DE1525854A1 - Steckverbindung fuer Druckmittelleitungen - Google Patents
Steckverbindung fuer DruckmittelleitungenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
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- F16L37/04—Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained only by friction of the parts being joined with an elastic outer part pressing against an inner part by reason of its elasticity
- F16L37/05—Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained only by friction of the parts being joined with an elastic outer part pressing against an inner part by reason of its elasticity tightened by the pressure of a mechanical organ
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Description
- S t e c k v e r bin d u n g f ü r D r u c k m i t t e 1 1 e i t u n g e n Die Erfindung betrifft eine Steckverbindung für rohr- oder schlauchförmige Druekmittelleitungen aus elastisch dehnbarem Material wie vorzugsweise Kunststoff, mit deren Hilfe solche Druokmittelleitungen auf einfache Weise miteinander verbunden oder an beliebige Geräte, Behälter od.dgl. angeschlossen werden können. Es sind bereits Stecktterbindungen für pneumatische oder hydraulische Druckmittelleitungen bekannt, bei denen das anzuschließende freie Ende eines elastisch dehnbaren Rohres oder Schlauches über einen Anschlußnippel oder Verbindungsnippel geschoben wird, der mit mindestens einem vorspringenden Ringwulst versehen ist, welcher beim Aufschieben des Schlauches eine Ausbauchung desselben verursacht und dadurch das Sellauchende auf dem Nippel festhält. Die bisher bekannten Steckverbindungen dieser Art haben jedoch einen verhältnismäßig großen Platzbedarf und konnten daher praktisch nur für einzelne Leiturigen mit verhältnismäßig großen S.:hlauchdurehmessern bei hohen Drücken eingesetzt werden.
- Den gleichen Mangel weisen auch die.bisher für die Anschlüsse oder Verbindungen von Druckmittelleitungen kleineren Durchmessers allgemein üblichen Schraubverbindungen auf. Die Ursache des erheblichen Platzbedarfes dieser Schraubverbindungen liegt einmal in ihrem im Verhältnis zum Schlauch-oder Rohrdurchmesser großen Außendurchmesser und zum anderen in der Notwendigkeit, zwischen den einzelnen Verschraubungen bei der Montage an z.:B. pneumatischen Geräten, Verteilern oder Anreihklemmen einen
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß auf dem Anschluß-oder Verbindungsnippel der Steckverbindung ein zur Nippeüä.ngsachse konzentrischer und unter Federwirkung axial nach dem Ringwulst des Nippels hin verschiebbarer Klemmring gelagert ist, dessen Innendurchmesser größer als der normale Außendurchmesser des Schlauches, aber kleiner als der Außendurchmesser der von dem Ringwulst des Nippels erzeugten Ausbauchung des über den Nippel geschobenen Schlauches ist.genügenden Abstand halten au müssen, um die zum Anziehen oder I,tIpen der aohraubverbindungen er- f, orderlighgg Flach- oder Steckschlüssel ansetzen zu üen Der Fh #rfipdung hegt nun die Aufgabe zugru eins:neiant ätVerbnden oder zum Anschliegen Von zn;hesendere pne§tischen Druakmittelleitungen für l#egelungs = , fuerungs- und Mc:ßeinrichtunZen oder-anlagen zu schaffen, welches bei möglicb.st geringem Platzbedarf eine einwandfreie Dichtung sowie eine Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung gewährleistet, Es wird dabei von einer Steckverbindung der vorstehend erwähnten Art ausgegangen, die einen Ansehlul3- oder Verbindungs- nippel mit vorspringendem gingwulst aufweist, über den das elastisch dehnbare Ende des Deitungsrahres oder -schlauehes ge#ahpüen wird, Der Einfachheit halber wird im folgenden nur von einem Schlauch ge- sprochen, zumal Schläuche aus elastischem Kunst- stoffmaterial hauptsächlich für Druckmittelleitun- gen kleineren Durelmessers bzw. für die Anschluß" teile von Drucinttelrchrleitungen verwendet werden., - Dadurch erhält man eine Steckverbindung finit sehr kleinen Abmessungen und entsprechend geringem Platzbedarf, welche ohne Benutzung von besonderen Wurkzeugen einfach und leicht hergestellt und gelöst werden kann. Trotzdem bietet diese Verbindung eine vollkommene Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Lösen oder Undichtwerden, weil eine auf den Schlauch ausgeübte Zugkraft die Wirkung hat, daß der Klemmring immer fester gegen die auf dem Ringwulst des Nippels sitzende Ausbauchung des Schlauches gepreßt und letzterer dadurch immer stärker festgeklemmt wird.
Klemmring oder ringförmigen Innenvorsprung der Hülse eingespannt sein. Beim Aufstecken oder Abziehen des Ichlauches kann diese Hülse leicht von Hand zurUckgesehoben werden, wobei die Schraubenfeder entsprechend zusammengedrückt wird.Eine erfindungs.gemäB ausgebildete Steckver- bindung kann wegen Ihrer verhältnismäßig geringen Abmessungen und ihrer zuverlässigen Wirkungsweise mit großem Vorteil auch dann angewendet werden, wenn eine größere Anzahl von Leitungsanschlüssen oder -verbindungen auf kleinem Raum untergebracht werden muß, wie dies z.B. bei pneumatischen Regel-- und Steuereinrichtungen etwa in der chemischen Verfah- renstechnik häufig verlangt wird. . Gemäß einer besonders vorteilhaften AusfÜh- rungsform der Erfindung kann der Klemmring einen Teil oder ein Stück einer den Nippel konzentrisch umgebenden Hülse bilden, die unter der Wirkung einer an ihrem anderen Fade ortsfest abgestützten Schrau- benfeder steht. Diese Hülse kann an ihrem von dem Klemmring ,baw. dem entsprechenden ringförmigen Innen- vorspe-, u abgewan4texr Bnäel-einen nach innen gerich- teteoAohlagring öderxex@, aodeu aufweinen' pri xSenden # äer,#ir nee, , ^ ' ' 1 1 enden Anachlagband ro .:r .: dee NIPpelstxsbölet. ,' Die `Schraubenfeder e hierbei er@twpäahb :.der Kglae zwischen dem #cb,lagring cleraiälbm ueitteii arm Nugteit des Nippe16j eorcheten iVede#täiier 'öder innerhalb der Hüils3e zxishhen dem tA.niscgagbund den Nippels und dem - Der Klemmring bzw. der ringförmige Innenvorsprung der Hülse erhält zweckmäßig am Innendurchmesser eine scharfe oder nur leicht abgerundete Kante. Besonders vorteilhaft ist eine Formgebung des Nippelkopfes mit einem widerhakenartigen Längsschnitt, weil dadurch eine besonders wirksame und sichere Aufklemmung des Schlauches auf den Nippel erzielt wird. Das vordere Ende der Hülse kann zusätzlich eine ringförmige Führung erhalten, die das Einführen des Schlauchendes in das Verbindungselement erleichtert.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsformen beispielsweise-veranschaulicht. Es zeigen: Feig. 1 im Längsschnitt eine Steckverbindung mit außerhalb der Hülse angeordneter Schraubenfeder, Fig. 2a und 2b im Längsschnitt jeweils eine Hälfte der Steckverbindung gemäß Fig. 1 mit zurückgezogener Hülse und eingesetztem S":hlauch bzw. mit der Hülse in ihrer Klemmstellung, und Fig. 3 ebenfalls im Längsschnitt eine andere Ausführungsform der Steckverbindung mit innerhalb der Hülse angeordneter Schraubenfeder.
- Die in Fig. 1 und 2a, 2b dargestellte Steckverbindung hat einen Nippel 1, dessen Kopfende einen vorspringenden Ringwulst 13 aufweist, der sich nach dem Öffnungsrand des Nippels hin in Form eines Konus 2 verjüngt.2n einem gewissen Abstand von dem Ringwulst 13 besitzt der Nippel 1 einen vorspringenden Anschlagbund 3. Zwischen diesem Anschlagbund 3 und der etwa radial nach innen einspringenden@Hinterkante 14 des Ringwulstes 1.3 verjüngt sich der Nippel. 1 in Richtung nach dem Anschlagbund 3 hin, wodurch eine günstige Keilwirkung erzielt wird.
- Auf dem Nippel 1 bzw. konzentrisch um denselben herum ist eine axial verschiebbare Hülse 4 gelagert, die an oder nahe ihrem vorderen Ende einen ringförmigen; nach innen gerichteten Klemmvorsprung 5 aufweist. Dieser ringförmige Innenvorsprung 5 bildet den Klemmring, welcher in der Hauptsache zum Festklemmen des eingesteckten Endes eines Schlauches 8 in der Steckverbindung dient. Im Rahmen der Erfindung könnte ein solcher Klemmring 5 auch auf andere Weise als wie als Bestandteil der Hülse 4 über dem Nippel 1 verschiebbar gehalten und gelagert sein.
- An ihrem von dem Klemmring oder Ringvorsprung 5 abgewandten Ende hat die Hizlse 4 einen ebenfalls nach innen vorspringenden Anschlagring 15, der gemäß Fig. 1 als Einbördelung oder entsprechend gelochter Bodenring der Hülse 4 ausgeführt ist.
- Die Hülse 4 bzw. der Klemmringvorsprung 5 derselben wird unter der Wirkung einer Schraubenfeder axial in Richtung nach dem Ringwulst 13 des Nippels 1 hin gedrückt. BLi der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2a, 2b ist die Schraubenfeder 6 außerhalb der Hülse 4 zwischen dem Anschlagring 15 derselben und einem am Fußteil des Nippels 1 angebrachten Federteller 16 eingespannt. Der Federteller 16 kann als radialer, vorspringender Rand einer ' Hülse 7 ausgebildet sein, die z.8. an der Geräteansehlußseite des Nippels 1 auf letzterem sitzt.
Ausführungsform nach Fig. 1 und 2a, 2b. Im übrigen ist die Wirkungsweise dieser Ausführungsform die gleiche wie vorstehend beschrieben.Vor dem Klemrnringvorsprung 5 ist die Hülse 4 vorteilhaft noch mit einer ringförmigen Führung 12 für den einzusteckenden Schlauch 8 versehen. Wie in Fig. 2a veranschaulicht ist, wird das Ende des Schlauches 8 in die Führung 12 der Hülse 4 ein- gesetzt und dann Über den Ringwulst 13 des Nippels 1 geschoben, wobei die Hülse 4 entgegen der Wirkung der Schraubenfeder 6 zurückgedrückt wird. Sodann wird die Hülse 4 freigegeben, so daß der Klemmring- vorsprung 5 unter der Wirkung der Feder 6 gegen die Ausbauchung 17 des Schlauches 8 geprellt wird, wel- che von dem den Schlauch ausdehnenden Ringwulst 13 des Nippels erzeugt worden ist. Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform der Steckverbindung unterscheidet sich von derjeni- gen nach Fig. 1 und 2a, 2b vor allem dadurch, daß die Schraubenfeder 9 innerhalb der Hülee 10 zwischen dem Anschlagbund 3 des Nippeis 1 und dem glemmring- vorspxung 5 der Htilsa 4 .eingeepannt ist. 'Bei dieser Ausführung muß der Awohlagring 11 der, Hülse nach dem Zusammenbau der Einriohtgng in dl;e Hülse 't® ein.- gepreßt oder eingebördearlt werde, -Diese AusfUhrUngs- f orm hat den Vorteil, daß ihr Platzbedarf in Unge- richtung der Steckverbindung geringer ist als bei - Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die dargestellten und als Ausführungsbeispiele erläuterten Steckverbindungen, sondern sie umfaßt alle Varianten im Rahmen der wesentlichen Erfindungsmerkmale.
Claims (1)
- Patent a n. s p r ü c h e "! * Steckverbindung für ]#ruckmittelleitungen aus elastisch dehnbarem Material in Form eines Schlauches, dessen freies Ende unter entsprechender Ausbauchung Biber einen, mit mindestens einem vorspringenden RinUWulst versehenen Anschlußnippel schiebbar und festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Nippel (1) ein zur Nippellängsachse konzentrischer und unter Federwirkung axial nach dem Rintrwulst (@3) des Nippels hin verschiebbarer Klemmring (5) gelagert ist, dessen Innendurchmesser größer als der normale Außendurchmesser des Schlauches (8), aber kleiner als der Außendurchmesser der Ausbauchung (i7) des über den Ringwulst (3) des Nippels (@) geschobenen Schlauches ist, 2, Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich= net, daß der Klemmring (5) Teil einer den Nippel (1) konzentrisch umgebenden Hülse (4) oder (10) ist, die unter der Wirkung einer an ihrem anderen Ende ortsfest abgestützte. Schraubenfeder (6 oder 9) steht.
7. Steckverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Kopfteil des Nippels von seinem Öffnungsrand bis zum größten Durchmesser des Ringwulstes (-.3) konisch erweitert und von der etwa radial nach innen einsspringenden Hinterkante (,4) des Ringwulstes (13) bis nach dem .,nschlagbund (3) des Nippels konisch verjüngt. B. Steckverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche ' bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (5) bzw. die H;lse (4) vor dem Klemmring eine ringförmige Führung (12) für den einzusteckenden S,:hlauch (8) aufweist. g. Steckverbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzei-chnet, daß der zwischen dem Klemmring (5) und dem Anschlagring (15, 11) befindliche Teil der Hülse (4) einen Innendurchmesser hat, welcher größer als der Außendurchmesser des Klemmringes (5) ist.3. Steckverbindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Hülse (4 oder 10) an ihrem von dem Klemmring (5) abgewandten Ende einen nach innen vorspringenden Anschlagring (15 oder 11) aufweist, der mit einem nach außen vorspringenden Anschlägbund (3) des Nippels (1) zusammenarbeitet. 4. Steckverbindung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Schraubenfeder (6) außerhalb der Hülse (4) zwischen dem Anschlagring (15) der H-lse (4) und einem auf dem Fußteil des Nippels (1) angeordneten Federteller (.6) eingespannt ist. . 5. Steckverbindung nach Anspruch 1 bis 3, dadpreh ge- kennzeichnet, daß die Schraubenfeder (9) innerhalb der HU1se (10) zwischen dem Anschlagbund (3) des Nippels (i) und dem Klemmring (5) der Hülse (4) ein- gespannt ist. '' 6. Steckverhindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 @D..-,`I _5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Ring- cy#kzlst (13) versehene Kopfteil des Nippels einen wider- hakenförmigen Läi-xg5.isc#Lnitf, aufweist.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4577894A (en) * | 1983-08-01 | 1986-03-25 | Wake Harold E | Axial compression hose coupling |
| EP4336080A1 (de) | 2022-09-08 | 2024-03-13 | Staubli Faverges | Schnellkupplungsbuchse |
-
1966
- 1966-12-01 DE DE19661525854 patent/DE1525854A1/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
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| EP4336080A1 (de) | 2022-09-08 | 2024-03-13 | Staubli Faverges | Schnellkupplungsbuchse |
| FR3139614A1 (fr) | 2022-09-08 | 2024-03-15 | Staubli Faverges | Élément femelle de raccord rapide |
| US12359758B2 (en) | 2022-09-08 | 2025-07-15 | Staubli Faverges | Quick-coupling female element |
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