DE1556827B2 - Verfahren zum zeitlich ueberlappten bau von schiffskoerpern in einem trockendock - Google Patents
Verfahren zum zeitlich ueberlappten bau von schiffskoerpern in einem trockendockInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum zeitlich überlappten Bau zweier Schiffskörper in einem Baudock
und ein Baudock zur Durchführung des Verfahrens mit einem äußeren Docktor an jedem Dockende
und einem abdichtenden inneren Docktor, um ein teilweises Fluten des Baudocks zu ermöglichen.
Für die Herstellung eines Schiffskörpers gibt es die sogenannte Semitandembauweise. Bei einem Schiff
erfordert der Maschinenraumabschnitt mehr Arbeiten und somit eine längere Bauzeit als andere Abschnitte.
Wird mit dem Bau eines Schiffes an allen Abschnitten gleichzeitig begonnen, so erstreckt sich
die Vollendung eines Hinterschiffes (Maschinenraumabschnitt) unvermeidlich über einen längeren Zeitraum,
so daß sich die Bauzeit des gesamten Schiffes in einem Trockendock ebenfalls über eine lange Zeit
erstreckt. Zur Verringerung einer derartig langen Bauzeit für einen Schiffskörper wird ein Trockendock
gebaut, das in geeigneter Weise länger als ein zu bauender Schiffskörper ist, um das Trockendock
auf wirksame Weise ausnutzen zu können. In einem derartigen Dock wird in einem Dockbereich ein
Schiffskörper und gleichzeitig in dem anderen Dockbereich ein Hinterschiff mit dem Maschinenraum
eines nächsten Schiffes gebaut. Auf diese Weise sind bei Vollendung des Schiffskörpers die Bauarbeiten
an dem Hinterschiff schon weit vorangeschritten. Ein derartiges Bauverfahren wird Semitandemsystem genannt
und bezweckt eine Verringerung der Bauzeit eines Schiffsrumpfes und eine wirksame Ausnutzung
eines Trockendocks.
Für den Bau eines Schiffskörpers nach dem Semitandemsystem wird ein Verfahren, dessen Stufen in
F i g. 3 gezeigt sind, in einem einseitig verschließbaren Trockendock verwendet, von dem nur ein Ende
dem Wasser gegenüberliegt. Ein Dock 12, das etwas langer als der zu bauende Schiffsrumpf ist, ist an
einem Ende mit einem dem Wasser gegenüberliegenden Docktor 11 versehen. In dem größeren Teil eines
derartigen Dockes 12, der dem Wasser 13 gegenüberliegt, wird ein Schiffsrumpf A gebaut, dessen Heck
zum Wasser 13 hin liegt. Gleichzeitig wird in dem übrigen Teil eines derartigen Dockes 12 das Hinterschiff^
des nächsten Schiffes gebaut, dessen Heck gegen das Wasser 13 gerichtet ist. Wenn der gesamte
Schiffsrumpf^ und das Hinterschiffs vollendet
sind, wird, wie in F i g. 3 c gezeigt, das Dock geflutet und die Baukörper A und S aufgeschwommen. Dann
wird der Schiffskörper^, wie in Fig. 3 d gezeigt, ins
freie Wasser verholt und das Dock gelenzt. Nun wird das Hinterschiff wieder im Dock 12 in der Nähe des
Docktores 11 abgesetzt. Es ergibt sich wiederum ein Zustand, wie er in F i g. 3 b gezeigt ist, in dem der
Bau des Schiffskörpers A des zur freien Wasserseite hin bewegten Hinterschiffes S und des Hinterschiffes
eines darauffolgenden Schiffes erfolgt, wobei sich die einzelnen Verf ahrensstuf eri wiederholen.
Obwohl sich diese Bauweise von Schiffskörpern nach dem bekannten Semitandemsystem für eine
wirksame Ausnutzung des Docks und eine Verringerung der Bauzeit von Schiffskörpern wirklich brauchbar
erweist, ergeben sich dennoch die nachstehend aufgeführten Nachteile.
Alle Bauarbeiten müssen gestoppt werden, wenn das Hinterschiffs aufgeschwommen und bewegt
wird. Dabei müssen natürlich die Arbeiten dort ausgesetzt werden, so daß eine große Totzeit anfällt.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß das Aufschwimmen des Hinterschiffes B sehr kompliziert
und schwierig ist. Es muß beim Aufschwimmen und Bewegen notwendigerweise horizontal gehalten werden.
Dafür sind besondere Einbauten in einem Teil des Hinterschiffes B erforderlich.
Das Verholen des Hinterschiffs ist ebenfalls schwierig, da es keine günstige Schwimmform hat.
Schließlich besteht noch ein Nachteil darin, daß die Arbeitstermine des Hinterschiffes B mit denen
des Schiffskörpers^ nicht aufeinander abgestimmt
werden können. Dadurch können die Vorteile der Semitandembauweise in herkömmlichen Baudocks
nicht im vollen Umfang genutzt werden.
Aus der USA.-Patentschrift 2 245 486 ist es ebenfalls bekannt, mehrere Schiffskörper in einem Baudock
mit einem Docktor zu bauen.
In der USA.-Patentschrift 995 862 ist schließlich ein Trockendock gezeigt, das an jedem Ende ein äußeres
Docktor und außerdem ein inneres Docktor aufweist, das ein teilweises Fluten des Trockendocks
ermöglicht.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren und ein Baudock zu schaffen,
durch die beim Bau von Schiffskörpern nach der Semitandembauweise das Hinterschiffs des nächsten
3 4
Schiffes während der Bauzeit des Schiffskörpers A Treidelmaschinen und -geräte ebenfalls eingespart,
nicht aufgeschwommen und nicht bewegt zu werden Außerdem kann das Verfahren und die Vorrichtung
braucht. nach der Erfindung in geeigneter Weise auf den Neu-
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfin- bau von Schiffen ebenso wie auf die Schiffsreparatur
dung vorgeschlagen, daß in einem beidseitig ver- 5 angewendet werden.
schließbaren Baudock, das wasserdicht in zwei An Hand der Zeichnungen werden das erfindungs-
Dockabschnitte von unterschiedlicher Länge unter- gemäße Verfahren und beispielsweise Ausführungen
teilt ist, im Zeitraum zwischen zwei Ausdockungen der dazu verwendeten Trockendocks veranschau-
im größeren Dockabschnitt der vorangehende licht.
Schiffskörper und im kleineren Dockabschnitt das io F i g. 1 zeigt die einzelnen Verfahrensschritte und
Hinterschiff des nachfolgenden Schiffskörpers errich- die erste Ausführungsform des Baudocks gemäß der
tet werden. Erfindung;
Es wird weiterhin für ein Baudock zur Durchfüh- F i g. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform des
rung des Verfahrens vorgeschlagen, daß das innere Baudocks gemäß der Erfindung;
Docktor in Dockführungen einsetzbar ist, die in 15 F i g. 3 zeigt das bekannte Semitandemsystem.
einem Abstand von etwa der Länge eines Hinter- In F i g. 1 b sind die beiden äußeren Docktore 1
schiffes von den äußeren Docktoren angeordnet sind. und 1 α an den Enden des Docks 2 jeweils geschlos-
Es ist vorteilhaft, das Baudock nach dem Anmel- sen und gleichzeitig ist das innere Docktor 6 in der
dungsgegenstand quer über der Breite einer Land- Docktorführung 5 gehalten. Ein relativ langer Dockzunge
zu errichten. 20 abschnitt auf der einen Seite des inneren Docktors 6
Eine vorteilhafte weitere Ausbildung des Bau- wird für den Bau des Schiffskörpers 7 des vorange-
docks nach dem Anmeldungsgegenstand besteht henden Schiffes und ein relativ kurzer Dockabschnitt
darin, daß sich das Dockbecken auf etwa einem Drit- wird für den Bau des Hinterschiffes 8 des nachfol-
tel seiner Länge vom landseitigen Ende in zwei genden Schiffes verwendet. Die Hecks der beiden
V-förmig zueinander stehende, durch äußere Dock- 25 Schiffe zeigen zum freien Wasser 4 hin.
tore abgeschlossene Dockabschnitte gabelt und daß Das Oberteil des inneren Docktores 6 wird als
es auch ein inneres Docktor aufweist, das in Dock- Verkehrsweg für Transportfahrzeuge verwendet,
toriührungen einsetzbar ist, die in einem Abstand Wenn der Schiffskörper des vorangehenden Schif-
von etwa der Länge des Hinterschiffes von den äuße- fes vollendet ist, wird das Docktor 1 α geöffnet, wo-
ren Docktoren angeordnet sind. 30 durch dieser Dockbereich geflutet wird und der
Durch die Erfindung werden die Bauarbeiten des Schiffskörper 7 aufschwimmt und durch das Docktor
vorausgehenden Schiffskörpers und des Hinterschif- 1 α verholt wird, wie in F i g. 1 c gezeigt ist. Der
fes des nächsten Schiffes bei fortschreitendem Bauzu- Dockabschnitt für das Hinterschiff 8 des nächsten
stand voneinander unabhängig. Durch die Erfindung Schiffes bleibt durch das innere Docktor 6 trocken,
steht zu jeder Zeit zwischen dem Dockbereich des 35 so daß der Bau am Hinterschiff 8 ohne Unterbrevorangehenden
Schiffskörpers und dem des Hinter- chung möglich ist, d. h. durch die Vorgänge des Aufschiffes
des nächsten Schiffes ein inneres Docktor. schwimmens des Schiffskörpers 7 behindert zu wer-Dies
hält die Baufläche des Hinterschiffes des nach- den. Wenn der vorangehende Schiffskörper? verholt
sten Schiffes zur Zeit des Aufschwimmens des vor- ist, wird das äußere Docktor la geschlossen, dieser
ausgehenden Schiffskörpers trocken, so daß es nicht 40 Dockabschnitt gelenzt, so daß der Dockabschnitt für
erforderlich ist, die Arbeiten zu unterbrechen. den Bau eines weiteren Schiffskörpers wieder ver-
Gemäß der Erfindung ist es nicht erforderlich, das wendet werden kann, gleichzeitig wird das innere
Trockendock länger oder breiter als die üblichen Docktor 6 in die Docktor-Führung 5 α eingesetzt. So
Baudocks zu machen, nur die Anzahl der Docktore entsteht für den nächsten Schiffskörper Ta die Ar-
ist größer als bisher. 45 beitsfläche. Dieser nun vorangehende Schiffskörper
Bei dem Schiffskörperbau nach dem bisherigen Se- 7 α entsteht aus dem bereits fertiggestellten Hintermitandemsystem
mußte das gesamte Trockendock schiff 8, ohne dieses vorher aufzuschwimmen und zu
einschließlich des Bereiches für das Hinterschiff des bewegen. Der Dockabschnitt zwischen dem inneren
nächsten Schiffes bei der Vollendung des Schiffskör- Docktor 6 und dem äußeren Docktor 1 α wird als Arpers
des vorausgehenden Schiffes geflutet und, nach- 50 beitsfläche für das Hinterschiff 8 α des nun nachfoldem
das Hinterschiff des nächsten Schiffes bewegt genden Schiffes verwendet. Der in F i g. 1 b gezeigte
wurde, gelenzt werden. Demgegenüber wird das er- Arbeitsverlauf wird in spiegelbildlicher Lage ausgefindungsgemäße
Trockendock durch das innere führt. Wenn nun der Schiffskörper Ta fertiggestellt
Docktor nur teilweise geflutet, da der Dockbereich ist, wird das Docktori geöffnet und der Schiffskörfür
den Bau des Hinterschiffes nicht geflutet wird. 55 per Ta aufgeschwommen und verholt. Gemäß der
Dadurch sind die gefluteten und gelenzten Wasser- Erfindung wird also ein vorangehender fertiggestellmengen
geringer. ter Schiffskörper T, 1 α abwechselnd in das freie
Verglichen mit der Bauweise nach dem gewöhnli- Wasser zu beiden Seiten des Trockendocks verholt,
chen Semitandemsystem wird durch die oben be- Der Bau des Hinterschiffes 8, 8 α des nachfolgenden
schriebenen erfindungsgemäßen Verfahren die Pro- 60 Schiffes beginnt ebenfalls abwechselnd auf beiden
duktivität des Docks erhöht. Bei Versuchen an Ort Seiten des Trockendocks.
und Stelle würde sich bei einer Bauzeit von 60 Tagen F i g. 1 a zeigt eine allgemeine Draufsicht auf die
für den Bau eines Schiffskörpers im Dock durch das Einrichtung, die aus dem Dock 2, das sich quer über
erfindungsgemäße Verfahren die Bauzeit um zwei bis die Arbeitsflächen 3 erstreckt, mit dem freien Was-
drei Tage, verglichen mit dem bekannten Verfahren, 65 ser4 zu beiden Seiten und aus den beiden äußeren
verringern, so daß sich die Lohn- und Energiekosten Docktoren 1 und 1 α besteht. Weiterhin sind in genü-
für den verringerten Zeitraum in voller Höhe vermin- genden Abständen von den Docktoren 1 und I a, die
dem. Weiterhin werden Dichtungsmaterialien und ausreichen, um ein Hinterschiff aufzunehmen, zwei
Docktorführungen 5 und 5 α für die jeweiligen Anordnungen
des inneren Docktors 6 vorgesehen. In der Docktor-Führung 5 bzw. 5 α ist das innere Docktor
6, wie in F i g. 1 b und den nachfolgenden Figuren gezeigt ist, lösbar befestigt. Die Arbeitsflächen 3 zu
beiden Seiten des Docks 2 dienen für die Lagerung der Bauteile und der Ausrüstungsgegenstände.
Das erfindungsgemäße Trockendock kann quer über die Breite einer Landzunge mit gerader Mittellinie
10. wie in F i g. 1 a gezeigt, errichtet werden. Für den Fall, daß z. B. ein Gebiet von der Form einer
Landzunge nicht zur Verfügung steht, oder daß eine derartige vorspringende Fläche nicht gebaut werden
kann, oder wo eine vorspringende Fläche nicht breit genug für die Aufnahme der Docklänge ist, wird, wie
in F i g. 2 gezeigt, das Dock 2 an einer geraden Küste aus zwei V-förmig zueinander stehenden Dockabschnitten,
d. h. mit geknickter Mittellinie 10 errichtet.
Claims (4)
1. Verfahren zum zeitlich überlappten Bau zweier Schiffskörper in einem Baudock, dadurch gekennzeichnet, daß in einem
beidseitig verschließbaren Baudock, das wasserdicht in zwei Dockabschnitte von unterschiedlicher
Länge unterteilt ist, im Zeitraum zwischen zwei Ausdockungen im größeren Dockabschnitt
der vorangehende Schiffskörper (7) und im kleineren Dockabschnitt das Hinterschiff (8) des
nachfolgenden Schiffskörpers errichtet werden.
2. Baudock zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem äußeren Docktor an
jedem Dockende und einem abdichtenden inneren Docktor, um ein teilweises Fluten des Baudocks
zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Docktor (6) in Docktorführungen
(5, 5 a) einsetzbar ist, die in einem Abstand von etwa der Länge eines Hinterschiffes (8) von den
äußeren Docktoren (1,1 a) angeordnet sind.
3. Baudock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Baudock (2) quer über der
Breite einer Landzunge errichtet ist.
4. Baudock zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich das Dockbecken auf etwa einem Drittel seiner Länge vom landseitigen Ende in zwei V-förmig
zueinander stehende, durch äußere Docktore (1, 1 d) abgeschlossene Dockabschnitte gabelt
und daß es ein inneres Docktor aufweist, das in Docktorführungen (5, 5 a) einsetzbar ist, die in
einem Abstand von etwa der Länge eines Hinterschiffes (8) von den äußeren Docktoren (1, la)
angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1444467 | 1967-03-09 | ||
| JP1444467 | 1967-03-09 | ||
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Publications (3)
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| DE1556827A1 DE1556827A1 (de) | 1972-04-06 |
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| DE1556827C DE1556827C (de) | 1973-08-16 |
Family
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Also Published As
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| US3489118A (en) | 1970-01-13 |
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| DE1556827A1 (de) | 1972-04-06 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |