DE1492597U - - Google Patents

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DE1492597U
DE1492597U DENDAT1492597D DE1492597DU DE1492597U DE 1492597 U DE1492597 U DE 1492597U DE NDAT1492597 D DENDAT1492597 D DE NDAT1492597D DE 1492597D U DE1492597D U DE 1492597DU DE 1492597 U DE1492597 U DE 1492597U
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arm
rotatable
way
lever
cock
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  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • .-* T. C S T* **"6 " C A*2' 0 2 6 I" C. 0 r E./I. *
    Sicherjsvorric'ujij ; für ahnpistolen.-. i panabcuj.-
    JU~ L w isvoler ~i v vp a}'o-, u~,.-
    s it o-rits eine icheru. njvorrictunj für Hain-
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    .a-me es abgelassenen Hahnes cildet, nicht dajeeh
    e.'en. das Ablassen 53"espanntn Hc. hns. I. iecc p3r-
    klinke ist a Hahn, f. iese eerüber in ; e'.' : issen Grenzen
    freije'.'.-elich vorsehen und arbeitet it der askline
    fU. r dn *l3. n zu. *SL. - !. e.
    Lie vorliegende euerunj stellt eine."erbesseru. nj
    der obenerwähnten, allerdings nic't =u. utand der
    Technik r : ar, inde : a
    indem die besondere Sperrklinke am Hahn fortgelassen ist
    und ihre Aufgabe von einer unmittelbar mit dem Hahn zn&aa-
    menarbeitenden Sperrast an der unter dem Einfluß des
    Zündsicherungsteiles stehenden Rastklinke übernommen wird.
    Zu diesem Zweck ist die Kastklinke nicht nur drehbar, son-
    dern auch verschiebbar angeordnet, sodasc dann bei geai-
    cherter Waffe der abgelassene Hahn nicht gespannt werden kann, während der gespannte Hahn nach geringer Drehung der
    Bastkllnke ausgerastet und abgelassen werden kann, und zwar
    vom Abzug aus. Bei entsicherter Waffe schiebt der Hahn
    beim Spannen die Rastklinke aus dem Wege, sodass die Sperr-
    rast nicht wirksam werden kann.
  • Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, dass zum Zwecke des leichten Einbaues die Rastklinkonfeder ihr Widerlager nicht an einem Gehäuseteil, sondern an dem einen Arm eines Hebels findet, dessen anderer Arm sich gegen einen nach dem Zusammenbau ortsfesten Teil,
    z. B. die Hahnachse, stützt. Das vordere, dem Magazin zu.
    gekehrte Ende dieses Hebels kann mit einer Schrägfläche so ausgebildet sein, dass die Patronen aus dem Magazin nach vorn vor den Stossboden geschoben bezw. geleitet werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in verschiedenen Stellungen dargestellt.
    Fig. 1 zeigt die für die Erläuterung der Neuerung
    notwendigen Teile in einem Längsschnitt und zwar bei dem Versuch
    Versuch bei gesicherter Waffe den Hahn zu spannen.
    Fig. 2 zeigt die Teile der Waffe während des Span-
    nene des Hahns bei entsicherter Waffe, und
    Fig. 3 zeigt in Ansicht die Teile beim Ablassen dee gespannten Hahnes bei gesicherter Waffe.
  • Auf der Hahnachse 1 ist der Hahn 2 gelagert, der beim Ablassen gegen den Schlagbolzen 3 trifft, wenn der Sicherungsriegel 4 gemäss Fig. 2 in der Natsichermgestellung steht. Bei gesicherter Waffe ist der Sicherungriegel 4 gemäss Fig. 1 so verdreht, dass der Schlagbolzen 3 nicht mehr im Weg des Hahnes 2 liegt, sodass dieser
    also gefahrlos abgelassen werden kann. Die Art und Ausbil-
    dung des Sicherungsriegels 4 ist an sich bekannt und bil-
    det keinen Teil der vorliegenden Neuerung.
    Der Sicherungsriegel 4 beeinflusst nun aber
    nicht nur den Schlagbolzen 3, sondern auch dio auf der Achse 5 drehbar und mittels eines Längsschlitzes 6 verschiebbare Rastklinke 7 für den Hahn 2, und zwar derart, dass sich diese Klinke 7 bei gesicherter Waffe etw@@ verschieben (Fig. l) oder etwas verdrehen lässt (Fig. 3).
  • Bei entsicherter Waffe ist dagegen eine freie Bewegungsmöglichkeit der Klinke gegeben (FiG 2).
  • Am hinteren, unteren Ende ist die Rastklinke 7 mit einer Ausnehmung versehen, durch welche zwei Rasten 8 und 9 gebildet werden. Die Rast 8 ist die Spannrast
    rast. In aie legt sich bei gespanz ; tem Bahn 2 dessen ware
    10. Ferner ist der Hahn 2 abt einer bs Sißne der Spanne
    richtung der ee 0 vorausgehenden Sase 11 versehen,
    die als Sperrnase ait der Gperrast 9 susamienarbeitet,
    wenn die waife geEichert ist,
    Die Ractklinke 7 steht unter dem Sinflusc
    einer Feder eresl äusseres fe an dem einen Arm ei-
    nep Hebels 13 ein iderlaser findet. Der Hebel 13 ist drahbar auf der chse 5 gelagert und stützt sich nach dem Zusammenbau mit seinem anderen Ende gegen die Hahnachse 1. Das vordere, den Magazin zugekebrte Ende 14 ist soweit vorgezogen und abgeschrägt, dass die Patronen vor den Sto@@boden geleitet werden.
    Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgen-
    de :
    de :
    Bei gesicherter Tai'fe und abgelassenem Hahn
    (Fis. 1) kann der Hahn nicht gespannt werden, weil während
    der Spannbewegung seine ase 11 gegen die Sperrast 9
    trifft, und zwar bevor die Spannase 1C des Hahns in
    die Spannrast 8 einfallen kan :.. Durch das Auftreffon
    der Nase 11 auf die Sperrast 9 wird die Rastklinke 7 soweit nach oben verschoben, bis sie fest gegen den Sicherungsriegel 4 anliegt. Dann wird ihre weitere Be-
    wiegung und damit auch eine weitere Spannbewegung des Bahne
    2 verhindert. Steht
    steht der Siehcruagcricgel 4 d&Keen ia der
    aatsicherung&stellQng geas&s Pi. 2, dann kann die Saet-
    klinke 7 sich weiter nach oboc bfen, bis die Sperp-
    nase 11 aus der Sp¢. rant 9 Keder herawtritt
    der Hahn 2 frei weiter gespannt werden kann. Dab « i dreht
    dann die Spasnase 10 aa Habe durch Satlanggleiten aicwr
    Steuerfläche nn einer GcEecflcha der Klinke 7 diese
    etwas nach husten, nachdem diese sich unter dem Kinflnaa
    der Feder 12 wieder gesenkt hat, und schliesalich zählt
    die Spannase 10 iB die Spannrast 3 ein, *eranf der Hahn
    gespannt ist.
  • Wird nun die bei Lrerpanntem BHhn gesichertg dann wird zunächst der Schlagbolzen 3 aus dem Weg des Hahnes heraus , weil ja der Sicherungsteil 4 in die Stellung gemass Fig. 3 gedreht wird. Wie aus dieser Fig. 3 auch erkennbar ist, bleibt dann zwischen der Unterseite dea Sicherungsriegels 4 und der Oberkante der Rastklinke 7 ein geringer Spielraum, der, wie dargestellt, ausreicht,
    vom Abzug über die angedeutete Abzugsverbindungsstange 15
    die Rastklinko 7 soweit zu verschwenken, dass die Spann-
    nase 10 auräer Rast 8 freikommt, der Hahn also abge-
    lassen wird. Dabei kann kein Schaden entstehen, weil der Schlagbolzen 3 vom Hahn nicht getroffen, eine Patrone also nicht gezündet werden kann.
  • Im Gegensatz zum eingangs genannten Gebrauchsmuster
    /
    munter ist aleo hier daa Gleiche erreicht ohaa die besondere
    Sperrkliake am Bahn, d. h. aiso mit eicfacherec Xitteln.
    Schutzaasprüchet

Claims (1)

  1. Sc hut& an8pru.ob.:
    1 st Z gt bo zag *it drebbarer, o&ter dem Einfluß dea ZEndaicharanga- teil@* ettlimder EaKtklinke fOr &w& Swan, omaroh akotaa- seLaetw oht 4es zeichnet"4. aß die drehbar* Rantklinke (T) *=h rm*Meb- bar emgeordnet *M ausser mit der Sp&nmz » t (8) mit einer (2) suewbdtet tem, X X $f 8io t114 (2) 2*i¢h¢ug (4) o ln ge des ZUmdaich. erungtteilee (4) dr abgtiMiMn « Bhn gwgen Spannen g<ap$rrt ist, der gsapamnte &thn jedooh darch Drehung der Rastklinke (7) ausgerMtt nnd ttbgelsMwn wwr- den kann, wogegen bei enteichert 11dS ob 8 » neu die Rastkl4. =ke (7) aus seinem Weg rückt. 2. Stche gsosntehSg O ASXMCX 1, Xroh gF kennzeichnet, daB die Raetklinkenfeder (12) ihr Widerlager an dem einen Arm einea gleichaohaig mit der RaaUdinke (7) gelagerten Hebels (13) findet, dessen anderer Arm eich ge- gen einen nach dem Zusaaaaenban ortsfesten Teil, z. B. die Hathnachae (t), atützt. 3. Siohero. ngsvorriohtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daS daa vordere, dem magazin zugekehrte Ende dea Widerlagerhehale (13) mit einer Schrägfläohe (14) derart ausgebildet iet, daü die Patronen nach vorn vor den Stoßboder geachoben beaw. geleitet werden. 4. Sioarnaavorriohtnag im weaentlichen wie be- schrieben w4d in der Zeiobnum dargestellt.
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