DE1809711U - Laufrolle mit spreizmuffen-befestigung. - Google Patents

Laufrolle mit spreizmuffen-befestigung.

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DE1809711U
DE1809711U DET11497U DET0011497U DE1809711U DE 1809711 U DE1809711 U DE 1809711U DE T11497 U DET11497 U DE T11497U DE T0011497 U DET0011497 U DE T0011497U DE 1809711 U DE1809711 U DE 1809711U
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/006Guiding rollers, wheels or the like, formed by or on the outer element of a single bearing or bearing unit, e.g. two adjacent bearings, whose ratio of length to diameter is generally less than one

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Description

MTUM und DIKTATZEICHEN BETRIFFT
' 21,12.1959 — Dr.f./Mß.-
iÜente-Bollen Gesellschaft m.b.H. & Co», Sente/Bhld.
Laufrolle mit Spreiziauffen-Befestigung<
Die Erfindung betrifft eine Laufrolle mit einer Vorrichtung zum lösbaren Befestigen an Apparaten, Geraten? Möbeln u.dgl., wobei es gleich iat, ob die Füße dieser Gegenstände aus Metall oder Holz bestehen und rohrförmig oder massiv mit einer Befestigungsbohrung ausgestattet sind.
Pur die laufrollenhalterung sind entsprechend den verschiedenen Befestigungsarten mehr oder weniger komplizierte Konstruktionen bekannt. Sind die Püße des mit Laufrollen auszurüstenden Gegenstandes massiv aus unelastischem Material wie z.Bo Metall, ao kann wan in die Befestigimgsbohrimg des Gerätefußes ein Innengewinde schneiden und eine Laufrolle verwendenj deren vertikaler Lagerzapfen in bekannter- Weise alß Gewindebolzen ausgebildet und einfach in die Befestigungsbohrung einzuschrauben ist. Bind dagegen die 3?uße des mit Laufrollen su versehenden Gegenstandes uiassiv aas weichem Material wie z.B. Hola, so pflegt laan meist in die Befestigung sbohrung des Gerätefußes a^anächst eine legerhülse einautreiban und erst dann in dieser den Rücken bo Iz en der Laufrollengabel gu lagern. Bei Hartholz oder Bohrfüßen sind Laufrollenhalt erungen bekannt, die eine $vjsm±~Xmienmxif£e oder eine Spreizinuffe besitzen, die nach dem Sin8etaen in die Befestigungsbohrung bzw, dae Rohrende des Gerätefußes vermittels eines axial bewegten Spreijskonus im Durchmesser vergrößert und dadurch festgeklemmt werden*
Die Erfindung bezieht sich auf eine laufrolle mit einer Halterung zur lösbaren Befestigung in einem Geräte- oder Möbelfuß Oodgloj, die eine in die Befestigungsbohrung einzuführende Spreizmuffe aufweist, die zum Festklemmen durch einen axial bewegten Spreizkörper auseinandergespreizt wird.
Die bekannten Laufrollenhalterungen dieser Art haben unter anderem den schwerwiegenden Nacht eil«, daß das !Festspannen der in die Befestigungsbohrung eingesetzten Spreizmuffenhalt erung eine gewisse Geschicklichkeit "und oft einen vorherigen zeitweiligen Ausbati des in der Hollengabel gelagerten Laufrades erfordert, sofern man nicht das Anziehen der Zapfenschraube, die von unten her durch das Rückenlager c der Gabel und durch die Spreismuffe hindurchgesteckt ist
ι und die an ihrem freien Ende den Spreizkonus trägt, in
* 15 mühsamer und zeitraubender Weise mittels eines gekröpften Spezialwerkzeuge bewerkstelligen
Die Erfindung vermeidet diese lachteile und liefert ©ine Laufrollsnhalterung, die sich in besonders einfacher Weise befestigen läßt, und zwar gegebenenfalls mit einem einfachen üblichen Seitenmaulschlüssel. Darüberhinaus bietet die Erfindung noch weitere Vorteile zeB. wirtschaftlicher Art, nämlich eine Brauchbarkeit der Laufrollenhalterung für bisher verschiedene Befestigungsarten, eine universelle Verwendbarkeit als Holz- und Rohrbefestigung, eine Vereinheit» lichung und Entlastung des Pert igt eillagers» sowie insfoesondere die Möglichkeit einer maschinellen Montage der Laufrollenhalterung.
Gemäß dem Grundgedanken der Erfindung ist die neue Lauf-■ rolle, die eine Halterung zur lösbaren Befestigung in einem Geräte- oder Möbelfuß ο»dgl» besitzt rniä hierfür in bekannter Weise mit einer in die Befestigungsbohrung einzuführenden Spreizmuffe ausgerüstet ist, die zum Festklemmen durch einen axial bewegten Spreizkörper auseinandergezwängt wird,
— 3 —
dadurch gekennzeichnet, daß die als Zapfenlager dienende Innenbohrung der Spreismuffe sr. der Spraiss»elle verengt ist und der lagerzapfen dar BolX^'ugahel gleichzeitig als axialer Druelcbolzexi für exiw Einwirkung aiii die Yerengimgsstelle der Innenbohrisig vsiä (L^s Lv.&aintt.ü.er:5vx-alzen - der Verengungsstelle dient. Tor^ugsYfsise isi; ά:1ί Ver-engmig der Innenbohrung im Bereich dea oberen Snc.es co5 Sprc-eioHuffe angeordnet, da die Sprei^Rux'ien ix; allgoinsl-ier· für das Auseinanderzwangen an ihrew öl srsn 3r.d3 nel-rfaej. .geschlitzt sind.
Jjs sind verschiedene Möglicilceiii:-.;: d&■■'.·>:'■■.!■ ar:- >-":: ait eiern ver« -tikalen Lagerzapfen eer Laufrolla in i2e-:..t?.or:- r:--i;:.sätgsliehen Eigenschaft als Dme kö öl asu .?.-'.f cie Tereag-;'; -::g::->s<ysXle der Innenbohrimg au diüolcen ~m-i -~. -f.■?':'.·;; cie J-eiit.ir.esir.'.uj.s1 in der BefestigizagsbohruDg I;sw« in di:-: :Oirou":e f,-; ^-ev/^ricav3lügen. Als gans besonders ¥θ^ΰ11·ι;.ίί; V^t ei'id ^e^ocli eine. Weiterbildung der Eri'indun^ sinviesen- bsi (iü- der Leger-
muffe a.in sntspreehei .des Ι^:-Λβίΐ;^;.ν rinde oe'i';:;vv; "7:as Cen
Stelle der laiienbohr'";.£ de.;? '--;}Tv--'_3i_:vS^s tii.it» Χπ* blinde " ßmoihmen kann man näsuieh 'r'.^riü^ nie ait ;i^ir-'iVDOlsen
wie sis blalisr aus1 J-r-r^solii'-:.:;."" sa :v.i Wie Kit inasBivaia I?uß οΧί,/'Λβ.ιΐ, "i^ ^;"... ■? T^ dar Lage?.'>j.alt':iK.g bedeutet ί:γ:/λ v.;,if; t. ivOiiKtriilrirloi-. für-die vsrse."'....-£ :'.s:.:■':.<>:*■.
jia i.at rii-^i c^z-ii^: daß e ;■ rvT. : ^::s^:,i: ι.rr:- ■■-■ sxs -Jm auch materialrii.ßig: von Υογτ'ϊΙΙ i.-t=. ;:c:.u::. ;■■■..: c:U ^'r'iiiitmgs- gernäße Spraisj^uffe &us Krmsiift^oif:. spriltst ν lsi- 'ο:·?ββΐ» Hierfür sind besonders Pülvamia-ICisiß·^stoffe li-aC ältliche v/eioli«- maoherfreie Kunstetoxte geeignet, Diese iieien gegenüber den bisherigen OuEminmfi'öii uates.* -maerem clsa Tort eil» o^-B> sie nicht .alternο -- -';- ■--
Damit dar- Lagersapfen der Ho 11 ei:·gäbeX in meiner gleichzeitiger, Kigensohaft als azi&ler ar-ieJSbolEiw:..' :?pr die Srssielimg dex· Kleai;.L>virkiiB.g eine grKiiger.^e Spreiavr^iv^v-ig J;.er?'Oj:sruft, wemi er auf die YerQngiir-gsstelle dar Mi\fie^iLmei^olirwng einwirkt, werden swseteaMg o.;ie Ter-önpiv-.Y stalle- *,τϊκ1 der darauf e-inwirkende Lager ^pie^üpf- ix" ^s^äslio:· ' ¥3ise geformt β Gegenüber eiaer ]?iäe:;eri?}exir;i-uu.f ':-^'v ώ,Λβ Hsibimg geringer, wenn zwisclien dem Iagöraa,prei]ÄOo^ nn-f. a@r Yer^ engimgsstelle öer Muffenimie/ilioliriiug ε.-·.ιθΛΐ "--eis; ^Aseiaiinderiswängen stets nur ein im wesejitiiohesi linlanforadgei1 Kontakt besteht» Dies läßt sioli erreiöfien, -?eii;a iaaii einerseits die Yerengungsstelle <ier Wi-affenimienl^ohrii^g Iiolilkegel·=- förmig imd andererseits das freie Bruoke^de des Lagersapfens als Halbkugelkopf ausbildete Ifegekelirt icasrL sb.i\ aiiöSi den Mgerzapfen an seinem freier=. Bx^iekenae als Xie^elspitse ■und dafür die Verengmigs st eile des? imie^boV-riaig diigeaförmig gewölbt ausbilden5 so daß zr-rX&Gh.an "beiclen febeafalls stets nur eine Mnienberühriing bestehto Ss sind, eueli andere Möglichkeiten für die Ausbildimg des Jjpiiakiz-nea des Lager-- aapfens als Spreigkopf
Gemäß einer besondere Tort eile liefer-iao-i -raiterbilduag der Erfindung ist eine "besondere Aas'tllaung der: :£re±&">. Dpiiolcendes des ffabel-Lagerzapfens i&Q-^flüssig i-^c; die Ysrsrendimg der mit normalem Gewindebolae^ aasgerustate^ Laufrollen . möglich, wenn man in die Muffera^men^utomic st^äoli.st einen kleinen losen Spreiskörper Hineinlegt 5 auf -'.".esi'dami der Lagerzapfen einwirkt. Als besonders wirfiBsr,. Lat 3icli dabei eine kleine Kugel als Spreizkörper er'rTieseru. v;eil sie einerseits gegenüber der Muifeirrepe^Siing nut* q^jlq Liiiisnt-erühriing und andererseits gegenüber äe::n !-«gersäapren -im? eine Pmiktberührung liefert, was zur folge Iiat; daß das Spreizen der Kiemmuffe und damit überlia.upt das FestklesiriQii der Laufrolle im Gerätefuß mit geringstem Si/aftai?.fv?aaf| bew©rl-:steiligt v/erden kann und weitgehend die G-afa'hr beseitigt ist, daß sich die Elenanuffe feeiia Hlneinrlrehen des Mv^er-^aiofeiis
dreht. Kugeln als Spreizkörper bedürfen auch keiner besonderen Fertigung, da sich hierfür die im Handel erhältlichen gehärteten Kugellagerkugeln verwenden lassen» Der lose Spreizkörper bzwo die Spreizkugel können gegen ein Herausfallen durch einen kleinen,in die Innenbohrung eingesetzten Sprengring gesichert sein.Stattdessen können in der Innenbohrung auoh kleine vorspringende Zungen vorgesehen sein, die den hindurchgedrückten Spreizkörper bzv/o die hineingedrückte Kugel am Herausfallen hindern. Im Falle einer Spreizmuffe aus Kunststoff Wimen die Siclierungszungen von vornherein mitangespritzt sein.
Wenn auch schon durch die Verwendung eines in die Muffenbohrung lose hineingelegten geeigneten Spreiakb*rpers? inabesondere einer Kugel, die Gefahr eines Mitdrehens der Kiemmuffe, beim Festspannen weitgehend gemindert ist, so wird die Mitnahmegefahr praktisch gänzlich beseitigt, wenn man die Spreizmuffe gemäß einer Weiterbildung der Erfindung an ihrem unteren Ende mit einer Kundlaufsicherung ausstattet. Diese ist vorzugsweise ein ringförmiger Haftwulst, der einen um mehrere Zehntel Millimeter größeren Außendurchmesser als der Außendurchmesser der Spreizmuffe besitzt und demzufolge beim Einschieben der Spreizmuffe in die Befestigungsbohrung zum Schluß eine genügende Yorklem« mung bewirkt, um durch Haftwirkung das Mitdrehen der Spreiz· muffe beim Festspannen zu verhindern. Im Zusammenhang mit einer solchen Eundlaufsicherung hat ss sich als günstig erwiesen, das untere Ende der Spreizmuffe ebenfalls zu schlitzen.
Die Erfindung bietet die Möglichkeit, ein und dieselbe Laufrolle dadurch in verschieden weite Befestigungsbohrungen oder Bohrenden von Gerätefüßen festzuklemmen, daß man einfach verschiedene Spreizsraffen entsprechenden Durchmessers verwendet. Zur Gewährleistung einer genügenden
Spreizung werden die Spreizmuffen größeren Durchmessers insbesondere dann, wenn sie aus we ic hmac he ^freien riaturelastischem Kunststoff bestallen, außen zwischen der Spreisstelle und dem anderem Muffenenäe eingeschnürt»
Schließlich kann man die Spreiasiiiffe noch, an der Spreissstelle außen mit reibungserhoi.1e2ad.en Ycrkehr-uiigen ausrüsten, beispielsweise mit einer sägesalmförrcigen .Viißein-iffalungo
In den Zeichnungen sind mehrere Ausfuhnmg^beiapiele der Erfindung schematisch verdeutlicht %
j?ig»1 zeigt eine Lenkrolle nit ed:uar Spr3i::-muf:;"3"ibe;?e at igung in einem Gerätefuß aus EoIa5 vroeei dis I-au::"roll9s.ha2terimg im Schnitt dargestellt ist.
Figo2 geigt nur die Spreigjmtffe de?/ ligiir "" ±ia .Ixialscbnitt, und zwar als Kunststoffspriüsteil.
igo3 ist die Draufsicht Kur ligs2.
Üge4 ist ein Axialsolmitt durol) eine Laiifn mit Spreismuffenbefe st igung i:i einem :?oiirff
lßßii Gerät efuß
Figo 5 zeigt im Schnitt eine Ausftih
die Spreiamuffe mit einer alsezx :">rr;·ig^:a T'ex
lager^apfsn mit eine^- sind»
tci, be? ier £i;ii^ uu-i der
i?igc6 Äeigt i;a Schnitt eine ■}:: v:i; die Spreii5iauf:i:'e mit einer ύοΙίΓι:^ ö,3T Lagernapf.-in mit ainem :.:al")l::i;.
sri :i.;tes "i©;:. ae &<ic :e?:.-fee,-':-j6':- .si
3?ig,7 Koigu im Schiitt ein^ a/u3 muffe κϊΐ einge schweißt er io'-ixm:
ests -ends Sp:?.-^ia
Die Figuren 8 bis 12 zeigen im Vertikalschnitt und im Horizontalschnitt sowie in Draufsicht mehrere Ausführungsmögliehkeiten für eine Verringerung der Wandstärke bei Spreizmuffen für große Rohrdurehmesser, wobei die Ausfütirungsform der Figuren 11 und 12 mit einer sägezahnföxmigen Außenriffelung versehen ist.
Die in Fig„1 dargestellte Laufrolle ist eine Lenktransportrolle, bei der das Laufrollengehäuse aus dem Bückenlager 1 und der Laufrollengabel 2 gebildet ist0 In der Gabel 2 ist mittels einer Durchsteckachse 3 das Bad 4 gelagert. Ära Rückenlager 1 ist der Lagerzapfen 5, der auch als Kückenbolzen bezeichnet wird, mittels Kerbung oder sonstwie befestigt. Der Lagerzapfen 5 ist hier ein Gewind«bolzen, für den eine normale Sechskantachraube ο«dgl. verwendet werden kann» Mittels einer Laufrollenhalterung, die eine Spreizeinrichtung besitzt, ist die Laufrolle in der Befsstigungs» bohrung 6 des Gerätefußes 7 festgeklemmt, dez> liier aus Holz besteht«
Gemäß den Figuren 1 bis 3 besitzt die Spreizeinrichtung der Rollenhalterung eine Spreiamuffe 8, die aus Polyamid gespritzt ist» An der Spreizstelle 99 die liier am oberen Ende 10 der Spreizmuffe 8 liegt, ist die Muffe 8 mehrfach geschlitzt. Die als Zapfenlager dienende Muffeninnenbohrung 11 ist im Bereich des oberen Muffenendes 10 verengt. An der Verengungsstelle 12 ist die Innenbohrung 11 hohlkegelförmig ausgebildet, so daß die in die Innenbohrung 11 hineingelegte Kugel 13a nur Linienberührung hat. Vermittels eines in die Innenbohrung 11 eingesetzten kleinen Sprengringes 14 ist die als loser Spreizkörper dienende Kugel 13a gegen ein Herausfallen auch dann gesichert, wenn die Innenbohrung 11 noch ohne Lagerzapfen 5 ist. Die Innenbohrung 11 der Spreiz-EUffe 8 besitzt ein Innengewinde 15. Beim Hineinschrauben des als Gewindebolzen ausgebildeten Lagerzapfens 5 kommt dessen freies Ende 16 in Punktberührung mit der Kugel 13a.
Die Bpemiwirltung wird erreicht, ' liiäev-, ϊΐ£-:ΐ ds-™, als Gewindebolzen ausgebildeten Lagersaprs?.! 3 in die iHxsiismirfi'e δ reiter kräftig hineindreiit f \mrs a^ei. Ar_se1;;:;3-:.\ s:l:<ies Seitenv.iaulsculüssels am Bechskant.?;;:-:;^ 1? leicOri; l^rerxst'siXigt v/erdeii Icasm. Der Lageräspfert'. 5 v/rirfrL; dsV=?.:! HH =i;:laler Hruek'bolsen auf die Spreiznagel H>a e:!.::'-? HH In:-.:i3rs€:Lts auf die Verengungsgi;eile 12 drückt; isa ctas «.i-s^r-.a spreizen derselben "bewirkt} v/a?. &a eimern '2:.rr>eiTü3lc festen Sitz der laufrollenhaltsrim-g in dsi:- "::®f:3Ri«i bohrung 6 führt.
Beiia Festkleuimen, das duroli Hiasiadrehen de^ G-owi Lagerbolxens 5 in die Klemm- wiä Spreisaoffß 8 erfolgt?- unterliegt diese einer DrehlieaEspruohimg. feißit aie Eylindrischö Slemmuff e 8 anfangs, wei/ii a:a dsr SpreiRsislle 9 die Wandanpreasung noch nicht geiii'gsüd wiriceaai ;;.3i;r nioiit sitgeäreht wird? ist die Klemm- imO. Spreismu.?fe C ?■:·.:.·, ihraa imteren Ende 18 an ihrem Ifefang 19 .^Ii einer Jriiftcllaiifo rüstet 0 die aus einem ringle"/v;-:igsn :i&i"tv7---:3.El; 2" bestellt, ej.ne:a uifl melii^ere Zehntel Milljjaaüsr ^röÄ-S*^^. a:.Li3:;aurci;.-isiaBser als der A uß end a rc lime s ς ev C^r Ji:-::^ -:;; ^i-.
ist die Mi;:ffe 8 an ilireic ua.,; sr ε a ".""-ads H- ;',..^.;.:.
gerer Si^rs sieiirfaüli geeo^ilil &'■■ -, ^Sa'.I : ΐ-ά:.ν; 3: ■·.
Ei'-asohieben der Mui'fe 8 In -ije :-:i-.'--«äf/'c:;.-=-:-::-^f-:" .)..:.:
irfträ^efiiiSes 7 ara Eüde eins ^e:?:./:IIH^? Vö;.".".::-..%v.v v
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der .Fj.go^ ist o.ie -uanf Ko);rer-les eine? : -■".rt'ö
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in Jie Ino^nbohr-x·.,:, 11 l;3kcrp-iir 1 ;Γο hat .Ms:;-e-;a Ut, c 1 & in Hie I^n ^ seil -ϊ,5ϊ'- .:{/ :<r- 3'c f t ■.·:-;;-:. ·τ. v,f
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Herausfallen gehindert. Infolge der Sropfenfons hat der Spreizkörper 13b mit dem Druckende 16 des als Gewindebolzen ausgebildeten Lagerzapfens 5 nur pm.Jrtförmig Kontalcto Damit der Spreizkörper 13 bein« ganzen SpreΙ»Vorgang rait der Verengungsstelle 12 der Spreiaiaufife 8 nur Linienberührung hat', ist die Verengungsstelle 12 der Inneiibohrung Π düsenförmig gewölbt ausgebildete D&8 untere Jmä$ i5 der Spreizmuffe 8 ist wiederum über eine geringe Siele iibar ICr-eus geschlitzt und am Umfang 19 aiit einer ringförmigenP wulstartigen Erhöhung 20 ausgerüstet, die in des G-rößenorduung von mehreren ZehntelnMillimeter Sicke liegt miö, sei;.· .UIn-. setzen der Muffe 8 in die BoJarliölilung 6 eii;e geringe Torklemmung bewirkt und durch deren HaJftwirkisig das Mitdrehen der festzuklemmenden Spreiz&uffe 8 beim Festspannen vei1-= hindert.
Gemäß den Figuren 5 und β kann anstelle eines besonderen losen Spreizkörper^ das freie Druckende IS dee lagersapfens als Spreizkopf ausgebildet sein. Zu diesem 3w»clc ist bei der Aüsführungsform der Figo5 das freie Drü.ikencle 16 fies Lagerzapfens 5 als Spreizkegel, näialich als Kegelsplt^e 22a, geformt, wobei gleichzeitig z\w Irzielimg fixier Idnianberührung die Verengungsstelle 12 der Innenbohrung 11 düsenförmig nach innen gewölbt ausgebildet isto' del de:? Ausiühriangsforin der Figo6 ist das freie Prucfceiide 16 des Lagerzapfens 5 als Halbkugelkopf 221) gaformt, ^o si es i: dieseia Falle für den Erhalt einee Biir liiiienförEip^a Zo.ata";d;es genügt, die Verengungsstelle 12 der Innenboliinirig 11 hoiillcegelförmig mit gerader IWantelliai® ai3
Gemäß Pig=,? kann die Spreizmuffs 3 auch mm Blee.'a gsir-iekt oder sonstwie hergestellt sein-, obgleich 3θ>.ο.?ϊ allein, aus fertigungstechnischen Gründen eins aus Kunststoff, lasbesondere Polyamid, gespritzte Spreizmuffe 3 Yorsuz-iehm ist, Bei einer Blechausführung kann in die Innsncoiirmig 11 der
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- 1Ü
Spreizmuffe 8 als Innengewinde eine Schraubenmutter 23 eingeschweißt sein. Die Innenbohrung 11 der Spreizmuffe ist an der Spreizstölle 9 durch starkes Einschnüren der Blechhülse verengt. Die Spannwirkung wird erreicht, indem in die Schraubenmutter 23 der mit Außengewinde versehene Lagerbolzen 5 kräftig hineingedreht wird, wobei das freie Druckende 16 des Lagerzapfens 5 zweckmäßig als Spreiskopf, ZoBo in der Art der Figuren 5 und 6,ausgebildet wird.
Gemäß den Figuren 8 bis 12 ist es In den Fällen, wo die Befestigungsbohrung 6 großen Durchmessers ist und ein entsprechend großer Außendurchmesser der Spreizmuffe 8 vonnoten ist, zweckmäßig, die Wandstärke der Spreizmuffe 8 entweder durch Einschnüren von außen oder durch Aussparen von innen zu verringern, um das Auseinanderspreizen zu erleichtern sowie das Gewicht und den Materialverbrauch zu verringern. Die Spreizmuffe der Figuren 11 und 12 besitzt im oberen Bndbereich der Muffe 8 eine sägezahnförmige Außenriffeiung 24» Die gezahnte Mantelfläche dient der Reibungserhöhung beim Festspannen. Bei Bechtsdrehung bremst die Verzahnung, während sie bei Linksdrehung die Spreizmuffe löst. Ferner ist bei dieser Ausführungsform das Innengewinde 15 der Spreizmuffe 8 in der Art eines nettverschlusse3 ausgebildet.
11

Claims (1)

  1. PA 772 795-23.12.59
    S O il Il t 2
    S O il Il t 2 a E 5 p ί
    1 , Laufrolle mit einer 'B.zlr,tt?:v.if< ύ-^; l^H in einem Geräte- oder MöLelfitß C0 dgl,, rhls
    "Fe abkommen durch eiiv-sv e.:;:ir.l le-'giiti-y^ •ir-^eiiÄ^A'per finseinandergespreis'c wij.-d, ut.r'va-üh ^^^..i.iVSiv.G/;-;-^!;=, aal? di& als Sapfealager dienenäe Ια-:Ώϊ:·.θΛαι;·Λ:,.'; (11 } fi.^r epi--s-:MiMrffe (δ) an der Spreisstelle (9) "Si^^^t :L·?^ ■■:,'■::. ■'"«;;.- lü^erii&pfe (5) der Rollengabel (2) eJ.s:iol.:i->:Vi,:"λ: i.L:,_- ,;o;;b-lsT: ^Vr^o:?-^ol:-; für e'iriii Wimv
    2„ Laufrolle mit ^ < . ,
    in einen; Geräte- oc - ι -
    fertigungs"bohrung ej · ζ ' .'. " r,
    zum Festklejnxßen dm .J1 e:·. , - ? ; : .-
    als Zapfenlager die .»/ιΛ; .",,-·'", c
    f8) im Bereich des -'".^ ; j- ' >' N ^j ^ 1^'
    ar! eier Spreisstolle f^) ■'·>·> - ·
    (5) der Eolle.ngabeJ (?) · . · ·> ,, , Ί ,' , .5^
    "hol2!en fin· eine Ei^, .: : " . . '/"',(.]
    "and das Auseinander r .. ^\-^ ',.
    3., Laufrolle mit einer Tia:i.va:\-v;:^ ;;;;; Xo^he.::^:-. '^&t^s^j Tuap: in einem Creräte^ oder Höbelfi?ji :.;3ilgl3? ά;!.·5 üi:;ie :u: öx$ Be-
    aum Pestlflemvüen diii-ch eina-i f::;:!=·.! ^ewa^-j^:■■ ^■-j^'ü'.ii^iioi'/^Qr aus einand ergs spreizt wird, ^.r!·;.?':«:. geh-y-,:.^;.;,;:-?^ .^-,e-';^ Ca·? (i±& S])Teizwdfte (S) sxlb K/imatswo^f, ^^r^ripiieilrv ?olys:-iids ^e-K;iritKt oner gepreßt ist i?o.'r*,& -V".-:.- al;? £??.-■ :;;^..;1" ^i=I- iie:-e:ad© Xn?ienboii3:mig (11) der Sprei^,-;^;;^ (3) Ä? ^, Spreiüs-^lle (9) vereiigt ist land der "Ua^e:;? a^pf&ai (i>) Λ3:».- iiülX^.ni:;r:.i^l (2) .^leioli^eitig ein axialer 3ixi;'.ok:;olseu :;;1?:r ef^s ß:':a7:*.L·/:^·!^ nur die Yeiertgimgsstelle (l2) -zi(\ da« J}?^--iy:.scA^vv^:^:,^e^
    4» Laufrolle mil; einer Halterung zur lösbaren Befestigung in einem Geräte« oder Möbelfuß o.dglo, die eine in die Befestigungsbohrung einzuführende Spreissauff e aufweist, die zum Feetlcleiainen clurcii einen axial bewegten Spreizkörper auseinandergespreizt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizmuffe (δ) aus Kunststoff, vorzugsweise Polyamid, gespritzt oder gepreßt ist sowie die als Zapfenlager dienende Innenbohrung (11) der Spreizrauffe (8) im Bereich des oberen ■ Sndea der Spreizmuffe (8} an der Spreizstelle (9) "verengt ist und der Lagerzapfen (5) eier Hollengabel {2} gleichzeitig ein axialer Druckbolzen für eine Eiiiv/irkung auf die Verengungsstelle (12) und das iluseinandersprexzerj derselben ist,
    5. Laufrolle mit einer Halterung zur lösbaren Befestigiöig in einem Geräte- oder Möbelfuß ο«dgl., die eine in die Befestigungsbohrung einzuführende Spreizauffe aufweist, die zum festklemmen durch einen axial bewegten Spreizkörper auseinandergespreizt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die als Zapfenlager dienende Innenbohrung (11) der SprexzamxTe : --■-·■ (8) ein Innengewinde (15) besitzt und an der Spreinstelle (9) verengt ist sowie der Lagerzapfen (5) der Bollengabel (2) als Gewindebolzen ausgebildet und gleichseitig ein axialer Druckbolzen für eine Einwirkung auf die Yerengungsstelle (12) und das Auseinanderspreizen derselben isto
    6. Laufrolle mit einer Halterung zur lösυaren Befestigung in einem Geräte- oder Möbelfuß ο,dgl,, die eins in die Befestigungsbohrung einzuführende Sprelzrcuffe ardrvreist, die zum Festklemmen durch einen axial bewegten Spreizkörper auseinandergespreizt wird, gekennzeichnet durch die KoraM-nation folgender Merkmale! a) die Spreizmnffe (δ) ±ρΛ ans Kunststoff, vorzugsweise aus einem weichmacherfreies Kunststoff wie Polyamid, gespritzt oder gepreßt, b) die als Zapfenlager dienende Innenbohrung (11) der Spreismuffe (8)
    - 13 -
    besitzt ein Innengewinde {ii>)? c) die Irineiibobr img (11) der Spreisinuife (8) ist an der Spreiaatells ('-)) rersngt, ei) der Xiagersapfen (5) der 2oHeugabel (2) ±s"· -3in Gfewinclebolzen» e) der Lagerzapfen (5; i"t gleichseitig eia. axialer !örueltbal^en, der be/la HIne:L.,eo^jiv.ul?o::;. in ä;'3 b;-\:e:tibvfcxmg
    (11) auf die 7ereu/f ^satelle 02} ei-;u-;l;ir a ..7 das Auseinanderspreizen <le;:-3eloei· vsuix-bt *
    '■Ό Laufrolle mit einer HaV!;&rivag siir lös"; ar :=n Eefsstigung in einem Geräte- oder M'ohelf.vß. Oedgl.,. lie eine in die Be.festigtingsbohrang ei'-:iEn±ti-ire:ü.d.e Spiee:.^ a ;x:^e aufweist, die zum festklemmen durch einen mzlal ]:}e-?fi-;t3?> spreizkörper auaeinaiiderseiapreiii''· wird, ^:-":ejx::,z&xo::m&'; ' Dr-^h. eile Konibination folgender Me: -.s.via.1 es e) ale op^aIgJ-;-/ :ce (.3) ist &ä..-.a Fjinetstot'f s vorzugsweise a^s e5.:.:-eiü Wi1.on7itj..--a.3".jx:-' eiern Kirnsti;t;o:if *ic Polyamidy %.esprit£-t -3-'si' ga^'s^·';, ίϊ ; h'.e ails Zapfenlager c.ienei.;d'J "3traei;.Doh:;:a;.:f (11) ύΆ: d~o:--&:lzravS'iQ (o) besitzt ein lYinensevT±iiäQ ί 1 5} 5 ■";) cli& al3 :-ap^&^ilager '•"■■ienende Tm'sevJhohrv»:».? '(11 j :i.ei ^ror-iii.^i".:':':.;© (3i: .let im Bej^eieii des oberen Hkcsg (1ü) sx^r opi/e.L-a/i^rf: ..·^ ε:α ".er ?'prei»3telle (9) ■'■■e:-.i3tigt9 ·ϊ] ae:- L^ge'"^a;ov^Äi !'31 de:."· Rollengabel (2) ist -dia öevvinbebel-ayi, >?) cbar !'a-.e^sapien (5) ist gl-3iox-36itig öi.-:j axiabii" bx-o.o^-iöbsau, "3r 'b-^rbai bineirtjohrauber.1 in die Ii<ri.ai.tloJi:e\3r,,g ('Vi) auf die Tart^gutigsatelle i'!2) einwirkt uad das A-aaei7,a:-.dsrByreiae:;i Jarsebten bewirkt,-1} das Iriiengev/inbe (15) r'2X bprsisMiiffe \b ) :.eb eiii. Gegenlag ^r füi- die Auf.uah;s.e des ?=·.>::.; al an Spx^iäb'; io):es des Lagerzapfens (5)»
    80 Laufrolle« nach einem oder /üeliveren des .ii^roruoae I - bis 7s> dadurch ge^ei-ciaeiGhiiet9 daß in de"· X:i'i^B.bohnmg (11) zwischen der Verengungssi;eile (12) juic. ab-?m lagerzapfen (5) ein lo^e':1 besonderer Hp^eizkö:rpcr (15) s«:igeordnet i.etj auf den dar Lageiiiaffea (5) 3iiA'ir.lcte
    - 14 -
    ■f t-
    t Laufrolle riach Vn sprue J:' S9 ^aiu:^;^ ai; der Spreizkörper (13) ei:ae E7;;&e3. ( em Einseifen des lager«apf?-■:·& (3) is>. d er opreiiixiniffe (8) hlaei.ü^el^gi. lato
    '3) ist, die τ or
    ia lLa;-8a-b.aa:aa^a: (11}
    10., Laufrolle mit einer /ialtea '^aa ^\.·:·: lyft^ai'POi '3ei'eati §img in einem Geräte- oder Mä?a:ua aß ο .UgI09 u-i- ei;as in die Be £ eat igimgsbolDaang ei::.iü"a.':.-.;^:;:ejr:'';e οχ";/-?λ;;}.:Λ"λ>"5 ariss'l die a'iia Pestklercmen au?:ch e:U"r:,.-. :-:.^.::lal ';:eve;<uei; S^-i-eisil-röji-
    (>} dö- Hol-
    nation folgender Meriaiiales ad1 '':i- :°axa::;a:a.aa'€ [P--} iai aas K=UrISt st of a' 9 vorzugsweise a:~,^ a:,.. a-, a as ::";i a?o: aaaaa- J.aa Jaaisi
    3 apian Is-Si Su r dienende I<iius.ai ν ;..-'■■■;:; ί 'Π ) de:. besitst ein Innengewinde (ΐϋ>); ο) ^is ϋϊ :■ dienende linien"bohryng (11] der · ''ax-öia:^.·;■■;.:·. e· Λ-aich des oberen Endes (10) '«a: /::o;.'Qi-<:L:y.aa;.:: Bpreiastelle (9) verengt, d) d■.:;.· JDa^e^ί^.::-ίί lengabel (2) ist ein Sewind^-ulii^a, e) ia :a;a Iai,&nl<oäri2Kg (11) ist iswiachen der Yereiaaa.-asielle (t2'i -..-r- 6^ r,a(rer^ zapfen (5) eine Kugel {13a} ^affeo.cdaet, :.c) dex- Jja.geo::-,apfen (5) ist gleichzeitig ein axialer j^i-uojcoolfc-©:.;.} c;er ceija Iiineinsclirauben in die Innen!·(a,.aia;.g (11 ) aaa d-iö Eagsl (13a) einwirkt und damit das Ausc^lnaaderepreiKen der Ysreagyngs= stelle (12) bewirkt 9 g) daa Inaenaewinde (15) der Spreiamuffe (8) ist ein G-egenlager für die l^f/nums des axialen Spreiadruckes des Lager zapf ei: a (5),
    ο Laufrolle naeh Anspruch 8S 9 oder 10, dadiiroJj a:eke>inzieiemiet, daß der lose Spreiairövpar (13) Lae» (M^- Jlugel (13a) in der lime«bohrung (ii) durcl·. &-Ιχ?..&:α B\)vew^rÄr\.n ('IA-) o„dgl„ gQgan ein Herausfalle?! gesicLexa ist *
    12, Laufrolle mit einer SpreisKuffe aus iüitietstoff nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet 9 daß in der Innenbohnmg (11 ) unterhalb und mit Abetaüä von der Yerengungsstelle (12) vorspringende Zuügen (UVb) miiaageHpritst sind, die den eingedrückten iipreisliörper (13) bavr. die eingedrückte Kugel (13a) gegen ein Herausfallen sichern3
    13o Laufrolle nach einem oder mehreren der-Λ "Sprüche 1 bis 12, äadvxch gekennzeichnet, daß üie Yei-ivngki'gsstelle (12) der Innenbohrung (11) hohllcegelförEig ^.us^eülldet ist (z.B.Pig. 1,3 wid β),
    14-0 Laufrolle nach eineai oder laehreren eier l:'.· Sprüche 1 bis 12, dadurch gekennaeichnsfcj daß die Yexje:n.g Hi^ sst eile (12) der Irmenfeohrung (11) auseaior/nig, gSYrölfct ausgebildet ist (ζ ο B ο Fig „ 2 , 5 und 8) „
    15» Laufrolle nach einem ooler -uBhrereii d^;1 i: !.sorüohe; 1 bis 7 und 13 bis 14, dadurch ^ekemis-eiat^&ti, d-',ίί der Lageraapfen (5) an seinem freien l)r>iokende (16) als Spreiakopf (22) ausgebildet ist,
    16o Laufrolle nach .Anspruch.^., 15 und 1:i, "^a -r-ih ge>:e.finzeichnet, daß der Lagerzapfei,. (5) a^ Kei;>.::;- ίΐ.;ίΐϋ Druokende (16) als Halbkugelicopf (22b) ge formt, iet (äisE.:?:Lfe6).
    17ο Laufrolle nach ΑίΐορΓϋϋ.ϊ··&· 14 uv.u 15, '.Äf\ -roh gekerai«· zeicJinet, daß der Lagerzapf*<::■::. (;i) a?i üe:I::>&;,; i'r l^:»;. i^oueisende (16) als Kegel spitze (2ia) f-efor^b isij ( ^, B, F j.g 0 5) ο
    18·. Laufrolle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizmuffe (8) an ihrem unteren Ende (18) eine RuMlautsicherung aufweist, vorzugsweise in form eines ringförmigen Haftwulstes (19), der einen um mehrere Zehntel Millimeter größeren Außendurehmesser als der Muffemaußendurchmesser besitzt und beim Einschieben der Spreizmuffe (8) in die Befestigungabohrung (6) am Ende eine Torklemmung ,bewirkt und durch Haftwirkung das Mitdrehen der Spreizrauffe (8) beim Festspannen hinderte
    19° !»aufrolle nach Anspruch 18S dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizmuffe (β) für die Bundlaufsicherung an ihrem unteren Ende (18) geschlitzt ist, τ
    20. laufrolle mit einer Spreizmuffe aus Kunststoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 4 und 6 bis 19, dadurch geke-nn^eichnet, daß die Spreizmuffe (8) zwischen der Spreizstelle (12) und dem unteren Muffenende (18) außen eingeschnürt ist (z.B.Fig»9
    21. iaufrolle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 20, dadurchgekennzeichnet, daß die Spreizmuffe (8) ah der Spreizstelle (12) außen mit reibungserhöhenden Vorkehrungen, ζ»B5 einer eägezahnförmigen Außenriffeiung (24), ausgestattet isto
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