DE1556827B2 - Verfahren zum zeitlich ueberlappten bau von schiffskoerpern in einem trockendock - Google Patents

Verfahren zum zeitlich ueberlappten bau von schiffskoerpern in einem trockendock

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DE1556827B2
DE1556827B2 DE19681556827 DE1556827A DE1556827B2 DE 1556827 B2 DE1556827 B2 DE 1556827B2 DE 19681556827 DE19681556827 DE 19681556827 DE 1556827 A DE1556827 A DE 1556827A DE 1556827 B2 DE1556827 B2 DE 1556827B2
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Toshio; Igarash Yokohama; Inui Ichiro Chigasaki Kanagawa; Sugizaki (Japan)
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    • B63C1/00Dry-docking of vessels or flying-boats
    • B63C1/08Graving docks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B71/00Designing vessels; Predicting their performance
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum zeitlich überlappten Bau zweier Schiffskörper in einem Baudock und ein Baudock zur Durchführung des Verfahrens mit einem äußeren Docktor an jedem Dockende und einem abdichtenden inneren Docktor, um ein teilweises Fluten des Baudocks zu ermöglichen.
Für die Herstellung eines Schiffskörpers gibt es die sogenannte Semitandembauweise. Bei einem Schiff erfordert der Maschinenraumabschnitt mehr Arbeiten und somit eine längere Bauzeit als andere Abschnitte. Wird mit dem Bau eines Schiffes an allen Abschnitten gleichzeitig begonnen, so erstreckt sich die Vollendung eines Hinterschiffes (Maschinenraumabschnitt) unvermeidlich über einen längeren Zeitraum, so daß sich die Bauzeit des gesamten Schiffes in einem Trockendock ebenfalls über eine lange Zeit erstreckt. Zur Verringerung einer derartig langen Bauzeit für einen Schiffskörper wird ein Trockendock gebaut, das in geeigneter Weise länger als ein zu bauender Schiffskörper ist, um das Trockendock auf wirksame Weise ausnutzen zu können. In einem derartigen Dock wird in einem Dockbereich ein Schiffskörper und gleichzeitig in dem anderen Dockbereich ein Hinterschiff mit dem Maschinenraum eines nächsten Schiffes gebaut. Auf diese Weise sind bei Vollendung des Schiffskörpers die Bauarbeiten an dem Hinterschiff schon weit vorangeschritten. Ein derartiges Bauverfahren wird Semitandemsystem genannt und bezweckt eine Verringerung der Bauzeit eines Schiffsrumpfes und eine wirksame Ausnutzung eines Trockendocks.
Für den Bau eines Schiffskörpers nach dem Semitandemsystem wird ein Verfahren, dessen Stufen in F i g. 3 gezeigt sind, in einem einseitig verschließbaren Trockendock verwendet, von dem nur ein Ende dem Wasser gegenüberliegt. Ein Dock 12, das etwas langer als der zu bauende Schiffsrumpf ist, ist an einem Ende mit einem dem Wasser gegenüberliegenden Docktor 11 versehen. In dem größeren Teil eines derartigen Dockes 12, der dem Wasser 13 gegenüberliegt, wird ein Schiffsrumpf A gebaut, dessen Heck zum Wasser 13 hin liegt. Gleichzeitig wird in dem übrigen Teil eines derartigen Dockes 12 das Hinterschiff^ des nächsten Schiffes gebaut, dessen Heck gegen das Wasser 13 gerichtet ist. Wenn der gesamte Schiffsrumpf^ und das Hinterschiffs vollendet sind, wird, wie in F i g. 3 c gezeigt, das Dock geflutet und die Baukörper A und S aufgeschwommen. Dann wird der Schiffskörper^, wie in Fig. 3 d gezeigt, ins freie Wasser verholt und das Dock gelenzt. Nun wird das Hinterschiff wieder im Dock 12 in der Nähe des Docktores 11 abgesetzt. Es ergibt sich wiederum ein Zustand, wie er in F i g. 3 b gezeigt ist, in dem der Bau des Schiffskörpers A des zur freien Wasserseite hin bewegten Hinterschiffes S und des Hinterschiffes eines darauffolgenden Schiffes erfolgt, wobei sich die einzelnen Verf ahrensstuf eri wiederholen.
Obwohl sich diese Bauweise von Schiffskörpern nach dem bekannten Semitandemsystem für eine wirksame Ausnutzung des Docks und eine Verringerung der Bauzeit von Schiffskörpern wirklich brauchbar erweist, ergeben sich dennoch die nachstehend aufgeführten Nachteile.
Alle Bauarbeiten müssen gestoppt werden, wenn das Hinterschiffs aufgeschwommen und bewegt wird. Dabei müssen natürlich die Arbeiten dort ausgesetzt werden, so daß eine große Totzeit anfällt.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß das Aufschwimmen des Hinterschiffes B sehr kompliziert und schwierig ist. Es muß beim Aufschwimmen und Bewegen notwendigerweise horizontal gehalten werden. Dafür sind besondere Einbauten in einem Teil des Hinterschiffes B erforderlich.
Das Verholen des Hinterschiffs ist ebenfalls schwierig, da es keine günstige Schwimmform hat.
Schließlich besteht noch ein Nachteil darin, daß die Arbeitstermine des Hinterschiffes B mit denen des Schiffskörpers^ nicht aufeinander abgestimmt werden können. Dadurch können die Vorteile der Semitandembauweise in herkömmlichen Baudocks nicht im vollen Umfang genutzt werden.
Aus der USA.-Patentschrift 2 245 486 ist es ebenfalls bekannt, mehrere Schiffskörper in einem Baudock mit einem Docktor zu bauen.
In der USA.-Patentschrift 995 862 ist schließlich ein Trockendock gezeigt, das an jedem Ende ein äußeres Docktor und außerdem ein inneres Docktor aufweist, das ein teilweises Fluten des Trockendocks ermöglicht.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren und ein Baudock zu schaffen, durch die beim Bau von Schiffskörpern nach der Semitandembauweise das Hinterschiffs des nächsten
3 4
Schiffes während der Bauzeit des Schiffskörpers A Treidelmaschinen und -geräte ebenfalls eingespart,
nicht aufgeschwommen und nicht bewegt zu werden Außerdem kann das Verfahren und die Vorrichtung
braucht. nach der Erfindung in geeigneter Weise auf den Neu-
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfin- bau von Schiffen ebenso wie auf die Schiffsreparatur
dung vorgeschlagen, daß in einem beidseitig ver- 5 angewendet werden.
schließbaren Baudock, das wasserdicht in zwei An Hand der Zeichnungen werden das erfindungs-
Dockabschnitte von unterschiedlicher Länge unter- gemäße Verfahren und beispielsweise Ausführungen
teilt ist, im Zeitraum zwischen zwei Ausdockungen der dazu verwendeten Trockendocks veranschau-
im größeren Dockabschnitt der vorangehende licht.
Schiffskörper und im kleineren Dockabschnitt das io F i g. 1 zeigt die einzelnen Verfahrensschritte und
Hinterschiff des nachfolgenden Schiffskörpers errich- die erste Ausführungsform des Baudocks gemäß der
tet werden. Erfindung;
Es wird weiterhin für ein Baudock zur Durchfüh- F i g. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform des
rung des Verfahrens vorgeschlagen, daß das innere Baudocks gemäß der Erfindung;
Docktor in Dockführungen einsetzbar ist, die in 15 F i g. 3 zeigt das bekannte Semitandemsystem.
einem Abstand von etwa der Länge eines Hinter- In F i g. 1 b sind die beiden äußeren Docktore 1
schiffes von den äußeren Docktoren angeordnet sind. und 1 α an den Enden des Docks 2 jeweils geschlos-
Es ist vorteilhaft, das Baudock nach dem Anmel- sen und gleichzeitig ist das innere Docktor 6 in der dungsgegenstand quer über der Breite einer Land- Docktorführung 5 gehalten. Ein relativ langer Dockzunge zu errichten. 20 abschnitt auf der einen Seite des inneren Docktors 6
Eine vorteilhafte weitere Ausbildung des Bau- wird für den Bau des Schiffskörpers 7 des vorange-
docks nach dem Anmeldungsgegenstand besteht henden Schiffes und ein relativ kurzer Dockabschnitt
darin, daß sich das Dockbecken auf etwa einem Drit- wird für den Bau des Hinterschiffes 8 des nachfol-
tel seiner Länge vom landseitigen Ende in zwei genden Schiffes verwendet. Die Hecks der beiden
V-förmig zueinander stehende, durch äußere Dock- 25 Schiffe zeigen zum freien Wasser 4 hin.
tore abgeschlossene Dockabschnitte gabelt und daß Das Oberteil des inneren Docktores 6 wird als
es auch ein inneres Docktor aufweist, das in Dock- Verkehrsweg für Transportfahrzeuge verwendet,
toriührungen einsetzbar ist, die in einem Abstand Wenn der Schiffskörper des vorangehenden Schif-
von etwa der Länge des Hinterschiffes von den äuße- fes vollendet ist, wird das Docktor 1 α geöffnet, wo-
ren Docktoren angeordnet sind. 30 durch dieser Dockbereich geflutet wird und der
Durch die Erfindung werden die Bauarbeiten des Schiffskörper 7 aufschwimmt und durch das Docktor vorausgehenden Schiffskörpers und des Hinterschif- 1 α verholt wird, wie in F i g. 1 c gezeigt ist. Der fes des nächsten Schiffes bei fortschreitendem Bauzu- Dockabschnitt für das Hinterschiff 8 des nächsten stand voneinander unabhängig. Durch die Erfindung Schiffes bleibt durch das innere Docktor 6 trocken, steht zu jeder Zeit zwischen dem Dockbereich des 35 so daß der Bau am Hinterschiff 8 ohne Unterbrevorangehenden Schiffskörpers und dem des Hinter- chung möglich ist, d. h. durch die Vorgänge des Aufschiffes des nächsten Schiffes ein inneres Docktor. schwimmens des Schiffskörpers 7 behindert zu wer-Dies hält die Baufläche des Hinterschiffes des nach- den. Wenn der vorangehende Schiffskörper? verholt sten Schiffes zur Zeit des Aufschwimmens des vor- ist, wird das äußere Docktor la geschlossen, dieser ausgehenden Schiffskörpers trocken, so daß es nicht 40 Dockabschnitt gelenzt, so daß der Dockabschnitt für erforderlich ist, die Arbeiten zu unterbrechen. den Bau eines weiteren Schiffskörpers wieder ver-
Gemäß der Erfindung ist es nicht erforderlich, das wendet werden kann, gleichzeitig wird das innere
Trockendock länger oder breiter als die üblichen Docktor 6 in die Docktor-Führung 5 α eingesetzt. So
Baudocks zu machen, nur die Anzahl der Docktore entsteht für den nächsten Schiffskörper Ta die Ar-
ist größer als bisher. 45 beitsfläche. Dieser nun vorangehende Schiffskörper
Bei dem Schiffskörperbau nach dem bisherigen Se- 7 α entsteht aus dem bereits fertiggestellten Hintermitandemsystem mußte das gesamte Trockendock schiff 8, ohne dieses vorher aufzuschwimmen und zu einschließlich des Bereiches für das Hinterschiff des bewegen. Der Dockabschnitt zwischen dem inneren nächsten Schiffes bei der Vollendung des Schiffskör- Docktor 6 und dem äußeren Docktor 1 α wird als Arpers des vorausgehenden Schiffes geflutet und, nach- 50 beitsfläche für das Hinterschiff 8 α des nun nachfoldem das Hinterschiff des nächsten Schiffes bewegt genden Schiffes verwendet. Der in F i g. 1 b gezeigte wurde, gelenzt werden. Demgegenüber wird das er- Arbeitsverlauf wird in spiegelbildlicher Lage ausgefindungsgemäße Trockendock durch das innere führt. Wenn nun der Schiffskörper Ta fertiggestellt Docktor nur teilweise geflutet, da der Dockbereich ist, wird das Docktori geöffnet und der Schiffskörfür den Bau des Hinterschiffes nicht geflutet wird. 55 per Ta aufgeschwommen und verholt. Gemäß der Dadurch sind die gefluteten und gelenzten Wasser- Erfindung wird also ein vorangehender fertiggestellmengen geringer. ter Schiffskörper T, 1 α abwechselnd in das freie
Verglichen mit der Bauweise nach dem gewöhnli- Wasser zu beiden Seiten des Trockendocks verholt,
chen Semitandemsystem wird durch die oben be- Der Bau des Hinterschiffes 8, 8 α des nachfolgenden
schriebenen erfindungsgemäßen Verfahren die Pro- 60 Schiffes beginnt ebenfalls abwechselnd auf beiden
duktivität des Docks erhöht. Bei Versuchen an Ort Seiten des Trockendocks.
und Stelle würde sich bei einer Bauzeit von 60 Tagen F i g. 1 a zeigt eine allgemeine Draufsicht auf die
für den Bau eines Schiffskörpers im Dock durch das Einrichtung, die aus dem Dock 2, das sich quer über
erfindungsgemäße Verfahren die Bauzeit um zwei bis die Arbeitsflächen 3 erstreckt, mit dem freien Was-
drei Tage, verglichen mit dem bekannten Verfahren, 65 ser4 zu beiden Seiten und aus den beiden äußeren
verringern, so daß sich die Lohn- und Energiekosten Docktoren 1 und 1 α besteht. Weiterhin sind in genü-
für den verringerten Zeitraum in voller Höhe vermin- genden Abständen von den Docktoren 1 und I a, die
dem. Weiterhin werden Dichtungsmaterialien und ausreichen, um ein Hinterschiff aufzunehmen, zwei
Docktorführungen 5 und 5 α für die jeweiligen Anordnungen des inneren Docktors 6 vorgesehen. In der Docktor-Führung 5 bzw. 5 α ist das innere Docktor 6, wie in F i g. 1 b und den nachfolgenden Figuren gezeigt ist, lösbar befestigt. Die Arbeitsflächen 3 zu beiden Seiten des Docks 2 dienen für die Lagerung der Bauteile und der Ausrüstungsgegenstände.
Das erfindungsgemäße Trockendock kann quer über die Breite einer Landzunge mit gerader Mittellinie 10. wie in F i g. 1 a gezeigt, errichtet werden. Für den Fall, daß z. B. ein Gebiet von der Form einer Landzunge nicht zur Verfügung steht, oder daß eine derartige vorspringende Fläche nicht gebaut werden kann, oder wo eine vorspringende Fläche nicht breit genug für die Aufnahme der Docklänge ist, wird, wie in F i g. 2 gezeigt, das Dock 2 an einer geraden Küste aus zwei V-förmig zueinander stehenden Dockabschnitten, d. h. mit geknickter Mittellinie 10 errichtet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum zeitlich überlappten Bau zweier Schiffskörper in einem Baudock, dadurch gekennzeichnet, daß in einem beidseitig verschließbaren Baudock, das wasserdicht in zwei Dockabschnitte von unterschiedlicher Länge unterteilt ist, im Zeitraum zwischen zwei Ausdockungen im größeren Dockabschnitt der vorangehende Schiffskörper (7) und im kleineren Dockabschnitt das Hinterschiff (8) des nachfolgenden Schiffskörpers errichtet werden.
2. Baudock zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem äußeren Docktor an jedem Dockende und einem abdichtenden inneren Docktor, um ein teilweises Fluten des Baudocks zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Docktor (6) in Docktorführungen (5, 5 a) einsetzbar ist, die in einem Abstand von etwa der Länge eines Hinterschiffes (8) von den äußeren Docktoren (1,1 a) angeordnet sind.
3. Baudock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Baudock (2) quer über der Breite einer Landzunge errichtet ist.
4. Baudock zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Dockbecken auf etwa einem Drittel seiner Länge vom landseitigen Ende in zwei V-förmig zueinander stehende, durch äußere Docktore (1, 1 d) abgeschlossene Dockabschnitte gabelt und daß es ein inneres Docktor aufweist, das in Docktorführungen (5, 5 a) einsetzbar ist, die in einem Abstand von etwa der Länge eines Hinterschiffes (8) von den äußeren Docktoren (1, la) angeordnet sind.
DE19681556827 1967-03-09 1968-03-08 Verfahren zum zeitlich überlappten Bau von Schiffskörpern in einem Trocken dock Expired DE1556827C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1444467 1967-03-09
JP1444467 1967-03-09
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Publications (3)

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DE1556827A1 DE1556827A1 (de) 1972-04-06
DE1556827B2 true DE1556827B2 (de) 1973-01-25
DE1556827C DE1556827C (de) 1973-08-16

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Publication number Publication date
GB1189946A (en) 1970-04-29
US3489118A (en) 1970-01-13
NO131165B (de) 1975-01-06
NO131165C (de) 1975-04-16
DK128345B (da) 1974-04-16
BE711855A (de) 1968-07-15
DE1556827A1 (de) 1972-04-06

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977