DE1773309U - Schraubenlose befestigung von bezeichnungsschildern u. dgl. - Google Patents

Schraubenlose befestigung von bezeichnungsschildern u. dgl.

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DE1773309U
DE1773309U DE1958S0025890 DES0025890U DE1773309U DE 1773309 U DE1773309 U DE 1773309U DE 1958S0025890 DE1958S0025890 DE 1958S0025890 DE S0025890 U DES0025890 U DE S0025890U DE 1773309 U DE1773309 U DE 1773309U
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DE
Germany
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fastening according
fastening
screwless
wall
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DE1958S0025890
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Siemens Corp
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Description

  • Schraubenlose Befestigung von BEzeichnungsschildern u.dgl.
  • Die Neuerung bezieht sich auf eine schraubanlose Befestigung von Bezeichnungsschildern u. dgl. in Gehäusewandungen elektrischer Geräte, insbes. Befehlsgeräte.
  • Für die Befestigung von Bezeichnungsschildern u. dgl. sind bereits verschiedene Vorrichtungen zum Einsatz gekommen. Bei der einfachsten und bekanntesten Art haben die Gehäusewandungen muldenförmige, der Große der Bezeichnungsschilder angepaßte Ausnehmungen, die zentrisch eine Bohrung aufweisen, durch die eine Schraube in ein im Bezeichnungsschild selbst angebrachtes Gewinde greift. Eine weitere bekannte Ausführungsform verwendet Blattfedern die sich über die Gehäuseöffnungen legen und mit Hilfe einer Schraube an dem Bezeichnungsschild festgeschraubt und gegen die Wandung verspannt werden. Bei dieser Ausführungform müssen in den Gehäusewandungen Widerlager vorgesehen werden, gegen die sich die Bezeichnungsschilder zu legen vermögen. Der Neuerung liegt lie @Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsmög-
    licill ; eit. zu durch die die Verwendung von Schrauben,
    Nieten od. dg. 1. vermieden ist. Neuerungsgemäß wird dies durch mit
    den Schildern in Wirkverbindung stehende Federteile erreicht,
    die Deim Eindrücken (ier zu befestigenden Schilder deformiert
    wer'. lc-n und in Nuten, Kerben oder Vorsprünge der Gehäusewandung
    und der Schilder einrasten. Besonders vorteilhaft ist es, Verspannelemente, z. B. Gummischeiben zu verwenden, die derart zwischen die Schilder und die Wandung, bzw. die Widerlager derselben eingelegt sind, daß sie die Schilder gegen die Wandung und damit auch gegen die zur Befestigung dienenden Federteile verspreizen. Hierdurch wird erreicht, daß selbsttätig gewisse Fertigungstoleranzen ausgeglichen sind, das Schild also in jedem Fall fest in der vorgesehenen Öffnung oder Ausnehmung
    sitzt. Werden als Federelmentc Gmmirine od. dgl. verwendet,
    so ist es vorteilhaft, die zur Einrastung ;'Henenden Kerben oder
    Nuten volmenmässig grösser zu machen, als die Federelemente
    Raum einnehmen, um eine leichtere Deformierung @eim Eindrücken der Schilder zu erreichen. Um das Eindrücken der schilder, bzw. die Deformierung der Federteile zu erleichtern, können weiterhin entweder Teile der Gehäusewandung oder auch Teile der Schilderwanjungen Konisch ausgebildet sein, durch die die Federteile beim
    Einschubsenkrecht zur Einschubrichtng deformiert werden.
    An Hand J-r Zeichnung werden Auslührungsbeispiele der Neuerung
    beschrieben. Die in den Beispielen verwendete rechteckige Schild-
    derform dient nur als Beispielsangabe, selbstverständlich kön-
    nen dies'3 hilder auch mit einem kreisrunden, ovalen oder irgend-
    wie anders geformten Grundriß ausgestattet sein.
  • Die Figur 1 zeigt im Schnittbild eine Gehäusewandung 1, die mit einem Durchbruch 2 zum Befestigen von Bezeichnungsschildern 3 versehen ist. Die Schilder selbst können aus Massivmetall mit eingeprägter Bezeichnung aber auch aus Kunststoff u. dgl. gefertigt sein und gegebenenfalls mit auswechselbaren Schriftteilen bestückt werden. In den Durchbruch 2 ist eine Manschette 4 aus elastischem Werkstoff eingesetzt. Die Ränder 5 die-
    ser Manshett ; e 4 können zusätzliche z. B. durch Kleben an der
    Wandung des Gehäuses 1 befestigt werden. Die Manschette 4 hat
    an ihrem uer Asser. flache des Geh uses l. :-jgwandten Ende einen
    nasenförigen Vorsprung (, der mit einer entsprechenden Nut 7
    des Bczcichnunsschildes 3 verrastet. Zum leichteren Einführen
    desBezeiuhnungsschildes 3 ist di Schr'-'-t lache 8 vorgesehen,
    ie eine Deformation des nasenförmigen Vcrsprunges 6 beim Ein-
    rücken bewirbt. Die Manschette 4 hat auf der Innenseite
    ene A. snehmung 9, durch die ein elastisches Membranteil 10
    geschaffen wird, das beim Austaus -h dr S hilder ein Heraus-
    drücken des BezeichnungsschiLdes ermöglicht.
    Die Figur 2 z'gt ein Ausführungsbispiel, bei dem an dem eigent-
    lichen BezeichnunßsscrHd 3 z. B. mit Hilf von Schraubverbin-
    duncn 11 ein Blechkranz 12 mit abgesrreizt, en Zungen 13 und 14
    ~3 und 14
    aufgesetzt ist. Wird das Bezeichnungsschild 3 mit dem aufge-
    setzten Blechkranz von der Außenseite her in den Durchbruch 2
    des Gehäuses einße. lrucktj.' ; o legt sich ein Teil der preiz-
    ungcn nämlich die Spreizzungen 14 gegen einen sockeiförmigen
    . 1. en einen sockelförmigen
    Absatz l". j, während die Spreizzungen 13 sich gegen den Vorsprung 16
    lgcn. Da die Lange der Spreizzungen nicht in allen Fällen
    geriau abge3timmt werden kann, Igt unter den Rand aes Bezeichntings-
    schildes gegen einen Absatz 17 des Gehäuses 1 ein federn-
    gei7
    der Gummiring 18 eingelegt, der das Schild gegen die Gehäuse-
    wandung verspannt und damit für eine stabile Halterung sorgt.
    Die Figur 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel unter Verwendung eines
    tule: nförmigen Federteiles 19, das an seinem unteren Ende mit
    Sicken 20 versehen ist, die sich nach dem Eindrücken des Be-
    zeichnunsschildes 3 gegen die Innenseite der Gehäusewandung
    legen und damit das Bezeichnungsschild formschlüssig haltern.
    Auch hier ist zum Verspannen und zum Ausgleich der Fertigung-
    toleranzen ein elastischer Ring 18 beigelegt.
    Die Figur 4 zeigt ein Ausführungsbeisplel unter Verwendung eines
    FedcrrinpGB 21, der in Nuten 22 des Bezeihnungsschildes 3 ein-
    gelegt ist. Verwendet man einen Federring, dessen Federwei-
    te begrenzt Ist, so kann man auf den Wandungsteil 23, wie aus
    der rechten Hälfte der Figur 4 ersichtlich ist verzichten,'Auch
    b'.-i dieser Ausführungsform ist zum Asgleih der roleranzen ein
    - tastischer Ring 18 beigelegt. Um die Einführung des Bezeich-
    nungss''hlldes, bzw. das Zusammendrücken des Federringes 21
    zu erleichtern, sind wiederum konische Flächen 8 vorgesehen.
    ; sämtlichen vorgenannten Ausfuhrungsbeispielen hat der innere-
    iiJ des BezeihnunBGchijies einen kreisförmigen Grundriß.
    c L. t sich selbstverständlich auch in Grundriß verwenden, der
    i''-n speziellen Gegebenh' ! t' ? n u. U. besser angepaßt ist.
    t. 3 Federt. eHe kommen s'"-Wt ;. ! ; ? u ! imi'. la. j''''he. -rstcffe als
    al. s
    "mch wk (ltc Fe 'r* Lr. B'.-t'M. 1', V i. n werden die Fe-
    "'r'&Jerr'iont so a'f'.'tii-t da ;.-.. 1- ? vr dm 'iniruer. der Be-
    eihnungsiiie'' <a. n. 'n. 'hi"n L" ; :'-n'i. 't werden, um Vor-
    rbeitf'rt In den öl'n'rt ;". n dr Gru.- r'. : unn weitgehend zu
    vrmciJen.
    "/ch'zansp,"uche
    ' gurten

Claims (1)

  1. S--, hi. t, , anspi-'lclie-. ShKanpT'uc-he
    1. Schraubenlose Befestigung von Bezeichnungsschildern u. dgl. in Gehuswandungen elektrischer Geräte, insbes. Befehlsge- räte, gekenn eichnet durch mit den Schildern In Wirkverbin- dung stehende Federteile, die beim Eindrücken der zu befesti- gendenSchilder od. igl. deformiert werden und in Nuten, Kerben euer Vorsprünge der Gchausewandung und der Schilder einrasten. . Schraubenlose Befestigung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Verspar, ne lement', z. B. Gummischeibn, die derart zwischen die Schilder und die War. dung eing legt sind, daß sie die Schil- ac ; r gegen die Wandung und damit auch gegen aie zur Befestigung cz dienenden Federteile verspreizen. . Schraubenlose Befestigung nach Anspruch 1 und dadurch gokenn'.'jct'nct da : ;, die Einsatzoffnungen in den Wandungen und/oder die SchilTrrändur zumindest in Einschubrichtung derart konisch ausrecdLdet sind, daß die Federteile beim Einschub senkrecht zur Einschubrichtung deformiert werden. 4. Schraubenlose Befestigung nach Anspruch 1 bis 3, gekenn- zeichnet durch ein in die Öffnung eingelegtes gummielastisches., mit Manschetten od. dgl. zur Halterung versehenes Teil, das Leim Kindrucken des Bezeichnungsschildes od. dgl. unter Defor- mation in Kerben des Bezcichnungsschilds und gegebenenfalls auch der WickLung einspringt. '..: Schraubunlosc Befestigung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein vorzugsweise tulpenförmige3 Teil aus Federblech mit "er-laufig vorspreizten Zungen die sich bejm Eindrücken n Ausnnmungen des childes und der Wandung verspreizen. C.Schnubenlos' Befestigung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein elnseitip wirkendes Federspreizblech, das mit dem Sci'J d durch Nieten Kleben o. dgl. verhunden ist. 7.'"hraubenlose Befestigung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeich- r-t-iunh aie Verwendung eines in Nuten der Schilder eingeleg- ten. p'ng'en die Innenseite der Nut defcrmierbaren 3pannringes, ucr bim Eindrueken an den Schrägflächen deformiert und bei Er- reichunder Bcfestigungslage des Schildes im Sinne einer verrie- gelnden Entspannung freigegeben wird.
DE1958S0025890 1958-01-15 1958-01-15 Schraubenlose befestigung von bezeichnungsschildern u. dgl. Expired DE1773309U (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006033240B4 (de) * 2006-07-18 2016-03-24 Lucas Varity S.R.O. Befestigung des Firmenmarkenzeichens an dem Bremssattel einer Scheibenbremse
DE102021206087A1 (de) 2021-06-15 2022-12-15 Zf Active Safety Gmbh Bremssattel mit einer Blende
DE102017128616B4 (de) 2017-02-15 2023-05-25 Hyundai Motor Company Bremssatteleinrichtung

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006033240B4 (de) * 2006-07-18 2016-03-24 Lucas Varity S.R.O. Befestigung des Firmenmarkenzeichens an dem Bremssattel einer Scheibenbremse
DE102017128616B4 (de) 2017-02-15 2023-05-25 Hyundai Motor Company Bremssatteleinrichtung
DE102021206087A1 (de) 2021-06-15 2022-12-15 Zf Active Safety Gmbh Bremssattel mit einer Blende
US12584527B2 (en) 2021-06-15 2026-03-24 Zf Active Safety Gmbh Brake caliper with a cover

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