DE1650189U - Verraeumlichungsapparat. - Google Patents

Verraeumlichungsapparat.

Info

Publication number
DE1650189U
DE1650189U DE1952H0008909 DEH0008909U DE1650189U DE 1650189 U DE1650189 U DE 1650189U DE 1952H0008909 DE1952H0008909 DE 1952H0008909 DE H0008909 U DEH0008909 U DE H0008909U DE 1650189 U DE1650189 U DE 1650189U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elevation
parallel
axis
cranesbills
projections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952H0008909
Other languages
English (en)
Inventor
Thankmar Hildebrandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952H0008909 priority Critical patent/DE1650189U/de
Publication of DE1650189U publication Critical patent/DE1650189U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Gebrauehaiaaeteranmeldun Thankmar Sildebrandt
    Verräumlichungsapparatl
    unter Mitverwendung von einem oder zwei Storchschnäbeln in neu-
    artiger SchlittenfUhrong über Steuerungaorgane und Ubertragungs-
    einrichtungen zur Herstellung stereoskopiseh betrachtbarer unechter
    Raumbilder, und solchen in Militärperspektive.
    Gebrauchsmusterbeschreibung :
    Dieser Apparat erfallt die Aufgabe, für Objekte, die in relativ
    unanachaulichen Projektionen (Grundriß und Aufriß) bezw. kotier-
    ten Projektionen gegeben sind, durch selbsttätiges Herstellen
    eines unechten Raumbildpaares in beliebiger Schrägsicht bei Be-
    2aares in beliebiger Schräge
    trachtung im Stereoskop zu ver : räumlichen.
    Bei dem vorstehend benannten Apparat handelt es sieh um eine Ein-
    richtung, die durch Einsteuerung von Grundriß und Aufrißwerten
    in entsprechend gebaute Steuerungsorgane aber Ubertragungsein-
    richtungen zwei Storchschnäbel so einstellt, daß ihre Zeiehenstif-
    te Z und Zg unechte Raumbilder selbständig zeichnen.
    Unechte Raumbilder sind dabei stereoskopisch betrachthare Bilder,
    von denen jedes einzelne Teilbild eine schiefe Parallelprojektion
    des gleichen Gegenstandes ist.
    Abb. l
    Zeigt die Gesamtapparatur, die zur Herstellung beliebiger
    Schrägsichtraumbilder aus Grand-und Aufriß diente
    Der esamtapparat beBteht aus folgenden BeJLem
    In das Grandbrett'B sind die als Schrauben ausgebildeten
    Achsen der 4 um sie drehbaren Aere h 22 3e h 80 X
    recht geschraubt, daS sie dem Polsehlitten P die Bewegung
    in Richtung der y-Achse (seihe Zeichnung) gestatten. Ferner
    sind im Srandbrett B zwei Führungen aus Holz oder Bleeh,
    B and E2 so angebracht, daß das Höheneinsteurungslineal
    L in ihnen in Richtung der y-Achse verschoben werden kann.
    Auf dem Polbrett B ist in Richtung der x-Achse die Höhen-
    schiene h mittels zweier Schrauben U und F, befestigt.
    6ebrauohamaatezaBm$ldungXhan&mar Hilgebrandt
    Die beiden (den handelsüblich ähnelnden) Storchschnäbel
    Ia 1b 1 I-ond II 11 11 11 sind in ihrer Lage spie-
    gelbildlich so angeordnet, daß sie in ihren Fahrongspunkten
    eine gemeinsame Achse F (Pahrangsachse) besitzen. Der
    PodesStorchsehnabela111 Id ist drehbar Bit an
    der Schraube P, die die H8henschiene h zu halten hat,
    befestigt. Der Pol des StorchschnabelsII 11 11 11.
    ist dagegen an einer Achse P2 des in der ashenachiene h be-
    weglichen SShengleiters H drehbar angeordnet. ! M apH er-
    reichen, daß die Storchschnäbel parallel zum Arbeitstisch
    T liegen, sihd viele ihrer Gelenkpunkte mechanisch als
    Schrauben ausgebildet, deren kugelfSzmige SSpfe auf dem Ar-
    beitstisch gleiten Iconnen. Baait sich die Storchschnäbel bei
    ihren Bewegungen nicht hindern, ist der eine gegenüber dem
    anderen etwa am 1 cm höher gelegt als der andere. An dem
    der Röhemehleue h entgegengesetzten L'ade besitzt der Pol-
    schlitten P eine Ausbuchtung, saf der eine Verstellschiene
    Y angebracht ist, in der ein, einen Dorn D, tragender"
    Schlitten verstellbar festgemacht werden kann.
    Das Hoheneinsteuerungslineal &, das an der Seite neben den
    Storehschnäbeln oder in der Bitte mhoae Sber oder nnter den
    Storohachn&beln liegen MMwa trägt im ersten Viertel sei-
    Der Linge vom Gzmdb » tt a » gereehnet eine Blochechieee
    f, die an einem antte Q drehbar befestigt iat, das
    in Semg anf die Mittelaehae dea Lineals L aaf den kleinen
    Winkel (/featgeetel : t werden kam. Sin Oleiter & iat, einen
    festen Dem tsagendin der Schiene 7 beweglieh gehalten. Me
    Verbindung von hengleiter H ond Leiter G in der Sehiene
    tat ein am HShengleiter R feat angesehloseener, rechter
    Winkel W der sich maaittelbar hinter der Hhenschiene h
    so erweitert, d% B 2 dort drehbar angebrachte Räey Be <md Bg
    weltlich an der HShene&Mene h zom besseren belegen des
    Höhengleite ? e S rollen kSanen. In dem zur R8hensehne h
    parallelen ScheBel de rechten Winelc W befindet sieh
    ein Itoeh in das der Dom des Steifere < aufgenommen wirä.
    Ferner befindet sieh im unteren Viertel des Höheneinstet-
    erungslineals ein fester Boxn Dp. Das"Sehrägstellineal l*,
    das am die Achse des Punkten K drehbar an dem Grandbrett
    B befestigt ist, bewirkt dadurch, daß in seinen Schlitzen
    die Boxnen B, und Bg gleiten eine Übertragmg der Be-
    wiegung des aoheiMinsteuerungslineale L auf den Poiagen in
    Richtung der y-Achse.
    Am oberen Ende des HSheneinsteuerangalipals L (gesehen
    vom Grundbre tt B ans,) befindet sich ein senkrechter Aaale-
    ger LA. Zu diesem ist über zwei ihn seitlich Sberragende
    ger Z
    Bleche B< und b parallel ein Faden fg gespannt, der
    als"HShenzeiger* dient.
    Schlie31ich befindet sich auf
    dem Ioheneinsteuerangslineal L noch der Höheneinsteuerangs-
    knopf lk.
    An die gemeinsame Achse F der beiden Srchschnäbel ist auch
    noch das Ordnangslineal <& angeschlossen. Bin parallel zu
    diesem Ordnangslineal von der Achse ? bis J gespannter,
    dicht über dem Arbeitstisch liegender Baden f stellt die
    Realisierung der Ordnungsl1nie des Grund- und Aufrisses dar.
    Um die Ordnangslinie stets senkrecht zur HShensehiene h hal-
    ten zn kommen, befindet sich auf dem olbrett P senkrecht
    zur BShenschiene h in einem konstanten Abstand der Punkt
    g aber den ein arallelhaltegestänge B< X- äs
    den ß b ß $o 70F
    den Storchschnabel (1 1 l 1) im ante X asgeaehloe-
    aeü tote,
    Badnr&h daß S, IL Ng aad B-1 ? 0 Parallelogramme
    eindl, derenSeitenN1 and aaf einer gemeinsamen
    Lies K2 N 3 liegeni, ist die iaadingung stete erfüllte ffl
    P, 111 parallel 0 1 li ist.
    Das Zeiehentiaehehen S liegt vor dem Srandbrett B ter
    halb der Zeichenstitte. Durch die Einzlehtmg verschiebba.
    rer schiefer Ebenen ist das Zeiehentaohehen nebst Zeichen-
    paier in Fahrangen hab-md se&bar. Die Zeichenstift be-
    finden sieh fest im Sterchschnabel an den 2unktem Z, und Z2a
    Va Zeichnen zu n zu közmene wird das liechehen mitden Zeicheakar-
    ton an die Zeichenstifte gehoben.
    //Mathematische Bedingungen//t
    Bm"UMymmetrische Sehrägsichtstereobilder"zu erhalten,
    nassen die Zeichenstifte Z1 und S2 in ua
    2. und der Zeichenstift 32 in Richtung der x-Achse
    eA-
    um r den Höhenunterschied verstellt werden
    Soll diese"Verschiebung"von Z und Z2 durch die Pole
    ri und P 2 erreicht werden, so beträgt, wenn das Verklei. -
    nerungsverhältnie der Storchschnäbel J s-=-ist diese
    Verschiebung den Z fachen Betrag der Werte von Z und Zp
    Also parallel zur y-Achse muS demnach diese Verschiebung der
    Pole P und P, wenn J der unverkleinerte Höhenunter-
    schied ist, um den durch einstellen dee henseigere fg
    das Söheneinateuerungslineal L verschoben wird, in
    y te mu die von P2 in Sichtung parallel
    mr 4
    ÄL betragen.
    Die gemeinsame Verschiebung der Punkte 21 und ? 2 in
    y-Richtung wird durch das"Veratellineal l"bewirkt. Ist
    wie angenommen. die Verschiebung des Ugheneinsteuerungeli-
    neale, so ist die durch das"Varstellineal l **
    auf den Polwagen übertragene Bewegung
    , p
    9z-
    A
    wenn 1 und 12 die x-Komponenten der Abstände DX md
    K ; Zeind* Da an Konetraktionagründen der unachten Stex*o ».
    bilder diese Verschiebung 4 4 L sein me,
    muß B so eingestellt werden da8-/= '-
    ist. Nunmehr mu8 der Kinkel, den die Mittellinie des
    SSheneinsteuerungsliBmals L mit der"als abgewickelter
    Nikroschraube aufzufassenden ßleohechieneblldet, so ge-
    'r--olen 2
    wählt werden, daß die Verschiebung des roles ? g in Sieh
    tung parallel zur x-Achse -JLL betragt
    Al beträgt.
    Dabei muß man berücksichtigen, das die Bewegung JL dec
    SSheneineteuerungslineals der Bewegung des olwagena ?
    und damit auch der der auf ihm festen SShenaehiene h gegen-
    über entgegengesetzt ist, sodaß die Relativbeweang zwischen
    beiden sich'zu dJLfUP absolut genommen ergibt.
    Infolgedessen ist die übetragung der Bewegung den Höhenein-
    Höheneinstauerangslineals L über und Gleiter G über
    Winkel W auf den Höhengleiter 3 gleich
    , 4 L
    Wählt man nun
    .,
    J (A-K)'
    so werden die Pole Pa und Pa für die Erstellung der
    "unsymmetrischen Schrägsichtstereobilder"richtig einge-
    steuert.
  • Die Funktionsweise Legt man bei abgesenktem Zeichentischchen einen Grundriß Gr und einen Aufriß A (wie in Abb. l zu erkennen) so
    unter das Geräte daß die unten als Führungsstift ausgebil-
    deten Achse F auf den Grundriß zeigt und die Grundrißspur parallel der Hôhenschiene h ist. so-ist der Verräumlicher arbeitsbereit.
  • Jedoch ist durch die vorsrwähnte, entgegengesetzte Bewegungrichtung des Einsteuerungslineals L und des Polwagens P das entstehende Stereobild so beschaffen, als ob man hinter dem Aufriß stehend das Objekt sehen würde. Dieser Nachteilist durch Anfertigung eines auf Pauspapier befindlichen
    Aufrissen zu beseitigen. Dazu muß der Grundriß um 1800
    gedreht und der Aufriß spiegelbildlich hingelegt werden. Die
    Stereobilder werden dann duxeh die Zelchenstifte Z,"n, 1 Z.
    so gezeichnete daß sie von der Seite des Aufrisses her be-
    trachtet werden können. (Vergleiche Spiegelbildlichen it
    (Aufriß) und Y (GrundriB) um 1800 gedreh"t in Abb. : 1. 1.
    Steuert man nunmehr in den Grundrißführstift F irgend eine
    Linie ein.,. so zeichnen die Zeichenstifte, sofern man den
    Zeichentisch gehoben hat, zwei kongruentey verkleinerte
    Figaren, deren Erscheinungsbild bei stereoskopischer Betrach-
    Betrachtang in einer rarallalebene asar Zeichenebena liegte
    Die tfemang oder iefe im Erecheinangsbild dieser Paral-
    lelabene zar Zeichenebene wird verändert durch Änderungen
    des Abatandea der Zeichenstifte Z1 and Zg, durch das H8-
    heneinsteaerongslineal L and dee an ihm festen MShenzeigerw
    R.
    Steuert man dagegen nur das Rsheneinsherongslineal al-
    leine ein, so wird eich In Erscheinungsbild eine Gerade bit.
    den, die nur in die eben besprochene Tiefe weist.
    Durch gleichseitiges Sinsteuem bei&r Werte kana man be-
    liebigen in Grundriß und Aufriß gegebene. Raumkurven in
    Stereobilder umwandeln. Man auß nur dafür sorgen, daß die
    far die Höhe z im Aufriß die Zeichenstifte einen gemein-
    samen Abstand haben von b der späteren Betrachtangsbaaie
    den Stereoskopes uad daß die größte gegenseitige Verschie-
    bung der Zeiohenstifte 2 iand Z beispielsweise far
    b. 6. 5 ca nicht graSer a1B 1 ca wird.
    Arbeitsweise
    Die Arb-eit des Einnteuerne wird nun am Zweck.
    Sßlgsten tou 2 Personen ansgefährt jedoeh ist es bei si-
    niter Ubnug auch mSglioh daS eine Person beide Einateueraa-
    gen gleichzeitig vornimmt.
    Eine der beiden Personen steuert den randrißfahrongspnBt
    Pf die andere den Ubbenzeiger am IMheneinsteuermgel1L1hml
    am Aut : 6B ein I7atet t* aw notwendt, i bt ab*-
    dea, welche solinie jeweils eingesteuert werden aall.
    Während nan die den erMBdri& einstenemda Person demLrand-
    riSfShrangßpaa&t ? saf der vorgenommenen Bsamlini fahrte
    wird dareh den meehaniaohen Ordner der AafriB d Raatm-
    linie stets an der der Ordmmgslinie entsprechenden SteH
    geechnitten sodaB die zwei Person nanmehr aar diesen je-
    welligen wandernden Sehnittpaakt mit dem Nahenaeiger abea
    decken hat. (indem das an Einetell-
    knopf gfshrt wird.) t
    So können auf diese eise alle gänzlich beliebigen Rauz-
    linien kontinuierlich eingesteuert werden und dadurch ihre
    (je nach der Einstellung für den obigen wertet}
    unsymmetrischenSchrägsichtbilder"selbsttätig gezeich-
    net werden.
    Geb » aRCh3ZNUEi XtanEláirihe :
    Geb atle-hamasterans ez
    LMM.
    la Verräumlichungsapparatur für unanschiliche Projektionen
    (Grundriß, Aufriß, kotierte Projektionen) unter Mitverwen-
    dung von einem oder zwei Storchschnäbeln (Pantographen) aus
    Holz, Metall oder Konststoff hergestellt, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß letztere über Steuerungsorgane und Sbertra-
    gwgeefnXchtugen (Abb oS A, $, Dl 2w l
    fg, f, 6} &, h, J, K, L, L, l, M, N N, 0, P, P
    far
    2' 1 2'3 4''6 l* '
    h R4, Rg S1t $2e
    1 2'a b c iia b c d so geführt werden,
    'al z29 Ia lb le Idv, fla"b"0 Ild)
    daß beliebige ßchcägscidh Schrägsichtraumbildsr aus Grand-
    und Aufriß entstehen, zum Zwecke der-Betrachtung durch ein
    Stereoskop.
    2. Verräumlichangsapparat fSr unanschauliohe Projektionen
    Gzmdrißg Aufriß. kodierte Projektionen) unter Mitveiwendnng
    von einem oder zwei Storchschnäbeln (Pantographen) aus Bols.
    Netall oder metäff hergestellte nach Anspruch l, dadurch
    gekennzeichnet daß bei Fortlassung des Verstellineala (1)
    undPesthaltendes Polteches- (p) am Srundbrett (B), unechte
    Lotaicht&tereobilder gefertigt werden kennen.
    #
    3< VerEäumlichungsapparat für mansehaaliehe Projektionen (Grand-
    I
    ri8 AafriS, kotierte Projektionen) onter MiterSidung von
    einem oder zwei. Storchsehnäbeln (Pantogrhen) sue Hols,
    Metsll oder Kunststoff hergestelllty sach naprch 1 und
    2. dadurch gekennzeichnete daß von der Gesamtapparatur (. Abb1.
    l.) sam Zwecke der Herstellung von Lotaichtstereobildem

Claims (1)

  1. (h3henaehichtlini&Rweise) aas kotierter rosktion, außer dein Veratellineal (1) und Festhalten des poltiaches () am erondbrett (B) auch noch daß HSheneinsteuemsgsliaeal (H mit allen seinen Sinsteuer-und bertragangsorgannt *o- wie der rechte Kinkel ( ?) und das Ordnungslinel (0) nebst dem Parallelhaltegestänge außer Detrieb gesetzt werden. (Abb. 2)
    Dar-U't 1. >i) r'e eh Proif--ktio n 4. Verräualiciumgsappsrat fr unanschauliohe Projektionen (Grundriß, Afri3, kotierte-rojektionas) unter Mitverwen- dung von einem oder zwei Storchschnäbeln (pantograhen) aus Holz, Set oder harir, hergestellt, nach Anspruch l-3, dadurch gekennzeichnet, da8 su ? Hrstllang einer Läilitäyperspaktive schichtweise aus ktirter roktion hergestellt, nur noch die Hhenschiene h, HShengleiter R und StoichschnabelII1111 11, der Apparatur be- nutzt werden. (Abb 33
DE1952H0008909 1952-09-19 1952-09-19 Verraeumlichungsapparat. Expired DE1650189U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1952H0008909 DE1650189U (de) 1952-09-19 1952-09-19 Verraeumlichungsapparat.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1952H0008909 DE1650189U (de) 1952-09-19 1952-09-19 Verraeumlichungsapparat.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1650189U true DE1650189U (de) 1953-02-05

Family

ID=30457150

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952H0008909 Expired DE1650189U (de) 1952-09-19 1952-09-19 Verraeumlichungsapparat.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1650189U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2611658C3 (de) Justiervorrichtung für Lichtleitfasern
DE1803612A1 (de) Geraet zum Messen von Winkeln in drei Dimensionen
DE2134793C2 (de) An einem Zeichentisch anbringbare Zeichenvorrichtung
DE109960C (de)
DE2846072A1 (de) Beleuchteter lesestab
DE823940C (de) Apparat zum Perspektivezeichnen
DE2701097A1 (de) Geraet zum abbilden eines gegenstandes in genauer zentralperspektive
DE1611551A1 (de) Zeichengeraet,insbesondere zur Herstellung stereoskopischer Bilderpaare
DE868677C (de) Geraet zur Darstellung ebener Figuren
DE911547C (de) Perspektiv-Zeichengeraet
DE961841C (de) Apparat zur Herstellung perspektivischer Zeichnungen
DE29002C (de) Instrument zur mechanischen Herstellung perspektivischer Bilder aus geometrischen Figuren, sowie umgekehrt zur Entwicklung der letzteren aus perspektivischen Ansichten
EP0143355A2 (de) Handlesegerät mit Lupe für Planfilme
DE361155C (de) Auftrageapparat in Verbindung mit zwei Bildmesstheodoliten
DE310125C (de)
DE89722C (de)
DE3706530A1 (de) Vorrichtung zur fuehrung einer kamera
AT208610B (de) Universalzeichengerät
DE573150C (de) Zusammenlegbares Feldmessgeraet
DE610715C (de) Vorrichtung zur mechanischen Bestimmung von Flaechenmomenten beliebiger Ordnung
DE73473C (de) Instrument zur Herstellung perspectivischer Zeichnungen aus Grundrifs und Aufrifs
DE863550C (de) Zeichnungsgeraet
DE63620C (de) Instrument zur direkten, selbstthätigen Aufnahme einer Zeichnung des Geländes
DE2525029C3 (de) Schmalfilmkamera mit einem anklappbaren Haltegriff
DE425237C (de) Fluchtenlineale zur Verwendung bei Vierleiter-Tafeln