DE1503858U - - Google Patents

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DE1503858U
DE1503858U DENDAT1503858D DE1503858DU DE1503858U DE 1503858 U DE1503858 U DE 1503858U DE NDAT1503858 D DENDAT1503858 D DE NDAT1503858D DE 1503858D U DE1503858D U DE 1503858DU DE 1503858 U DE1503858 U DE 1503858U
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shaft
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pawl
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  • Beschreibung der Automatischen Bremsnaohstellung für Fahrzeug-Anhäncer und Kraftwagen
    ber gegabelte Bremsarm Nr. 2 sitzt lose auf der Welle Nr. 7. Er wird durch
    Mutter Nr. 1 gehalten. In der Gabel des Bremsarmes Nr. 2 befindet sich eine
    bewegliche Sperrklinke Nr. 5. Diese wird durch einen durchgehenden Stift Nr. 6
    gehalten und durch Gewinde oder Splint gesichert. Sie drückt durch ihr
    Eigengewicht und durch Zugfeder Nr. 2o in die obengradverzahnte Scheibe Nr. 3,
    . welche innerhalb des gegabelten Bremsarmes Nr. 2 auf einem Vierkant Nr. 4,
    einem Teilstück der Bremswelle Kr. 7, unbeweglich angebracht ist. Beim Bremse
    wird der gegabelte Bremsarm Nr. 2 vorgezogen. Die Sperrklinke Nr. 5 fasst in
    die Zähne der Scheibe Nr. 3, wodurch der Bremsknebel Nr. 16 durch Drehen der
    Bremswelle Nr. 7 in Tätigkeit tritt. Die Bremsbaoken Nr. 17 werden auseinander
    'gedrückt und bewirken dadurch das eigentliche Bremsen in der Bremstrommel
    Kr. 18
    Beim Abnutzen des Bremsbelags erfolgt die Nachstellung der Bremsen automa-
    tisch wie folgt.
    Beim Bremsen wird der gegabelte Bremearm Nr. 2 vorgezogen. Bei diesem Vor-
    'gange wird die Zahnsoheibe Nr. lo, welche durch Madensohraube Nr. 11 auf der
    Bremswelle Nr. 7 befestigt ist, durch diese mitgenommen. Die Sperrklinke
    Kr. 13, welche an der Bremswellenführung Nr. 8a mittels Stiftes Nr. 14 frei
    - beweglich ist und durch Nr. 15 einen leichten Federzug erhält, klinkt sich
    um einen Zahn in der obengezahnten Scheibe Nr. lo weiter. Die Bremswellen-
    führungen Nr. 8 und 8a sind an der Achse Nr. 19 befestigt. Sperrklinke Nr. 13
    hält beim Loslassen der Bremse die Zahnsoheibe Nr. lo, Welle Br. 7 und die
    Scheibe Nr. 3 fest. Jetzt kann sich die Bremsgabel Nr. 2, die lose auf der
    'Bremswelle Nr. 7 sitzt und die Sperrklinke Nr. 5 mitnimmt, je nach dem Ver-
    . eises des Bremsbelags um einen oder mehrere Zähne zurückstellen. Die Nach
    stellung der Bremse vollzieht eich nun weiter je nach dem Grad der Abnutzung
    'A. Bremsbelags automatisch. Stellt sich die Bremse bei äussereter Brems-
    'Kaft schon nach, dann verhindern die schräg nach vorn gefrästen Zähne der
    ibe Nr. lo, die von der Zahnkante gemessen etwa 5-8 mm tiefen Stiel haben
    e Festsetzen der Bremsen. Der jeweilige Verschleiß des Bremsbelags ist
    t : <aroh einen Zeiger Nr. 12, welcher an der Zahnscheibe Nr. lo fest angebracht
    u, und an einer mit laufender Nr. versehenen Skala Kr. 9, die an der Fach-
    : rang der Bremswelle Nr. 8 befestigt ist, zu erkennen. Der Zeiger Nr. 12 rückt
    D weiterem Versohleies des Bremsbelags an der Skala weiter vor, bis er
    kit : der Zahnscheibe Nr. lo die äuseerste Stellung und mithin der Bremsnooken
    ebenfalls die äusserste Querstellung erreicht hat.
    Vn'jetzt ab klinkt die Sperrklinke Nr. 13 nicht mehr neu ein, weil Zahn-
    scheibe Nr. lo nur etwa mit 90 bezahnt ist. Jetzt wird die Bremswelle Nr. 7
    nicht mehr festgehalten, und die Bremsgabel Nr. 2 geht mit der Welle 7 wieder
    zurück. In dieser Stellung löst der Zeiger Nr. 12 einen elektrischen Kontakt
    aus, der am Armaturenbrett ein rotes Signallicht aufleuchten läßt, welches
    bei jeweiliger Benutzung der Bremse immer wieder aufleuchtet und somit an-
    zeigt, dass der Bremsbelag jetzt unbedingt erneuert werden masts.
  • Es werden durch diese meine Erfindung folgende Vorteile erreicht.
  • 1) Vollkommene Sicherheit aller am Fahrzeuge vorhandenen Bremsen, ob Luftdruck-, Auflauf- oder Handbremsen.
  • 2) Automatische Sicht über den jeweiligen Stand der Abnutzung des Bremsbelageg-a tun Zeiger, b durch rotes Signallioht.
  • Bedeutend gröscere Verkehresicherheit. verhütung von Verkehrsunfällen durch bisher plötzliches Versagen der Bremsen durch bisher nicht feststellbare Abnutzung des oder durch nicht rechtzeitiges Nachstellen der Bremsen.
  • 5) Durch stete scharfe Einstellung der Bremsen und die dadurch erreichte stete höchste Bremswirkung.
  • 16) Das Nachstellen der Bremsen durch Hand fällt fort.
  • 7) Die lästige Kontrolle über die Abnutzung des Bremsbelags, die bisher nur durch Abnehmen der Bremstrommel möglich war, fällt auch fort.

Claims (6)

  1. Schutzansprüche loh stelle Antrag auf Erteilung eines Gebrauchsmusters auf ! 1) Auf die Anordnung des Bremearmes durch Gabelung des unteren Teiles, die auf eine Bremswelle lose aufgesteckt und durch Mutter gesichert ist.
  2. 2) Auf die innerhalb der Gabel auf ein Vierkantstück der Welle aufgesteckte, festsitzende oben verzahnte Scheibe, in welche innerhalb der Gabel eine bewegliche Sperrklinke, die durch Stift an der Gabel angebracht ist, greift und einen Pederzug besitzt.
  3. 3) Auf die mittels Madenschraube an der Welle befestigte mit 90 obenverzahnte Scheibe, in welche eine Sperrklinke eingreift, die mittels Stiftes an der Bremswellenführung befestigt ist und einen Federzug besitzt.
  4. 4) Auf die an der Bremswellenfuhrung angebraohte mit Nummerneinteilung versehene Skala.
  5. 5) Auf den an der oben verzahnten Scheibe angebrachten Zeiger, welcher sich vor der Skala bewegt und den jeweiligen Stand der Abnutzung des Bremsbelags anbeigt.
  6. 6) Auf die durch die Konstruktion erreichte unbedingt zuverlässige Arbeitsweise.
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