DE1632390U - Fahrrad-stuetze. - Google Patents

Fahrrad-stuetze.

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DE1632390U
DE1632390U DEB6597U DEB0006597U DE1632390U DE 1632390 U DE1632390 U DE 1632390U DE B6597 U DEB6597 U DE B6597U DE B0006597 U DEB0006597 U DE B0006597U DE 1632390 U DE1632390 U DE 1632390U
Authority
DE
Germany
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support
arm
bushing
pin
wheel
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Expired
Application number
DEB6597U
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English (en)
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BISMARCKWERKE STAHL und METALL
Original Assignee
BISMARCKWERKE STAHL und METALL
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Publication of DE1632390U publication Critical patent/DE1632390U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J11/00Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Fahrrad-Stütze.
  • Bei der Erfindung handelt es sich um eine Fahrrad-stütze mit am Rade schwenkbar angeordnetem Stützarm.
  • Von einer solchenstütze ist nicht nur zu fordern, dass sie unter Wahrung einer sicheren Abstützung bei der Benutzung des Rades nicht störend in Erscheinung tritt, sondern auch eine selbst für die ungeübte Hand ebenso einfache wie zuverlässige Anbringung am Rade gestattet.
  • Diesen Forderungen wird die erfindungsgemässe Stütze dadurch gerecht, dass eine Spannvorrichtung zum Halten des Armes am
    Rade aus einer Traglasche, einer Gegenlasohe und einer Spannschrau-
    be besteht, die zwischen den für eine Anlage am Radrahmen ausgebildeten Laaohenrändern angeordnet ist, während die Traglasche mit einer schrägen Lagerbuchse versehen und der Stützarm infolge der Buohsensohräglage in seiner Stützstellung nach aussen geneigt, in seiner angehobenen Stellung dagegen ohne eine solche Neigung ist und sich in dieser also im wesentlichen parallel zur Längsmittelebene des Rades, d. h. etwa parallel zur Hinterradgabel erstreckt.
  • Eine besondere Befestigung der Lagerbuchse an der Traglasche erübrigt sich, sofern erfindungsgemäss Buchse und Lasche aus einem Stück hergestellt werden, indem die Buchse an die Lasche angebogen wird.
  • Trotz des Vorzuges der Einteiligkeit von Buchse und Lasche braucht auf eine Fertigungsvereinfachung in anderer Hinsicht keineswegs verzichtet zu werden. Dies gilt insbesondere von der Ausbildung der Buchse im Sinne einer Begrenzung des Armschwenkbewelches und der Sicherung des Armes in seiner Stütz-und Fahrtstel-,
    '-
    lung. In dieser Hinsicht ist es zweokmässig, die Lagerbuchse ausser
    mit einem Umfangssohlitz für den Eingriff eines am Lagerzapfen
    angebrachten Anschlagstifte mit einer Rasthaltung in Gestalt zweier im Abstande voneinander in Buchsenbohrungen eingesparten Rastkugeln oder dergl. zu versehen. Dabei hat eine über die Buchse geschobene Federungshülse den Vorteil, die nötige Rastfederung mit einem gleichzeitigen Abschluss der Buchse nach aussen hin
    zu vereinen.
    Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der
    neuen Bahrrad-Stütze und zwar zeigt.
    Fig. 1 einen Querschnitt durch die Lagerbuchse, den Lager-
    zapfen und die Tragtasche,
    Fig. 2 eine Draufsicht auf die TrRglasche mit auf einer Längsseite geschnittener Federungshülse, Fig. 3 schaubildlich die am Rade angebrachte Stütze.
  • Bei der üblichen Rahmenausführung des Rades, wie sie in Fig. 3 angedeutet ist, wird die Stütze zwischen dem Tretkurbel-
    lager 1 und der Hinterradgabel 2 an den waagerechten Anschlu sroh-
    ren für die Gabel befestigt. Dazu dient eine Traglasche 3 und eine Gegenlasche 4 sowie eine Spannschraube 5, die durch ein Loch der Gegenlasche hindurchgesteckt ist und in eine Gewindebohrung der Traglasche 3 eingreift. Zwischen dem Schraubenkopf und der Gegenlaàche ist nach Fig. 1 eine Federscheibe 6 vorgesehen.
  • Damit die Rahmenrohre zu beiden Seiten der Spannschraube 5 bei deren Spannen gegen Überlastung geschützt werden, ist eine über die Schraube geschobene Büchse 5'vorgesehen, die sich an einer Verstärkung 3'der Lasche 3 zentriert und deren Höhe um nur etwa 1 mm kleiner ist als die Stärke der Rahmenrohre. Für die marktgängigen Räder hat die Büchse 5'z. B. eine mhe von 20 mm,
    einen Aussendurchmesser von 14 mm und einen Innendurchmesser von
    1$ mm.
    7 Wie vornehmlich aus Fig. 3 ersichtlich sind die Ränder
    der Lasche 3 und 4 aufgebogen, so dass sie die Rahmenrohre seit-
    lich übergreifen und damit gegen eine Querverschiebung sichern.
  • An der Traglasche 3 ist drehbar ein Sohwenkzapfen 7 eines Stützarmes 8 gelagert, dessen Fussende 9 abgebogen ist. Zapfen 7 und Arm 8 bestehen aus einem Stück und sind aus einem Rundstab hergestellt, dessen Zapfende gegen den Arm stumpf abgewinkelt ist.
  • Die Grösse des Winkels α(Fig. 2) richtet sich nach der Neigung, die der Arm 8 in seiner Stützstellung (Fig. 3) haben soll. Ausserdem ist dieser Winkel bestimmend für die Form der Lasche 3 bzw. die Neigung der Zapfenachse gegen die Tretkurbelachae, zu welcher
    der vordere Rand 10 der am Rahmen des Rades angespannten Lasche 3
    etwa parallel verläuft. Die Neigung der Zapfenachse gegen den Rand 10 ist nach Massgabe des Winkels so gewählt, dass der Arm 8 in seiner angehobenen Pahrtstellung, die gestrichelt in Pig. 3 angedeutet ist, parallel zur Hinterradgabel 2 liegt und deshalb weder bei der Xahfrt noch beim Auf- oder Absteigen stört.
  • Wegen der Schieflage des Zapfens erfährt der Puss 9 des Armes 8 beim Abwärtsschwßnken in die Stützstellung gleichzeitig eine Abwärtsbewegung und hat deshalb beim Erreichen des Bodens von der Längsmittelebene des Rades einen bemerkenswert grossen Abstand, der eine erhöhte Stützwirkung bedeutet.
  • Als Lager für den Zapfen 7 dient eine Buchse 11, die durch Umbiegen eines an die Lasche 3 angeschnittenen Lappens 12 hergestellt worden ist und also ein Stück mit der Lasche bildet. Zur Begrenzung des Schwenkbereiches ninmt der Zapfen 7 einen Stift 13 auf, der in einen in die Buchse 11 in Umfangsrichtung eingearbeiteten Schlitz 14 eingreift und in den beiden ausgezeichneten Endlagen des Armes 8 am Schlitzende anliegt.
    Zur Sicherung der Endlagen zeigt die dargestellte Ausfüh-
    rung eine Raathaltung mit zwei Kugeln 15, die inBohrungen der Buchse
    11 einge/pBat sind und die in den Endlagen in Aussparungen 16 des
    Zapfens 7 eingreifen. Den radial gerichteten Federdruck auf die
    Kugeln übt eine über die Buchse 7 geschobene Pederungshülse 17
    aus, die gleichzeitig als Abdeckung des Schlitzes 14 und der Kugeln 15 dient.
  • Wie schon erwähnt ist die dargestellte Ausführung nur ein
    Beispiel für die erfindungsgemässe Fahrradstütze. Es liegt auf der
    Hand, dass mancherlei Abwandlungen des oben behandelten Beispieles möglich sind, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen. So könnte z. B. die Rasthaltung geändert und die Kugeln 15 etwa durch eine
    Walze ersetzt werden. Weiterhin käme eine Vertauschung der beiden
    Laschen in dem Sinne in Betracht, dass die Traglasohe 3 hoben und
    die Gegenlasche 4 unten am Rahmen angeordnet wird. Dabei brauchte
    die Spannschraube 5 nicht unbedingt von unten eingeführt zu werden,
    denn die Gewindebohrung für die Schraube liesse sich ebenso gut in der Gegenlasche 4 anbringen und die Traglasche 3 mit einer einfachen Durchsteokbohrung ausrüsten.
  • Desgleichen wäre anstelle eines Vollatabes ein Hohlstab als
    e
    Stützarm geeignet, dessen Zapenden gleichfalls stumpfwinklig
    abgebogen werden könnte. Die Stabform, insbesondere seine Quer-
    sohnittform, läset sich offensichtlich beliebig wählen und etwaigen
    Sonderwünsohen ohne weiteres anpassen. Das gilt ebenso von dem Stützarmfuaa.
  • Von all diesen Einzelheiten bleiben die Erfindungsmerkmale unberührt.

Claims (2)

  1. A n s pr ü c h e : 1.) Fahrrad-Stütze mit am Rade schwenkbar angeordneten Stützamp dadurch gekennzeichnet, dass eine Spannvorriohtung zum Halten des Armes (8) aus einer Tragtasche (3), einer Gegenlasche (4) und einer Spannschraube (5) besteht, die zwischen den für eine Anlage am Radrahmen ausgebildeten Laschenrändern angeordnet ist, während die Tragtasche (3) mit einer schrägen, vorzugsweise an die Trag-
    lasche angebogenen Lagerbuchse (11) versehen und der Stützarm (8) infolge der Schräglage der Buchse (11) in seiner Stützstellung nach aussen geneigt, in seiner angehobenen Stellung dagegen ohne eine solche Neigung ist.
  2. 2.) Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbuchse (11) ausser einem Umfangsschlitz (14) für den Eingriff eines am Lagerzapfen (7) angebrachten Ansohlagstiftes (13) eine Rasthaltung mit zwei im Abstande voneinander in Buchsenbohrungen eingepassten Rastkugel (15) oder dergl. aufweist und von einer als Rastfederung dienenden Federungshülse (17) umschlossen ist.
    . 3.) Stütze nach Anspruch 1 oder 2 mit einer über die Spannschraube (5) geschobenen Büchse (5'), deren Höhe nur wenig kleiner ist als die Stärke der Rahmenrohre an der für die Aufnahme der Lasehen (3t4) vorgesehenen Stelle.
DEB6597U 1951-09-20 1951-09-20 Fahrrad-stuetze. Expired DE1632390U (de)

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