DE1509367C - Turfutter , bei dem ein Bhndfutter, durch ein aus Fertigteilen bestehendes Über futter verkleidet ist - Google Patents

Turfutter , bei dem ein Bhndfutter, durch ein aus Fertigteilen bestehendes Über futter verkleidet ist

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DE1509367C
DE1509367C DE1509367C DE 1509367 C DE1509367 C DE 1509367C DE 1509367 C DE1509367 C DE 1509367C
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Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Glock, Hans, 7141 Erdmannhausen
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Description

Die Erfindung betrifft ein Türfutter, bei dem ein Blindfutter durch ein aus Fertigteilen bestehendes Überfutter verkleidet ist, wobei das Blindfutter an seinen beiden senkrechten Stirnflächen profilierte Halterungen aufweist, auf welche von beiden Seiten her Teile des aus Fertigteilen bestehenden Überfutters aufgesteckt sind.
Durch das deutsche Gebrauchsmuster 1 866 449 ist es bekannt, einen Blindstock aus einem in die Rohbau-Türöffnung einzuputzenden Metallprofil auszubilden, an dieses einen hölzernen Türstock anzuschrauben und auf diesem eine Futterverkleidung mit Zierschrauben zu befestigen.
Bei einer ebenfalls bekannten Bauart einer Türfutterverkleidung nach der britischen Patentschrift 609 102 sollen am fertigen Futter zwar keine Schraubenköpfe od. dgl. mehr sichtbar sein, jedoch erfolgt das Verbinden der Teile auch hier mittels Schrauben, deren besondere Anbringung derart ist, daß ihre Köpfe zum Schluß verdeckt sind. Hierdurch wird die Freiheit hinsichtlich der Ausbildung der Teile und der Reihenfolge ihres Zusammenbaus stark eingeschränkt.
Bei aus der französischen Patentschrift 1 275 683 bekannten Bauarten sind auf einem hölzernen Blindfutter stirnseitig und an den Vorderseiten Rastorgane angeschraubt, auf die das Überfutter bildende, aus Kunststoff bestehende Winkelprofile aufgesteckt sind. Die anzuschraubende, zum federnden Einschnappen geeigneten Rastorgane können die verschiedenste Gestalt haben. In einem Fall kann ein Schraubenkopf selbst das Rastorgan bilden, über welches Ansätze der das Überfutter bildenden Winkelprofile greifen. Das Einrasten in im Winkel zueinander angeordnete Halterungen erfordert eine entsprechende Elastizität der Überfutterteile.
Die ebenfalls bekannten Bauarten nach der französischen Zusatzpatentschrift 79 265 zur französischen Patentschrift 1275 683 entsprechen grundsätzlich denen nach der Hauptpatentschrift. Bei einigen dieser Bauarten sind statt aufgeschraubter, an ihren Enden die Rastteile bildender Blechstücke Leisten aufgenagelt, die an ihren Enden Schultern haben, hinter die das Überfutter bildende Kunststoff-Winkelprofile greifen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Türfutter der eingangs angegebenen Art den einfachen Zusammenbau aus wenigen Teilen, die sich gut vorfertigen lassen, ohne Verwendung von Schrauben und ähnlichen Befestigungsmitteln, nur durch Zusammenstecken zu ermöglichen, wobei durch die Form und Verbindung der Überfutterteile ein fester Zusammenhalt des Ganzen erreicht werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Halterung als über die Höhe des Blindfutters bis zum Boden durchgehende, mit einem Steg am Blindfutter anliegende, Schenkel aufweisende Profilleiste ausgebildet ist, die mit einem Schenkel am Putz anliegt, der mit seinem Rand mit der Wandoberfläche bündig abschließt, während ein anderer Schenkel in eine im zugeordneten Überfutterteil angeordnete Nut eingreift, und daß die beiden Überfutterteile durch eine Nut-Feder-Anordnung unmittelbar miteinander verbunden sind.
Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Türfutter fallen besondere, federnde Rastorgane, wie sie bei einigen vorerwähnten bekannten Bauarten nötig sind, weg und mit ihnen die vielen Befestigungsschrauben, die zum Anschrauben besonderer Rastorgane an ein Blindfutter nötig sind. Die erfindungsgemäße Ausbildung des Türfutters läßt ohne weiteres die Verwendung starrer Überfutterteile zu, die überdies einfach gestaltet sind, während zu verrastende Winkelprofile bekannter Art stark federnd verformbar sein müssen, um ein Verrasten gleichzeitig an den Stirnseiten und im Winkel dazu an den Vorderseiten von Blindfutterholmen zu ermöglichen. Die im Rahmen
ίο der Erfindung vorgesehene Nut-Feder-Anordnung der Überfutterteile bewirkt, daß das stirnseitige Ineinandergreifen zugleich die Festhaltung quer zur Zusammenführungsrichtung ergibt, ohne daß besondere Befestigungsmittel in der Querrichtung angeordnet werden müßten. Bei einem Teil der bekannten Bauarten nähert sich die Beschaffenheit der Überfutterteile derjenigen bloßer Verkleidungskappen aus Kunststoff, die wegen der Art ihrer Verrastung elastisch sein müssen, so daß Türangeln an solchen
ao Überfutterteilen nicht befestigt werden können. Diese müssen vielmehr durch die Kunststoffverkleidung hindurchgreifen und im Blindfutter verankert sein.
" Bei der erfindungsgemäßen Bauart ist dagegen die Befestigung der Türscharniere oder Türangeln am
as Überfutter ohne weiteres möglich.
Daneben bleiben die Vorteile erhalten, die denjenigen Bauarten eigentümlich sind, bei denen ein fertig bearbeitetes Überfutter erst nach Abschluß der Putzarbeiten und nach dem Legen des Fußbodens eingesetzt wird. Hierzu gehört, daß Beschädigungen des Überfutters während der Bauarbeiten vermieden werden. Die Oberflächenbehandlung der später sichtbaren Überfutterflächen braucht nicht an der Baustelle vorgenommen zu werden. Die Überfutterteile können in der Werkstatt fertig bearbeitet werden, wo z. B. staubfreie Lackierungen und schwierig ausführbare Oberflächenbehandlungen billiger und besser hergestellt werden können als auf dem Bau. Das Eindringen von Baufeuchtigkeit in das Überfutter wird vermieden. Die Trageinrichtung ohne das Überfutter kann dagegen ohne Nachteil schon in den noch feuchten Rohbau eingesetzt werden.
Zweckmäßig ist die Feder des einen Überfutterteils in der Nut des anderen Überfutterteils verleimt.
Bei einer Ausführungsform greifen die Profilleisten mit Befestigungsstegen in Nuten des Blindfutters ein, in dem sie gegebenenfalls auch verleimt sind.
Gemäß einer Weiterbildung des erfindungsgemäß ausgebildeten Türfutters haben die Profilleisten im Querschnitt die Form eines unsymmetrischen U, wobei die kürzeren Schenkel für das Eingreifen in die Nuten und die längeren Schenkel zur Putzbegrenzung vom Blindfutter weg nach außen ragen, während die Befestigungsstege in entgegengesetzte Richtung zum Blindfutter hin gerichtet sind.
Das erfindungsgemäß ausgebildete Türfutter ist nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer Tür mit einem Futter,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in der F i g. 1 in gegenüber der F i g. 1 größerer Darstellung und
Fig. 3 bis 6 verschiedene aufeinanderfolgende Einbaustufen des Türfutters nach dem Schnitt entlang der LinieA-A in der Fig. 1, wobei nur die in der jeweiligen Einbaustufe eingebauten Teile dargestellt sind.
In Mauerwerk 1 (Fig. 2) ist ein Blindfutter 2 ein-
gesetzt, mit dem der Falzteil 3 und der Leibungsteil 4 für die Tür 5 verbunden sind, die zusammen das Überfutter bilden.
Das Blindfutter 2 ist an seinen Stirnseiten mit aus Kunststoff bestehenden Profilleisten 6 und 7 versehen, die mit Befestigungsstegen 8 und 9 in Nuten 10 bzw. 11 des Blindfutters 2 eingreifen und darin festgeleimt sind. Die Profilleisten 6 und 7 haben je einen kurzen Schenkel 12 bzw. 13 und einen langen Schenkel 14 bzw. 15. Der untere Steg des Blindfutters 2 ist durch eine einen rechteckigen Querschnitt aufweisende Metalleiste 16 (vgl. Fig. 6) gebildet, die in die senkrechten Pfosten des Blindfutters 2 eingelassen ist.
Der Falzteil 3 weist eine schmale Nut 17 und eine breitere Nut mit dem Bezugszeichen 18 auf (Fig. 2). In die schmale Nut 17 greift der kurze Schenkel 13 der Profilleiste 7 ein, während in die breite Nut 18 eine Feder mit dem Bezugszeichen 20 des Leibungsteiles 4 passend eingreift. Am Leibungsteil 4 ist eine schmale Nut 19 vorgesehen, in die der kurze Schenkel 12 der Profilleiste 6 eingreift. Die Feder 20 weist vorne eine Abschrägung 21 auf, damit sie sich leichter in die Nut 18 einführen läßt. Die der Abschrägung 21 gegenüberliegende Fläche 22 der Feder 20 liegt in einer Ebene mit der Seitenfläche 43 des Leibungsteiles 4. Die Nut 18 ist vorsorglich etwas tiefer, als die Feder 20 hoch ist. Eine Gummidichtung 23 an der als Türanschlag dienenden, gegenüber der Seitenfläche 43 des Leibungsteiles 4 vorspringenden Stirnfläche 24 des Falzteiles 3 dient zur Geräuschdämpfung beim Türschließen.
Der Rand 39 des langen Schenkels 14 der Profilleiste 6, die Fläche 25 des Leibungsteiles 4 und die Türfläche 26 liegen in der Ebene der Wandoberfläche 27, während der Rand 40 des langen Schenkels 15 der Profilleiste 7 und die Stirnfläche 28 des Falzteiles 3 in der Ebene der Wandoberfläche 29 liegen. Die zwischen den Schenkeln der Profilleisten 6 und 7 liegenden Vertiefungen 30 und 31 bilden das Türfutter umgebende Schattenkanten.
Gemäß F i g. 3 ist das Blindfutter 2 mit den daran befestigten Profilleisten 6 und 7 und der unteren Metalleiste 16 als Schalung auf eine Betondecke 32 aufgesetzt und nach Fig. 4 in eine öffnung des Mauerwerks 1 eingesetzt. Das Blindfutter läßt sich auch als bleibende Schalung für die Türöffnung bei der Mauerherstellung benutzen.
Bei der Einbaustufe nach F i g. 5 sind Boden und Wände fertiggestellt. Dabei befinden sich in Fig. 5 links der Metalleiste 16 ein auf eine Estrichschicht 33 aufgebrachter Plattenboden 34, während rechts der Metalleiste 16 ein auf eine Estrichschicht 35 aufgelegter Linoleumboden 36 vorgesehen ist. Beim Verlegen des Bodens spielt die Metalleiste 16 eine mehrfache Rolle. Zum einen wird der Plattenboden 34 nach dem Niveau der Oberkante der Metalleiste 16 ausgerichtet, zum anderen dient die Metalleiste als Trennschiene zwischen Plattenboden und tiefer liegendem Linoleumboden. Die Stufe zwischen Linoleumboden und Plattenboden wird durch die Metallleiste 16 armiert.
Im Einbauzustand nach F i g. 5 ist auf das Mauerwerk 1 auf beiden Seiten Putz 37 und 38 aufgetragen. Beim Auftragen dienen die Ränder 39 und 40 der Schenkel 14 und 15 der Profilleisten 6 und 7 als Abzugskanten, die ein genaues Abschließen der Putzschicht am Türfutter gewährleisten. Auf den Putz 37 und 38 sind Tapeten 41 und 42 aufgebracht, die ebenfalls an den Rändern 39 und 40 abschließen.
Im Einbauzustand nach F i g. 6 sind der Falzteil 3 und der Leibungsteil 4, die das Überfutter bilden, über das Blindfutter 2 geschoben und daran befestigt. Die Schenkel der Teile 3 und 4 reichen nicht so weit nach unten wie die Pfosten des Blindfutters 2, sondern nur bis zu den Böden 34 bzw. 36. Bei der Befestigung am Blindfutter 2 werden die kurzen Schenkel 12 und 13 der Profilleisten 6 und 7 in die Nuten 17 und 19 eingeführt (vgl. auch Fig. 2). Zum Verbinden von Falzteil 3 und Leibungsteil 4 wird die mit der Abschrägung 21 versehene Fläche der Feder 20 (Fig. 2) mit Leim bestrichen, so daß die beiden Überfutterteile 3 und 4 nach dem Zusammenstecken miteinander verkleben. Da nur auf diese eine Seite der Feder 20 Leim aufgetragen wird, wird ein Austreten von Leim nach außen an die Stirnfläche 24 vermieden.
Das Blindfutter 2 braucht nicht als einheitliches Bauteil ausgeführt sein, sondern kann aus zwei Teilen bestehen, z. B. aus zwei aus Profilleisten zusammengesetzten Rahmen, von denen an jeder Seite der .Maueröffnung einer eingesetzt ist. Statt aus Holz kann das Blindfutter ganz oder teilweise aus anderen Werkstoffen bestehen. Auch können die Profilleisten an Fertigbauteilen vorgesehen sein, so daß nach dem Zusammensetzen der Fertigbauteile das Überfutter zu beliebiger Zeit daran befestigt werden kann. Das Blindfutter kann statt als Massivrahmen auch als Gitterrahmen ausgeführt sein, bei dem zwei Rahmenteile durch Abstand haltende Mittel, z. B. hölzerne Stege, miteinander verbunden sind.
Wenn die aneinandergrenzenden Böden gleich hoch liegen, sind die Schenkel der beiden Überfutterteile gleich lang. Die als Schattenkante wirkenden Vertiefungen der Profilleisten 6 und 7 können wegfallen. Es lassen sich auch Profilleisten verwenden, die außen einen geschlossenen Steg bilden.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Türfutter, bei dem ein Blindfutter durch ein aus Fertigteilen bestehendes Überfutter verkleidet ist, wobei das Blindfutter an seinen beiden senkrechten Stirnflächen profilierte Halterungen aufweist, auf welche von beiden Seiten her Teile des aus Fertigteilen bestehenden Überfutters aufgesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Halterung als über die Höhe des Blindfutters (2) bis zum Boden durchgehende, mit einem Steg am Blindfutter (2) anliegende, Schenkel aufweisende Profilleiste (6, 7) ausgebildet ist, die mit einem Schenkel (14,15) am Putz (37, 38) anliegt, der mit seinem Rand (39) mit der Wandoberfläche (27) bündig abschließt, während ein anderer Schenkel (12,13) in eine im zugeordneten Überfutterteil angeordnete Nut (19,17) eingreift, und daß die beiden Überfutterteile durch eine Nut-Feder-Anordnung (18, 20) unmittelbar miteinander verbunden sind.
2. Türfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (20) des einen Überfutterteils in der Nut (18) des anderen Überfutterteils verleimt ist.
3. Türfutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profilleisten (6,7) mit Befestigungsstegen (8, 9) in Nuten (10,11) des Blindfutters (2) eingreifen.
4. Türfutter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstege (8, 9) der Profilleisten (6, 7) in den Nuten (10,11) des Blindfutters (2) verleimt sind.
5. Türfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Querträger des Blindfutters (2) in gleicher Art ausgebildet ist wie die senkrechten Pfosten des Blindfutters und daß das Blindfutter (2) durch eine hochkant stehende untere Metalleiste (16) zu einem geschlossenen Rahmen ergänzt ist.
6. Türfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleisten (6,
7) Kunststoffprofile sind, während das Blindfutter (2) aus Holz besteht.
7. Türfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleisten (6, 7) im Querschnitt die Form eines unsymmetrischen U haben, wobei die kürzeren Schenkel (12,13) für das Eingreifen in die Nuten (19,17) und die längeren Schenkel (14,15) zur Putz- v begrenzung vom Blindfutter (2) weg nach außen ragen, während die Befestigungsstege (8, 9) in die entgegengesetzte Richtung zum Blindfutter (2) hin gerichtet sind.
8. Türfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der beiden durch eine Nut- und Feder-Anordnung (18, 20) unmittelbar miteinander verbundenen Uberfutterteile als Falzteil (3) und der andere als Leibungsteil (4) ausgebildet ist und die Nut (18) in der dem Leibungsteil (4) zugewendeten Stirnfläche (24) des Falzteiles (3) und die Feder (20) an der benachbarten Fläche des Leibungsteiles (4) angeordnet sind.
9. Türfutter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fläche der Feder (20) die der Stirnfläche der geschlossenen Tür (5) zugewendete Seitenfläche (43) des Leibungsteils (4) ohne Absatz fortsetzt.
10. Türfutter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seitenfläche der Feder
(20) nach der Stirnkante hin eine Abschrägung
(21) aufweist.
11. Türfutter nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stirnfläche (24) des Falzteiles (3), welche die Anschlagfläche für die Tür (5) darstellt, mit einer Gummidichtung (23) belegt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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