DE1782585U - Rahmen- oder behaelterartige vorrichtung fuer die aufbewahrung kleiner gegenstaende in kraftfahrzeugen. - Google Patents

Rahmen- oder behaelterartige vorrichtung fuer die aufbewahrung kleiner gegenstaende in kraftfahrzeugen.

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DE1782585U
DE1782585U DESCH23752U DESC023752U DE1782585U DE 1782585 U DE1782585 U DE 1782585U DE SCH23752 U DESCH23752 U DE SCH23752U DE SC023752 U DESC023752 U DE SC023752U DE 1782585 U DE1782585 U DE 1782585U
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    • B60R7/02Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in separate luggage compartment
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    • B60R2011/0056Connection with the vehicle part using suction cups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

  • B e s ehr e i b u n g "Rahmen-oder behälterartige Vorrichtung für die Aufbewahrung kleiner Gegenstände in Kraftfahrzeugen." Die Neuerung bezieht sich auf eine rahmen-köder behälterartige Vorrichtung für die Aufbewahrung kleiner Gegenstände auf waagerechten oder geringfügig geneigten Auflageflächen in Kraftfahrzeugen, insbesondere Personenwagen Durch die Möglichkeit, Windschutzscheiben bei Kraftfahrzeugen auch in stark gebogener Form einzubauen-sogenannte Panoramen scheiben-haben sich die Sichtverhältnisse für den Fahrer wesentlich verbessert. Andererseits hat sich die Notwendigkeit ergeben, den Raum zwischen dem Armaturenbrett und der Panoramescheibe vor dem Sitz des Fahrers irgendwie auszufüllen. Dies wird gewöhnlich dadurch bewerkstelligt, daß zwischen dem Armaturenbrett und der Einfassung durch die Panoramascheibe vor dem Sitz des Fahrers bzw. seinem Besitzer eine Fläche geschaffen wird, die waagerecht oder im wesentlichen waagerecht verläuft und zur Auflage kleiner Gegenständen, wie z. B ; Zigarettensohachteln u. dgl. verlockt. Durch das Rütteln des Fahrzeuges können diese Gegenstände jedoch nicht ständig auf diesen Flächen oder Auflageflächen bleiben, sondern rutschen allmählich herunter.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die ein Herunterrutschen dieser Gegenstände von diesen waagerechten oder leicht geneigten Flächen verhindern soll. Dabei sind unter waagerechten und leicht geneigten Auflageflächen nicht nur die eben beschriebenen Flächen bei Panoramascheiben zu verstehen, sondern alle diejenigen Flächen, die sich für eine Auflage von kleinen Gegenständen in der eben beschriebenen Art eignen. Dies würde beispielsweise auch bei Panoramascheiben im hinteren Teil des Fahrzeuges der Fall sein, wenn im Inneren keine Ablagemöglichkeit für Koffer
    o. dgl. vorgesehen ist.
    Die Aufgabe wird dadurch gelöst,daß die Vorrichtung aus min-
    destens einem rahmenartigen Teil besteht, der entgegen der
    voraussichtlichen Fallrichtung des Gegenstandes abgebogen und mindestens von einem an sich bekannten Befestigungsmittel an bzw. auf der Fläche gehalten ist. Durch diese Vorrichtung wird also auf möglichst einfache, leicht herzustellende Art eine Halterung für kleine Gegenstände, wie beispielsweise Zigarettenschachteln, einzelne Zigaretten, Streichholzer, Feuerzeug, Konfekt, Taschentücher, u. dgl. geschaffen, die ein Abrutschen des Gegenstandes in ausreichendem Masse verhindert.
  • Der rahmenartige Teil kann aus einer senkrechten oder etwa senkrechten zur Ablagefläche geneigten Leiste aus Metall, Holz oder einem gegebenenfalls durchsichtigen Kunststoff bestehen.
  • Wenn es auch nicht wesentlich ist, aus welchem Material diese Leiste besteht, so dürfte es aus ästhetischen Gründen vorzusehen sein, einen durchsichtigen Kunststoff zu wählen, der gegebenenfalls stark elastisch ist, jedoch spielt, wie bereits gesagt, die Stoffwahl keine wesentliche Rolle.
  • Der rahmenartige Teil kann gemäß einer weiteren Ausführungsform der Neuerung in sich geschlossen sein und eine beliebige Form aufweisen, B. eine kreisförmige, ovale, quadratische oder polygonale Form. Auch ist es möglich, den rahmenartigen Teil zum mindesten teilweise an seiner Bodenfläche zu schliessen.
  • Während gemäß weiteren Abwandlungen des Neuerungsgegenstandes der rahmenartige Teil durch Streben unterteilt oder aufgeteilt sein kann, spielt die Art des Befestigungsmittels an der Auflagefläche keine wesentliche Rolle im Sinne der Neuerung,
    zu sein
    Besonders zweckmäßig scheint jedoch/als Befestigungsmittel
    lösbare Saugnäpfe 8. dgl. bekannter Ausführungsart zu vierwenden. Auch können die in Napfform ausgebildeten Befestigungsmittel mit einem die Auflagefläche nicht angreifenden Klebemittel versehen sein oder aus einem mit letzterem versehenen Teil bestehen.
  • Je nach dem die Auflagefläche beschaffen ist, wird für den entsprechenden Wagentyp die Art des Befestigungsmittels gewählt werden. Wenn es sich z. B. um blanke Metallflächen handelt, werden die weiter oben genannten, an sich bekannten Saugnäpfe als Befestigungsmittel vollständig ihren Zweck erfüllen. Dies-ist jedoch beispielsweise dann nicht der Fall, wenn die Auflagefläche selbst aus einem Kunststoff oder einem anderen Material besteht, welches keine vollständig glatte Oberflächenstruktur aufweist. In diesem Fall werden die üblichen Saugnäpfe keine lösbare Halterung oder Befestigung an der Auf-
    lagefläche ermöglichen. Wie hier vorgegangen wird, hängt vom Wa-
    gentyp ab und-ist im übrigen auch deshalb unwesentlich weil die
    Art der Befestigung den jeweiligen Verhältnissen angepaßt werden
    nun
    muß und für den Neuerungsgegenstand/von sekundärem Interesse
    ist. Allerdings könntenbeispielsweise an den rahmenartigen oder
    behälterartigen Vorr&chtungsgemäß : der Neuerung als Befestigungs-
    mittel Teile angeordnet sein, die eine Klebstoffschicht tragen und dennoch eine lösbare Verbindung mit der Auflagefläche ermöglichen* Durch den Neuerungsgegenstand wird somit ein handliches ? leicht herzusteDemdes, leicht zu versetzendes, im ästhetischen Sinn wirkendes und äußerst praktisches Gerät oder eine entsprechende Vorrichtung geschaffen.
  • Auf der Zeichnung sind verschiedene beispielsweise Ausführungsformen des Neuerungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 in schematischer Ansicht die Anordnung eines möglichen Ausführungsbeispiels hinter der vorderen Panoramascheibe eines Kraftfahrzeuges, Fig. 2a und 2b in Draufsicht den Schnitt gemäß Linie A-A einer zweckmäßigen Ausführungsform, Fig. 3 die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform in größerem Maßstab und in Draufsicht, Fig. 4 bis 8 weitere Ausführungsformen des Neuerungsgegenstandes in Draufsicht.
  • Gemäß der schematischen Darstellung von Fig. 1 ist durch eine Panoramaacheibe 1 eine allgemein mit 2 bezeichnete Auflagefläche von drei Seiten eingeschlossen, während die vordere Seite 3 dieser Auflagefläche gleichzeitig oder in etwa die Abschlußkante des Armaturenbretts 4 darstellt. Ferner ist in dieser Figur mit 5 die Kühlerhaube, mit 6 das Lenkrad und mit 7 die neuerungsgemäße Vorrichtung bezeichnet, Die Auflagefläche 2 besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer blank polierten Auflagefläche, mit welcher die neuerungsgemäße Vorrichtung mit noch näher zu beschreibenden Saugnäpfe befestigt ist.
  • Die rahmen-oder behälterartige Vorrichtung gemäß der Neuerung besteht bevorzugt aus einer etwa 3 cm hohen senkrecht zur Auflage-
    fläche in Wirkstellung ruhendenLeiste, diewie nachfolgend'nä-
    her beschrieben wird, einen offenen Rahmen bildet oder geschlos-
    sen werden kann.
  • Bei der in Fig. 2a und 2b dargestellten Ausführungsform der Neuerung ist eine'Leiste 8 aus durchsichtigem und elastischem Kunststoff in der Stärke von einigen Millimetern in Rechteckform zu einem geschlossenen Rahmen 9 vereinigt. In der Mitte der schmäleren Seitenflächen 10 ist jeweils ein Saugnapf 11 bekannter Ausführungsform befestigt. Es Spielt keine Rolle, in welcher Art diese Befestigung vorgenommen wird. Jedoch dürfte es sich bei Herstellung der Vorrichtung aus einem Kunststoff, beispielsweise im Spritzguß empfehlen, Bohrungen in den an diesen Stellen verbreiterten Leisten vorzusehen, in welche die Saugnäpfe mit einem schraubenförmigen Teil, beispielsweise aus Metall, eingeschraubt werden können.
  • Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist von der einfachsten Ausführung des Neuerungsgegenstandes ausgegangen worden.
  • Es handelt sich hier um eine auf eine Seite hin gegebenenfalls symmetrisch abgebogene rahmenartige Vorrichtung, die aus dem gleichen Material wie die vorher beschriebene bestehen kann. Die beiden Schenkel 12 kommen in Wirkstellung der Vorrichtung so zu liegen, daß kleine Gegenstände, die auf der Fläche 2 oberhalb der aufgesetzten Vorrichtung liegen, am Abrutschen von der Fläche 2 gehindert werden. Es können durch den rahmenartigen Teil, z. B. Zigarettenschachteln o. dgl. mehr vom Abrutschen abgehalten werden.
  • Der die beiden Schenkel 12 verbindende Teil 13 der rahmenartigen Vorrichtung weist an den Knickpunkte Verstärkungen 14 auf, die die weiter oben beschriebene Bedeutung haben sollen.
  • In den Verstärkungen sind Schrauben 15 eingefügt, welche die Saugnäpfe 16 halten.
  • Bei dem in Fig. 4 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel ist von einer Kreisform ausgegangen worden, wobei als Halterung lediglich ein Befestigungselement 17 vorgesehen ist. Die eben beschriebene Ausführungsform, die aus einem kreisförmig geschlossenen Rahmenteil 18, der unten offen oder geschlossen sein kann, besteht, kann so auf die Auflagefläche aufgesetzt werden, daß das Befestigungsmittel 17 zum Fahrer weist oder auch zur Panoramascheibe. Damit soll gesagt sein, daß es unwesentlich ist, wo tatsächlich das Befestigungsmittel, beispielsweise der schon öfter beschriebenen Saugnapf auf die Auflagefläche aufgesetzt wird.
  • Fig. 5 zeigt eine Abwandlung der bisher beschriebenen Ausführungsformen insofern, als von einem rechteckigen Rahmen 19 ausgegangen wird, der wie beim Beispiel von Fig. 2 a und 2b durch zwei Befestigungselemente 20 auf die Auflagefläche aufgesetzt werden kann.
  • Die rahmenartig ausgebildete Vorrichtung ist aus Metall und kann beispielsweise dieselbe oder eine andere Farbe haben wie die gegebenenfalls metallische Oberfläche der Auflagefläche 2.
  • In diesem Fall kann die Stärke der rahmenartigen Vorrichtung wesentlich geringer sein, jedoch dürfte die Höhe aus praktischen Gründen beispielsweise 5 cm nicht übersteigen.
  • Während bei der Anordnung von Saugnäpfen eine Konstruktionhöhe zwischen dem unteren Rand 21 (Fig. 2b) und der Oberfläche 22 der Auflagefläche 2 (Fig. 2b) gegeben ist, könnte auch so vorgegangen werden, daß ein Teil des beispielsweise rechteckig ausgebildeten Rahmens eine Bodenfläche 23 aufweist, die entweder selbst durch eine senkrecht zur Auflagefläche verlaufende Leiste 24 abgeschlossen wird oder auch keine Abschlußleiste aufweist. Die nunmehr behälterartig (offener Behälter) ausgebildeten Rahmen können zur Aufnahme bzw. Aufbewahrung von sehr kleinen Gegenständen dienen, beispielsweise Zigaretten, Knöpfen o. dgl., die zwischen dem unteren Rand 21 und der Oberfläche 22 der Auflagefläche 2 herunterrutschen würden. Es liegt somit bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform die Kombination einer rahmenartigen und einer behälterartigen Vorrichtung vor ;
    der
    Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist/aus einer
    Leiste. bestehende rahmenartige Teil 25 rechtwinklig zu einer
    Seite hin abgebogen und bildet somit ein auf einer Seite offen
    nes Rechteck, das durch beliebige Befestigungsmittel 26 auf der Auflagefläche angebracht wird. Der rechteckig ausgebildete auf einer Seite offene Rahmen weist einen Boden 27 auf, so daß ein Halterungselement etwa in Form einer Kehrichtschaufel erhalten wird. Diese behälterartige Vorrichtung erfüllt ihren Zweck zur Aufnahme oder Aufbewahrung sehr kleiner Gegenstände, insbesondere dann, wenn eine Anbringung auf einer leicht geneigten Fläche vorgenommen wird.
  • Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform ist von der rahmenartig ausgebildeten Vorrichtung gemäß Fig. 2a und 2b ausgegangen worden. Der rechteckig geformte, Rahmen 28 ist jedoch in zwei etwa quadratische Teile durch eine Strebe oder Leiste 29 aufgeteilt. Auf der einen Seite wird durch einen Boden 30 ein etwa quadratischer Behälter erhalten (für Knöpfe, Zigaretten u. dgl.), während auf der anderen Seite ein unten offenes Quadrat entsteht, welches beispielsweise eine Zigarettenschachtel aufnehmen kann. Die Seitenlängen des Rechtecks verhalten sich somit im wesentlichen wie 2 : 1 Schließlich ist in Fig. 8 noch eine weitere besonders einfache Ausführungsform beschrieben, die aus einem gleichseitigen Dreieck 31 besteht, welches entweder nur mit einem einzigen Befestigungsmittel 32 oder auch mit drei Befestigungsmitteln (an allen Ecken) versehen sein kann. Der dreieckförmige Rahmen kann entweder vollständig ohne Boden oder teilweise mit einem Boden 33 oder auch mit einem durchgehenden Boden versehen sein. Der Rahmen besteht im vorliegendnn Fall aus einer leichten Holzkonstruktion, die mittels des Befestigungmittels an der beispielsweise leicht geneigten Auflagefläche angebracht wird.
  • Aus den vielen und verschiedenartigen beschriebenen Ausführungsformen des Neuerungsgegenstandes ergibt sich, daß die Form der neuerungsgemäßen b2ahinen-oder behelterartigen Vorrichtung
    zum mindesten die Auffangfunktion von herabrutschenden Gegen-
    ständen erfüllen muß Dabei muß also zum mindesten von der im
    Zusammenhang mit Fig. 3 beschriebenen Ausführungsform ausgegan-
    nicht
    gen werden, wenn es auch ! darauf ankommt, daß die Schenkel 12
    in einem Winkel zur Grundleiste 13 verlaufen müssen. Es würde
    auch ausreichen, wenn das Elemente wie beispielsweise in Fig. 9
    angedeutet, lediglich aus einer gebogenen Leiste 34 besteht, die mit einem einzigen Befestigungselement 35 auf der Auflagefläche aufsitzt. Schutzansprüche :

Claims (5)

  1. S c hut z as p r ohe : Rahmen-oder behälterartige Vorrichtung für die Aufbewahrung kleiner Gegenstände auf waagerechten oder geringfügig geneigten Auflageflächen in Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeieh- ,. net, daß die Vorrichtung aus mindestens einem rahmenartigen Teil
    besteht, der entgegen der voraussichtlichen Fallrichtung des Gegenstandes abgebogen und mindestens von einem an sich bekannten Befestigungsmitt-gl an bzw. auf der Auflagefläche gehalten ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rahmenartige Teil aus einer senkrecht oder etwa senkrecht zur Ablagefläche geneigten Leiste aus Metall, Holz oder einem gegebenenfalls durchsichtigen Kunststoff besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rahmenartige Teil in sich geschlossen ist und eine kreisförmige, ovale, quadratischeoder polygonale Form aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der rahmenartige Teil zum mindesten teilweise an seiner Bodenfläche geschlossen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der rahmenartige Teil durch Streben unter-oder aufgeteilt ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Befestigungsmittel van der Auflegefläche
    lösbare Saugnäpfe oder dgl. sind.
    7* Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die in Napfform ausgebildeten Befestigungsmittel mit einem die Auflagefläche nicht angreifendem Klebemittel versehen sind oder aus einem mit letzterem versehenen Teil be- a stehen.
DESCH23752U 1958-12-03 1958-12-03 Rahmen- oder behaelterartige vorrichtung fuer die aufbewahrung kleiner gegenstaende in kraftfahrzeugen. Expired DE1782585U (de)

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