DE1632390U - Fahrrad-stuetze. - Google Patents
Fahrrad-stuetze.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J11/00—Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
- Fahrrad-Stütze.
- Bei der Erfindung handelt es sich um eine Fahrrad-stütze mit am Rade schwenkbar angeordnetem Stützarm.
- Von einer solchenstütze ist nicht nur zu fordern, dass sie unter Wahrung einer sicheren Abstützung bei der Benutzung des Rades nicht störend in Erscheinung tritt, sondern auch eine selbst für die ungeübte Hand ebenso einfache wie zuverlässige Anbringung am Rade gestattet.
- Diesen Forderungen wird die erfindungsgemässe Stütze dadurch gerecht, dass eine Spannvorrichtung zum Halten des Armes am
be besteht, die zwischen den für eine Anlage am Radrahmen ausgebildeten Laaohenrändern angeordnet ist, während die Traglasche mit einer schrägen Lagerbuchse versehen und der Stützarm infolge der Buohsensohräglage in seiner Stützstellung nach aussen geneigt, in seiner angehobenen Stellung dagegen ohne eine solche Neigung ist und sich in dieser also im wesentlichen parallel zur Längsmittelebene des Rades, d. h. etwa parallel zur Hinterradgabel erstreckt.Rade aus einer Traglasche, einer Gegenlasohe und einer Spannschrau- - Eine besondere Befestigung der Lagerbuchse an der Traglasche erübrigt sich, sofern erfindungsgemäss Buchse und Lasche aus einem Stück hergestellt werden, indem die Buchse an die Lasche angebogen wird.
- Trotz des Vorzuges der Einteiligkeit von Buchse und Lasche braucht auf eine Fertigungsvereinfachung in anderer Hinsicht keineswegs verzichtet zu werden. Dies gilt insbesondere von der Ausbildung der Buchse im Sinne einer Begrenzung des Armschwenkbewelches und der Sicherung des Armes in seiner Stütz-und Fahrtstel-,
angebrachten Anschlagstifte mit einer Rasthaltung in Gestalt zweier im Abstande voneinander in Buchsenbohrungen eingesparten Rastkugeln oder dergl. zu versehen. Dabei hat eine über die Buchse geschobene Federungshülse den Vorteil, die nötige Rastfederung mit einem gleichzeitigen Abschluss der Buchse nach aussen hin'- lung. In dieser Hinsicht ist es zweokmässig, die Lagerbuchse ausser mit einem Umfangssohlitz für den Eingriff eines am Lagerzapfen Fig. 2 eine Draufsicht auf die TrRglasche mit auf einer Längsseite geschnittener Federungshülse, Fig. 3 schaubildlich die am Rade angebrachte Stütze.zu vereinen. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der neuen Bahrrad-Stütze und zwar zeigt. Fig. 1 einen Querschnitt durch die Lagerbuchse, den Lager- zapfen und die Tragtasche, - Bei der üblichen Rahmenausführung des Rades, wie sie in Fig. 3 angedeutet ist, wird die Stütze zwischen dem Tretkurbel-
ren für die Gabel befestigt. Dazu dient eine Traglasche 3 und eine Gegenlasche 4 sowie eine Spannschraube 5, die durch ein Loch der Gegenlasche hindurchgesteckt ist und in eine Gewindebohrung der Traglasche 3 eingreift. Zwischen dem Schraubenkopf und der Gegenlaàche ist nach Fig. 1 eine Federscheibe 6 vorgesehen.lager 1 und der Hinterradgabel 2 an den waagerechten Anschlu sroh- - Damit die Rahmenrohre zu beiden Seiten der Spannschraube 5 bei deren Spannen gegen Überlastung geschützt werden, ist eine über die Schraube geschobene Büchse 5'vorgesehen, die sich an einer Verstärkung 3'der Lasche 3 zentriert und deren Höhe um nur etwa 1 mm kleiner ist als die Stärke der Rahmenrohre. Für die marktgängigen Räder hat die Büchse 5'z. B. eine mhe von 20 mm,
7 Wie vornehmlich aus Fig. 3 ersichtlich sind die Rändereinen Aussendurchmesser von 14 mm und einen Innendurchmesser von 1$ mm. lich übergreifen und damit gegen eine Querverschiebung sichern.der Lasche 3 und 4 aufgebogen, so dass sie die Rahmenrohre seit- - An der Traglasche 3 ist drehbar ein Sohwenkzapfen 7 eines Stützarmes 8 gelagert, dessen Fussende 9 abgebogen ist. Zapfen 7 und Arm 8 bestehen aus einem Stück und sind aus einem Rundstab hergestellt, dessen Zapfende gegen den Arm stumpf abgewinkelt ist.
- Die Grösse des Winkels α(Fig. 2) richtet sich nach der Neigung, die der Arm 8 in seiner Stützstellung (Fig. 3) haben soll. Ausserdem ist dieser Winkel bestimmend für die Form der Lasche 3 bzw. die Neigung der Zapfenachse gegen die Tretkurbelachae, zu welcher
etwa parallel verläuft. Die Neigung der Zapfenachse gegen den Rand 10 ist nach Massgabe des Winkels so gewählt, dass der Arm 8 in seiner angehobenen Pahrtstellung, die gestrichelt in Pig. 3 angedeutet ist, parallel zur Hinterradgabel 2 liegt und deshalb weder bei der Xahfrt noch beim Auf- oder Absteigen stört.der vordere Rand 10 der am Rahmen des Rades angespannten Lasche 3 - Wegen der Schieflage des Zapfens erfährt der Puss 9 des Armes 8 beim Abwärtsschwßnken in die Stützstellung gleichzeitig eine Abwärtsbewegung und hat deshalb beim Erreichen des Bodens von der Längsmittelebene des Rades einen bemerkenswert grossen Abstand, der eine erhöhte Stützwirkung bedeutet.
- Als Lager für den Zapfen 7 dient eine Buchse 11, die durch Umbiegen eines an die Lasche 3 angeschnittenen Lappens 12 hergestellt worden ist und also ein Stück mit der Lasche bildet. Zur Begrenzung des Schwenkbereiches ninmt der Zapfen 7 einen Stift 13 auf, der in einen in die Buchse 11 in Umfangsrichtung eingearbeiteten Schlitz 14 eingreift und in den beiden ausgezeichneten Endlagen des Armes 8 am Schlitzende anliegt.
Zur Sicherung der Endlagen zeigt die dargestellte Ausfüh- rung eine Raathaltung mit zwei Kugeln 15, die inBohrungen der Buchse 11 einge/pBat sind und die in den Endlagen in Aussparungen 16 des aus, die gleichzeitig als Abdeckung des Schlitzes 14 und der Kugeln 15 dient.Zapfens 7 eingreifen. Den radial gerichteten Federdruck auf die Kugeln übt eine über die Buchse 7 geschobene Pederungshülse 17 - Wie schon erwähnt ist die dargestellte Ausführung nur ein
Hand, dass mancherlei Abwandlungen des oben behandelten Beispieles möglich sind, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen. So könnte z. B. die Rasthaltung geändert und die Kugeln 15 etwa durch eineBeispiel für die erfindungsgemässe Fahrradstütze. Es liegt auf der Walze ersetzt werden. Weiterhin käme eine Vertauschung der beiden Laschen in dem Sinne in Betracht, dass die Traglasohe 3 hoben und denn die Gewindebohrung für die Schraube liesse sich ebenso gut in der Gegenlasche 4 anbringen und die Traglasche 3 mit einer einfachen Durchsteokbohrung ausrüsten.die Gegenlasche 4 unten am Rahmen angeordnet wird. Dabei brauchte die Spannschraube 5 nicht unbedingt von unten eingeführt zu werden, - Desgleichen wäre anstelle eines Vollatabes ein Hohlstab als
e Stützarm geeignet, dessen Zapenden gleichfalls stumpfwinklig Sonderwünsohen ohne weiteres anpassen. Das gilt ebenso von dem Stützarmfuaa.abgebogen werden könnte. Die Stabform, insbesondere seine Quer- sohnittform, läset sich offensichtlich beliebig wählen und etwaigen - Von all diesen Einzelheiten bleiben die Erfindungsmerkmale unberührt.
Claims (2)
- A n s pr ü c h e : 1.) Fahrrad-Stütze mit am Rade schwenkbar angeordneten Stützamp dadurch gekennzeichnet, dass eine Spannvorriohtung zum Halten des Armes (8) aus einer Tragtasche (3), einer Gegenlasche (4) und einer Spannschraube (5) besteht, die zwischen den für eine Anlage am Radrahmen ausgebildeten Laschenrändern angeordnet ist, während
lasche angebogenen Lagerbuchse (11) versehen und der Stützarm (8) infolge der Schräglage der Buchse (11) in seiner Stützstellung nach aussen geneigt, in seiner angehobenen Stellung dagegen ohne eine solche Neigung ist.die Tragtasche (3) mit einer schrägen, vorzugsweise an die Trag- - 2.) Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbuchse (11) ausser einem Umfangsschlitz (14) für den Eingriff eines am Lagerzapfen (7) angebrachten Ansohlagstiftes (13) eine Rasthaltung mit zwei im Abstande voneinander in Buchsenbohrungen eingepassten Rastkugel (15) oder dergl. aufweist und von einer als Rastfederung dienenden Federungshülse (17) umschlossen
ist. . 3.) Stütze nach Anspruch 1 oder 2 mit einer über die Spannschraube (5) geschobenen Büchse (5'), deren Höhe nur wenig kleiner ist als die Stärke der Rahmenrohre an der für die Aufnahme der Lasehen (3t4) vorgesehenen Stelle.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB6597U DE1632390U (de) | 1951-09-20 | 1951-09-20 | Fahrrad-stuetze. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB6597U DE1632390U (de) | 1951-09-20 | 1951-09-20 | Fahrrad-stuetze. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1632390U true DE1632390U (de) | 1951-12-20 |
Family
ID=30006132
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB6597U Expired DE1632390U (de) | 1951-09-20 | 1951-09-20 | Fahrrad-stuetze. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1632390U (de) |
-
1951
- 1951-09-20 DE DEB6597U patent/DE1632390U/de not_active Expired
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