ,arenaufnahmevorri.chtung wird die .y`@:ren- |
| reihe um eine ganze @Yar:.:neir@hel.t o@?.er um eine Teilstrecke |
| vor,e.choi-)en. Im vorli--fzenden #''LusshrunEsbeispiel -.--ird |
| iie Vorschubeinrichtung so 1a-n,---e be.::ti-.-t, bis einerret- |
| einheil in die rarenauf fangverrichtung 4'1 abkippt. Hierbei |
| unterbricht die abkirrende :.tar eneinheit eine Lichtschranke
6o |
| mit Lampe-61 und Fotoz31le 62. Die Lichtschranke ist°emzäß |
| Zig. 7 an der Warenauffüngvorrichtung so angeordnet, aas |
| sie nur von einer von der °ragplazte .#. herunterkippenden |
| äareneinheit unterbrochen wird. |
| Gemäß Fig. 7.a kann in der Warenauffansvorrichtung auch ein
von |
| einer Klappe ?o betätigter Microschalter f`1 vorgesehen sein. |
| Sowohl die Licht-echranke j=a als auch der Microschalter 7'L
var- |
| ursachen bei Betätigung eine Drehrichlrungsumkehr des Elektro- |
| motors 42. _ . |
| Daraufhin schiebt das i@uppiungssti@ck 48 das Kupplungselement
?? |
| in Richtung des Pfeiles (Fig. 5). 3ci der -'#Uck-wärtsbewegung |
| lüftet sich selbsttätig ciie Klemmscheibe 23 und die Transport- |
| stange 26 kann unter Mitwirkung der Feder ,33 in ihre Ausgangs- |
| lüge zur .ckgebnacht werden. |
| Hierbei verhindert das Klemmstück 24, das bei der |
| Rückwärtsbewegung geen den .==nsatz ' 22 enschlägt,. |
| daß der Transportkörper 2o mitzurück#eführt wird. |
| Der Transportk:*@rper 2o verharrt in der erreichten- |
| Zage, so daß der Schieber 11 auch in dieser ätellung |
| den jeweils letzten Artikel der Warenreihe hinter- |
| greift.- |
| Das . |
| Warenauffanggerät 41 fördert nun @n an sich be- |
| kannter Weise die ';rare zur Ausgahestelleo |
| Für den Fall,, dar eine Warenreihe Treu gefüllt vrerden |
| mußkann der Transportkörper 2o durch eine Rückhol- - |
| stange 3'I in die Ausgangsstellung zurückgebracht iierden. |
| Hierbei drückt der Ansatz 32 auf den vorderen Teil des |
| Stiftes 29:, so daß sich dieser gegen die Kraft der Fe- |
| der 28 nach. rückwärts bewegt. Die Scheibe 3o stellt |
| dabei: die beiden Klemmscheiben 23 und 24 parallel und |
| presst beide Klemmscheiben an die Rückwand 2oa des - |
| Transportkörpers, Hierdurch wird jede Bremsung durch |
| die Klemmscheiben 23 und 24 aufgehoben, so daß der |
| Schieber 11 ohne Schwierigkeit in seine Ausgangsstellung |
| gebracht werden kann. , |
| In dieser Ausgangsstellung -lässt. sich der Schieber, wie |
| bereits,beschrieben, in die in fig. B. gestrichelte Lage - |
| zurückschwenken, so daß die Warenreihe neu gefüllt werden |
| kann, - |
| Erfindungsgemäß lassen sich beliebig viele, Vorschub- |
| einrichtungen- auf einet Platte und beliebig `viele Träg- |
| platten übereinänder anordnen: |