DE169013C - - Google Patents

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DE169013C
DE169013C DENDAT169013D DE169013DA DE169013C DE 169013 C DE169013 C DE 169013C DE NDAT169013 D DENDAT169013 D DE NDAT169013D DE 169013D A DE169013D A DE 169013DA DE 169013 C DE169013 C DE 169013C
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Germany
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/005Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents by folding a single blank to U-shape to form the base of the bag and opposite sides of the body-portion, the remaining sides being formed by extensions of one or more of these opposite sides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

iKu i.vi t'i L"(jc 11 cLi te 11 Γη 1111 λ .
ι"!ιnfi^tU^ 1° Ii1L" cVi imimIii (•Vi; ^Γη^ίΙίΓ.ΐΛ.ν
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet ein
Sack, ein Beutel oder eine Schachtel, die zur Aulnahme irgendwelcher Stoffe in kleinen Stücken oder in Pulverform dient und au?
Papier, Zinn.. Karton u. dgl. bestehen kann.
Man hat bereits Säcke oder Beutel von
parallelepipedischer Gestalt aus einem Stück ohne Ausschneiden hergestellt, und zwar mit dreieckigen Teilen, welche gegen die untere
ίο oder äußere Fläche des Bodens gefaltet sind.
Der nach vorliegender Erfindung hergestellte
Sack oder Beutel unterscheidet sich von den bekannten dadurch, daß die dreieckigen Teile des Boden? nach dem Innern des Sackes uJc-r Beutels anstatt unter den Boden umgelegt sind.
Hieraus ergeben sich Vorteile, insbesondere derjenige, daß man einen Sack oder Beutel erhält, dessen Außenflächen sowohl unter dem Boden als auf den Seiten glatt sind, und außerdem derjenige, daß sich die Seiten des Sackes oder Beutels bei der Herstellung durch das Umlegen der dreieckigen Teile oben auf den Boden von selbst gerade richten, wodurch die Herstellung erleichtert wird.
Ferner .-ind bereits Säcke mit glattem Boden bekanul. bei denen die dreieckigen Ί eile nach innen gegen die senkrechten Seitenwandungen gefaltet sind, so daß die Außenfläche des Sackes glatt bleibt; aber mit diesen ist der Nachteil verbunden, daß der in den Sack eingeschüttete Stoff beim Einfüllen zwischen den dreieckigen Teil und die Seitenwandung des Sackes oder in den dreieckigen Teii selbst gelangen kann und es daher schwierig i > t, ihn nachher wieder heraus-· zubekommen. Wenn außerdem die Verklebung des Sackes beim Einfüllen nicht vollständig trocken ist. so öftnen sich die seitlichen Teile des Sackes leicht unter dem Druck des eingefüllten
Stoffes. Diese Unzuträglichkeiten
40
werden jetzt dadurch vermieden, daß man die dreieckigen Teile wagerecht auf den Boden des Sackes umlegt.
Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Au-n:hrungsform eines nach der Erfindung ' bergt.-teilten Beutels veranschaulicht.
l· ;g. I und 2 zeigen einen Aufriß und einen Grundriß eines offenen Beutels.
F"ig. 3 zeigt die Abwicklung eines Blattes Papier, in dem die Falten zur Bildung des Beutels vorgesehen sind.
Fig. 4 ist eine schaubildliche Ansicht eines nicht vollständig fertigen Beutels.
Das Blatt Papier o. dgl., welches zur Bil-J55 dung des Beutels bestimmt ist, besitzt eine] rechteckige Form 1,2,3,4 und wird^durcl/ zwei Längsfalten 5, 6 und 7, 8 und zwei Oh£j* falten (j. ίο und 11, 12 eingestellt: diese FaI- ,-te:, .-::ι·1 alle nach derselben >eitc hin geboyen-:' In I-ig. 3 sind die Falten, welche ihre Höhlu/ig oben haben. durch Punktierung angedeutet, und diejenigen, welche ihre vorspringende Kante oben haben, sind in vollen Linien gezeigt. Zur Herstellung Λ<α Beutels bildet man zunächst die Falten 13, 14 und 15, 16,

Claims (12)

  1. die im Winkel von 45 ° geneigt sind, um die entsprechenden Teile der ersten Falten in Übereinstimmung zu bringen und du- Teile j. l\ c aufzurichten, während der mittlere Tei.l ι/ wagerecht bleibt.
  2. Indem die Falten und 15.
  3. Id flach auf dem Teile d gewerden, bildet man die Falten 17, 18 die gleichfalls im Winkel von
  4. 13. 14
    halten
  5. und IQ1JO. g
  6. 45° geneigt sind, um die Teile c\ /', μ autzurichten, wubei die seitlichen Teile c. μ in die bereits aufgerichteten entsprechenden Teile a. c geschoben werden: die Ränder i.q und 2, 11 stehen sich somit einander gegenüber und ebenso die Ränder 3, 10 und 4. i_\ I >amit sich diese Ränder passend überdecken, beispielsweise um eine Breite x, muß die entsprechende Breite γ des Bodens vergrößert um die Breite .v gleich der doppelten Breite \ der seitlichen Teile a, c, c, μ sein.
  7. Bei Er- -füllung, dieser Bedingung kreuzen sich die Falten 13, 14 und 17, 18, wie es die Zeichnung veranschaulicht, ebenso wie die F"alten 13, 14 und 17. 18 sowie 15, 16 und 19. 20 an den Punkten 21 und 22.
  8. Der so gefaltete Beutel hat zwei einfache Seiten b und /', zwei Seiten, die je aus zwei rechteckigen Stücken a. e und c, μ bestehen, und einen Boden, der sich aus dem mittleren Teile d und zwei dreieckigen Teilen 13, 17, 21 und 1~. i'i. 22 zusammensetzt, die gegen den mittleren ! ei; gelegt werden.
  9. I.'m die verschiedenen Teile des Beutels in d-.^htt-r Weise zusammenzulegen, bestreicht man ζ'λ H 1 .ängsränder des Blattes zwischen den Punkten. 9,2 und m, 4 mit Klebstoff.
  10. Diese Klebränder sind auf der Zeichnung durch gestrichelte Linien angedeutet.
  11. Durch das F'alten nach den Linien 13. 14 und is. ih bewirkt man ein erstes Zusammenkleben der dreieckigen Teile des Bodens zwisehen den Punkten g, 14 und 14, 23 einerseits r.nd in. 1(1 und iO, 24 andererseits: durch das nachherige I-alten nach den Linien 17, 1S und I1.1. 2" bewirkt man ein zweites Zusammenkleben dieser Teile zwischen den Punkten 11. 14 und 25.26 einerseits und
  12. 12. IO und 27. 2S andererseits; schließlich wird durch Andrücken der Ränder I. q und 3, 10 auf die Klebränder 2. 11 und 4, 12 das Zusammenkleben des Beutels beendigt.
    Pa τ ε ν τ - A χ s ρ κ υ c H :
    Sack oder Beutel mit rechteckigem Boden aus einem einzigen Stück mit gefalteten, -gegen den Boden umgelegten dreieckigen Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß diese dreieckigen Teile nach innen oben auf den Boden umgelegt sind.
    Hierzu ι Hlatt
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972710C (de) * 1952-01-14 1959-09-10 Molins Machine Co Ltd Verfahren zur Herstellung einer Packung aus einem Zuschnitt aus biegsamem Werkstoff z. B. fuer Zigaretten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972710C (de) * 1952-01-14 1959-09-10 Molins Machine Co Ltd Verfahren zur Herstellung einer Packung aus einem Zuschnitt aus biegsamem Werkstoff z. B. fuer Zigaretten

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