DE1815402A1 - Faltenbalgen - Google Patents

Faltenbalgen

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DE1815402A1
DE1815402A1 DE19681815402 DE1815402A DE1815402A1 DE 1815402 A1 DE1815402 A1 DE 1815402A1 DE 19681815402 DE19681815402 DE 19681815402 DE 1815402 A DE1815402 A DE 1815402A DE 1815402 A1 DE1815402 A1 DE 1815402A1
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bellows
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DE19681815402
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Guenter Weinmann
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0816Foldable coverings, e.g. bellows
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/04Bellows
    • F16J3/048Bellows with guiding or supporting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

  • Faltenbalgen Das Hauptpatent betrifft einen Faltenbalgen, vorzugsweise zum Schutz der Gleitbahnen von Werkzeugmaschinen mit einer über dem Faltenbalgen angeordneten ausziehbaren Abdeckung, wobei die AbdeclnLng aus mindestens einem mit dem Balgen verbundenen Band besteht, das mindestens die obere Außenseite des Balgens bedeckt. 3ei einer Ausführungsform des Faltenbalgens nach dem Hauptpatent ist das-Band im Abstand einer oder mehreren- Faltungen am Balgenmaterial und/oder an am Balgen vorgesehenen Versteifungsrahmen befestigt.
  • Faltenbalgen können auch bei anderen Maschinen als Werkzeugmaschirmen verwendet werden. Auch die Seitenflächen können mittels eines Bandes abgedeckt werden.
  • Die Abdeckung des Faltenbalgens mit einem Band hat bei sehr einfacher Konstruktion den Vorteil, daß auf den Balgen fallende Spanne, die oft heiß sind, nicht zwischen die Falten des Balgens fallen und dadurch den Balgen beschädigen können. Gegenüber Abdeckungen aus Blech ist ein Balgenschutz mittels des Bandes nach dem Hauptpatent sehr viel billiger und konstruktiv ein facher.
  • Balgen nach dem Hauptpatent haben sich in der Praxis gut bewährt. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß die Bänder gelegentlich ausgewechselt werden müssen, was mit darauf zurückzuführen ist, daß die Balgen selber durch den nuten Schutz, den die Abdeckbänder weben, eine verhältnismäßig große Lebensdauer haben. Ferner haben sich gelegentliche Schwierigkeiten dadurch ergeben, daß das Abdeckband im zusammengeschobenen 3ustand des balgens eine verhältnismäßig große üöhe einnimmt.
  • Hierdurch kann unter Umständen der Bewegungsbereich einer ilerkzeugmaschine eingeengt werden, nämlich dann, wenn bei extremer Ausnutzung der möglichen Bewegungswe g e ein Walzen hinderlich im Wege steht. Dies kann besonders bei kreuzweise oder langes drei zueinander senkrechten Koordinaten verschiebbaren Maschinenteilen vorkoumen.
  • Die genannteil Schwierigkeiten werden gemaß der Erfinden; dadurch behoben, daß das Band lösbar am Balgen befestigt ist.
  • Vorzugsweise ist das Band von der Oberseite des Balgens her lösbar.
  • Bei einem so ausgebildeten Balgen kann das Abdeckband leicht vom übrigen Balgen entfernt werden. Wenn das Band von der Oberseite des Balgens her entfernt werden kann, ist das Band abnehmbar, ohne daß der Balgen von der Maschine gelöst werden muß. Das Herstellerwerk des Balgens kann auf Bestellung ein neues passendes Deckband liefern, da die hierfür nötigen Unterlagen, in der Regel Schablonen, im Herstellerwerk vorhanden sind. -Damit kann der Benutzer mit geringstem Arbeitsaufwand ein beschädigtes Band selber auswechseln. Bin weiterer Vorteil besteht darin, daß das Abdeckband bei Bedarf vorübergehend abgenommen werden kann und sich danach wieder schnell anbringen läßt. Das Wegnehmen des Bandes cann also z.3. dann vorgenommen werden, wenn infolge vorübergehender extremer Ausnutzung der möglichen Verschiebungswege der Maschinenteile ein Abdeckband ninderlic.l im Wege ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Montage eines Balgens an einer Maschine erleichtert wird, da das Abdeckband während der Montage vom ballen getrennt sein kann, so daM sich die Endrahmen des 3algens unbehindert durch das Abdeckband an der Maschine befestigen lassen.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Wand mittels Druckknöpfen am Balgen befestigt, wobei vorzugsweise die hojilen Deile der Druckknöpfe an Band und die einzusteckenden Teile am @algen angebracht sind. Die Verwendung von Druckknöpfen ergibt einen ausreichend guten Halt des Abdeckbandes am Balgen. Zum Lösen und Befestigen der Druck-Irnopfverbindungen sind keine besonderen Handgriffe nötig, da sich das Band einfach durch Zug abreißen und durch Druck auf die Knöpfe aufknöpfen läßt. Die Anbringung der Druckknopfhohlteile am Band hat den Vorteil, daß die Druckknopfbefestigungen am Band eine geschlossene Sichtseite haben.
  • Am Band können aber auch Ösen vorgesehen sein, die von am Balgen befestigten stiftähnlichen Teilen durchgriffen sind. Die stiftähnlichen Teile können umbiegbare Zungen sein, die bei befestigtem Abdeckband parallel zu den Falten liegen Die stiftähnlichen Teile können jedoch auch Bolzen mit oder ohne Gewinde sein. Im Falle von Gewindebolzen werden vorzÆweise Hutmuttern zum ipesthalten des Abdeckbandes verwenet. bei platten Bolzen kann die @efestigung beispielsweise mit einem durch ein Querloch des Stiftes geschobenen Splint gesichert werden. Die Anbringung von Stiften iE:ßt sich insbesondere an den Rahmen des Balgens leicht vornehrnen.
  • 7ur Befestigung des Bandes können auch sogenannte Haftverschlüsse verwendet werden, von denen ein Teil am Band und der andere am @algen befestigt ist. Solche Haftverschl@sse bestehen bekanntlich aus zwei Streifen, von denen einer kleine Kunststoffhäkchen und der andere Schlingen aus E.unststoff- iasern aufweist.
  • Die Befestigung der Bandenden kann auf verschiedene Weise erfolgen. So ist eine 3efestigung derart möglich, daß die Bandoberseite dem Rahmen, an dem das Band befestigt ist, gegenüber und im wesentlichen parallel zu diesem liegt. Bei dieser Befestigungsart muß das Band nur wenig gebogen werden. Bei der anderen möglichen Befestigungsart ist das Bandende in der Nähe eines Rahmens so befestigtg daß die Bandunterseite dem Rahmen gegenüber und im wesentlichen parallel zu diesem liegt. Diese Befestigungsart hat den Vorteil, daß die Befestigungsmittel, -wie z.B. Druckknöpfe, nicht anders orientiert werden müssen als an den übrigen Befestigungsstellen des Bandes. Bei der ersten Befestigungsart müßten die Druckknöpfe am Rand anders angebracht werden als an den zwischen den Rändern liegenden Befestigungsstellen In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt Bs zeigen: Fig. 1 einen Balgen gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 einen Teilschnitt nach Linie 11-11 in Fig. 1, wobei jedoch Balgen und Abdeckband in auseinandergewobenem Zustand dargestellt sind, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 1, jedoch bei einer anderen Ausbildung der Befestigung, Fig. 4 einen weiteren Teilschnitt im bereich eines Befestigungsrahmens, der eine Befestigung mittels Hutmutter zeigt und Fig. 5 eine Seitenansicht der Endbereiche eines Balgens, wobei zwei verschiedene Befestigungsarten der Bandenden dargestellt sind.
  • In Fig. 1 ist ein einzelner Balgenabschnitt dargestellt. Im allgemeinen sind mehrere solcher Abschnitte zusammengesetzt und bilden so einen Gleitbahnschutz für die Gleitoahn einer Werkzeugmaschine. Zwischen den Reitern (auch Rahmen genannt) 1 und 1, die auf der Gleitbahnführung aufruhen, ist der eigentliche, insgesamt mit 2 bezeichnete Balgen angeordnet. Die Enden des Balgens sind an den Reitern 1, 12 befeStit. Der felgen 2 besteht aus einem flexiblen Material und ist in bekannter Weise ziehharmonikaartig gefaltet. Jede Balgenfalte hat einen rücken 3 und ei Tal 4.
  • Es ist klar, daß von einer ,erkzeugmaschine abfallende Späne, die auf die Oberseite des Balgens fallen, in die Täler 4 Jeder Falte gelangen würden und sich dort festsetzen. 3eim arbeiten des Balgens, d.h. bei dessen Zusammenschiebung, würden diese Späne zwischen das Balgenmaterial eingeklemmt und zerstören dieses durch mechanische Einwirkung und durch Temperatureinwirkung.
  • Diese Schwierigkeit ist durch die Erfindung nach dem Hauptpatent bereits behoben worden, indem an der Oberseite des Balgens ein Abdeckband 5 vorgesehen ist, das jeweils im Abstand von einigen Falten am Balgenmaterial befestigt ist.
  • Gemäß der vorliegenden Zusatzerfindung nun ist das Abdeckband 5 so befestigt, daß es voll außen her vom Balgen 2 gelöst werden kann.
  • Ein bevorzugtes Befestigungemittel sind Druckknöpfe, wie sie in Fig. 2 im Schnitt dargestellt sind. Wie diese Druckknöpfe üuer das 3and verteilt werden können, ist aus Fig. 1 zu ersehen.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Druckknopfanbringung ist der hohle Druckknopfteil 6 am Abdeckband 5 und der in diesen hohlen Teil einzusteckende Druckknopfteil 7 am Balgen 2 befestigt. Jeder der Teile 6 und 7 ist in bekannter gleise nietarti befestigt, wobei der Unterteil 7 aus den Bestandteilen Q und 9 besteht. Der Bestandteil d ist von unten her durch ein Loch 10 im Balgenmaterial 2 hindurchgeführt und mittels des Oberteiles 9 festgehalten. Der Hohlteil 6 hat einen glattes Oberteil 11 und einen Unterteil 12, an dem sich auch die über dem ioz, des Unterteiles 7 rastenden Federn 13 befinden.
  • 3ei der in Fig. dargestellten Ausführungsform werden als efestigungselemente Klammern 15 mit umbiegbaren Zungen 16a und 1 6b verwendet. Diese klammern werden von der Balgenunterseite her durch im Balgenmaterial vorgesehene Iöcher 17 hindurchgesteckt und gegen Herausfallen durch Überkleben mit einem Band 18 gesichert. Zur Versteifung der Löcher, durch die die Klammern 15 bzw. die Stifte 19 hindurchgreifen, sind am Abdeckband Ösen 23 angebracht. lTachdem das Abdeckband 5 über die zusammengeklappten Zungen 16a, 16b geschoben wurde, werden diese um 900 abgebogen und nehmen dann die mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellungen ein. Selbstverständlich werden die Zungen so verlegt, daß sie senkrecht zur Bandlängsrichtung liegen.
  • sei der in Fig. 4 dargestellten Befestigungsart ist am Reiter 1" ein Gewindestift 19 befestigt, und zwar unter Zwischenfügung eines kleinen Auflagetellers 20. Das Balgenmaterial 2 befindet sich unter dem Auflageteller 20. Das Abdeckband @ wird mit seiner Ösenöffnung über den Gewindestift 19 geschoben und dann eine Hutmutter 22 aufgeschraubt, die das Abdeckband 5 gegen-den Teller 20 drückt.
  • In Fig. 5 ist links eine Befestigungsart des indes des sandes 5 derart gezeigt, daß die Oberseite 5 des Bandes dem Reiter 1 gegenüberliegt, in dessen Nähe es befestigt ist. Aus einem Vergleich mit Fig. 1 ist klar, daß dann, wenn die zwischen den inden liegende Druckknöpfe so befestigt sind, daß der Druckknopfteil ; an der bandoberseite liegt, an den Enden die Druckknöpfe so angebracht werden müssen daß die Druckknopfteile 6 an der Bandunterseite b liegen. Dies läßt sich duin -ermeiden, wenn die Abdeckung, wie in Fig. 5 rechts dargestellt erfolgt, wenn also das Band 5 um annähernd 180° umgelegt wird. In diesem Fall @önnen die Druckknöpfe gleich angebracht ein wie an den übrigen Stellen d.h. mit ihrem Oberteil 6 an der Oberseite 5a des Bandes In diesem Fall liegt dann die Bandunterseite 5b dem Reiter 1 gegenüber Bei allen dargestellten Befestigungsarten läßt sich das Abdeckband 5 leicht tind schnell vom Balgen 2 lösens Bei einer Druckknopfbefestigung durch einfaches Abreißen, bei einer 3eSestigung mittels Zungen (Sige 3) durch Geradebiegen der Zungen und anschließendes Abziehen des Bandes und bei der Ausführung nach Fig.
  • 4 durch Abschrauben der Hutmuttern 21 und nachträgliches Absiehen des Bandes. Damit kann das Auswechseln und die vorübergehende Abnahme eines Bandes bei den in der Beschreibungseinleitung genannten Fällen leicht durchgeführt werden.
  • Die Befestigung der Bandenden könnte auch unmittelbar an den Rahmen 1 erfolgen, wobei dann, wenn die erste Falte an dea Metallrahmen angeklebt ist, das Befestigungselement, z.B. ein Druckknopf, das Balgenmaterial und den Rahmen durchgreift.

Claims (9)

P a t e n t a n s p r ü c h e :
1. Faltenbalgen, vorzugsweise zum Schutz der Gleitbannen von Werkzeugmaschinen mit einer aber den Faltenbalgen angeordneten ausziehbaren Abdeckung, die aus mindestens einem mit dem Balgen verbundenen Band besteht, das mindestens die obere ;£uenseite des Balgens abdeckt und im abstand einer oder mehrerer Faltungen am Balgenmaterial und/oder an am Balgen vorgesehenen Versteifungsrahmen befestigt ist nach Patent d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Dand (@) lösbar am 3algen (2) befestigt ist.
2. Faltenbalgen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß her das Band (5) von der Oberseite des Balgens/lösbar ist.
3. Balgen nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das and mittels Druckknöpfen ( 7) befestigt ist, wobei vorzugsweise die hohlen Teile (i) der Druckknöpfe am Band (5) und die einzusteckenden Teile (7) am (2) angebracht sind.
4. Balgen nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Band (2) Ösen (23) vorgesehen sind, die von am Balgen (2) befestigten stiftähnlichen Teilen durchgriffen sind.
5. Balgen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die stiftähnlichen Teile umbiegbare Zungen (16a, 16b) sind, die bei befestitem Band (5) parallel zu den Falten, liegen.
6. Ban nach Anspruch 4,' dadurch gekennzeichnet, daß. die stiftähnlichen Teile Bolzen mit oder ohne Gewinde sind, wobei auf Gewindebolzen (19), vorzugsweise Hutmuttern (22) aufgeschraubt sind, während am- glatten Bolzen z.B. Splinte als Sicherungsmittel angebracht sind.
7. 3algen nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß des and () mittels Haftverschlüssen befestigt ist, von denen ein Teil am Band (5) und der andere am Balgen (2) befestigt ist.
8. Balgen nach einem oder nehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Jandende in der eines Rahmens (1) so befestigt ist, daß die Bandoberseite (3a) dem Rahmen gegenüber und im wesent@ichen parallel zu diesem liegt.
9. Balgen nach einem oder mehrere@ der vorhergehenden Ansprüch d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß mindestens ein Bandende in der Käne eines Rahmens (1) so befestigt ist, daß die @andunterseite (5b) dem Rahmen (1) gegenüber und im wesentlichen parallel zu diesem liegt.
L e e r s e i t e
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1538389A3 (de) * 2003-12-03 2005-09-21 HEMA Maschinen- und Apparateschutz GmbH Längenveränderlicher Lamellen-Faltenbalg
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WO2018010813A1 (de) * 2016-07-15 2018-01-18 Arno Arnold Gmbh Schutzabdeckung mit einem einklickbaren stützrahmen
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CN109475992B (zh) * 2016-07-15 2022-08-09 阿诺尔德有限公司 具有可卡入的支撑框架的保护盖

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