DE1457883U - - Google Patents

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DE1457883U
DE1457883U DENDAT1457883D DE1457883DU DE1457883U DE 1457883 U DE1457883 U DE 1457883U DE NDAT1457883 D DENDAT1457883 D DE NDAT1457883D DE 1457883D U DE1457883D U DE 1457883DU DE 1457883 U DE1457883 U DE 1457883U
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  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • XagM Prcwpr RENAOX
    Sps
    Diw vorlie'adt Zrfindambwaiwht aiah aSf dl*
    inebMmKrw fttr Xrtftfahraagw wawndbrwn R<tibanMtoM-
    dNmpfr. Diaw Stoßdämpfer b « dMHwwNhalo mw<d gwgwn-
    einaader vwraohicbbr TeilWtWlahf bi im<y g<n<<lti<R
    Terwohbatag oafwiMnder ribta
    Dwr dwn Ggwaatand dr BrfinAaag bildwadw &tow-
    dNpf<r imt bwoadMW dadarah botMriMtwwrtdM der etnt
    ? rer bt i et »
    bildwt wirdweloh « Utage aittOM) inr ML<tga<o<<n
    ObrfTHtohw Dibtdi an ihrwn botidatnRndwn <m dwm andMn
    Teil bfMti iat ond aatiseh geges. diss iMt&M
    gedraokt wird.
    Man siehtdass die Reibungskraft je nach der Verform-
    barkeit der elastischen Oberfläche an jeden ihrer Punkted. h
    insbesondere je nach der Stellung des Gleitemcka längs dieeer
    Oberfläche veränderlich istcnd dauM diese Zraft in der Nahe
    der Rcdend. h. in den Endstellungen einen Höchstwert and in
    des iltte oioßn All&otwert a=+weist. D1s Yor : ras-
    it dieser ela-stiechen Oberfläche hängt ferner von ihrer
    Dio » md ih » a 4aerschmitt oder abg « elam Uber ih »
    gan e Lenge nicht dieeelben zu eein bmauchen, WM ein mglichee
    Kennzeichen dee den Geenetand der Erfindong bildenden Stoee-
    dämpfern darstellt.
    Um die BerOhrongder genzen Oberfläche dem Gleitetadkt
    mit der *Lutiaohtm ObortlJLoho so volletänd wie nöa"toh md-
    recht zu erhelten, iet dae Gleitetück eelbet leicht verformber,
    indem e. B. ede eibongeflache darch einen am eine qaer mär
    Riohtan dee Oleitetckm liegende ohme gelenkigen Gleiteotham
    oder mach Aarch einen z. B. doyoh eiam entmpreohende Biattfmdmr
    gebildeten elsstiechen Gleiteohah oder dorohdie beiden Vor-
    richtungen vereint gebildet wird. Dieme Anordnung etellt ein
    weMeree mttgliohee ennmeiohen der Rrfindaag datr.
    Ale keinemwegm begrenzende impiele eind mafden
    enULegenden Zeiehnoagen veschiedene Anednihronfoctemdea
    v hwe » £* oiap ox" « d<,
    den Segenetend der Srficdang bildenden StMdämpfere dmrgemtellt.
    Abb. l iet eime Gmeamteneioht einmo erfnongsgemmeMn
    set
    Abb. 2 iet ein amrechnitt Imngm der Linim H-H der
    Abb. 1.
    Abb. 5 v orwr r knto
    111-111 der Abb. l.
    Abb. 4 und 4A sind der Abb. l ähnliche Teilansiohten
    von Aasführuxgsabandloagen.
    Abb. 5 ist eine der Abb. l ähnliche Ansicht ! einer Ab-
    waLndlang der AMführucg des Gleitstücke.
    Abb. 6 ist ein Schnitt der Linie VI-TI der Abb. 5.
    Abb. 7 tat eine Teilaneioht einer Abendlong sinsr
    Einzelheit.
    Abb. 8 ist eine Toilaasioht einoa snf Abb. 9 im
    Schnitt lange der Linie YIII-VIII dargestellten StoeedNmpfere.
    Abb. 9 ist oLe 4atracbaitt « Z sUS. 8 darg olltoD
    Stoeedäapfere lange der Linie 11-11.
    Abb. 10 iet eine Teilaneioht einer AuuaMMMHM
    longtwelohe lange der Linie. L-X Mf Abb. ll geeoh itten iet.
    Abb. ll ist ein entsprechender Schnitt Hinge der dnie
    XI-II ter Abb. 10.
    In des AnafUhrungsbeiepiel der Abb. l bie 3 beeitst
    der Stoeedampfer etiae lenge tsng'e 1 die sn einem Snde in
    eiMtOe « 2 Mamaft. aii welcher aaa sie s& eisex der Tlle be-
    feetigtdeesen Bewegang gebremst werden soll. Aaf das srndsr
    - Rads dieser Stsags l ist ein fi ehe8 Cleltstolc 3 sfgesetst
    amd an ihm befestigt.
    Zwei gegeanberliegsnde Seiten dieses Gleitstücks
    reibsn suf Reibcngstalsgstn 4, dis smfdsn sinsndsr gegenüber
    IJLsgensiSn Seiten ve& swei psrMleln fisohsn Federn 5 bstsstdt
    sind. Jtn einem Bade sind diese Federn dttreh IküüMMa (Abb. l- 2)
    sn eimast Bloo 6 mit einer Kittelbchroag befsstigt dareh w isht
    die Stange 1 hinarcthtritt. Dieser Bl< 6 disnt so der StsHjjps
    sJLs ytSsrisag. A& ihran&eren Ends sind die yedem 5 sn einsn
    Maderen BItK 7 bofestigt, dsr eins Oss 8 trBt, nit welcher msn
    sie an dem Teil befestigt, dessen Befragungen gegenüber den an
    der Stange l befestigten Teil man breasen will.
    Die Geaajatanordnocg der Beläge 49 der ledern 5 ond
    der Blanke 6 und 7 bildet so eine Art Käfig, in welchem die
    Stange 1 gleitetond daa seitliche Pmoken 3a. tragende Gleit-
    stUok) aßs h s sen E§tt8 aks8on aut. Dt rS
    Vorstellung des GleitatüokB 3 swiaohan den Federn 5 bervorga-
    roten Reibung hangt offenbar fm der Stollung d « Gleitatüa
    ab.
    Bei der AafUhrongabwendlang der Abb. 4 beeilet dar
    Bloot : 7'eine quer verlaufende Xmaaer 9, welche eine Fedwr 10
    einochlieeateaf welche eines der Federblätter 5 durch 1..
    awh 488 an4e" hder'blatt 4aa BolseD U aa4 81a8
    Mutter 12 gepreeet wird. Indem man diece Natter 12 mehr oder
    weniger aaziehttVarändert aan den Ahmtand zwiaohen den Feder-
    blilttem 5 wnd infolgedeaawn die Reibongakraft aaf daa Oleit-
    atQnt. Dieaa Ragalanordnang taan a oh an dam an dam andaren
    s. Di bB =5
    &ada dma Stoaadämpfarm angebrmohtan Block vorgesehen werdea
    Abb. 4m. a. aigt dieaa Regalwng in ihrar Anwenden amf
    dia beidan Federbiattar 5. 1ndam man in dam Block a ei Kammtarm
    S'm baidaraeita ainar mittleren Schaidamaad vermieht mnd in
    aday Kammer S&eisa ? ede ? 1C sssr&sadia aiohgagan diaam
    mittlere Sehaidammnd ond daa entapraohanda Fadarblatt 5 lagt.
    Bin diaaM Sohaidammnd dara&rngMMMBoLNaIUttLMt zmo) *
    glaiohmaitigan Spazmmng dar baidan Fedam.
    Daa maf Abb. 5 mnd 6 darzaat llte Gleiataek tst amm
    amai einandar gaganQbarliegandan Rmibmncaaohahan 12a 12
    amammmeneaatatdi* beids ! sr ; ertes 13 13&tragwn.
    DS oLk « Zort§Kso ete ineinuDer is wni dsriS
    ainm gamainaama Ahaa 14 varbandanam welche jde ? ClaitMhB
    frei schwenken kann. Auf derselben Achse 14 tat zwischen diMO
    Fortsätzen die Stange l* befeatigt. DaDk die&er Ausbildung
    des GlaitatOce können sich die Gleitschahe ona-bhangig von
    einander einstel3. en, cm trotz der elaatiachen Verformangaa do*
    elaatiachen entsprechenden Obern aohe alt dea groaaten Teil
    ihrer Oberfllohe mit der elastischen Oberfliche in Berahrana ;
    an bleiben. Zn demselben Zweck Iconnte man auoh die Reiban-
    echahe dee GleitetBaka doroh Blattfedern geeigneter BiegMa
    kalt bilden laaeenoder aoh dieee beiden Anordnangenmit
    einmaer
    Abb. 7 etellt eine Abwandlang derBefeetigang der
    Blatttedern 5 en den Endblooken dar. Bei dieaer Abawadlang ;
    1d data 11148 einer eden Blattfeder 5 mit einem O-fttraigen
    Teil 16 um feat anhaftendem Gmami bedeaktweloher eich gem
    den Block 7* legtwobei die CeaMtanordaang daroh die gamM
    JUM&aMt<hMKdbmd Bolaen 17 gehalten wird.
    Bei dtmANfUtzagabeialel dar Abb. 8 and $ aizd
    dte
    di oit% eh& d&s Stcssd&spfKrB dara& ein* S-fSradg ebogeaM
    Blattfeder 5 gebildet. acdaaa die beiden 8eheak<l dea Udi
    beeiden parallelen Flachen der Gleitbahn bildwnweieehan denam
    aiah daa Oleitataek bewegt. Der Boden d a B aafaaet von ana « aL
    die BafaatignngBeae der Gleitbahnweleha hier daran Mwi Aa-
    aahnitte von aetrnllrehrem aand a veranMeamaH Darehmeaaean !
    gebildet adrdtdie gleiahaheig iaeinaadtr gwahobon aiad aad
    atwieehan welchen aioh ein aMairiag a befindetdar vaeaaa-
    weia anhaftend gaaeht tat. Dia Blattfeder 5 adrdaBfdie<M<r
    O « daoMh aaei wn 21 gehaltanaelehe die beiden Sohwakwl
    -
    w**f <a dem Anaaecrehr a liegen.
    Das Gleitstück besteht aus zei einander gegenuber
    stehenden Gleitschuhen 22 die auf einer Seite so m {toatz
    2g versehen aindedasa sie sich der Blattfeder 5 auf Ihrer
    Innenaeita und den beiden Seitenflächen anpassen. Anf ihren
    einander abgekehrten Seiten besitzen die Gleitsohohe je einen
    Hohlrauaend in dioe beiden Bohlräume ist ein vorzugeweiact
    anhaftend geaaohter uamiblöok 23 eingelasawntin weichender
    Xqpf 24 ein&r in de ; a deren nicht dargestellten Ende der
    Gleitbahn geführten Stange 1 eingolaaaen ist. Eine nicht darge-
    etallte end darch eine Bleohhaube gebildete Hülle omibt die
    gante Gleitbahn ait Aaanahae &er BefeatigangaOae and verhindert
    jeden Sindringen vcm Sobauts Jim 1=Ore,
    Bei dem Anaühronabeiapiwi der Abb. 10 ond 11 igtt
    die Gleitbahn wie bei der AaafUhrug. der Abb. 8 und 9 a » gebil-
    det. daa Gleitatük amfaet jedoch zwei Gleitachah, deren ei
    ander gegenüber liegende Leiten einen Porträte 25 be « f. einen
    in dieeen lortaatt eingreifenden aittelaapfen 26 tragenweeei
    der a-wr vou ei » r veropltntet « a
    QnerMhae 27 dorohdrungen wferdendie auaserhalb der SIeitbmhBL
    daroh enen Kopf verlängert wird, der die Befeatigwag. eBae 28
    des Gleltetucke trägt.
    Die « BfaatigangMrt dea GLeitataoka verringert
    den Platzbedarf daa StoMdampfeM beträchtliche
    Ida Erfindaag iot wohlvrwtan&en tEainaawegm Mf die
    dargestellten odsr beachriabenwa AaafahraagsainMiheitenbe-
    Di a unS zrt « * Gl ttstX Wa=fLDX r
    Beegang dea Gleitartaatka kreiaforaig : aeia Ebenae kann dar
    dtgostelltSE O chri-buus Shtwas *13selhoitE b-
    a. B. vlel » kig oder kreistörng gund da= mehmre » a-
    aufweisen, Es 13t femer ölich, Seite an Seite in ein und
    derselben Ebene auf ein und demselben Endbloak aehrere elasti-
    sche Blätter zu befestigen, die ait eines einzigen Gleitstüok
    oder mit mehreren Gleitstücken zosaBcaenarbeiten.
    ebenso brancht der Abataad zwischen den Blattfedern
    sowie die Dicke eimer jeden Blattfeder nicht von ein= Ende
    bis zum anderen gleic-ii zu zeiniwas riie äaafuhrumg einen
    StosedaBpfera gestattet, der jedes beliebige DBrnpfongsgeztetz
    in Abhängigkeit der Vcrschicb ngen der zu breatsenden Teile
    befriedigt. Die Diokenveränderaag der Blattfedern km-n ent-
    weder nur auf der Rückseite der Blattfedern oder nnr aoLf der
    den Reibongabelag tragenden Seite oder auf beiden gleichzeitig
    vorgenommen werden. Ferner können JCOhlrippen bildende Rippen
    auf der Rückseite der Aotbmxgs o torgeseh-n 58 ts es
    kann vorteilhaft aeindae Gleitat&ok ans einem Metall nt
    groeaem Auadehnungekoeffizienten hersustellen.
    Die Befeetigongaoeen 2 and 8 können vorteilbaft
    durch Kugelgelenke oder beliebige mndero Mittel eratst
    werdenwelchedenunvermeidlichen gegeneeitigen Veraohiebcngem
    der änaaeroten Befeetig-angapcnkte dee Stoeedampfera folgen
    kamen.

Claims (1)

  1. Schntz anaprüohe.-*
    1) Reiboagsstoaadäapfer alt zwei gegeneinander verschiebbaren und bei einer gegenaeitigen Terachiebong auf einander reibenden Teilen, daduroh gekennzeiohnat, da a der eine diaaar verschiebbaren Teile duroh wenigatens ein Gleit- stück (3) gebildet wirdwelchaa länga wenigaten8 einer biag- a&zen Oberfläche (4) reibt, die an ihren beiden Soden an dem anderan Teil (5) befestigt iet ond elaatiaoh gegen dieaea GleitatUok gedrückt wird. 2) Sto p£er nsob AnsZcuih lb SaO gbsnseLob~ net. daaat dteaa biegasuat) Oberfläche durch eine Blattteder (5) gebildet wirdweldha eiman Raibaagabelag (4) tragt. 3) St « adampfer nach aspruch 19 dadurch 60kem », § attda ODHÇ G16Xt8W « C lddst rerSor : abat St, woWl, ßoX hib flache a. B, darigh ei"= auf einer » der Richtmg d « qa<arliegendan Aohaa gelenkigen Gleitaehah (12a 12) odOMp In dareh almm Z. B. d, : elam-. & GJ. e1MchGh oder dGZ'Oh 418 Xoab1DaUoa 4er be14eD gebildet wird. 4) Stoaad&apfer nach Aaapruch l, gekaanaeiohn t eine eiBe Sgalvorriohtong fELr den Anfangadroawiahamdaat Gle : Ltetack zud der o"r jeder elantlochm FI (Abb. 4 md 4&) 5) Steaadaafpfar nach einam dar Anaprüeha l bia 4w dadurch gekajB'Meiohnet, daaa 4ae Gleitatack aaa aiaam Watall mitgroaaemAnadahntMgHtroaffiai eten hergestellt iat. 6) StoaaAaapter Daih intt 4 r AnJ@rEch 1 bls 5 da&ar<& geiMnnzaiohnatdaaa Sdirippen bildende Rippen aaf dar Rtiokaeite der Raibongafl&ohen angeordnet aind.
    7) Stoasdämpfer nach einem der Ansprache 1 bia 6, gekennzeichnet durch mehrere Seite an Seite in derssibem Ebama auf ein und demselben Endblocic befestigte Federblätter reiche mit einem einzigen Gleitatnok oder mit mehreren Gleitataokaa aoaaajBBnmrbeiten. 8) Stoaadampfer naah Anspruch 7w dadaroh getaanmeieh- net, daaa die elaatische Obertläche der Gleitbahn ene « ei oder einer gröeaeren Zahl von gebogenen kreiaföraig angeordneten Blattfedern oder ana mehreren ebenen oder gebogeae 1n Viel- eoktorm angeordneten Blattfedera aaseamengeaetzt tat. 9) Stoaadgapfer n&oh sinem der AnaprOdhe 1 bia a, dadurch gekMnaeiohcetdaaa die BefeatigungaoM Aea Steaw- dampfera darob zwei konaentriaoha Bohrmbaoba1tta (aa Bb) ge- bildet wird. awiaohen denen aioh aiB voraagaweiaa anhaftend = r ton » woS BXr &wlring (8e) <St (Abb. 8 bin 11). 10) Stoemdampfar nach einem der Anaprnoha 1 bia 6 dadurch getmnnaeiohnmt, daaa die elmetiaohe Obaerflache der Gleitbahn zwiiaohan deren beidem palieieB eite& sich das GlaitaKtok bewegtdoroh ein and daaaelbe U-fCrmit gebegmne XloltJtEik bewagtdwrS dd dsJ lbo ffi rs$ 6ebo » o Gleitbahn amaaen amfaamt (Abb. O bim 11). 11) Steamdampfer nach einem der AnaprOmha l bia 10, dadurch getrennteiohnatdaae die BefeatigangmOam (20) dmat Qlaitataak « amitlieh <m dar Gleitbmhn am J6nda edner oarmam d Xit tE « bX Lb der ç t » ZkE S r Xar « qamr mm dmr Lmmgmebmne dea Stoaadampfera atahenden Simmte (27) mngecrdamt iat (Abb. 10). 12) Stoaadampfetr nach einem der AnaprBahe l bia Uda dsrsh gkassseiooBwtdaaa dam eleitetCot dareh awei OlaitaaMe !
    (22) gebildet virdpderen der Reibfläche abgewandte Seite einen Hohlraam besitzttobei die beiden einander geanttber liegenden Hohlräame mit einer vorzagsweioo anha terd gozaeMMm Gn~"ma- t a : tragin welohe der Endkopf (24) der Befeatigangaa-tangw dea Gleitatüoka eingebettet is (Abb. 8, 9). 13) Stoeadäapfer naon einem der Ansprüche 1 bi 12, dadurch gekannzeiohnettdama <iie Geaamtneit der Gleitbah& in eine HElle einsMohloaaen iatana welcher nar di Befex- atigonga8e der Gleitbahn md die Stange dea GleitetQeka hervorragen
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