DE1453219C2 - - Google Patents
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Description
ι %
Die Erfindung botrill't eine DUbellochbohrmaschl- vorstellbaren Nocken ausgestattete Nookenno,
deren Maschinengestell eine Werkstllckspann- schiene,
Vorrichtung trllgt, entlang deren sich eine Fllhrungs- n di 2ur Elnstelluna des Trllaoruchlittens dlenen-
sehleno erstreckt, die einen Trilgonchlllton führt, der U) Je SS SS f JS^ FUhSS JlS
Dübellochbohrmaschine!) gehören bereits in ver- Die erflnclungsgemUße Verwendung der den TrIlschiedencn
Aiisflihrungsformen zum Stande der io gerschlilten und dem Bohraggregat zugeordneten
Technik. Bs handelt sich hierbei um ein- oder mehr- Nockenschienen ermöglicht es, jedes beliebige Bohrspiiullige
Maschinen. Die Maschinen der letzteren bild auf der Maschine zu codieren und so diese fllr
Gattung ermöglichen eine rationelle Durchführung die Scrienbcurbeitung von Werkstücken auszulegen,
von Dübellochbohrungcn in Großserien, Sie weisen indem der Bohrer des Bohraggregales auf die enthier/u
entweder Schlitten auf, die mit mehreren Bohr- 15 sprechenden Bohrstellen eingestellt und danach Trilspindeln
ausgestattet sind und die gegen das Werk- gerschlitten und Bohraggregat an der Maschine festsllick
gesteuert werden (siehe Gebrauchsmuster gestellt werden. Jede auf diese Weise ermittelte
I 733 487), oder sie verfügen über eine Vielzahl von Betricbsslellung von Bohraggregat und Trligersehlit-Bohrköpfcn,
bei denen die Lage ihrer Bohrspindeln ten kann anschließend durch einen Nocken an den
auf ein bestimmtes Bohrbild abgestimmt ist (siehe so beiden Nockenschienen fixiert werden. Das auf dieschweizerische
Patentschrift 312 662). sem Wege codierte Bohrbild Hißt sich dann wiederum
Diese Maschinen ermöglichen es auch, beliebige spiegelbildlich auf das Werkstück übertragen, indem
Bohrbilder in Werkstücke in einem Arbeitsgang spie- lediglich dit zur Einstellung des Trägerschlittens diegclbildlich
einzubringen, wenn Bohrköpfe oder Spin- nende Nockenschiene von der Führungsschiene gelöst
delschlitten mit spiegelbildlicher Spindelanordnung 25 und nach Wenden um 180(l an der gegenüberliegeneinuesetzt
werden. den Seite zum Anschlag gebracht wird. Die Erfindung
Solche Vielspindelmaschinen lassen sich aber in ermöglicht so an Hand einer einmal durchzuführen-Klcinbelriehen
wirtschaftlich nicht nutzen, da dort den Maschincneinstcllung iedcs beliebige Bohrbild
üblicherweise Werkstücke entweder einzeln gefertigt und die spiegelbildliche Ausführung hiervon zu codie-
oder nur in kleinen Serien hergestellt werden, wozu 30 ren und demgemäß mit größler Präzision an beliebig
teuere Bohrköpfe nicht verwendbar sind; ganz abgc- vielen Werkstücken vorzusehen, wobei das Umrüsten
sehen davon, daß deren AnsclialTungskosten für sol- der Maschine zum Spiegelbildlichbohren in kürzester
ehe Betriebe eine große Belastung darstellen. Zeit erfolgen kann.
Die bekannten einspindligen Dübellochbohr- Die vertikale Halterung des Werkstückes auf der
maschinen (siehe österreichische Patentschrift 35 Maschine bietet vorteilhafte Sichtverhältnisse und
217 203, deutsche Patentschrift 49! 299) sind gegen- erlaubt somit die Codierung exakt durchzuführen,
über diesen Vielspindelmaschinen in der Anschaffung Außerdem wird dadurch eine geringe Bautiefe der
wesentlich billiger und auch universeller verwendbar; gesamten Maschine erreicht, so daß sich eine solche
besonders nachteilig muß jedoch in Kauf genommen Maschine für Großteile auslegen und dennoch rauniwerilen,
daß sich Bohrbilder spiegelbildlich nur mit 40 sparend in einem Werkstattraum unterbringen läßt,
großem Zeitaufwand herstellen lassen, da es not- Bei einer bevorzugten Ausführungsforni ist an beiwendig
ist, beide Bohrbilder am Werkstück aufzurei- den seitlichen linden des unteren Teiles der Werkßen
und das Bohraggregat an jeder Bohrstelle erneut stiiekspannvorrichtung jeweils ein eine Werkstückgenau
einzustellen. auflage definierender und auf der Führungsschiene
Hier set/.t nun die Erfindung ein. 45 angeordneter Aufsatz vorgesehen, deren seitlich nach
Es liegt ihr die Aufgabe zugrunde, Dübellochbohr- außen gerichtete Stirnfläche jeweils eine Anschlagniaschinen
der eingangs genannten Art ohne großen fläche für den walilweiscn Rechts-oder I.inksanschlag
technischen Aufwand so zu verbessern, daß beliebig der an der Führungsschiene vorgesehenen Nockenani'eordneie
Bohrbilder übersichtlich bei geringem schiene bilden. Hierbei ist es günstig, wenn an der
Platzbedarf auch spiegelbildlich zur Ausführung 50 äußeren, als Anschlagfläche für die an der Führungskomnien
können. schiene befestigbaren Nockenschiene dienende Stirn-
Zur I üsung dieser Aiifuahe bedient sich die F.rfin- fläche der Aufsätze jeweils ein höhenverstdlbarer
dun;1, einer bekannten Dübellochbohrmaschine der Werkstückanschlag vorgesehen ist, von denen dann
eingangs erwähnten Art, die sich crlindungsgemäß jeweils einer zum Anschlagen des Werkstückes betliirch
die Kombination folgender Merkmale aus- 55 nutzt werden kann. Welcher der beiden Anschläge
zeichnet: hierbei Verwendung linden soll, hängt davon ab,
welche seitliche Werkslückkante als Bezugskante für
a) das Werkstück ist mit Hilfe der Werkstück-' cli^ '-"gc clcs Bohrbildes am Werkstück dienen
spannvorrichtung auf dein Maschinengestell in so"·
einer vertikalen Ebene fesispannbar, 6o nie Einstellung des Werkzeuges zum Bohren der
, ,, ,,.., , „.., einzelnen Dübcllöchcr läßt sich dabei besonders ein-
b) d.u den I räderschlitten luhreiule Fulmmgs- f.ld) (im, sdlncU 1κΛν,.Γΐ;κΙι.|Γιι,αΐι wcnn tlcr Triil,cr.
sehn nc bdindel s.ch am unteren IcI der Werk- schlit(en UIU, d.ls [Mm[i,yr^nl zum Feststellen an
sluckspannvomclmmg, (icr (|iescn TL.ilcn /m,,o|.dllüt,.n Nockcnschicnc
0) zur Einstellung des Trägcrschlillens und zur Ein- 65 jeweils eine gegen die Wirkung einer Feiler verschieh-
slcllunj' des Üohraggrcgalcs an Führungsschiene bare Raslliülsc aufweisen, die mit ihrem der bctref-
b/.vv. Fiilirunj'sanii dient jeweils eine mit Bezug fenden Führungsschiene zugekehrten Ende mit den
si 11Γ die:.c Ί eile feststehende und mit stufenlos Nocken formschlüssig zusammenwirkt.
In der Zeichnung ist oln Ausfllhrungsboispiol tier
Erfindung tlargcstulll. Es zeigt
Fig. .1 oiiiu Vorderansicht olnor Dübellochbohrmaschine
gcmliß tier Erfindung, toilweiso geschnitten,
Flg. 2 eine Seitenansicht der DUboltochbohrmaschine
gemilß Fig. 1,
F i μ. 3 eine Vorderansicht der zu beiden Seiten der
Werkstückspannvorrichtung an deren Unterteil vorgesehenen und auf der Führungsschiene der Dübellochbohrmaschine
angeordneten AufslUzcn in Verbindung mit der Nockenschiene zur Fixierung des an
der Führungsschiene geführten Trligerschlitlens der Dübellochbohrmaschine,
Fig. 4 einu Tcildraul'siclu der Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles Λ der
F i μ. 4 des Anschlages der auf der Führungsschiene befestigbaren Nockenschiene der Dübellochbohrmaschine.
Die Dübellochbohrmaschine weist eine auf Füßen horizontal ruhende, als Hauptlräger dienende Führungsschiene
I auf, un der rückseitig zwei senkrecht angeordnete, leicht verschiebbare Anlegeschienen 2
zum Anlegen eines plattenförmigen Werkstückes vorgesehen sind. Die Werkstücke sind mit Schnellspannvorrichtungcn
3 festklemmbar. An den beiden Anlegeschicncn 2, die mit Holzplatten 4 belegt sind,
sind auf der Führungsschiene aufliegende kleine waagerechte, Auflegeflächen 5« definierende Aufsätze
5 fest angebracht, auf denen das Werkstück 6 mit einer Längskante abzustellen ist. Außerdem tragen
die Anlegcschienen je eine der Schncllspannvorrichtungen 3, die wahlweise pneumatisch, hydraulisch
oiler von Hand durch eine Schraubspindel betätigbar
sind. An den Aufsätzen 5 sind jeweils an der Außenseite höhcnvcrstcllbarc Seitenanschläge 7 angebracht,
so daß das Werkstück sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite der Maschine angeschlagen
werden kann. Bei langen Werkstücken steht ein Teil über die Maschine hinaus, wobei dann der auf der
überstehenden Seite befindliche Seitenanschlag? unter die waagerechte Auflageebene zu versenken ist.
An tier Vorderseite der Führungsschiene ist ein
plattenförmiger Trägerschlitten 8 leicht bewegbar angeordnet,
auf dem senkrecht ein Führungsarm 9 aufgebaut ist. Vorzugsweise kann der Fiihrungsarm nach
Bedarf aus der senkrechten L.agc in eine Schräglage
IO gebracht werden. An diesem Führungsarm ist eine
Halterung 11 für ein Aggregat 12 auf- und abwärts bewegbar vorgesehen. Fin im Fiihrungsarm 9 eingebautes
Gegengewicht, das über eine Seilrolle 14 gehallen ist, sorgt für eine leicht mögliche Höhenverstellung
des Bohraggrenates 12, das an beiden linden seiner Spindel eine Werkzeugaufnahnie für Rohrer
besitzt. Die Halterung 11 ist vorzugsweise in der Art
ausgebildet,· daß die in einer Pinole von Hand oder durch ein Preßmcdium axial verschiebbare Bohrspindel
in der waagrechte!! Ebene schwenkbar ist und bei 0 ', 45 ' und 1M) nach beiden Seilen durch einen
Index eingerastet werden kann. Mittels eines Supportes 16 ist das Bohraggregat außerdem qiier verstellbar,
um bei stirnscitigcn Bohrungen jeweils in die Mitte der verschiedenen Holzstärken von Werkslücken
zu kommen. Ls können also beim vorliegenden Ausführiini'sbeispiel in das Werkstück ohne
Umspanniim: Diibellöcher sowohl flach- als auch
slirnseilisi und in Gehrungen gebohrt werden. Das
Bohraggregal 12 kann außerdem \orzuiisweise um
1KY' nach oben geschwenkt und festgestellt weiden,
KO dull auch Bohrungen in die obere .Stirnseite dus
Werkstückes einbringbar sind. Durch einen nicht gezeigten,
am Bohraggregat achsparallcl angebrachten, einfachen und mehrfachen Anschlag ist die Bohrtiefe
S einstellbar.
Wahlweise kann der senkrechte Fiihrungsarm am oberen Ende durch eine Quertraversc 17 mit einer
der Anlegeschienen 2 durch Sehnellspannung verbunden oder uu einer an den Anlegcschicuen augebrach-(en
Schiene 13 geführt werden, um jegliche llngenauigkeil
zwischen Werkslückebcue und dem senkrechten Führutigsarm H aus/u.chließcn. Infolge der
senkrechten Arbeitsweise ist der Plal/bedarf für die
Maschine relativ gering. Außerdem ist eine gute Sichlmöglichkeit des Bohrbildes durch diese Anordnung
gegeben.
Für die Lage und Abstände der Diibellöcher sowohl in senkrechter als auch in waagerechter Richtung
dienen vorzugsweise kegelige Nocken 18, die jeweils
ao in einer U-förmigcn Nockenschiene leicht lösbar und
feststellbar sind. Die mit 19 bezeichnete Nockenschiene für die senkrechte Locliteilung ist fest au dem
Fiihrungsarm 9 angebracht; eine dazu gehörige federnde Rasterlinse 20. die sich an der Halterung 11
befindet, isl so ausgebildet, daß sie kleinste Abstände der Nocken und damit der Bohrlöcher zuläßt. Die
Rasterhülse 20 ist von Hand betäligbar; gleichzeitig läßt sich die Halterung II bei eingerasteter Stellung
durch Drehen des Handurilics festklemmen. Die mit 21 bezeichnete Nockcnscliiciie liir die Fixierung des
Trägeischlitteiis 8 an der Führungsschiene I ist leicht
lösbar durch Klcmnistücko 22 auf der Führungsschiene
1 festklemmbar. F.ine gleichfalls von Hand /u betätigende federnde Rasterhülse 23 zum Feststellen
des Trägerschlittens 8 an Nocken 18 der Führungsschiene befindet sich am Träiierschlilten 8. Am einen
Ende dieser waagerechten Nockenschiene 21 isl ein Anschlagstück 24 angebracht, ila-. \or dem Festklemmen
in der gleichen Lhenc wie die Seitenanschläge 7
4» angelegt wird. Die Lage der Nockenscliienc 21 steht
somit immer in bestimmter Beziehung zu einem der Seitenanschläge?; beim Wenden der Nockenschiene
von links nach rechts oder iiiuuekchrt, ist die Lage
der Nocken demnach spiegelbildlich, weil tier Abstand
<der Nocken son dein betreffenden Seitenanschlag
7 stets gleichbleibt.
An Stelle dieser Aluminium kann cinfachheitshalbcr
an einem der beiden Luden tier Nnckcnschicnc
der Seitenanschlag für das Werkstück tlirekt angebracht sein.
Sind Werkstücke zu bearbeiten, die langer als die
Maschine sind, wobei die Werkstücklänge praktisch unbegrenzt sein kann, so wird das Werkstück mit
einer Stirnkante zunächst an einem tier Seitenanschläge 7 angek'üt. Die Nockenscliiene 21 wird mit ihrem
Anschlausiück 24 ebenfalls auf der Seite angeschlagen,
auf tier das Werkstück aufschlagen wird. Soll nun spiCüclhildtich gebohrt werden, so ist this Werkstück
nach dem Bohren auf der anderen Seite der Maschine anzuschlagen. Desgleichen auch die Nokkenschiene
21, indem diese lediglich um ISO zu wenden und auf der Gegenseite anzuschlagen und
festzuklemmen ist. Ls läßt sieh damit in kürzester Zeit die Maschine zum exakten Spicgelbildlichbohrcn
von Bohrhildem umrüsten, wobei sieh jedes beliebige
Bohtbiitl exakt auf der Maschine dadurch codieren läßt, daß tier Bohrer zunächst :iul jede am Werkstück
angerissene Bohrsldle eingestellt uiui danach durch
entsprechendes Positionieren der Nocken die Lage des Boh.raggrcgatcs und des Trägerschlittens an der
Maschine festgelegt wird. Nach dieser lediglich einmal durchzuführenden Einslcllarhcit läßt sich ein
Bohrbild beliebig oft mit größler Präzision in Werkstücke
auch spiegelbildlich einbringen.
Um bei wiederkehrenden Lochabständen eine rasche Einstellung der Nocken in den Nockcnschienen
zu ermöglichen, sind Einstetlschablonen verwendbar,
bei denen Löcher oder Schlitze die gewünschte Lage der Nocken in der Nockensehiene
anzeigen, und zwar jeweils in bezug auf die Anlegckanlen
der zu bearbeitenden Werkstücke.
Claims (4)
1. Dübellochbohrmaschine, deren Maschinengestell eine Werkstückspannvorrichtung trägt,
entlang deren sich eine Führungsschiene erstreckt, die einen Trägerschlilten führt, der einen senkrecht
zur Führungsschiene und parallel zur Werksliiekspannebene
angeordneten Führungsami aufweist, auf dem ein Bohraggregat verstellbar und feststellbar angeordnet ist. g e k c η η ζ c i c Ii η
c t d u r c h die Kombination folgender Merkmale
a) das Werkstück (6) ist mit Hilfe der Werkstückspannvorrichtung (2, 3, 4) auf dem
Maschinengestell (1. 2. 13) in einer vertikalen Ebene festspannbar,
b) die ilen Trägerschlitlen (8) führende Führungsschiene
(!) befindet sich am unteren Teil der Werkstückspannvorrichtung (2.3.4),
c) zur Einstellung des Trägcrschlittens (8) und
zur Einstellung des Bohraggregates (12) an Führungsschiene (1) bzw. Führungsann (9)
dient jeweils eine mit Bezvig auf diese Teile feststehende und mit stufenlos verstellbaren
Nocken (18) ausgestaltete Nockensehiene (19, 21),
ύ) die zur Einstellung des Trägerschliltcns (8)
dienende Nockensehiene (21) ist an der Führungsschiene (1) lösbar angeordnet und mit
einem Anschlag (24) für den wahlweiscn Rechts- oder Linksanschlag an der Führungsschiene
(1) versehen.
2. Dübellochbohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden seitlichen
Enden des unteren Teils der Werkstückspannvorrichtung (2, 3, 4) jeweils ein eine Wcrkstückauflagefläclic
(5 ei) definierender und auf der Führungsschiene (1) angeordneter Aufsatz (5)
vorgesehen ist, deren seitlich nach außen gerichtete Stirnfläche jeweils eine Anschlagfläche für
den wahlwcisen Rechts- oder Linksanschlag der an der Führungsschiene (1) vorgesehenen Nokkenschiene
(21) bildet.
3. Dübellochbohrmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der äußeren, als
Anschlagfiüche für die an der Führungsschiene (1) befestigbaren Nockensehiene (21) dienende Stirnfläche
der Aufsätze (5) jeweils ein höhenverslellbarer Werkstückanschlag (7) vorgesehen ist.
4. Dübellochbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Trägerschlitten (8) und das Bohraggregat (12) zum Feststellen an der diesen
Teilen zugeordneten Nockensehiene (19, 21) jeweils eine gegen die Wirkung einer Feder verschiebbare
Rasthülse (20, 23) aufweisen, die mit ihrem der betreffenden Führungsschiene (19. 21)
zugekehrten Ende mit den Nocken (18) formschlüssig zusammenwirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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