DE1728487U - Elektrische maschine gekapselter bauart. - Google Patents
Elektrische maschine gekapselter bauart.Info
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K9/00—Arrangements for cooling or ventilating
- H02K9/14—Arrangements for cooling or ventilating wherein gaseous cooling medium circulates between the machine casing and a surrounding mantle
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/20—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with channels or ducts for flow of cooling medium
- H02K5/207—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with channels or ducts for flow of cooling medium with openings in the casing specially adapted for ambient air
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- H02K9/04—Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine having means for generating a flow of cooling medium
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor Or Generator Cooling System (AREA)
Description
BA.3Q8957H.6.SS I
Aktiengesellschaft BROWN, BOVERI & CIE., Baden (Schweiz)
Elektrische Maschine gekapselter Bauart,
In vielen Industrien, wo eine stark
staubige oder faserhaltige Atmosphäre vorhanden ist, werden gekapselte elektrische Maschinen mit Oberflächenkühiung
mittels eines auf der Y/elle befestigten Aussenventilators
verwendet· Wenn der Ventilator auf'der Antriebsseite der Maschine angeordnet.ist, wo ebenfalls
eine Kupplung, Riemenscheibe und dergleichen auf der Welle angebracht ist, ist kein besonderer Berührungsschutz
gegen die rotierenden Ventilatorteile notwendig. Es genügt eine Ventila.torschutzhaube mit der üblichen
achsialen Lufteinlassöffnung, wobei durch entsprechende
Formgebung der Ventilatorfiügel und.der Luftführungshaube,
eine Verstopfung der Kühlwege durch Staub ode*· Fasern vermieden werden, kann. '
Dagegen, wenn der Ventilator iuf der Nichtantriebsseite
angeordnet ist, muss ein geeigneter Be--
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rührungsschutz für den Ventilator vorgesehen werden.
Bis. jetzt ist dies meistens durch den Einbau eines Drahtgitters in der achsialen lufteintrittsOffnung der
Ventilatorsohutzhaube erreicht wordene Es hat
Sich aber in der Praxis gezeigt, dass insbesondere bei Textilantrieben'die in einer faserhaltigen und
gleichzeitig feuchten Atmosphäre laufen müssen,, die in der Luft enthaltenen lasern sich auf das Drahtgitter
und den Ventilator ansetzen und mit der Zeit die * Kühlung so beeinträchtigen, dass eine periodische
Reinigung des Motors unerlässlich ist· Dies bedeutet aber jeweils eine, unerwünschte Wartung·.. J ! ..
Zweck der Erfindung ist nunmehr bei
einer elektrischen Maschine der vollständig gekapselten
Bauart mit Oberfläehenkühlung mittels eines auf dem nichtantriebsseitigen. Wellenende befestigten Aussenventilators,
eine solche Führung der Kühlluft zu erreichen, dass eine Ablagerung von Staub oder Fasern
auf den vom Kühlluftstrom bestrichenen Seilen der Maschine
verunmöglicht wird# Gleichzeitig soll aber eine unbeabsichtigte Berührung der rotierenden Yentilätorteile
vollständig verhindert werden. Dies vvird gemä.ss der Erfindung dadurch erreicht^ dass die Ventilator-Schutzhaube
aus zwei !eilen besteht, nämlich aus einem den Ventilator umgebenden Teil für die achsiale Um-
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lenkung der Kühlluft und einem zentrisch zur Wellenachse
liegenden, vorstehenden, kappenförmigen Teil der eine asymmetrische radiale Lufteintrittsöffnung aufweist, die sich
höchstens über den halben Umfang der Maschine erstreckt·
i \ Anhand der Zeichnung sei die Erfindung .
näher erläutert und zwar zeigt die Figur als Ausführungsbeispiel für die Erfindung einen !Peil eines gekapselten
Motors, wobei die obere Hälfte in Längsschnitt und die
untere Hälfte in Ansicht dargestellt ist.
Itir die Oberflächenkühlung des Motors ist auf dem niehtantriebsseitigen Ende der Motorwelle 1 ein
Ventilator 2 befestigt, welche !frischluft entlang dex
Mantelfläche des Stators 3 treibt. Zwecks VergrSsserung
der Kühlfläche sind noch Kühlrippen 4 am Motorgehäuse angebracht. Der Ventilator 2 ist mit einer Schutzhaube versehen,
die aus zwei Teilen besteht. Der eine Teil 5 der den Ventilator umgibt, dient zur Umlenkung der Kühlluft
in aehsialer Richtung, sodass diese nach Verlassen des Ventilators entlang der Statormantelfläche strömt./. Der
zweite Teil der Schutzhaube besteht aus einem zentrisch
zur Wellenachse liegenden, vorstehenden, kappenförmigen Element 6, welches eine asymmetrische, radiale Oeffnung
für den Lufteintritt zum Ventilator aufweist. Diese radiale Oeffnung soll sich nicht über mehr als den halben Umfang
der Maschine erstrecken und iwird vorzugsweise auf der
35/55 ">f
unteren Seite der Schutzhaube angebracht· Praktische
Versuche haben ergeben, dass eine Oeffnung, die sich ungefähr über einem Drittel des Maschinenuiofanges erstreckt,
sehr günstige Ergebnisse zeigt»
Um die LuftgesehwindigSeit beim Austritt aus
der Haube 5 noch zu steigern» ist es vorteilhaft, den inneren
Rand 8 der Haube an der Luftaustrittsstelle nach innen zu verdicken, um eine Düsenwirkung zu erzielen. Die beiden
Teile 5 »6 der .Schutzhaube können entweder in einem Stück
oder getrennt hergestellt werden. Bei getrennter Ausführung wird der Teil 6 auf den Teil 5 in geeigneter Weise
befestigt.
Die mit der beschriebenen Ventilatorströmung Schutzhaube erzielte Kühlluft/ist in der Figur mit Pfeilen
angedeutet. Der Eintritt der Kühlluft in den Ventilator erfolgt vollständig wirbelfrei· Gleichzeitig wird eine
unbeabsichtigte Berührung des Ventilators während des Betriebes verhindert· Die Kühlluftströmung durch die Schutzhaube
5» 6 ist so stark, dass kein Staub, Fasern, usw· sich
auf den Ventilator oder in den Luftwegen ablagern können«, Infolgedessen ist keine besondere Betriebsüberwachung
nötig und die' Reinigung des Kühllufteintritts des Ventilators
und der Kühlluftwege fällt weg0 Ferner dadurch, dass eine
Verstopfung der Luftwege vermieden wird» ist der Motor
vor Ueberlastung un<* Uebererwärmung geschützt»
Claims (4)
1) Elektrische Maschine der vollständig gekapselten Bauart
mit Oberflädienkühlung mittels eines auf dem nicilkntriebseitigen
Wellenende befestigten Aussenventilators, gekennzeichnet
durch eine Ventilator-Schutzhaube bestehend aus einem den Ventilator umgebenden Teil für die achsiale Umlenkung der Kühlluft
und einem zentrisch zur Wellenachse liegenden, vorstehenden, kappenförmigen Teil, der eine asymmetrisch radiale Lufteintritts—
öffnung aufweist, die sich höchstens über den halben Umfang der Maschine erstreckt.
2) Elektrische Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass beide Teile der Ventilator-Schutzhaube in einem Stück hergestellt
sind.
3) Elektrische Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
dass der kappenförmige Teil des Ventilatorschutzes auf dem achsialen Luftführungsteil befestigt ist.
4) Elektrische Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
dass an der Luftaustrittstelle der Ventilatorschutzhaube der
Eand nach innen verdickt ist, um eine Düsenwirkung zu erziehlen.
Aktiengesellschaft BROW,BOVERi & CIE.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH9439353 | 1953-07-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1728487U true DE1728487U (de) | 1956-08-23 |
Family
ID=32686798
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA4380U Expired DE1728487U (de) | 1953-07-16 | 1953-07-30 | Elektrische maschine gekapselter bauart. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1728487U (de) |
-
1953
- 1953-07-30 DE DEA4380U patent/DE1728487U/de not_active Expired
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