DE1801505A1 - Fraesrotor fuer eine Silo-Austragvorrichtung - Google Patents

Fraesrotor fuer eine Silo-Austragvorrichtung

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DE1801505A1 DE19681801505 DE1801505A DE1801505A1 DE 1801505 A1 DE1801505 A1 DE 1801505A1 DE 19681801505 DE19681801505 DE 19681801505 DE 1801505 A DE1801505 A DE 1801505A DE 1801505 A1 DE1801505 A1 DE 1801505A1
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    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65G65/00—Loading or unloading
    • B65G65/30—Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34—Emptying devices
    • B65G65/40—Devices for emptying otherwise than from the top
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    • B65G65/4809—Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially vertical axis
    • B65G65/4836—Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially vertical axis and moving material over a stationary surface, e.g. sweep arms or wheels

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Description

  • Fräsrotor für eine Silo-Austragvorrichtung-Die Erfindung b@trifft einen Fräsrotor für eine Slio-Austragvorrichtung mit einem Rotorkörper, an dem quer zu dessen Drehache mindestens ein abstehender Fräsarm angeordnet ist.
  • Es ist ein Fräsrotor dieser Art bekannt, der als Fräsarm eine blattfeder aufweist, die dem auf aie durch d@s Silogut einwirkenden Wider@tands-@oment elastisch au@weichen kann. Diese Blattfeder @@ss jedoch tangential am Rotorkörper angeordnet @erden, da sie sich bei radialer Anordnung nioht abwinkein könnten, sondern abbrechen würde. Diase tangentiale Anordnung der Blattfeder hat den Nachteil, daß ihr maximaler Flugkreisdurchmesser nioht genau festgel@gt werden kann, wobei jedoch dieser Flugkreisdurchmessenzur Erzielung eine@ guten Wirkungsgrades so groß wie möglich sein soll. Überschreitet der Flugkreisdurch@esser don Innendurchmesser des Slios, so berührt die Blattfeder dessen Innenwand, was zu B@schädigung@n al Silo und an der Blattfeder und zur Funkenbildung führen kann.
  • Es sind auch Fräsarm@ bekannt, die starr an dem Rotorkörper befe-sbigt sind und die sich somit dem jeweils auf aie durch das Silogut einwirkenden Widerttandswoment nicht anpassen können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, @inen Fräsrotor dereingangs beschriebenen Art so auszubild@n, daß @inerseits eine Anpassung des Fräsarma@ an das auf ihn einwirkende Widerstendsmoment gowährleistet ist und andererseits bei verbältnis@ässig großer radialer Eratr@ckung des Fräsar@es vermi@den ist, daß dieser unbeabsichtigt die Innwand des Silos berühre@ @ann.
  • Bei einem Fräsrotor für eine Silo-Austragverrichtung miteinem Rotorkörper, an dem quer zu dessin Drehachse mindestens ein abstehender Fräsarm angeordnet ist, ist der Fräsarm erfindung@gemäss um eine zur Rotordr@hachse et@a parall@l@, von dieser einen Abstand aufwaisande Achs@ schwenkbar am Rotorkörper g@lagert, wobei der Fräsarm zu seiner ia Drehrichtung des Rotorkärpers vorderen End@tellung durch sine am Rotorkörper angelenkte Feder belastet ist. Wirkt auf dan Fräsarm ein Widerstandsmon@nt ein, so wird er entgegen der Kraft der Feder gegenüber dem Rotorkörper surückgeschwenkt, so daß sein Flugkrei@durchmesser und damit auh das Wideratandsmoment kleiner werden. Aus diese. Grund bat der Fräsarm etwa in seiner in Drehrichtung des Rotorkörpers vorderen Endstellung also seinen größten Flugkreis, der kleiner ist, als der Innendurch-@esser des Silos, so daß in keines Fall die Gefahr besteht, daß der Fräsar@ die Innen@and dRg Silos borUhren und dadurch Beschädigungen hervorrufen kann.
  • Die Anlenkung des Fräsarmes kann derart e@f@gen, daß er in unbelatetem Zustand durch die Feder in seiner normaion Arbeitsstellung festgehalten wird, wobei es dann möglieh ist, den Fräsarm so au lagern, daß er aus dioser Stellung nach beiden @öglichen Richtungen geschwen@t werden kann. Vorteilhaft liegt der Frä@arm jedoch in seiner in Drehrichtung des Rotorkörpers vorderen Endstellung an einen Anschiag an.
  • Bei einer vorteilhaften Ausfährungafor@ des Erfindungagegenstandes ist als Eder eine über ein Seil oder dgl. an dem Fräsarm angreifende Drudfedor vorges@hen, so daß diese Feder geschitzt untergebr@oht werden kann.
  • Die erfindungsganässe Ausblidung ermöglicht es, die Federk@aft der verwendeten Feder den jeweiligen @egebenheiten, beispielsweise der Feuohtigkeit des Silogutes oder dessen Korngrösse optimal anzupassen, Vorteilhaft ist die @@@@@der durch ein Scheiben-@ederpaket ßebildet, dessen einzelne Scheiben vorzugsweise lösbar gehalten sind, @o daß durch Wahl der Anzahl der Federscheiben oder durch Wahl der Vorspannung des Scheibenfederpaketes die Federkraft festgelegt werden kann.
  • Zur sicheren Unterbringung der Feder ist diese in dem gehäuseartigen Rotorkörper angeordnet, so daß sie einen nur sohr geringen Raumbedarf hat In bestim@ten Fällen ist es vorteilhaft, wenn die Schwenkachse des Fräsarmes gegenüber einen durch das fraie Fräsarmande gazogenen Radiusstrahl der Rotordrehachse - bezogen auf die Rotordrehrichtang - zurückversetzt ist, so daß bei Einwirken eines Widerstandsmomentas auf den Fräsarm und bei dadurch erfolgendem Zurückschwenken des Fräsar@es desaen Flagkreisdurchmesser zunächst stwas größer und daun @rst kleiner wird; dadurch wird ein Fest@acken won Silogut an der Siloinuenwand vez@ieden, oh@@ daß die Gefahr besteht, daß der Fräsarm die Siloinnenwand berührt. Dies lan@ noch weiter dadurch verbessert werden, daß der Fräsarm am freien Ende sinen vorzugsweise etwa in Drehrichtung zeigenden Krdzer oder dgl.
  • aufweist. Dieser Kratzer kann durch Härtung oder dgl. in seiner Verschleißfestigkeit erhöht sein.
  • Zweck@@ssig ist der Fräsarm am freien Ende etwa in Rotordrehrichtung abgewinkelt und vorzugsweise als Schneide auszebildet, so daß sich sin einfacher Aufba@ ergibt.
  • In weiter@r Ausbildung der Erfindung ist der Fräsarm durch dan einen, Längeren Schenkel eines Winkelhebels gebildet, in dessen Eckzone die Schwenkachse liegt und dessen anderem Schankei der anschleg zugderdnet ist. Durch die winkelfö@mige Ausbildung hat der Fräsarm eine verhältnismässig gro@e Starrheit. Als anschlag kann dabel in einfacher Weise eine Platte des Rotorkörpers vorgesehen sein, auf deren zux Rotordrehachse hin liegenden Seite die Feder geschützt angeordnet ist. Üm einen @uhigan Lauf des Fräsrotors zu gewänrleisten, kann der Ansehlag durch ein eiastisches Tail gebildet sein.
  • Bei einer einfachen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist der Fräsarm mit ainem an ihm befestigten bolzen schwenkbar gelagert.
  • Zw@ckmässig ist dabei das Seil oder dgl. andem Umfang des Schwenkbolzens sicher geführt. Ferner ist es zwscl@mässig, wonn die Feder etwa in Längsrichtung des in Ausgangslage befindlichen Fräsarmes liegt so daß sich ein länglich gestreckter Aufbeu des Fräsrotors @rgibt.
  • Dar Flugkreisdurchb@essers des Fräsar@es kann durch dessen Schwenkbewegung verhältnismässig stark verkl@@ert werden, wonn der Frä@arm annähern@ um 180° schwenkbar ist, derart, daß der Flugkr@is maoh dieser Schwenkbewegung etwa gleich oder kleiner als der Durchmesser des Rotorkörpers ist. Es ist jedoch in vorteiliafter Weise auch möglich, di@ Rückseit@ des Fräsarmes entsprechend der Ümfangsfläche des voraugsweise zylindrischen Rotorkörpers konka@ auszubilden, so daß der Fräsar@ um etma 90° aus aein@r Ausgangslage an den Umf@ng des Rotcrkörpers gesch@enkt werden kann und sein Flugkreisdurchsesser dann nur noch @nwesentlich größer als der Durchmesser de@ Rotor.
  • @örpors ist.
  • Eine weitere vorteilbafte Ausbildung des Erfindungsgegenstades bestaht dasrin, daß vor der Vorderseite des Fräsarmes ein sich wenigstens über einen Teil von dessen Länge erstr@ckendes Schneidelement vorgesehen ist, das eine Erhöhung der Austrageleistung der Vorichtung gewährleistet.
  • Zweckmäsaig weist dabei die Schneide des Schneidelemantes a@ äusseren Ende einen kleineren Abstand von dem Fräsarm als am inneren Ende auf, wodurch sich ein negntiver Schnittwinkel ergiht, der ein vorteilhaftes Trennen des Silogu@es gewährleistet. Besonders zweckmäsig ist es, wenn das Schneidelement durch einen gespannten Draht oder dgl. gebildet ist, so da@ gleichzeitig eine Verstaifung des Fräsarmes erfolgt, der dadurch verhältniamässig sch@ach dimensienie@t werden kann. Das Seil, der Draht oder dgl. hat dan Vort@il, daß @@ @lastisch ist und somit sich elastisch des Silogut anpasst.
  • Es ist möglich, die Drehzahl des Antriebes des Fräsrotors in Abhängigkeit von der Stellung von dessen Fräsarm zu wählen, was dadurch erfolgen kann, daß ein durch den Fräsarm betätigbares Steuerorgan vorgesehen ist, das mit dem Antrieb derart wirkverbundenist, daß die Antriebsdrehzahl bei sbneh@@ndem Flugkreis des Fräsarmes ebenfalls kleiner wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Zeichnungen dargestallten Ausführungsbeispieles nüher erläutert. Es sind dargestellt in Fig. 1 ein erfindungs@mässer Fräsrotor im Vertikalschnitt, Fig. 2 eine teilwelse geschnittene Draufsicht auf den Fräsrotor gemäss Fig. 1, Fig. 3 und Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Darstellungen ge@@ss den Fig. 1 und 2.
  • Die Zeichnungen zeigen einen Fräasrotor mit den für sein@ Funktion wesentlichen Teilen, die @inzeln und in ihrem Zusammen@irken dazu beitragen, den Rotor fertigungstechnisch und seinem Verwendung@zweck entsprechend gegenüber herkö@mlichen Bauzrten zu verbressern.
  • Wie die Fig. 1 und 2 z@igen, ist ein erfindungsgemässer Fräsrotor 1 in der Achse eines vorzugsweise zylindrischen Silos 2 in Nähe von dessen Boden 3 anzuordnen, wobei sich der Fräsro@or 1 innerhalb des Silos 2 befindet, und um die semeinsams lotrechte Achse drehbar gelagert ist.
  • Der Antrieb des Fräsrotors 1 orfolgt über eine nach unten ams dem silo 2 gerührte Welle 4, die mit einem nicht, näher dargestellten Motor antriebsverbundenist.
  • Der Fräsrotor 1 weist einen gehäus@artigen Rotorkörper 5 auf, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel durch zwei übereinander liegende horizontale Flatten 6, 7 und zwei di@@a ver bindende, sich gege@über und parallel zueinander liegende Platten 8, 9 gebildet ist. An den Seit@nplatten 8, 9 sowie an d@n Platten 6, 7 können diese vorbindende Versteifungsblech@ 10 oder dgl. vorg@@ehen sein. An @er oberen Platte 7 ist eine kappenartige stumpfwinklig konische Abdeckung 11 befestigt, deren Spitze exzentrisch zur Drehachse liegt, so dass sich ein Rühreffekt ergibt.
  • Die Platten 6, 7 steh@en Üb@r die Seitenplatten 8, 9 vor. Im Bereich der sinen Seitenplatte 9 ist an dem vorstehenden Teil der oberen Platte 7 ein Fräs@rm 12 sch@enkbar gelagert, wobei der Frässrm 12 an einem Schwenkbolzen 13 befestigt ist, der in einer entsprechanden Lagerausneh@ung am vorstehenden Teil der oberen Platte 7 um eine zur Achse du Rotors 5 parall@le Achse schwenkhar gelagert ist. Eine entsprechender Fräsarm 12a ist auf der gegenüberliegenden Seite an der Üntoraeite des vorstehenden Teiles der Ünterplatt@ 6 mit @inen Schwenk@olzon 13 gelanget.
  • Wie die Fig. 1 und 2 ferner zeigen, ist jeder Fräsarm 12 bzm. 12a durch einen winkelförmigen Nebel gebildet, dessen kürzer@r Schenkel 14 in Ausgang@lage an der Außenseite der zugerdneten Seitenplate 8 bzw. 9 anlt@gt. Durch d an @@weiligen@ängeren Schenke ist der Fräsarm gelil@@@ Im Übergangsbereich zwischen dem längeren Schenkel und dem kürzeren Schenkel 14 ist an der Aussenseite des längeren Schenkels der Schwenkbolzen 13, beispielsweise durch Schweißung befestigt. Die frsien Endan der Fräsarme sind mit in Drehrichtung Pfell 15 abgewinkelten Kratzern 16 versehen, die eine etwa in Drehrichtung Pfeil 15 weisende Schneide bzw. Kratzkante 17 aufweisen und deren Höhe grösser als die Höhe der Fräsarme 12, 12a ist, derart, daß jeder Kratzer 16 nach oben und unten Über den zugeordneten Fräsarm vorateht, Die Schneiden 17 der beiden Fräsarme 12, 12a liegen in @iner gemeinsamen Axialeb@ne des Fräsarotors 1. Die Schwenkachse jedes Fräsarmes 12 bzw. 12a ist dabei - bazogen auf die Dr@hrichtung Pfeil 15 -g@genüber dieser Axialeh@ne um ein bestimmtes Maß zurü@xversetzt, so daß bein Zurückschwenken des jeweiligen Fräsarmes 12 bzw. 12a in Pfeilrichtung 15a der Flugkreisdurchmesser der zugeordneten Schnside 17 zunächst gröss@r und dann orst kleiner wird.
  • Unt@rh@lh jeder Flatte 6 bzw. 7 des Rotorkörpers 6 1st zwisohen den Seit@npl@tt@n 8, 9 jew@ils eine Druckfeder 18 bzw. 18a vorgesehen, wobei die Federn 18, 18a durch Scheiben- bzw. Tellerfederpakete gebilde@ sind.Die obere, in einem entsprechenden Gehäuse 19 innerhalb des Rotorkäpers 5 angeordnete Druckfeder 18 ist am einen Ende an einer Lasche 20 des Rotorkörpers 5 abgestützt, wobel diese Feder 18 etwa in Verlängerung des ihr zugeordneten Fräsarmes 12 liegt. Das andere Ende der Druckfeder 18 ist an einerm Seil 21 befestigt, das derart auf den Umfang des Schwenkbolzens 13 des Fräsarmes 12 gefübrt ist, daß es bein Schwenken dieses Fräsarmes 12 in Pfeilrichtung 15a auf den Bolzen 13 aufgewickelt wird; zu diesem Zweck ist das entsprechende Ende des Seiles 2l an dem Bolzen 13 befestigt. Die vorgespannte Druckfeder 18 belastet den Fräsarm 12 derart, daß dieser zu seiner Ausgangslage as den Fig. 1 und 2 hin federbelastet ist, in welcher der kürzere Schenkel 14 an der Außenaeite der sug@ordneten Seitenplatte 9 anliegt. Die untere, ebenfalls an einer Lasche 20 abgestützte und in einem Gehäuse 19 angeordnote Feder 18a 1st über das Seil 21 mit dem anderzen Fräsarm 12a in entsprechender Weise verbunden.
  • Die Vorspannung der Druckfedern 18, 18a kann durch jeweils eine an entsprechenden Seilende befindliche Schraube 22 verändert werden, wobei diese Schraube durch eine Bohrung 23 in der jeweiligen benachbarten Seitenplatte 8 bzw. 9 leioht zugänglich ist.
  • Zwischen dem Ende des kürzeren Schenkels 14 jedes Fräsarmes 12 bzw. 12a und dessen Kratzer 16 ist din vor dem Fräsarm 12 bzw. 12a liegender Draht 24 als Schneidelement gespannt, wobei das radial innere Ende diesed Drahtes 24 in Drehrichtung Pfeil 15 vor der Schneide 17 und das bei dieser Schneide 17 liegende Ende des Drahtes 24 hinter der Schneide 17 liegt.
  • Die Fräsarme 12, 12a können durch die beschriebene Ausbildung aus der in Fig. 2 dargestellten Ausgangastellung in Pfeilrichtung 15a jeweils um annähernd 180° bis zur Anlage am Gehäuss k 19 der sugeordneten Feder 18 bzw. 18a geschwent werden, so daß der Flugkreisdurchmesser der Schn@den 17 der Fräsarme 12, 12a sehr stark verringert werden kann. Dadurch, daß die Seile 21 über die Schwenkbolzen 13 als Ümlenkrolien geführt sind, kann die Kennlinie der Druckfedern 18, 18a verhältnismässig fach gehalten werden. Wie Fig. 1 zeigt, befindet sich der sine Fräsarm 12a in unmittelberer Nähe des Silobodens 3, während der andere Fräsarm 12 im Abstand darüber vorgesehen ist.
  • Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Aus-@ührungsform ist der Rotorkörper 5b durch eiüen zylindrischen Mantel gebildet, der an seiner Außensite drei gleichmässig über den Umfang verteilte Lagerlaschen 25 für die Lagerung von @rei gleich ausgebildeten Fräsarmen 12b aufweist.
  • Die Fräsarme 12b sind dabei in der Höhe gegeneinander versetzt, wobei sich ein Fräsarm im Bereich les unteren Kndes des Rotorkörpers 5a, ein Fräsarm im Bereich von dessen oberem Ende und ein Fräsarm dazwischen befindet. In dem an der Oberseite @erschlossenen Rotorkörper 5a sind drei Zugfeder-@inheiten 26 angeordnet, die jeweils einen Endes ver@tellbar an einer Winkellasche 27 an der Innen-@eite des Rotorkörpers 5b gelagert sind. Das andere Ende jeder Zugfedereinheit 26 ist Über ein Seil 21b mit dz zugeordneten Fräsarm l2b derart verbunden, daß dieser zu seiner in Fig. 4 dadrgestellton Ausgangslage hin federbelastet ist.
  • In dieser Ausgangslage liegt der Fräsarm 12b mit einer neben seinem Schwenk@gerbolzen 13b befindlichen Anschlagfläche 14b an einem elastischen Anschlag 9b an der Außenseite des Rotorkörp@rs 5b an. Wie die Fig. 3 und 4 ferner zeigen, ist das zwischen den Lagerlaschen 25 liegende Ende 28 jedes Fräsarmes 12b als Ümlenkflächs für das zugeordnete Seil 21b abgerundet ausgebildet.
  • Jode Zugfedereinheit 26 besteht aus zwei parallel nebeneinander liegenden Zugfedern 18b, die mit ihren Enden jeweils an einer gemeinsamen Platte 29 bzw. 30 befestigt sind, wobei die eins Platte 29 zu Befestigung an dem Halter 27 und die andere Platte 30 zur Befestigung des Seiles 21b dient.
  • Jeder Fräsarm 12b weist zwischen seiner Schneide 17b und dem zugo erdneten Schwenkbolzen 13b einen in Drehrichtung etwa teilkreis@drmig vorgekrüm@ten Zwischenabschnitt 31 auf, derart, daß die Rückseite 32 jedes Fräsarmes teilkreisförmig konkav gekrüm@t ist, wobei der Krü@@ungsradius dem halben Durchmesser des Rotorkörpers 5b entspricht und die Schwenkbare Lagerung derart vorgesehen ist, daß jeder Schwenkarm 12b bis zur Anlage der Fläche 32 am Umfang des Rotorkörpers 5b entgegen der Kraft dekzugeordneten Feder zurückgeschwenkt werden kann.

Claims (22)

A n s p r ü c h e
1. Fräsrotor für eine Silo-Austragvorrichtung mit einem Rotorkörper, an dem quer zu dessen Drehachse mindastens ein abstehender Fräsarm angeordnet ist, dadurch gekennzelchnet, daß der Fräsarm (12, 12a bzw. 12b) um eine zur Rotordrehachse etwa parallele, von dieser einen Abstand aufweisende Achse (13 bzw.
13b) schwenkbar am Rotorkörper (5 bzw. 5b) gelagert und zu seiner in Drehrichtung (Pfeil 15) des Rotorkörpers vorderen Endstellung durch eine am Rotorkörper angelenkte Feder (18, 18a bzw. 18b) belastet ist.
2. Fräsrotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsarm (12, 12a bzw. 12b) in s@iner in Drehrichtung(Pfeil 15) des Rotorkörpers (5 bzw. 5b) vorderen Kndstellung an einem Anschlag (8, 9 bzw. 9b) anliegt.
3. Fräsrotor nach Anspruch 1 oder 2, daduroh gek@nnzeichnet, daß als Feder eine über ein Seil (21 bzw. 21b) oder dgl. an dem Fräsarm angreifende Druck- oder Zugfeder vorgesehen ist.
4. Frä@rotor nach einem der vorhergahenden Ansprüobe, dadurch gekann@eichnet, daß die Feder (18 bzw. 18 a) durch ein Scheibenfederpaket gebildet ist, dessen @inzelne Scheiben vorzugsweise lösbar gehalten aind.
5. Fräsrotor nach anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (21) verstellber an der Feder (18 bzw. 18a) befestigt ist.
6. Fräsrotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gakemareichnet, daß die Feder (18, 18a bzw. 18b) in dem gehäuseartigen Rotorkörper (5 bzw. 5b) angeordnet ist.
7. Präsrotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch geke@nzeichnet, daß der Rotorkörper (5) eine in eine vorzugsweise exzentrisch zur Drehachse liegende Spitze auslaufende obere Deckfläche (11) aufweist.
8. Fräsrotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenazeichnet, daß der Fräsarm am freien Ende einen, vorzugsweise in Drehrichtung (Pfeil 15) zeigenden Kratzer (16) oder dgl. aufweist.
9. Fräsrotor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsarm am freien Ende @twa in Rotordrehrichtung abgewinkelt und vorzugsweise als Schneide ausgebildet ist.
10. Fräsrotor nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kratzer (16) nach oben und unten Über den Fräsarm (12 bzw. 12a) vorsteht.
11. Fräsrotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsarm (12 bzw. 128) durch den einen, längeren Schenkel eines Winkelhebels gebildet ist, in dessen Eckzone die Schwenkachse (13) liegt und dessen anderem Schenkel (14) der Anschlag (8 bzw. 9) zugeordnet ist.
12. Fräsrotor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag eine Platte (8 bzw. 9) des Rotorkörpers (5) vorgesehen ist, auf deren zur Rotordrehachse hin liegenden Seite die F@der (18 bzw. 18a) angeordnet ist.
13. Fräsrotor @@ch einew der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (9b) durch ein elastisches Teil bildet ist.
14. Fräsrotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeiohnet, daß der Fräsarm (12 bzw. 12a) mit einem an ihm befestigten Bolzen (13) schwen@bar gelagert ist.
15. Fräsrotor nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (21 bzw.
21b) oder dgl. über eine Ümlenkang (13) bzw. 28) an dem Fräsarm (12, 12a bzw. 12b) geführt ist.
16. Fräsrotor nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ümlenkung durch den Schwenkbolzen (13) gebildet ist.
17. Fräsrotor nach einem dervorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (18 bzw. 18a) etwa in Längarichtung des in Ausgangslage befindlichen Fräsarmes (12 bzw. 12a) liegt.
18. Fräsrotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsarm (12 bzw. 12a) um etwa 1800 schwenkbar ist.
19. Fräsrotor nach @inem der vorherg@henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite (32) des Fräsarmes (12b) entsprechende der Umfangsfläche des vorzugsweise zylindrischen Rotorkörpers (5b) konkav ausgebildet ist.
20. Fräsrotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, durch gekennzeichnet, daß vor der Vorderseite des Fräsarmes (12 bzw. 12a) ein sich @enigstens über einen Teil von dessen Länge erstreckendes Schneidelement (24) vorgesehen ist.
21. Fräsrotor nach Anspruch 20, dadurch gekenn-Zeichnet, daß die Schneide des Schneidelementes am @usseren Ende einen kleineren Abstand von dem Fräsarm als am inneren Ende hat.
22. - Fräsrotor nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidelemant (24) durch einen gespannten Draht oder dgl. gebildet ist.
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DE1801505A1 true DE1801505A1 (de) 1970-05-21
DE1801505B2 DE1801505B2 (de) 1977-03-10
DE1801505C3 DE1801505C3 (de) 1977-10-13

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DE1801505B2 (de) 1977-03-10

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