DE1745170U - Fahrspielzeug mit walzenfoermigen radern. - Google Patents

Fahrspielzeug mit walzenfoermigen radern.

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DE1745170U
DE1745170U DEK25071U DEK0025071U DE1745170U DE 1745170 U DE1745170 U DE 1745170U DE K25071 U DEK25071 U DE K25071U DE K0025071 U DEK0025071 U DE K0025071U DE 1745170 U DE1745170 U DE 1745170U
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Germany
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vehicle
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wheels
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DEK25071U
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Klebes & Co K G A
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Klebes & Co K G A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/262Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
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    • A63H17/26Details; Accessories

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  • Toys (AREA)

Description

  • B'ahrsßielzeug mit walzenf5rmigen Rädorn.
    Die Neuerung bezieht sich auf ahrspialzeuge, bei dnen min-
    destens eines der Räder walzenförmig ausgebildet ist. Zu diesen
    Fahrspielzcugen gehören beispielsweise Nachbildungen von
    Straßenwalzen, Spielzeugkanonen od. dgl. Neuerungsgemäß ist vorgesehen, daß das Fahrspielzeug neben seinem Spielzweck auch noch anderen Zwecken dienstbar gemacht ist.
    DieNeuerung sieht vor, daß die laufflache des walenförmigen
    Rades mit einer saugfähigen Auflage, vorzugsweise einer Löschpapierauflage, versehen ist. Hierdurch kann das Fahrspielzeug neben seiner Verwendung als Spielzeug gleichzeitig auch als Löschwalze Verwendung finden, die ebenso wie die bekannten Löschwalzen gebraucht worden können. Um die Möglichkeit zu schaffen, die äußere Papierlage jeweils abzunehmen, wenn sie
    durch Aufsaugen von Tinte ihre Saugfähigkeit weitgehend verloren
    hat, ohne daß sich durch die Abnahme von Papierlagen durch die
    damit verbu-ndene Vzukleinerang des Durchmessers eine Neigung
    oderSchrägstellu. ng des Fehrzeuges ergibt. kann die Radachse
    in der Höhe verstellbar unter dem Fahrzeugkörper angeordnet sein, wodurch ein Ausgleich in der Höhenlage des ? ahrzeugkor. pers in Bezug auf die Radachse möglich gemacht ist.
  • Die höhenverstellbare Anordnung des walzenförmigen RAdes kann dadurch erzielt sein, daß die Radachse in einem Bügel gelagert ist, der mittels einer senkrecht im Fahrzeugkörper gehaltenen Spindel mit dem Fahrzeugkörper in der Höhe verstellbar verbunden ist. Vorteilhaft ist es, die Spindel nach der Neuerung fest mit dem Bügel zu verbinde und auf die Spindel eine Verstellmutter aufzuschrauben, durch deren Verdrehen die Höhenlage des Bügels in Bezug auf den Fahrzeugkörper verändert werden kann.
  • Gemäß weiterer Neuerung kann die VErstellmutter in einem waagerechten Schlitz des Fahrzeugkörpers liegen und teilweise frei aus dem Schlitz herausragen. Hierdurch ist die Lage der Mutter festgelegt, so daß bei ihrer Verdrehung lediglich die Spindel eine Verschiebung in ihrer Längsrichtung erfährt und dadurch die Höhenlage des die Radachse aufnehmenden Bügels verändert-Zur Erleichterung der Handhabung kann dar Rand der
    Verstellmutter verzahnt oder gerändelt seinw
    In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann sich das walzenför-
    mige Rad etwa über di' ? anze Breite des Fahrseugkörpers unter
    diesem erstrecken, so da8 die Lauffläche des Rades eine einer
    Löschwalze entsprechende Breite erhält und ein entsprechend großer Bereich auf einem mit Tinte beschriebenen Blatt Papier bestrichen werden kann.
  • Um den Fahrzeugkörper im Gewicht gering zu halten und um ihn ferner als Träger für die verschiedensten Schreibgeräte und dafür bestimmtes Zubehör verwendbar zu machen, kann der Fahrzugkörper nach der Neuerung als Hohlkörper ausgebildet und in seinem Inneren ein von außen zugänglicher Bleistiftspitzer angeordnet sein. Dadurch, daß sich der Bleistiftspitzer in einem Hohlkörper befindet, ist durch den Hohlkörper gleichzeitig ein Späneaufnahmebehälter gegeben, der bei Bedarf jeweils entleert werden kann. Ferner können im Fahrzeugkörper Einstecköffnungen für Federhalter, Kugelschreiber und Schreibstifte angeordnet sein, um diese zusammen mit der Loschwalxe griffbereit zu haben. Bei entsprechend großer Ausbildung des Fahrzeugkörpers kann dieser außerdem der Aufnahme eines Ersatzrades mit saugfähige Auflage dienen,
    Die Öffnungen, durch welche die im Inneren angeordneten Teile
    Schieber
    zugänglich sind, können durch Klappend. dgl. verschlossen
    sein, die beispielsweise auch die Entnahmeöffnung für Schreib-
    stiftspäne abdecken können.
  • Die Neuerung sieht als besonders bevorzugte Ausführungsform einen Fahrzeugkörper vor, der die Form einer Straßenwalze mit überdachtem Fährersitz ausweist, und deren Salze mit einer saugfähigen Auflage versehen ist. In anderer Ausgestaltung kann der Fahrzeugkörper die Form eines. Panzerwagens aufweisen, dessen vordere und/oder hintere Umlenkräder für die Ketten, beispielsweise als Gummibänder ausgebildete Ketten, durch Walzen mit saugfähiger Auflage gebildet sind. Bei einem Panzerfahrzeug kann nach der Neuerung dessen Geschätzrohr als Einsteckhülse für Schreibgeräte ausgebildet sein, beispielsweise dadurch. daß das Rohr mindestens einen Längsschlitz aufweist, und infolgedessen in gewissem Umfange federnd aufgeweitet werden kann. Die Fertigung kann dadurch besonders einfach gehalten sein, daß der Fahrzeugkörper und/oder die Räder aus Kunststoff bestehen. Hierdurch läßt sich das Gewicht gering halten, und das Spielzeug läßt sich ohne zusätzliche Arbeitsgänge verschiedenfabrig herstellen.
  • In den Figuren sind Ausführungsbeispiele nach der Neuerung dargestellt. Es zeigen ;
    Figur 1 ein als Straßenwalze ausgebildetes Fohrspielzeug,
    dessensizenräder mit einer Loschapierauflage ver-
    sehen bzw. durch eine Laschpapierrclle gebildet sind,
    Figur 2 einen Längsschnitt durch das Eahrspieleug nach Figur 1
    und
    Figur 3 in schaubildlicher Darstellung ein als Panzerwagen ausgebildetes Fahrspielzeug nach der Neuerung.
  • In den Figuren 1 und 2 ist der PahrzeugkSrper des als StraSenwalze ausgebildeten Fahrspielzeuges mit 1 bezeichnet. Der Fahrzugkörper wird von der vorderen Walze 2 und den beiden ebenfalls walzenförmig ausgebildeten Hinterrädern 3 getragen, die auf den Achsen 5 bzw. 4 befestigt sind. Der Durchmesser der Räder 2 und 3 ist durch die Zahl der Loechpapierlagen bestimmt, die um die Radachsen 4 und 5 herumgeschlungen sind. Es genügt
    selbstverständlich, gegebenenfalls lediglich die Vorderwalze
    2 als Lcschpapierrolle auszubilden. Die Vordersälze 2 lagert mit
    ihrer Achse 5 in dem rechteckigen geschlossenen Bügel 6t über
    welchen in der mitte der halbkreisförmig gebogene Bügel 7 herübergreift. Auf diesem ist, wie insbesondere die Figur 2 erkennen läßt, die senkrecht stehende pindel 8 befestigt. Diese greift in der senkrechten Mittelebene des Fahrzeugkröpers 1 durch diesen hindurch und erstreckt sich weiterhin durch den rohrförmigen Ansatz 9 auf dem Vorderteil des Fahrzeugkörpers.
  • Dadurch erhält die Spindel 6 eine Führung, so daß ein Verkanten unmöglich ist. Auf die Spindel 8 ist die mit dem Zahnrad 11 versehene Mutter 12 aufgeschraubt. Ein Segment des Zahnrades 11
    greift durch den Schlitz 1 aus dem Pahrzeugkörper heraus, so
    daß das Zahnrad 11 von außen her zugänglich ist und verdreht werden kann. Bei seiner Verdrehung erfährt die Spindel eine Längsverschiebung im Ansatz 9 in der einen oder anderen Richtung, so daß damit der von der Spindel 8 getragene Bügel 6,7 in der Höhe verstellt wird.
  • In dei Mittelebene des Fahrzeugkörpers trägt der Bügel 6 den nach hinten gerichteten Zapfen 14, welcher in den Schlitz 15 im Fahrzeugkörper 1 hineinragt, so daß ein Verschwenken des die Walze 2 tragenden Bügels 6 verhindert ist. Das in dem Ausführungsbeispiel dargestellte Fahrspielzeug kann infolgedessen keine Kurven fahren. Die Walze 2 liegt in einer der Außenkontur der Walze entsprechenden Einziehung des Fahrzeugkörpers 1 und erstreckt sich innerhalb der Einziehung unter dem Vorderteil des Fahrzsugkorpera über dessen ganze Breite. Zwischen den beiden Badachsen 4 und 5 ist die Oberseite des Fahrzeugkörpers stufenförmig abgesetzt, wodurch die Nachbildung eines Fahrer-
    raumes erzielt ist. Der Fahrerraum ist durch das Dach 16 abge-
    deckt.
    Die beiden hinteren Waisen 3, die wie die Vorderwalze 2 eine
    Löschpapierau. flage aufweiten oder als Eließpapierrolle ausgebil-
    det sein können, sind auf der bchse 4 befestigt, die den Fahr-
    zugkörper 1 durchkringt und in diesem gelagert ist. ie die
    Figur 2 erkennen läßt. ist per Fahrzeugkõrper als Hohlkörper
    ausgebildet und durch die Zwischenwand 17 unterteilt. Im rück-
    wärtigen Hohlraum befindet sich der Bleistiftspitzer 18, der
    durch die Öffnung 19 zugänglich it. Die 9ffnunG 19 befindet
    sich in der Klappe 20. Diese ist um das Scharnier 21 aufwärts
    verschMenkbar und'durch den federnden Lappen 22 in der Schließ-
    stellungfestgehalten. Durch offnen der klappe 20 lassen sich
    im Inneren des 'ahrs'eugkörpers beim Spitzen von Schreibstiften
    anfallende Späne entfernen. Neben der Sffmxng 13 Iconnen auch
    noch weitere Öffnungen vorgesehen sein in welche sich Schreib-
    geräte einstecken lassen, um so den hreen per als Ständer
    für diese zu verwenden. Beispielsweise kann auch der Pebrerraum
    bei einer Ausgestaltung desselben. wie sie aus den Figuren
    ersichtlich ist, als Ablage für Schreibgeräte, beispielsweise
    als Ablage für einen Pftllfederhalter, dienent zo daß das Fahr-
    spielzeug gleichzeitig als Ablage eies Füllfederhalters und
    als Lõschwalze zum Löschen der Tinte Verwendung finden kann.
    Bei dem in der Figur 3 dargestellten Ausfilhrung--beispiel vieist
    der Fahrzegkorper 23 die Form eines Panzerwagens auf. Die hin-
    teren und vorderen Umlenkräder 24 sind durch Löschpapierwalzen gebildet. Bei dem Ausführungsbeispiel entsprechend Figur 3 sind die Walzen 24 ebenso wie die Walze 2 nach den Figuren 1
    und 2, in der Höhe verstellbar in Bügeln. gelagert. Es handelt
    sich um den U-förmigen Bügel 28, der die Spindel 29 mit der
    Verstellmutter 30 trägt. Letztere ragt durch den Schlitz 31 aus dem Inneren des Fahrzeugkörpers heraus, so daß durch Verdrehen der Mutter 29 die Höhenlage der Achsen der Räder 24 verstellt werden kann. Die Stirnseiten der Walzen 24 sind durch eine senkrecht nach unten gerichtete Abdeckung 33 abgedeckte durch welche die Achsen 32 der Walzen 24 herausragen. Hierzu sind in der Abdeckung 33 die Schlitze 34 und 35 angeordnet, wodurch eine Hõhenverstellung der Achsen 31 und 32 bzw. der Walzen 24 möglich gemacht ist. Zur Nachahmung der Kettenräder sind die Umlenkräder ebenso wie die Zwischenräder und die umlaufende Xette auf die Abdeckung 33 aufgemalt, sodaß das ganze Fahrzeug ein naturgetreues Aussehen erhält. Selbstverständlich können an die Stelle der eine Attrappe bildenden Abdeckung 33 die Räder 27 und die Kette 36 in naturgetreuer Ausbildung treten, und es können die Stirnflächen der Walze 24 als Umlenkräder ausgebildet sein, welche von der Kette 36 teilweise umschlungen sind.
  • Auf dem Fahrzeugkörper befindet sich der verschwenkbare Ganzer-
    turm 37 mit dem Geschützrohr 38, das an seinem vorderen Ende
    längsgeschlitzt ist. Es läßt sich infolge des Schlitzes 39 federnd aufweiten und ist dadurch als Einstecmhülae für einen Schreibstift 40 verwendbar. Im Inneren des durch eine angelenkte Klappe 43 verschlossenen Panzerturmes 37 ist, wie in der Figur 3 strichpunktiert augedeutet ist, ein Bleistiftspitzer 41 vorgesehen, in den von außen her beispielsweise dez Schreibtetift 42 eingeführt werden kann. Gegebenenfalls kann der Panzerturm 37 abnehmbar ausgebildet sein, so daß das Innere des Fahrzeugkörpers zugänglich ist. Im Inneren kann sich eine Ersatzwalze 24 mit Löschpapierauflage befinden, um nach Verbrauch des Löschpapie eine der vorhandenen walzen 24 gegen eine neue austauschen zu können.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1.) Fahrspielzeug, bei dem mindestens eines der Räder walzenförmig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche des walzenförmigen Rades (2,3;24) mit einer saugfähigen Auflage, vorzugsweise einer Löschpapierauflage, versehen ist. 2.) ahrapielzeug nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Radachse (5 32) in der H5he verstellbar unter dem Fahrzugkörper (l ; 23) angeordnet ist.
    3.) Fahrspielzeug nach einem oder beiden der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (5;32) in einem Bügel (6-28) gelagert ist, der mittels einer senkrecht im Fahrzeugkörper (1;23) gehaltenen Spindel (8;29) mit dem Fahrzeugkörper (1;23) in der Höhe verstellbar verbunden ist.
    4*) Fahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (8;29) fest mit dem Bügel (6 ; 28) verbunden und auf die Spindel (8 ; 29) eine 31 7
    Verstellmutter (12;30) aufgeschraubt ist.
    5.) Pahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellmutter (12 ; 30) in einem waagerechten Schlitz (13 ; 31) des Fahrzeug- körpers (1 ; 23) liegt und teilweise frei aus dem Schlitz (13 ; 31) herausragt.
    6.) Fahrspielzeog'nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Verstellmutter (12;30) verzahnt oder gerändelt ist.
    7.) Eahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich das walzenförmige
    etwa Rad (2 ; 24)/über die ganze Breite des Fahrzeugkörpers (1 ; 23)
    unter diesem erstreckt. 8.) Fahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden
    Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrzeugkörper (1 ; 23) als Hohlkörper ausgebildet und in seinem Inneren ein von außen sugänglicher Bleistiftspitzer (1841) angeordnet ist. 9.) Fahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrzeugkörper
    (1 ; 23) Einstecköffnungen für Federhalter, Kugelschreiber, Schreibstifte aufweist.
    10.) Fahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Fahrzeugkörpers (123) ein Ersatzrad mit saugfähiger Auflage angeordnet ist.
    11.) Fahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen im Fahr- zugkörper(123) durch Klappen (2e, 43) Schieber od. dgl. verschlossen sind. 12.)'Pahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden
    Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrzeugkörper (1) die Form einer Straßenwalze mit überdachtem Fahrersitz aufweist, deren vordere Walze (2) mit einer saugfähigen Auflage versehen ist. 13 Fahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnete daß der Fahrzeugkörper (23) die Form eines Panzerwagens auLfseist dessen vordere und/oder hintere Umlenkräder für die Setten als Malzen (24) mit saog-
    fähiger Auflage ausgebildet sind.
    14.) Fahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschützrohr (38) des als Panzerwagen ausgebildeten Fahrzeugkörpers als Einsteckhülse für Schreibgeräte ausgebildet ist.
    15.) Fahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrzeugkörper (1 ; 23) und/oder die Räder aus Kunststoff bestehen.
DEK25071U 1957-02-23 1957-02-23 Fahrspielzeug mit walzenfoermigen radern. Expired DE1745170U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202015100263U1 (de) * 2015-01-21 2016-04-25 Bruder Spielwaren Gmbh + Co. Kg Spielfahrzeug

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202015100263U1 (de) * 2015-01-21 2016-04-25 Bruder Spielwaren Gmbh + Co. Kg Spielfahrzeug
EP3047886A1 (de) 2015-01-21 2016-07-27 Bruder Spielwaren GmbH + Co. KG Spielfahrzeug

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