DE178806C - - Google Patents

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DE178806C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/12Separate seats or body supports
    • A47K3/125Body supports

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Badewanneneinlagen zum Baden von Kindern und Kranken, welche entweder aus einem in der Wanne einzuhängenden, mit durchbrochenem Tuch oder dergl. bespannten Rahmen oder aus einer an den beiden Enden der Wanne zu befestigenden einfachen Hängematte bestehen, sind bereits bekannt. Diese Einlagen zeigen jedoch alle den Nachteil, daß sich die Kranken, insbesondere Irrsinnige,
ίο daran anklammern und das Tuch zerreißen können, wodurch das Baden der Kranken erschwert, unter Umständen verhindert wird. Gegenstand der Erfindung ist dagegen eine speziell in dieser Richtung verbesserte Badewanneneinlage, welche mit einem glatten, breiten Rand versehen ist, so daß der Rand der Badewanne mit überdeckt und so ein Anklammern des Kranken verhindert wird. Um einen ungehinderten Umlauf des warmen
20. Wassers zu ermöglichen, ist der innere Teil der Einlage als Netz oder dergl. ausgeführt, so daß das Wasser über dem Tuche die gleiche Temperatur wie unter demselben aufweist. Der Badende hat eine durchaus bequeme Lage, aber er ist vollkommen in der Gewalt des Wärters.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine derartige an einer Wanne befestigte Einlage dargestellt.
Die Einlage besteht zweckmäßig aus einem weitmaschigen Netz α, welches mit einem entsprechend breiten, aus festem glatten Stoff hergestellten Rand versehen ist. Um ein Ausfransen des Netzsaumes und ein Festkrallen des Kranken zu verhindern, wird der Rand des Netzes so breit ausgeführt, daß nur der unter dem Körper des Kranken befindliche Teil der Einlage netzartig ausgebildet ist, und über den Rand der Wanne gelegt. An dem Stoff b sind Bänder d oder dergl. vorgesehen, mit denen die Einlage an der mit Haken, Ösen oder dergl. versehenen Badewanne oder am Boden des Baderaumes befestigt wird.
Selbstverständlich kann die Einlage außer für Kranke auch für Gesunde verwendet werden. Die Benutzung der Einlage bietet insbesondere bei manchen medizinischen Bädern, z. B. bei Rindenbädern, Kräuterbädern oder dergl., Vorteile, da durch das Netz der Badende nur mit reinem Wasser und nicht auch mit den Rinden, Kräutern usw. in Berührung kommt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Badewanneneinlage für Dauerbäder aus einem unter dem daraufliegenden Körper leicht wasserdurchlässigen Stoff, Netz oder dergl., gekennzeichnet durch die Anordnung eines breiten, glatten, aus festem Stoff hergestellten Randes, welcher über den Rand der WTanne zu liegen kommt und so ein Anklammern des Kranken verhindert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT178806D Active DE178806C (de)

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DE (1) DE178806C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3725318A1 (de) * 1987-07-30 1989-02-09 Paul Haslauer Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines heu-, gras- und/oder kraeuterbades

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3725318A1 (de) * 1987-07-30 1989-02-09 Paul Haslauer Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines heu-, gras- und/oder kraeuterbades

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