DE1465110U - - Google Patents

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DE1465110U
DE1465110U DENDAT1465110D DE1465110DU DE1465110U DE 1465110 U DE1465110 U DE 1465110U DE NDAT1465110 D DENDAT1465110 D DE NDAT1465110D DE 1465110D U DE1465110D U DE 1465110DU DE 1465110 U DE1465110 U DE 1465110U
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sink
compressed air
riser
well
pipes
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  • h th i t s E i s t ì e * X B e ~ 1 $ S Å 1 1 X E C k * 1 5 7 @
    Mathi&s E i s t l e r, Berlin S.. 11, MSckernstr. 147.
    Einrichtung zu= Losen und E= : rcrfordem der ErdE :"ssen in
    s<ndie= : und schleimiger : oder"u= ander". 3itie= klein-
    stuciren M-teril b5S*el : =nd-- Sc. den t-ir Einrenkn von
    SenkrShren oier Senrunnen''.
    Die Neuerung h't zu GeLenst-ni eine Verrichtung zu=
    Lösen und Esporfördern der Er 'ssen in s-'ndige= und schlau
    cie oder eus endereitige kleinstLckien "teril be-
    stehenden Boden bei= Ein-senken von Senkr hren oder Senk-
    ..
    bruBen. J= wesentlichen (eteht diese Vorrichtung u
    einer in ds Vsser der SenkrBhre oder des Senkbrunn ? nc
    bis in KS. e des uszubrer-den Boden<teriols touchenien,
    bis tnicasi'.'. eilen Steigleitung und eine-d"rir. dek-
    kenden enen, bis zur gleichen Tiefe hinxbreichenden Rohr
    besteht, durch welches Drackluft zugeführt wird. Die : e mit
    de= rsser sich vermischende Luft 10=1 und w hlt den Boden
    pi-, s m2 trei", t ihn in Y-ischu--4-
    us C treibt ihn in Kischun Eit de=. Tsser bis zun obe-
    ren LSUSS der weiten Steigleitung.
    jj'. e juteueun ersrec sc emr cu-en nc'-vcr-
    he-i ; e-Eersusa", 'tze des Dt =~'^ebe~s 8 s obesAe t » e
    der Senkrohre oder des Senkbrunnens luftdicht-u setzbre
    : *schleuse
    Luftschleuse, welche den Zweck hat, wenn beim Hinabsenken der Senkröhre diese eut grössere Steine oder anderweitige harte Hindernisse stösst, zunächst das Verdrängen des Wassers aus der Senkröhre mittels Pressluft und sodann das Einsteigen eines Arbeiters in die Senkröhre zu ermöglichen, um das harte Hindernis zu beseitigen.
  • An Hand der Zeichnung sollen jetzt die den Gegenstand der Neuerung bildenden, ein zusammengehöriges Aggregat bildendenVorrichtungenbeschriebenwerden.
  • Fig. 1 veranschaulicht im Schnitt eine Senkrohre und
    den darin hinabgelassenen Druckluftheber zum Emporfördern
    der gelösten Bodenmassen.
    Pig. 2 zeigt im Schnitt eine Hilfseinrichtung, welche
    verhütet, da. ss Steine mittlerer Grosse sich dem offenen Un-
    terende der Steigleitung verlagern.
  • Fig. 3 verenschaulicht im Schnitt die Einrichtung und Anwendungsweise der Luftschleuse.
  • Der Druckluftheber zum Lösen und Emporfördern des Bodenmaterials im Bereiche der Unterkante der Senkröhre a (Fig. l) besteht aus einer weiten* Steigleitung b mit obere Ausguss c für das emporgeförderte Bodenmaterial. Jn dieser Steig- oder Förderleitung b steckt ein bis dicht an ihre Unterkante reichendes Rohr d, durch welches Preßluft zugeführt wird. Jst die Senkröhre a nicht genügend Wassersammelnd, so wird ihr das zur Unterhaltung des Fördervorg@nges nötige Wasser durch eine Leitung e zugeführt. Der beschriebene Druckluftheber wird z. B. mit Flaschenzug an einem einem Dreibock aufgehängt, sodasa die Eintauchtiefe nach Bedarf eingestellt werden kann. Die Arbeitsweise ist folgende : Die aus dem unteren Ende des Druckluftrohres d austretende Pressluft vermischt sich mit dem Wasser. Hierbei wird der Boden i gelockert, und de das entstehende Pressluft-Wassergemisch ein geringeres spezifisches Gewicht besitzt als d's ? asser, welches die Steigleitung s umgibt, so steigt es in dieser Leitung, reisst den gelockerten und aufgewühlten Boden mit und hebt ihn bis zum Ausguss c.
  • Um zu verhüten, dass sich grobstückiges Material, z. B. Steine h von mittlerer Größe, dem unteren offenen Ende der Steigleitung b vorlagern, und dass sich solche Steine im unteren Teile der Senkrohre oder des Senkbrunnens
    Übermasse ansammeln, wird *n der Steigleitung b mittels
    einer Schelle j oder dargl. ein en Retten oder Seilen JI
    herabhängende, bis zur Unterkonte der Senkrohre reichender
    Sack f aus Blech festgemacht, der an seinem unteren Ende
    einen kegelstumpfförmigen Kranz federnder Zungen g trägt.
    Durch diese federnden Zungen werden die beim Einabsenken
    der Senkrohre a in das untere Snde des Sackes f vordringen-
    den Steine gezwungen, zwischen den Spitzen der federnden
    Zungen g hindurchzuschHipfen. Hierbei werden sie n en
    Jnnenumfang der Steigleitung-gedrängt, wo sie sich ua
    die Leitung b her*= nach und nach aufstapeln. Durch Heraus-
    BhsM des Druoklufthebers b, d und des d"ran hängenden S8k-
    kes f aus der Senkröhre a werden dann diese Steine zutage
    "cfSrdcrt.
    gefördert. Jn dieser Weise wird verhütet, dass Steine h
    ren
    den freien Zufluss zum unterenTEnde der Steigleitung b
    behindern. Eine Störung des Bebevorgenges kann daher nicht
    eintreten.
    Es kann aber vorkommen, dass man beim Versenken der
    Rohre oder des Schachtbrunnens auf grossere Steine oder
    harte Hindernisse stosst, deren Beseitigung das Einsteigen
    eines Arbeiter in die Senkröhre oder den Senkbrunnen er-
    forderlich macht. Jn diesem Falle bedient man sich einer
    Luftschleuse, die =*n auf des obere : Ende der Senkrohre
    oder des Senkbrannens 8* (Fig. 3) luftdicht aufsetzt. Diese
    bei vorliegender Ausführungsform zylindrisch gestaltete
    Knftschleuse k besteht aus einer oberen Kammer m mit einer
    luftdicht schliessenden Ein-und Aussteigetür n und einem
    nometer o, ttn oLem der in ihr vorhandene Luftdruck abge-
    lesen werden kann. Unten ist die Kammer m mit einem flansch-
    artig vorspringenden Ringe p versehen, puf dem der ein-
    gestiegene Arbeiter bequem stehen kann, wie dies Fig. 3
    erkennen last. An diesem Ringe p ist mittels eines Gelenk-
    zxpfens s eine kreisförmige Klappe r angebracht, deren
    Unterseite sich gegen einen feststehenden Gummiring t legt.
    'Die Klappe r ist mit einem Knebel u versehen, auf dessen
    Achse ein Drehriegel q festsitzt, der sich in der Schließe-
    lage gegen die Unterseite des Ringes p legt und dadurch
    die Klappe r fest gegen ihren elastischen Sitz t presse.
    Beim Oeffnen der Klappe r tritt diese durch die Oeffnung
    des Ringes p hindurch. Jn ihrer Endstellung steht sie dan
    lotrecht
    lotrecht in der Kammer m. Die-nötige Pressluft wird unterhalb der Klappe r durch eine Druckluftleitung y zugeführt.
    Das Ventil 4, das sich von innen, und des Ventil 5, das
    sich von innen und von aussen Öffnen und schliessen last,
    dienen zur Handhabung und Regelung der Lnftzustromung.
    Zur Sicherung des Festsitzes der Luftschleuse auf dem
    oberen Ende des Senkbrunnons a'dienen Druckscbreuben x,
    welche in dem das obere Ende des Senkbrunnens tibergreiten-
    den Teil z der Luftschleuse stecken. I ! m einen luftdichten
    Abschluss zu erzielen, ist eine Qummihülse 1 vorgesehen,
    die zur einen Hälfte den zylindrischen Teil z der Luft-
    schleuse, zur anderen Hälfte die Anssenwand des Senk-
    brunnens umfaßt und mittels Schellen 2, 3 fest gegen diese
    Teile gepreßt wird.
    An den Haken 6 kann eine Strickleiter 7 angehängt
    werden., welche dem Arbeiter das Hinab-und Heraufsteigen
    innerhalb des Schachtes des Senkbrunnens at ermgliaht.
    Der Vorgang bei Benutzung der Luftschleuse ist
    folgender :
    Stosst der Senkbrunnen a*'beim HinabseDken z. B. auf
    einen größeren, harten Stein 8, so wird der Druckluft-
    heber b, d sus dem Senkbrunnen herausgehoben, wonach die
    LuftschleuseaufdenBrunnenkopfaufgesetztundmittels der Schrauben x sowie der Gummihülse 1 und der Schellen 2,3 luftdicht darauf befestigt wird. Bei geschlossener lippe r und geschlossenem Ventil 4 wird sodann durch die Leitung y Pressluft von der nötigen Dichte zugeführt
    und so das Tasser aus dem Brunnenrohr a verdrängt, worauf
    d 4r
    der Arbeiter durch die Tür n in die Schleusenkammer m einsteigt. Nach Schliessung dieser Tür wird bei geschlossenem Ventil 5 das Ventil 4 geöffnet. Alsdann wird der Dichtigkeitsgred der in der Kammer m vorhandenen Luft all-
    mählic. grösser, bis schliesslich die Klappe r durch
    Drehung des Knebels u vom Arbeiter geöffnet und dieser nun-
    mehr inden Brunnenschacht einsteigen kann. Nach Entfernung
    des Steines 8, der nötigenfalls mittels eines Flaschenzuges oder dergl. in die Schleusenkammer gefördert wird, steigt der Zrbeiter mittels der Strickleiter 6 wieder in die Schleusenkammer m hinauf, wo er nach Schliessung der
    Bleppe r und des Ventiles 4 das Ventil 5 Öffnet, sodss
    die in der Schleusenkammer m enthaltene Pressluft nach
    « nssen entweichen kann. Sobald die Schleusenkammer wieder
    unter Atmosphärendruck steht, wird die Tür n geöffnet.
  • Nach dem Aussteigen das Arbeiter wird nach vorheriger Abstellung der Pressluftleitung y die Luftschleuse entfernt, worauf der Druckluftheber b, d wieder in den Brunnenschacht hinabgelassen werden kann.
    Die Luftschleuse knn uch so eingerichtet sein,
    dtss die Tür n s ich nach innen und die Klappe r nach unten
    öffnet. Patentansprüche :

Claims (3)

  1. Schutzansprüche: 1.) Druckluftheber zum Lösen und Emporfördern der Erdmassen in stündigem und schlemmigem oder aus anderweitigen kleinstückigen Material bestehenden Boden beim Hinabsenken
    von Senkrohren oder Senkbrunnen, bestehend was einer weiten Steigleitung (b) mit einem oberen Ausguss (c) und einem derin steckenden engen Rohre (d) zur Zuleitung von Pressluft bis zur Unterkante der Steigleitung.
  2. 2. ) Druckluftheber nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, des8 am unteren Teile der Steigleitung ein sack- artige Steins'*mmelbehälter (t) aufgehängt ist, dessen Bo- den durch einen kegelstumpfförmigen Krnz federnder Zungen
    (g) gebildet ist, deren Höhenabstand vom unteren Ende der Steigleitung (b) einstellbar ist.
  3. 3. ) Luftschleuse zum Ermöglichen des Einsteigens eines Arbeiters in die Senkröhre oder den Senkbrunnen zwecks Entfernung größerer und harter Steine oder dergl., die sich dem portg-nge der Versenkuiigserbeit entgegensetzen) gekennzeichnet durch eine obere, mit einer dicht schliessea- den Ein-bez. AuasteigetUr (n) und einer ebenfalls luft- dicht versohliessbren Bodenkl-ppe (r) versehene Kpmrmr (m), deren untere Verlängerung ous einem tLber ds obere Ende der Sankrohre oder des Senkbrunnens schiebbaren Teil (z)
    besteht, der sich mittels Druckschrauben (x) am Brunnenkopf festlegen und durch eine Gummihülse (1) und Schellen (2) luftdicht damit verbinden lässt, wobei die K-mmer (m) mit dem Raume unterh-lb der Lippe (r) durch ein Ventil (4) - : i
    und mit der Ansaeninft durch ein Ventil (5) in Verbindung gesetzt werden kann, wlJ : rend zur ZutührUDg der zum Ver- drängen des im RBhrenachacht stehenden Wassers steige Preßluft unterhilb der KLppe (r) wi& PasalaffShrangB- stutzen (y) TgrgMehen ist.
DENDAT1465110D Active DE1465110U (de)

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DE1465110U true DE1465110U (de)

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DE (1) DE1465110U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2208711A1 (de) 2009-01-09 2010-07-21 Kessel GmbH Klärtechnische Anlage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2208711A1 (de) 2009-01-09 2010-07-21 Kessel GmbH Klärtechnische Anlage

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