DE1812564U - Vorrichtung zum aufbringen von isolierstoff oder -schichten, beispielsweise von mit bitumen getraenkten gewebebahnen oder -streifen, auf die wandungen von behaeltern, rohren od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum aufbringen von isolierstoff oder -schichten, beispielsweise von mit bitumen getraenkten gewebebahnen oder -streifen, auf die wandungen von behaeltern, rohren od. dgl.

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DE1812564U
DE1812564U DE1958M0027291 DEM0027291U DE1812564U DE 1812564 U DE1812564 U DE 1812564U DE 1958M0027291 DE1958M0027291 DE 1958M0027291 DE M0027291 U DEM0027291 U DE M0027291U DE 1812564 U DE1812564 U DE 1812564U
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insulating
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support rollers
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Masch U Appbau M Heitze K G
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Masch U Appbau M Heitze K G
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  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)

Description

  • Abs. : Patentanwalt Dipl.-Ing. SCHUBERT, Siegen i. Westf., Postfach 325 R 1605 Sj : S
    , LI ? 3-2 9ij
    .-15 a. Gm
    iascilinen-u.Apparatebau
    ld. H e i t z e
    ---
    Vorrichtung zum Aufbringen von
    Isolierstoff oder-schichten bei-
    srielsweise vonj4iBitue ge-
    ra.nkten,Gewebahnen oder-streifen,
    auf die vo : n Belib
    Wandungen ltern
    Rohren o. dffll.
    Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen von Isolierstoffen oder -schichten, beispielsweise von mit Bitumen getränkten Gewebeb2. hnen oder-streifen auf die Wandungen von Behältern, Rohren o. dgl.
  • Es ist bekannt, Behälter, Rohre o. dgl. an ihrem Aussenmantel mit einer Schicht aus Isolierstoff zu versehen. Die Isolierstoffschichten werden dabei umständlich von Band auf die Oberfläche der Behälter, Rohre o, dgl. aufgebracht.
    Zweck der Neuerung ist die Schaffung einer Vorrichtung,
    c7-
    vermittels welcher die Isolierstoffschichten auf einfache Art und gleise sowie schnell und sicher auf die Aussenmantelflächen der Behälter, Rohre o. dgl. aufgebracht werden können. Gemäss der Neuerung wird dies in erster Linie dadurch
    erreicht, dass eine rehantrieb6vorrichtun vorgesehen ist,
    - Ug
    welche auf den zu isolierenden Behälter o. dl. zur Einwirkung
    komhit, und eine oder mehrere Spulen oder Wickel von Gewebebahnen
    oder-streifen angeordnet cind, von welchen Gewebebahnen oder
    - streifen weg durch einen Isoliernasse-Behälter hindurch zu dem
    sich drehenden Behälter o. dgl. hin geführt sind.
    Die Drehantriebsvorrichtung wird dabei gemäss einem
    weiteren Neuerugnsvorschlag durch mindestens zwei Rollenböcke gebildet, von welchen jeder zwei nebeneinander angeordnete Stützrollen aufweist, auf welchen der Behälter o. dgl. gelagert ist, wobei der Abstand zwischen den beiden Rollenböcken veränderlich ist und die Stützrollen eines dieser Rollenböcke mit einer Antriobsmaschine gekuppelt sind. Dabei ist es neuerungsgemäss vorteilhaft, wenn oberhalb der Stützrollen jedes Rollenbox-es Druckstücke drehbar gelagert sind, von welchen eines mit einer Drehantriebsmaschine gekuppelt ist, wobei diese Druck-
    stücke so vorgesehen werden können, dass Behälter o. dgl. wahl-
    -Drucks-t-, ücken ge-
    weise auf den Stützrollen oder zwischen den Druckstücken ge-
    lagertwerden können.
    Damit-oehälter oder-ohre verschiedener Durchmesserabmessungen
    ZZD
    mittels der neuerunrysgemässen DrehQntriebsvorrichtun bewegt
    werden ko-nen, werden die Stutzrollen eines jeden rollenbockes
    emäss der rfinun vorteilhaft so angeordnet, das ihr seitlicher
    'bestand verändert v'erden kann. Während wenisten einer der Rollen-
    böckeentlpn eine i'ührunQsbshn verfrbar und in jeder eltiv-
    stellun'feststellbar vorgesehen werden kann, kenn eines der
    reidrehbr o'elderten Druckstucke, vorteilhsft dc. sjenie, welches
    an dea verfa.'irbaren Rollenbock vorgesehen ist, senkreciit zu seiner
    Drehachse zwecks Feinstellung des Spanndrucks verstellt verden.
    Die ieueruns besteht weiterhin noch darin, dass die Gewebe-
    S ulen oder-Wickel freidrehb-r, r in einem ; o. en geleert v. erden
    können, welcher den Isoliermsse-Eehälter trSgt und der vorteilhaft
    Darsllel zur. ' ndun des Behälters o. dgl. verf urbar voreseen
    werden kenn.'Dieser sen kanr. dbei unabani von der l) rehantriebE
    vorricntln verf ?. nrbar neordnet werden, er kan aber auch
    ebensogut in-bhängirykeit von der Jrehntriesvorrichtung bewegt
    werden.
    Schliesslicn ist es gemäss der Neuerung noch vorteilhaft,
    i>
    wenn die von den wickeln oder 'D''-'. len zus Behälter o. dl.
    geführten Cewebebahnen oder-streifen.'ittels rollen durch den
    Tsoliermasse-Behälter geführt werden können, wooci die. ollen
    an einem bohwen-r sitzen und über diesen wahlweise in
    denTaolierFsse-ehälter ninein oder cu diesem neraus scnwenk-
    bewe'lich angeordnet weraen können. Dabei kann der Sc/n-'enkrm
    mittels eines handhebels in jeder Schwenkls-ge verriegelbsr
    an7eordnet werden'und der Isoliermsse-Benälter kann beheizt sein.
    Die Neuerung soll nunmenr s. nhr'nd der sie beispielsweise
    wiedergebenden Zeichnung ausführlicher beschrieben werden, und
    zwar zeigt bzw. zeigen die
    Fig 1 und2--von links nach rechts aneinandergefügt--in
    schaubildlicher Darstellung eine S nsicht E, uf eine neuerungs-
    gemässe Vorrichtung zum Isolieren von Behältern, Rohren
    o. dgl.,
    Fi. 3 ebenfalls in schaubildlicher Darstellung, eine'nsicht in
    Richtung des Pfeiles TT auf die.-nordnunp'gemäss Fig. 1,
    während
    Fig. 4 ein abgewandeltes usführungsbeispiel des in 1 mit IV
    bezeichnetenRollenbockes wiedergibt.
    Die in der zeichnung dargestellte Vorrichtung zum uforingen
    von Isolierschichten auf jehälter-ohre B1,-32 o. dl. ist allge-
    mein nit 1 bezeichnet. ie insbesondere de-i-i 1 unct 2 der
    Zeichnung zu entnehmen ist, setzt sicn die neuerum'semässe Vor-
    richtung zurul'uf bringen einer Isolierung auf ehälter, ohre j51, 2
    o.dl. im wesentlichen zusammen es zwei ollenböcken 2, 3 welche
    die zu isolierenden Behälter j31, 2 trafen und in Drenun versetzen
    und us einem entl Dng der zuisolierenden Oterfloche des enälters
    B1, B2 o. dgl. verfahrbaren ode-son-Qt-vjie bewe21iche-yi 4, wel-
    cner cLie solierstofie trt.
    Der Zeichnung ist zu entnehmen, da. ss jeder der Rollenböcke
    n
    und 3 Eilt zwei +ützrollen versehen i&c, deren Drehcnsen
    parallel zueinander gerichtet sind. Oberhalb der Stützrollen 5
    ist an jedem der Rollenböcke 2 und 3 ein Druckstück 6 drehbar
    angeordnet,'..'ährend die Dreachse der Drucke tücke 6 parallel zu
    denDrehachsen derJtützrollen verluf'u, sind die Druckstücke 6
    jede. s Rollenbockes 2 und relativ zu den an wiesen vorgesehenen
    Stützrollen5zurückversetztangeordnet. ahrend grüssere Behälter
    oder Rohre B1 auf den Stützrollen 5 der Rollenbocke 2 und 5 ge-
    lagert und iitt ls diesen in Drehung versetzt werben,' : : erden kleine
    -ii-tt, ls dieseii iii 7ierbe--z'L,
    re Behälter B2 zwischen den Lruckstücken 6 der Rollenböcke 2 und 3
    gehalten und über diese in Drehung versetzt.
    Die 'iollenböcke 2 und 3 der neuerungsgeläs&en Vorrichtung l
    zumAufbringen einer Isolierung auf Behälter oder Rohre 31, B2
    sind so relativ zueinander angeordnet, dass die Drehachsen der
    Druckstücke 6 und/oder der Stützrollen 5 in der Arbeitsstellung
    der Rollenböcke 2,3 Miteinander fluchten. ? Jin Behälter o. dgl.
    , 3ciiier eir-,--,"-odu-r
    welcher--ine konische antelfläche/a. n einei seiner'"Juden eine/oder
    geringere Duchmesserabuessun'als an c"' :-ji anderen Lnde aufueist,
    kann zwischen den Rollenbückn 2 und 3 so gelagert uerden-, dass er
    sich an sei i inen nde auf den Stützrollen 5 eines aer Lager-
    böcke 2, 3 abstufst, w hrend sein anderes Unde mit dem Druckstück
    -Einer der noll
    . üiner der Roll-nböcke 2, 3 beim gezeigten usf hrungsbeispiel
    der Rollenbock 2, ist ort&fest au. L' einem Fundament o. dgl. angeord-
    net, während der andere Rollenbock, z. B. der Rollenbock 3, beweg-
    lich, z. B. mittels eines Wagens 8 verfahrbar ist. Der den Rollen-
    bock 3 tragende Wagen 3 ist, wie aus den Fign. 1 und 2 zu ersehen
    ist, auf Schienen 9 relativ zum Rollabock 2 geführt, so dass der
    Abstand zwischen diesen beiden Rollenböcken 2 und 3 jeder Behälter-
    länge angepasst werden kann. Um de'i.'. j gen 8 und somit den Rollen-
    bock 5 in jedr Relativl ge zu. Rollenbock 2 festlegen zu können,
    ist der'. Jagen 8 mit Arretiervorrichtnen 10, 10a versehen, welche
    riit 7, , ii-sclieii
    mit zwischen den Schienen 9 angeordneten R'tkorpern 11 bsw. 11a
    z\ecks Verriegelung des''Jagens 8 in'..''irkverbinr. ung gebracht werden
    können,wie ies in Fig. 2 der Zeichnung dargestellt ist. Dadurch
    dass die Druckstücke 6 der Rollenböcke 2 und 3 relativ zu den
    Stützrollen 5 derselben zurückversetzt angeordnet sind, ist der
    Abstand a zwischen cen alteflachen der sich gegenüberliegenden
    druckstücke 6 jederzeit grösser als der Abctand b zwischen den
    sich egenüborliegenden Stützrollen 5 der beiden Rollenböcke 2
    und 3, so dass eine"egenseitige Behinderung zwischen Stützrollen
    17
    5 und Druckstücke 6 vermieden wird. Um die Uittellge der zwischen
    den beiden Druckstücken 6 der Rollenböcke 2 und 3 gehaltenen Be-
    halter B2 jederzeit sicherzustellen, werden die Druckstücke 6
    vorteilhaft mit einer entricrbohrung 6a versehen, in welche hinein
    an dem Behälter B2 in dessen Längsmittelachse bfestigte Zentrier-
    nocken eingreifen, er Fig. 2 der Zeichnung ist zu entnehmen,
    dass eines d-r ruckstücke 6 der Rollenblöcke 2 oder 3 senk-
    recht zu ihrer Drehachse, beispielsweise mittels einer Pinole 12, festgestellt werden kann, um eine regelbare Feineinstellung für den durch die beiden Druckstücke 6 auf den Behälter B2 ausgeübten Haltedruck zu erhalten.
  • Die beiden Stützrollen 5 jedes der Rollenböcke 2,3 sind senkrecht zu ihrer Drehachse relativ zueinander verschiebbar gelagert, so dass der Abstand c dieser Stützrollen 5 verändert und dem jeweiligen Durchmesser des Behälters B1 o. dgl. individuell angepaßt werden kann. Aus ? ig. 3 der Zeichnung geht weiterhin hervor, dass die beiden Stützrollen 5 des Rollenbockes 2 über eine Welle 13 miteinander gekuppelt sind, so dass sie @leichzeitig eine gleichförmige Draehbewegung von der Drehantriebsmaschine 7 übermittelt
    erhalten. Die ntriebsv'rbindung der beiden Stützrollen 5-uit der
    Welle 13 ist dabei von solcher Art, dass die Änderung des Abstandes c zwischen den beiden Rollen 5 nicht durch die Antriebswelle 13 verhindert wird.
  • Der die isolierstoffe tragende Vage 4 ist auf einer zweiten Schienenbahn 14, vorteilhaft parallel zu. der zu isolierenden Wand
    de Behälters B1, B2, verfahrbar angeordnet. Auf diesem"Jagen 4 ist
    dabei ein Wickel oder eine Spule 15 von Gewebebahnen oder-streifen
    16 drehbar und auswechselbar gelagert, wobei die C-ewebebahien oder
    - streifen 16 von der Spule oder dem'./icl : el 15 mittels Rollen 17
    durch einen Behälter 18 geführt sind, in welchem flüssige Isoliermasse vorgesehen ist. Aus diesem Behälter 18 h@raus sind die mit Isoliermasse gekränkten Gewebebahnen od ? r-streifen 16 zur Landung des sich drehenden Behälters B1, B2 geführt, auf welchen sie
    fest aufgevlickelt werden.'Jährend der Drehbewegung des Behälters B1,
    B2 wird der die Spule oder den Wickel 15 von Gewebebahnen oder
    - streifen 16 und den Isolierassebehälter 18 trugende Vüßen 4 ent-
    lang seiner Schiene 14 verfahren, sodass der Behälter B1, B2 schrauber
    förmig mit den mit Isoliermasse getränkten C-ewebebahi-en oder
    - streifen umwunden wird. Der Wagen 4 kann während der Drehbewegung
    des Behälters 31, B2 bzw. während des Isoliervorgangs unabhängig
    von der Drehung des Behälters, z. B. durch eine Bcdienungsperson
    auf den Schienen 14 verfahren werden, s ist absr ebenso gut möglich
    dieBewegung des Jagens 4 auf der Führungsbahn 14 in Abhängigkeit
    w C-3 cl--
    von der Drehbewegung des Behälters B1, B2 vorzunehmen.
    Als Isoliermasse wird beispielsweise Bitumen verwendet, wobei
    zu des&en Verflüssigung im Behälter 18 eine Heizvorrichtung 19
    vorgesehen ist. Die die Gewebebahnen 16 von dem. wickel oder der
    Spule 15 durch die im Behälter 18 befindliche Isoliermasse führen-
    den Rollen 17 sind vorteilhaft am unteren Ende eines'Jinkelhebels
    20 drehbar gelagert, damit sie und somit auch die Gewebebänder
    oder ~streifen 16 vor Ci. rhärten der im Behälter befindlichen
    Isoliermasse aus den Behälter herausgeschuenkt werden können, um
    Betriebsstörungen zu vermeiden. Damit der'/inkelhebel 20 in jeder
    Schwenklage festgelegt werden kam, ist eine Ra&tvorrichtung 21 mit
    mehrerenRaststellungen vorgesehen.
    Der Kinkel bzw. die Spule 15 ist leicht auswechselbar si
    -leck : -iiilec--eiic des
    .agen 4 gelagert, wobei der'. ;'inkelhebel 20 zr.'eok&'Liniegens des
    bs. eines neuen. Ge bebandes bw.-streifen.' :. 15 von Hand aus
    demBehälter 18 herausgeschenkt werden kann.

Claims (1)

  1. DIPL.-ING. ERICH SCHUBERT
    Abs. : Patentanwalt Dipt.-tng. SCHUBERT, Siegen i. Westf., Postfach 325 605/.,'3A M27291/.73S (i lí 2 7 2 9C 7 9 CV (T1A u.Anuaratebau * * H e'i"t j e'"
    Schutzansprüche
    \ - 1. Vorrichtung aUin Aufbringen von Isolierstoffe oder-schich- ten,beispielsweise mit Bitumen getränkten G-ev/ebebahnen oder - streifen, auf die. Endungen von Behältern, Rohren o. cl, cl., cla- durch gekennzeichnet, ds-eine Drehntriebsvorrichtung (5, 6, 7) voresehe ist.'.. elche auf den u isolierenden Behälter (1, B2) o. dl. zur Einwirkung kommt, und eine oder mehrere spulen oder sichel (15) von ewebebahnen oder-streifen (16) angeordnet sind, vonwelchen Ge'.'ebeb hnen oder-streifen (1) v/eg durch einen Isolieriiiasse-Behält'-r (1s) hindurch su dem sich drehenden Be- hälter (B1, B2) o. dgl. hin geführt (17) sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehantriebsvorrichtun durch mindestens zwei hollböcke (2, 3). childet ist, von welchen jeder zwei nebeneinander angeordnete Stützrollen (5) aufv/eist, auf welchen der Behälter (B1, B2) o. dl. elagert ist, wobei der Abstand (a bT"/. b) zwischen den beiden Rollenböcken (2, 5) veränderlich ist und die Stützrollen (5) eine-. (2) dieser Rollenböcke (2, 3) mit einr Antriebsnaschine (7) gekuppelt sind.
    3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der tütsrollen (5) jedes Rollenbocka (2, 3) Drckstticke (6) drehbar ela-ert sind, von welchen eines mit einer Antriebsuaschine (7) gekupoelt ist," ;'obei diee Druckstücke (6) so vorgesehen sind, dass Behälter (B1, B2) o. dgl. wahlweise auf ,-n c : tützrolle12 denStützrollen ()) oder zwischen den Druckstücken (6) gelagert sind.
    4-.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch ekerneiohnet, dass der zeitliche Abstand (c) der StUtzrollen (5) eines jeden Rollenbockes (2,3) veränderlich ist.
    5.) Vorrichtung nach Ans'oru. ch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, das. eines (5) der Rollenbocke (2, 5) entlan, einer ? ührun'"sbahn (9) verfahrbar und in jedr Relativstellung feststellbar (10, 10a) 11,11a) vorgesehen ist.
    6.) Vorrichtung nach Ansprach 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, 1 dass das freidrahbar gelagerte Druckstück (6) senkrecht zu seiner Drehachse zur Feineinstellung des Spanndrucks verstellbar (12) ist.
    7.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, die die ew3be-J'ou. len oder-..'ickel (15) frei drehbar in einem Jagen (4) gelagert sind,'..'elcher den Isolirruasse-Behälter (18) trägt und dervorteilhaft arcllel zur \'andu. ng des Behälters (B1, D2) o. dgl. verfahrbar (14) vorgesehen ist.
    8.) Vorrichtung nac\ Ansnru. ch 1 bis 7, dadurch ekenseionet, dss der Jagen (4) unabhängig von der Drhantriebsvorrichtung Z (5, 6, 7) verfahrbr ist.
    9.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der agen (4) in Abhängigkeit von der Drehantriebsvorrichtung (5,6,7) verfahrbar ist.
    10.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die von den ;/icl : eln oder Rpulen (1) su-ü Behälter (B1,. 32) o. dgl. geführten Gewebebahnen oder-streifen (14) mittels Rollen (17) an einen ochwenkar (2C) sitzen und über diesen v/a-hlweise in den Isoliermasse-Behälter (18) hinein oder aus diesem heraus schwenkbar sind.
    11.)Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkaru (.-0) mittels eines Handhebels in jeer Schuenk- 122e verriegelbar (21) ist.
    12.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Isoliernase-Behälter (18) bei Verwendung von thermo- plastischem Isolierstoff beheizt ist. . o1-sti'sche, 1 iso-
    Abs. : fatentonwa) t DipL-fng. SCHU8ERT, Stegen i. Westf., Oranienstraße 14, Postfach 325
    R-I§a i/Sch. R I » Ch M&echinen-aä AM'atbm ?. Heilst K. $.
    Le.SchtxaüMMrue&JL
    Vorrichtung zum Aufbringen von Isolierstoffen oder - schichten beispielsweise mit Bitimen getränken Gewebe- bahnen oder-streifen, auf die Wandungen von Behältern. Rohreno, dgl. 9 mit einer » rehantriebemorrichtungl, welche auf den zu leielierenden Behälter o. dgl, zur Einwirkung kommt, und mit einer oder mehreren Spulen oder Wickel von Gewebebahnen oder-streUen, von welchen Gewebebahnen oder - streifen weg durch einen Isol1ermaese-BehSIter hindurch zu dem sich drehenden Behälter o. dgl. hin getnhrt sind, dadurchgekennseiohnet, dass die Kupplung zwischen der Drehantriebsvorrichtung(59 69 7) und dem zu isolierenden Behälter (S1, B2) o. dgl* als ßit ehmervorrichtung ausge- bildet ist, welche das 3 : uppelnvon zu isolierenden Be- hältern (5, 6p 7) mit gröseer « Durchmesser als dem der Mitnehmervorrichtong eulaeat.
DE1958M0027291 1958-02-08 1958-02-08 Vorrichtung zum aufbringen von isolierstoff oder -schichten, beispielsweise von mit bitumen getraenkten gewebebahnen oder -streifen, auf die wandungen von behaeltern, rohren od. dgl. Expired DE1812564U (de)

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