DE1732887U - Schneckenzentrifuge zum kontinuierlichen reinigen von fluessigkeiten. - Google Patents

Schneckenzentrifuge zum kontinuierlichen reinigen von fluessigkeiten.

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DE1732887U
DE1732887U DEF11517U DEF0011517U DE1732887U DE 1732887 U DE1732887 U DE 1732887U DE F11517 U DEF11517 U DE F11517U DE F0011517 U DEF0011517 U DE F0011517U DE 1732887 U DE1732887 U DE 1732887U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/08Skimmers or scrapers for discharging ; Regulating thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl

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Description

ILOTTWEG-Motoren-flferk Dr. Georg Bruckmayer Vilsbiburg / Hiederbayern
Schneckenzentrifuge zum kontinuierlichen Reinigen von Flüssigkeiten»
Die Erfindung betrifft eine Schneckenzentrifuge bei welcher in der !Trommel das kontinuierliche Austragen des durch Zentrifugalkraft ausgeschiedenen Peststoffes und das Abführen des Flüssigkeit unter Druck mittels Schälscheibe durchgeführt wird·
Die bisher bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, dass bei freiem Flüssigkeitsaustritt aus der !Trommel über eine Überlaufscheibe die Flüssigkeit sich im Zentrifugenablauf entspannen kann. Dadurch treten im Zentrifugenablauf und in den daran angeschlossenen Behältern oder Leitungen oft Schaumbildung und Verdunstungsverluste auf. Auch sind Geruchsbelästigungen des Personals durch das Entweichen von Gasen und Dämpfen aus nichl gasdicht ausgeführten Behältern, Leitungen oder Verbindungsstellen möglich. Zur Weiterforderung der aus der Zentrifuge austretenden Flüssigkeit sind immer Pumpen erforderlich, wenn kein freies Gefälle genutzt werden kann.
Es ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei der die geklärte Flüssigkeit in eine Ringkammer übergeleitet und von dort mittels Schälkörper ausgetragen wird. Diese Anordnung führt jedoch dadurch, dass die Schälkörper zu nahe an der feststoffaufwirbelnden Räumschnecke liegen, nicht zu dem erwünschten Reinheitsgrad der abgeführten Flüssigkeit«
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden. Die Erfindung beruht darauf, dass eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Reinigen von Flüssigkeiten und zum kontinuierlichen Austrag der suspendierten Feststoffe, bestehend aus einer umlaufenden Trommel mit innenliegender, ebenfalls, aber etwas schneller oder langsamer als die Trommel, rotierender Räumschnecke, vorgeschlagen wird, die dadurch gekennzeichnet ist, dass am erweiterten Trommelende ein Abschlusskonus, der eine Kammer zur Aufnahme eines Schälkörpers enthält, in welcher -- Rippen zur besseren Mitnahme der Flüssigkeit angebracht sindy vorgesehen ist, wobei der Kegelwinkel des Konusaes so steil ist, dass der im Bereich des Abschlusskonusses unter Einwirkung der Fliehkraft sich absetzende Feststoff zum grössten innern Trommeldurchmesser wandert, dort von der Räumschnecke erfasst und zum verengten Trommelende hin gefördert wird, wo er durch öffnungen die Trommel verlässt. Besonders vorteilhaft arbeitet die vorgeschlagene Vorrichtung dann, wenn in der dafür vorgesehenen Kammer im Abschlusskonus eine Schälscheibe angebracht ist. Die Flüssigkeit kann dann schaumfrei und unter Druck abgeführt werden·
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, dass die feststoffaufwirbelnde Häumschnecke und der Flüssigkeitsaustritt durch die Anbringung des Abschlußkonusses mit Schälkörperkammer so ?/eit auseinanderliegen, dass der von der Räumseimecke aufgewirbelte Feststoff genügend 2eit hat, sich in dem Baum zwischen der Räumschnecke und der Schälkorperkasmer im AbsehluSkonus wieder abzusetzen, "bevor er den !"lüssigkeitsaustritt erreicht und von der dort herrschenden grossen Strömung mitgerissen wird. Durch die Anbringung einer Schälscheibe in der Schälkörperkammer des Abschlusskonusses ist ferner die schaumfreie Abfuhr der Flüssigkeit unter Druck möglich, wodurch auch Verdunstungsverluste und Geruchsbelästigungen entfallen.
Die durch das Sinlaufrohr 1 in die rotierende bei 2 angetriebene und bei 3 und 4 gelagerte konische Trommel 5 eintretende feststoffhaltige !Flüssigkeit wird durch Fliehkraft einwirkung von den Feststoffteilchen, welche meist spezifisch schwerer sind als die Flüssigkeit, getrennt. Der am der Trommelwand sich abgeschleuderte Feststoff wird durch eine ebenfalls, jedoch etwas langsamer oder schneller al3 die Trommel 5» rotierende Häumschnecke β, die bis an den grössten inneren Trommeldurchmesser reicht und deren Drehsinn so ist, dass der abgeschleuderte Feststoff in Richtung des verengten !rommelteiles gefördert wird, au den Öffnungen 7 geschoben, durch welche der Feststoff in das Gehäuse 8 geschleudert wird. Der am erweiterten Trosimelende sich befindende Abschlusskonus wird von der Räumschnecke 5 nicht überdeckt, sein ICegelwinkel
ist so steil, dass der in diesem Bereich, sich absetzende Peststaff unter Fliehkrafteinwirkung zum erweiterten Trommelende wandert, wo er von der Raumsohnecke 6 erfasst wird. In der Kammer 10 des A'bschlusskonusses 9 sind zur besseren Flüssigkeit smitnaiime die Kippen 11 und 12 angebracht. Sine bei 13 gehaltene, stillstehende Schälscheibe 14 führt die Flüssigkeit durch die Leitung 15 und das Regelventil 16 unter Druck ab.

Claims (2)

  1. EA-3 4998 7-Zl 6.5 B
    Schutzansprüche »
    · ScJinecken-yollmantel-Zentrifugen zum kontinuierlichen Reinigen von Flüssigkeiten und kontinuierlichen Austrag des suspendierten Feststoffes, dadurch gekennzeichnet, dass am erweiterten Trommelende ein Abschlusskonus mit einer Kammer zur Aufnahme eines Schälkörpers angebracht ist, viobei der Kegelwinkel des Konusses so steil ist, dass der in diesem Bereich sich absetzende feststoff unter Einwirkung der Fliehkraft selbsttätig zum erweiterten Srommelende wandert·
  2. 2. Sehnecken-Yollmantel-Zentfifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schälkörperkammer des Abschlusskonusses Hippen zur flüssigkeitsmitnahme angebracht sind.
    3· Schnecken-Tollmantel-Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abführung der Flüssigkeit in der dafür vorgesehenen Kammer des Abschlusskonusses eine Schälscheibe angebracht ist·
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10334370A1 (de) * 2003-07-25 2005-02-24 Westfalia Separator Ag Vollmantel-Schneckenzentrifuge mit Direktantrieb

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10334370A1 (de) * 2003-07-25 2005-02-24 Westfalia Separator Ag Vollmantel-Schneckenzentrifuge mit Direktantrieb
US7438678B2 (en) 2003-07-25 2008-10-21 Westfalia Separator Ag Full jacket helical conveyor centrifuge with electromagnetic direct drive

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