DE1495393U - - Google Patents
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- DE1495393U DE1495393U DENDAT1495393D DE1495393DU DE1495393U DE 1495393 U DE1495393 U DE 1495393U DE NDAT1495393 D DENDAT1495393 D DE NDAT1495393D DE 1495393D U DE1495393D U DE 1495393DU DE 1495393 U DE1495393 U DE 1495393U
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Description
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F manmelchms. (1172). motor möglichst klein und lässt den Gasverdichter bei Arbeitsbeginn ohne Belastung laufen.-"av-ewdioh+jer für GaavediohterfUrKälteerzeugungaanlagen,insbesondere-für elaktriaohangetriebene-Kleinkühlanlagenmitbeim Anlassen eni ! Die Erfindung betrifft den Gasverdiohter einer Eälteer- zu zeugungsanlage, insbesondere für elektrisch angetriebene Kleinkühlanlagen. Sie stellt sich die Aufgabe, Stromstöeae beim Anlaufen des Antriebsmotores auf eine einfache und in der Herstellung billige Art und Weise zu vermeiden. I Es ist bei Kältemaschinen mit elektrisch angetriebenen Gasverdichtern schwer, sie ohne Anwendung eines überdi- mensionierten Motores anzulassen. Dieses schwere Anlassen hat seinen Grund darin, dass ab- gesehen von den Massenbesohleunigungen beim Anlauf über dem Kolben des Gasverdiohters ein höherer Druck als unter dem Kolben herrscht. Andererseits geht das Bestreben dahin, den Stromverbrauch möglichst niedrig zu halten. Man wählt also den Elektro- - Es sind bereits Einrichtungen zum Ausschalten des Gasverdichterdruokes bekannt, bei denen Entlastungseinrichtungen bezw. Ventile nach dem Stillsetzen der Anlage die Saug-und Druckseite miteinander verbinden und beim Ingangsetzen erst nach Erreichung einer bestimmten Drehzahl wieder schließen. Die Steuerung dieser Einrichtungen erfolgt durch Zentrifugalkraft, den Druck des Schmieröles in einer Pumpendruokleitung oder auch auf elektrischem
Versagen ihrer empfindlichen Teile leicht Veranlassung zu Betriebsstörungen.Wege. , Alle diese Einrichtungen sind in ihrer Konstruktion ver- wickelt und daher sehr teuer. Ausserdem geben sie durch - Gemäss der Erfindung sollen diese Nachteile dadurch vermieden werden, dass eine Kraft auf das Ventil einwirkt, welche- es im Ruhezustand offen hält und nur so grobes ist, dass sie nach kurzer Anlaufzeit von den Arbeitskräften des Ventilspiels unwirksam gemacht wird. Dabei kann diese Kraft durch eine innere Vorspannung des Ventilringes, die ihn im Ruhezustand verformt, oder durch eine Peder erzeugt werden.
- Den vorbekannten Ausführungen gegenüber zeichnet sich der Gegenstand der Erfindung durch besondere Einfachheit in der Herstellung und daher Billigkeit aus. Ausserdem ist die Möglichkeit des Versagens fast ausgeschlossen.
- Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise in zwei Ausführungen dargestellt.
- Es bedeuten : Abb. 1 einen Längsschnitt durch einen Verdichterkolben mit einer Einrichtung gemäss der Erfindung in der ersten Ausführung bei geöffnetem Ventil.
- Abb. 2 den gleichen Schnitt bei geschlossenem Ventil.
- Abb. 3 die Draufsicht zu Abb. 1 u. 2 und Abb. 4 bis 6 die entsprechenden Darstellungen für die zweite Ausführungsform.
- Der in Abb. 1 gezeichnete Verdiohterkolben 1 bewegt sich in üblicher Weise in dem nicht dargestellten Zylinder eines Gasverdichters.
- Im Kolbenboden 2 sind Durchgangslöcher 3, welche durch einen aus dünnem Stahlblech bestehenden Ventilring 4 abgeschlossen werden können. Der Ventilring 4 führt sich auf einem Abstandsring 5, auf dem eine Ventilfängerplatte 6 aufsitzt. Mittels einer Schraube 7 sind der Abstandsring 5 und die Ventilfängerplatte 6 mit dem Kolbenboden 2 fest verschraubt. Dem Ventilring 4 ist durch einen Streckvorgang während der Herstellung am inneren Rande 8 eine solche Vorspannung erteilt worden, dass er sich im Ruhezustand nach oben durchbiegt und somit den Mantel eines abgestumpfen Kegels bildet. Dadurch wird erreicht, dass nur bei einem gewissen Druck die innere Spannung des Ventilringes 4 überwunden wird, wodurch er sich gerade biegt (siehe Abb. 2).
- Bei der zweiten Ausführungsform nach den Figuren 4 bis 6 ist in den Boden 2 des Kolbens 1 eine Ringnut 9 eingedreht, in die ein Ring aus federndem Draht 11 eingelegt ist. Das eine Ende 12 des nicht geschlossenen Ringes 11 ist federnd hochgebogen und bewirkt dadurch das Abheben des ebenen Ventilringes 13 von den Durchgangslöchern 3. Die übrige Anordnung stimmt mit der vorher beschriebenen Ausführung nach den Figuren 1 bis 3 überein.
- Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist folgende : Beim Stillstand der Maschine findet ein Druckausgleich im Zylinderraum statt. Dadurch wird in einem Falle durch die innere Spannung des Ventilringes 4 selbst, im anderen Falle durch die Federkraft des Drahtringes 11 eine Freigabe der Durchgangslöcher 3 durch den Ventilring 4 bezw. 13 veranlasst. Der Anlauf geht also bei geöffnetem Saugventil, d. h. ohne Gegendruck im Zylinder vor sich. Erst beim Ueberschreiten einer gewissen Kolbengeschwindigkeit steigt bei dem Verdichtungshub der Druck im Zylinder so stark an, dass der Ventilring 4 bezw. 13 unter Ueberwindung der Federkraft als ebene Platte die Löcher 3 verschliesst, so dass die Belastung des Gasverdiohters erfolgt.
Claims (1)
- Schutzansprüche.
= für elektrisch angetriebehe Kleihkühl-Anlagen mit beim Anlassen entlastetem Saugventil, dadurch gekennzeichnet, daß das im Kolben angeordnete Saugventil im Ruhezustand offen steht und sich erst nach kurzer Anlaufzeit regelmäßig öffnet und schließt.1.) Verdichter für Kälteerzeugungs-Anlagen, insbesondere . ge-Anlagezig insbesondere unter deren Einfluß der Ventilring Kegelform annimmt.2.) Verdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, t daß das Öffnen des Saugventils im Ruhezustand durch eine innere Vorspannung des Ventilringes (4) erzeugt wird, 3.) Verdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilring (13) im Ruhezustand durch eine Feder (11) vom Ventilsitz angehoben wird.4. ) Verdichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Feder ein in einer Ringnut (9) im Kolben gelagerter federnder Drahtring (11) dient.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1495393U true DE1495393U (de) |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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