DE1684005A1 - Verfahren bei der Herstellung von Bauelementen mit einer Aussenbekleidung aus PlattenBausteinen oder anderen Bekleidungskoerpern - Google Patents

Verfahren bei der Herstellung von Bauelementen mit einer Aussenbekleidung aus PlattenBausteinen oder anderen Bekleidungskoerpern

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DE1684005A1
DE1684005A1 DE19671684005 DE1684005A DE1684005A1 DE 1684005 A1 DE1684005 A1 DE 1684005A1 DE 19671684005 DE19671684005 DE 19671684005 DE 1684005 A DE1684005 A DE 1684005A DE 1684005 A1 DE1684005 A1 DE 1684005A1
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Dipl-Ing Elgenstierna R Magnus
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TEGELINDUSTRIENS CENTRALKONTOR
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0862Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements composed of a number of elements which are identical or not, e.g. carried by a common web, support plate or grid

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Description

Dipl.-lng. HeHmuth KomI Dipl.-lng. H ο r $ t R δ $ · 1 68 A 00 5 Dipl.-lng. Peter Kosei
Patentanwalt· Bad Ganderstwm
Sinto 23
gjtntafluftftfctor AB Bad Gandersiieia, den 17.1.67 Patentgeeuch rom 17. Januar 1967
TSGELINDUSTBXBMS CEITRALKOBTOR AB
«»(■«■«■■»■»«!■■■■■■•■■««■■■Β·«·
Stockholm, Schweden
Verfahren bei der Herstellung von
Bauelementen mit einer Auaaenbekleldung aus Platten, Bausteinen oder anderen Bekleidungskörpern
Seit vielen Jahren hat man in der Bauindustrie montierungsfertige Vandelemente hergestellt, deren Auesenschicbt mit Bekleidungsplatten oder Bausteinen in verschiedenen Formen, z.B. Ziegelsteinen, ausgeführt worden 1st. Das Element kann derart ausgebildet sein, dass die Bekleidungsplatten oder Bausteine, die im folgenden Bekleidungskörper genannt werden, gegen z.B. eine bewehrte Betonplatte festgegossen werden, doch kann das Element auch aus im Verband mittels Mauerfugen ziasaasiesigsfügten Bekleidungskörpern bestehen. Im letzterem Fall keimen die Bekleidungskörper die Aussensehieht elasr massiven Mauer oder eine Lamellenkonstruktion aus B@toa oder ein· solche völlig oder tailweis© aus Bausteines aufgebaute Konstruktion darstellen. Die Wandoleffieate V&T&Q& vorzugsweise in Etagenhöhe »it geeigneter Breit® fe#rgeet®llt
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SAD OFHGJNAL
und werden vollständig fertig von der Herstellung«stolle zuo Bauplatz transportiert, wo sie ait benachbarten Siementen zu zusammenhängenden Vandflächen zueaaaengefügt werden«
Die Herstellung der Vandeleaenten erfolgt gewöhnlich in einer liegenden .Fora, la die oan die Bekieidungskörper einführt, deren Vorderseite gewöhnlieh den Boden der For ο zu gekehrt ist· Die Bekleidungskörper werden in verschiedener Weise in ihrer Lage festgelegt, z.B. dadurch, dass sie zwischen la Boden der Fora befestigten harten oder elastischen Leisten angebracht werden oder dadurch, dass sie cregen eine Schicht aus elastisches Raterial gelegt werden, die auf dea Foraboden angebracht ist und Fix tür en oder Erhebungen alt dea gleiches. Kneter besitzt, das durch die Fugen zwischen den Bekl«idungekörpern erhalten wird. Eine andere Methode bestellt darin« dass man die Bekleidungskörper auf ein elastisches aufblasbares Futteral oder Kissen legt, das auf dea For-ahoden angebracht ist. Auf das Kissen werden darauf die Bekleidungskörper- ausgelegt^ und nachdea es Iß seiner Lage festgelegt worden ist, wird das Kissen aufgeblasen· Hierbei drängen die zwischen dea Bekleidlingekörpern belegenen Teile des Kissens in dieses i&*d dichten <$i© Endflächen der Bekleidungskörper ab. Unabhängig ββνοην «eiche Methode zur Ausbildung der Fugen zwischen ü®m ungskörpern angewandt wird, erhält man ein Bleaent dadurch, dass Mörtel in die Fugen gefüllt wird» let es von grösster Bedeutung, dass Fugenaört·!
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aentwaeser nicht nach der Fassadenfläche der Bekleidung*- körper* durchdringt und diese Flächen hesceautst· Ein· Reinigung der Fassadenflächen lässt sich gewöhnlich nur sehr schwer ausführen» Seine Fassftdenfl&chtn und technisch und ästhetisch richtig auegeführte Fugen sind eine absolute Bedingung dafür, dass die liaadeleetnte su ihres Recht körnten und aa Bauplatz angewandt otrdea können·
Die bekannten Verfahren sur AaeführGBg von Fugen weisen jedoch wesentliche lacht·i1· verschiedener ^ Art auf. Bei Verfahren, bei denen elastische Leisten oder dergleichen auf den Boden einer Fore angebracht werden, ist es schwer, Fugenaörtel und Zeoe&twaseer daran zu hindern, nach den Fassadenflächen durchzudringen* Dies gilt insbesondere deswegen, weil sowohl Bekleidungsteil» wie Bausteine »eistens gewisse Masschwanktiegen eai%?©ieen und eine gewisse Schiefe und Ausbuchtung oder g*ria§er« Schäden besitzen können, weshalb an Forebodes euegelegt« Leisten usw. nicht ohne verhältnisaäagig kostspielige Behandlung eine befriedigende Abdichtung gegen Bay sät« ins oder ^ Bekleidungesteine gewährleisten· Wezai das !©kleiduiigeroaterial ausserdetn eine unregeIpäsalge F©re Geltet, s.B. bei gewissen besonderen Flächeneust®rn, s© d©©ffl.l©ist«a oder Vorsprünge die gleiche Fora erhalten salsaan, ist es wirtschaftlich und praktisch fast uaaogllete, @iae solche Dichte zu erhalten, dass die Fassad@nflachen geschützt werden. Kan ist daher bei der Anwendung der bisherigen Verfahren dazu gezwungen worden, @istwede^ ©im® seitssuhende^f Sorgfalt bei der Ausführung d#r Fugenl@i@ten ®tc·
BAD OHJGINAl
aufzuwenden oder teure ßeinigüngsarbeiten an den Fassadenflachen nach dem Fugen durchzuführen. Beide diese Arbeitsweisen wirken den sonst günstigen Eigenschaften und der Wirtschaftliöhfceit der Bauelemente entgegen·
Bei solchen Verfahren, bei denen die Bekleidungskörper auf einem elastischen aufblasbaren Kissen ausgelegt werden, ist es dagegen leichter, eine Abdichtung zwischen dee Kissen und den Baukörpern - auch bei unre» gelmässigen Mustern ^ zu erhalten; diese Verfahren besitzen jedoch den Kachteil, dass die Bekleidungskörper belastet oder in anderer Weise an ihren Plätzen vor dem Aufblasen des Kissens festgelegt werden müssen. Andern-» falls werden nätslicb die Bekleidungskörper angehoben und aus ihrer ebenen lege gebracht, so dass das Fugenmuster zerstört wird= Derartige ?orricbtungen zum Festlegen der Bekleiätsngskörper komplizieren in hohen» Grad jedes industrielles Herstellungsverfahren für diese Bauelemente und machen die Bauelemente somit unwirtschaftlich·
Die Erfindung beseitigt die Hachteile der bekannten Verfahren und stellt eine einfache und wirtschaftliche sfeise dar, mittels der man Wandeleaente mit oder ohne Bekleidung derart herstellen kann, dass eine reine Fassadenfläche und ein technisch einwandfreies Fugen unabhängig von UnregelinäEsigkeiten des Bekleidungsmaterials erhalten wlrä. Die Erfindungsgedanke besteht darin, dase die Bekleidungekörper des Elementes je für sich im gewünschten Muster oder gemäss des zu bildenden Fugenauster angeordnet werden und mit offenen Fugen vor dee Zusammen-
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fugen in eine flüssige, halbflüssige, weiche, nachgiebige oder plastische Masse.eingeführt werden, die völlig .oder teilweise eine Unterlage oder den Boden einer Form bedeckt und die zum Erstarren oder Erhärte» gebracht wird oder worden *4*3, worauf die Fugen zwischen den Bekleidungskörpern mit Mörtel oder anderem Fugenniat er ial gefüllt werden und das derart zusammengefügte Bauelement aas der Masse entfernt wird. Hachdeo die Bekleidungskörper in ihrer Lage angeordnet, worden sind, kann die Masse wenn erwünscht zum Erstarren in gewünschtes Ma3se gebracht werden, yenn dies nicht früher schon erfolgt ist. Wenn eine weiche, plastische oder flüssige härtbare Kunststoffmasse oder dergleichen angewandt? wird, wird die Masse vor oder nach Eintragung in die Forss dadurch zum Erstarren gebracht, dass ein Härtemittel oder andere Chemikalien der Masse zugesetzt werden« Dia Härttsagsseit und die Härte können dabei in bekannter Weise durch besondere giiaifes© oder Begelung der ^temperatur abgepasst werden. Wenn ein® schmelzende Masse angewandt wird, ss»B° Wachs, erfolgt das Erstarren dadurch, dass die foras bsw. der Fomiboäen gekühlt wird, z.B. dadurch, dass er als Boppelbodea ausgeführt und mit eine© Kühlmittel gekühlt werden kann oder einfach dadurch, dass der "Kühlinhaltn (Wärmekapazität) fler Bakieidsaagskorper beira Abkühlen der Masse mitwirkt. Im letaterea Fall können die Bekleidungskörper sweeküässig ia der geminsfaten Weise ausserhalb der T?ötjb geordnet werien, worauf sie iBittels einer Einsetzmaschine oder dergleichen iis@g@saait in die SOr© eingesetzt werfen« Di® Beklsiöuagskörper
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kühlen dann die Rasse ab» die erstarrt, vorauf da« Fugen odet Begieasen dee Bauelements nit Mörtel, Beton oder dergleichen unmittelbar erfolgen kenn, so dass die bisher offenen Fugen gefüllt werden. Die Maece.soll derart beschaffen sein, dass β ie die Bekleidungskorpe? leicht abgibt. Biese können zu dieses Zweck «it Ifaeaer ©der eines anderen geeigneten Mittel befeuchtet w©r4$a« Saefedea das Baueleoent in dieser Weise SuSftsssi^gefügt worden ist, wird es aus der erstarrten Maas® smd der Fore b@r-» ausgegossen. Wenn die Masse aus geschedlsenes Material besteht, kann sie wieder geschsolzen, gereinigt und £ur Herstellung eines neuen Baueleaente angewandt werden. Die Masse kann euch aus Schauoeaterial wi® Selsauekunststoff oder ScbauDguaoi besteben, dass vor Eintragen in die Forahergestellt worden ist.
Barch das Verfahren genäse der lr£lndtmg werden eise Anzahl bedeutende Vorteil® ©^reie^t· Si© Hass« dichtet unmittelbar und effektiv uwä ohne kosteplalige Arbeitssasssnaliaen su einer dünnen ®S@r dickes Buhlott die Zwischenpause zwischen den Btklsidsmgs- oäer Baostei
ώ nen, so dass ein Beschmutzen der Faseedesj-fl
während des ZusaaisenfugesiE herausdrisig®£iSas etc« wirksam verhindert wird. Die Hass© kanu in sen AusfübTiiagsforsien praktisch tmtegran&t ©ft werden,and irgendeine erhebliche
tritt nicht auf, auch vemm. das
ändert wird. Bas Verfahrest hegü&ütigt tu ^dfee® Ür&a ei» ne industrielle Herstellung, da di® 3«kl®idiuäg«kSrpe?/ für
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sieb und in einem gesonderten Prozess in die Form eingebracht werden können« Dadurch dass die Bekleidungskörper in die Kasse eingepresst »&p#, kann diese gegebenenfalls ein Stück in die Fugen eindringen und eine konvexe oder konkav© Oberfläche bilden, 00 dase dae Fug&nsateriel sicö sieht bis «ur Aussenflache der Bekleiäiragekörper erstreckt.
Dae Verfahren ercsßglicht da®. Abdichten der mach der Fore hin gewandten Fläche der Bekleidungskorpsr eben« so teirkeasa und einfach pnebhingig davon, ob. die fugen in einen regelffläesigen Muster oder in uaregelfflässigen Formen angeordnet sind. Das Verfahren ist unabh&saglg von Maseabweichungen άφτ Bekleidungskörper &üqt vö& deren Scaiefet Ausbuchtung oder davon, ob Scherben abgeschlagen sind. Dae Verfahren, ermöglicht .in ausseist einfacher Weise die Profilierusg der Fugen, das Ysspge&kea der Fugen unter die Fläche des Bekleidtmgstsaterials sit beliebiger Tiefe uswe Das Verfahren «erlangt keine besonderen Vorrichtungen» um die Bekleidungekörper in. ihrer richtigen lage im Küster festzuhalten, sondern die eige~ ne Schwere'der Körper ist dafür ausreichend.» Hlejrdorch wird auch nicht der weitere HersteUungsiro?.geag durch sonst hindernde Fixierungsvorrichtungen oder - dergleichen gestört« Die Fugen werdöxi ajit Hörte! öder ®iae® anderen Bindemittel gefüllt, da© dann in üblicher Weise ©bfeindet. HachdöB! das Vanäelement aus der Fora enfenosEsa unü aufgerichtet worden ists kann die erstsrrt© Üaas©- y@m llssient abgerieben t^e^den, das dann eine ästhetisch gefällige
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©s?hllt9 die keinerlei Eeinigssmg erfordert. lie to® lämuelmment entfernte Kasse wivä surückgeleitet kana in gewissen AusfiibrwagsfOrsjen naca bei® Herstellungsvorgang ^ertsendt w
Bie asagswaiaifce Hasse soll solche J5ig@sseh.af ten , iasa si© sietrt am Form !boden öder aa iea Be=-
h&ttnt^ äi© gevraSjalich vos ä®m ^nbriüg« la des·- §*©s?ss öefeisclstefe tsardezi· ^©ns gesciaaaolsene f"1as~ igewsEdfe ^©fden, beaut^t maa mit fprt©ll solche, Schaaelspu-afet ^erbältalemässlg mitdrig ist«*
Schaumkunststoff 1st oft als Material"für/ai&~ Hssa© vorteilhaft»'-""""Ia gewissen Fällen treten abe^ g@ Sacfet®ile seit sblcbe-a* Scbauiskaaststoffea auf. ®s »rwü&sclit IsIi9 d««. öberfläetieafaaut der llörtelfugezi zu entfernen und also das Ballastas©terial im Mörtel mittels ©iaes 7@rzogeraag8mittels freiswlegea|Wird dieses Mittel gewÖbaiicb an aen B&he.umk.nmBtBtofS herauegespritzt In gewissea Fällen entsteht eine Kracke Her ung des ?er<» z-ögerttagesiittelS'f wodurch daa ,Freilegea des Ballastmate■«· rials isnragelsessig unä unschön wird* ■ " .
Gewiss© lrten der ScbauEäkonststoffe köaa&n
mische Stoff© ©atbelten» die !Bit s.S., Italfehaltige*sVerbi&ä* ungern ia dea Bekleidune:skörpera reagieren. Atäch wena . dss SaugvertBÖgen der Btkleidungskorper bsispielsweiss umreh W&BseTh&tr&nliung vor Eiabriiigeii la üie form gesetst ^irä5 liaan der Bsliieidösgsfeöisf®g>
mi e2ig©sog®ii@a B-3i©p£®l t-if
BADORtQINAL
phat gebildet, das schwerlöslich ist und durch mecbanische Bearbeitung entfernt werden muss.
Nach einer Ausführungsforin der Erfindung werden diese Hachteile in einfacher und wirtschaftlicher Weise dadurch vermieden» dass die Masse auf ü&m Boden der Form mit einer deckenden? gegebenenfalls elastischen, dichtenden oder kapillarbrechenden Oberflächenschicht in der Form einer auf die Hasse unmittelbar aufgetragene]! Haut oderApulverförmigen Materials oder eines fertigen Tuchs (Folie) versehen wird«
Wünscht man nur die etwaige kapillare Übertragung zwischen Fasse und Beteleidungskorpem zu unterbrechen, kann die Schicht aus einer nicht völlig deckenden aber kapillarbrechenden Schicht« z.B. aus pulverförmiger! Material wie Sand bestehen« Die dichtende w&ü kapillarbrechende Schicht muss so elastisch und nachgiebig sein, dass sie sich gegen <3ie Begrenzungsfläcben ä®& Bekleidungskörper gans anpasst nnü dichtet«
= Hellmuth Kosel Ho rs I Rö se
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BAt>

Claims (1)

  1. DipUng. Hellmuth
    DipWng. Horst R5S® 1S84005
    -Ing. Peter Kos·!
    Pate
    Bad Ganuenbmm
    AB Bai Sandersheim, den 17*1 „6?
    Patentgeaöeh vom 17. Januar 1967
    P a t « ntsnsprüqfe®
    1· Verfahren zur Herstellung von Bauelementen, deren festige sichtbare Fassadeßflache au» sit te Is Fugen getrennten Bekleidungskörpern ausgeführt ist, ate in ihrem künftigen Pugenaaoster angeerdaet un<3 vor dem Zueaeeenfugen. «it offenen Fugen In eine flüssige, halb« flüssige, welche, nachgiebige oder plastisch· Kaese efegeführt «erden, die völlig oder teilt?®iss eine Unterlage oder einen Boden» £·6· in einer iQwm deckt» ^adurcb gekennzeichnet* dass die Bekleiaungskfirpei? auf die Masse aufgetragen werden, wonach Mörtel ®ά%τ FugesssateriaX in die offenen Fugen eingegossen Mtsdl» yta die Beltieiducgskörper miteinander z«!ssmffienzüfi3g®nt wobei diese Mas·' se das FugexHnater'ial daran hindert, aaeli der Fassaden» fläche der Körper au dringen, worsisf das derart sösaeaengefügte Bauelement, das so®it aus einer aiss Bsitlsii«- ungskörpern und den dies® verbtzidendfm Fugen Einheit besteht, von der Hasse (i@r for») getcemt die gegebenenfalls für- einen meesa Bevetellaaeüpvosees «leder iran^sdt werfen feana»
    2513/1 ■ ■. ««810/0094 BAD0RieiNAL
    die fers @!isi|ö3,ggt ü©s~-i@a3
    ©! aa ä%w ilassaaseiise de©
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    e leim© t s ieas ii© B
    Kasse fe©fea@fat©fe cäer sit eiiseas Kittel ms d©s Heften Üüs©^ Sorpsr la des· ffasss
    5« ?eia£ateen aseSi üasprKeil 1 s isäss^efe fess di© Kass© gaas öS©!? t^il^eis© qüss besteht.
    6. Ye^falii?©a stach ilaspraöto dass auf di© Maas© ela© öüus©„
    ©im©© pulv@rffeaS@@a Meter-iais
    si© feisa i»iä ssb S®tM8©!a<HE ©gwfes* smfi
    7. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Masse ganz oder teilweise aus pulverförraigem Material» wie Sand· besteht.
    Patentanwalt· Dlpl.-Injj. Hellmuth Kot·! Otpl.-Ing. Horst R ö » · DlpL-lng. Peter Kos·!
    109810/0094
    BAD ORIGINAL
DE19671684005 1966-01-21 1967-01-19 Verfahren bei der Herstellung von Bauelementen mit einer Aussenbekleidung aus PlattenBausteinen oder anderen Bekleidungskoerpern Pending DE1684005A1 (de)

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