DE176190C - - Google Patents

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DE176190C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31005Wick burners using oil as a fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
in BERLIN.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Blaubrenner mit Flachdocht, bei denen die Blauflamme dadurch erzeugt wird, daß äußere Luft in verschiedenen Richtungen auf die Dochtflamme geleitet wird, so daß die verhältnismäßig starken Luftströme die Flamme teilweise oder ganz vom Dochte abreißen und daß gleichzeitig die Brennstoffdämpfe mit Luft so stark gemischt werden, daß eine
ίο Bunsenflamme entsteht.
Bei den bekannten Blaubrennern dieser Art begnügt man sich im allgemeinen mit drei in verschiedener Richtung aufeinander prallenden Luftströmen. Von den bekannten Blaubrennern unterscheidet sich der vorliegende dadurch, daß die Luft in vier Richtungen der Flamme bezw. dem Dochte zugeführt wird, wie dies bei Blaubrennern mit Runddocht bereits ausgeführt worden ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht. Die Zeichnung stellt einen Querschnitt durch einen einzelnen Brenner dar.
Der flache Brenndocht e- wird in bekannter Weise vermittels Welle c und Trieb r in einer Dochtscheide bewegt. Seitlich zu der Dochtscheide und parallel mit ihr ist ein den Brennstoffbehälter B durchsetzender Luftkanal f angeordnet. Dieser Kanal f ist an seinem oberen Ende teilweise überdeckt, so daß an der dem Dochte benachbarten Öffnung ein Luftstrom mit starker Pressung austreten muß. Auf der anderen Seite des Dochtes e ist eine flache Kappe h angeordnet.
Diese Kappe h ist oben umgebogen, so daß der hier entstehende Steg einen Teil des Dochtes abdeckt. Diese Gestaltung.der Kappe h bezweckt, einen seitlich eintretenden Luftstrom parallel zur Dochtoberkante zu führen. Brennt nun auf dem Dochte e eine Flamme, entsteht also ein nach oben gerichteter Zug, so wird der durch die Kappe h geleitete Luftstrom die Flamme ganz oder teilweise von der Dochtoberkante abreißen und die Brennstoffdämpfe werden durch die in den Kanal f aufsteigende Luft nach oben gerissen, wobei sie sich teilweise bereits mit Luft mischen. Diese Durchmischung reicht aber noch nicht aus, eine vollständige Verbrennung der Brennstoffdämpfe und damit eine Entfeuchtung der Flamme zu erzielen. Um dies zu ermöglichen, sind deshalb oberhalb der Dochtoberkante Deckplatten k, i, I und m so angeordnet, daß zwischen ihnen zwei wagerechte, seitlich nach der Flamme gerichtete Kanäle entstehen. Durch diese seitlichen Kanäle tritt nun von beiden Seiten auf die Dampfflamme zu gerichtet Luft ein, und infolge der reichlich unter Wirbelbewegung zugeführten Luft wird nunmehr die Flamme vollständig entleuchtet. Ein flacher Kasten g dient hierbei gleichzeitig als Zugorgan.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Blaubrenner mit Flachdocht, gekennzeichnet durch vier derart angeordnete Luftzuführungen, daß ein Luftstrom dicht über dem Docht hinwegstreift, ein Luftstrom parallel dem Dochte in die Höhe steigt, während zwei weitere, einander entgegengerichtete Luftströme in gleicher Höhe oberhalb der Dochtoberkante seitlich auf das Dampfluftgemisch aufprallen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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