DE1815543U - Befestigungsvorrichtung fuer fassadenplatten. - Google Patents

Befestigungsvorrichtung fuer fassadenplatten.

Info

Publication number
DE1815543U
DE1815543U DE1958B0034141 DEB0034141U DE1815543U DE 1815543 U DE1815543 U DE 1815543U DE 1958B0034141 DE1958B0034141 DE 1958B0034141 DE B0034141 U DEB0034141 U DE B0034141U DE 1815543 U DE1815543 U DE 1815543U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
marked
plate
anchor
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958B0034141
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Braas GmbH
Original Assignee
Braas GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Braas GmbH filed Critical Braas GmbH
Priority to DE1958B0034141 priority Critical patent/DE1815543U/de
Publication of DE1815543U publication Critical patent/DE1815543U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0833Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable
    • E04F13/0841Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements engaging the outer surface of the covering elements, not extending through the covering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Befcstib ; u : ijnvorrichtun ur Fassadenplatten
    Klinker-
    d r 112 c 1,. 13 i d u beeteht-aber
    oer copl TOiueton : i n.., ; Sj'. <".'raHßensite z. B.
    durch hydruich i. nduf : g u ve'- b...'. ; rb.'-i eeteht aber
    u. a der ißstand., caß di<s dc Auol'-. m bildenden X. linker-
    undBetonplatten eine andere Ausdehnung besitzen als die Außen-
    seife dee Bauwerkes. Auch treten bei den noch unabgebundenen
    Bauwerken häufig etzerscheinungen auf. Dies allee kann dazu
    führen, daß die angeklebten Platten reisen oder sogar abplatzen.
    Kachteilig iet ferner, daß die Platten, weil sie an das Bauwerk
    angeklebt sind, einzeln und in ihrer Gesamtheit als Paeeade oft
    nicht im Lot und in der Pluchtrechte liegen ; weil die Außenseite
    dee Bauwerkes, was häufig vorkonmt, nicht lctxecht und flucht-
    rechtverläuft.
    Es wurde nun gefunden, daß alle diese Nachteile in überraschend
    einfacher Weise vermieden und darüber hinaus noch weitere Vor-
    teile erzielt werden, wenn die Jaesanplatten mittels eines in
    das mit den Platten zu verkleidende Bauwerk einzusetzenden
    Ankerso. dgl. und eines frei heraussagenden Zapfens befestigt
    werden, welcher die Platte oder Platten t s und Mittel vor-
    gesehen sind, um die Platte oder Platten unter bestimmtem Ab-
    stand von der ihnen zugekten Außenseite des Bauwerks zu halten.
    Ein solcher trockener Versatz der 7baUverblendung hat z"ß. den
    weiteren Vorteil ; daß die zwischen dptl Versicndungaplatten und
    der Außenseite des Bauwerkes eincew lossens t eine gute
    zusätzliche Nårmedämmung bewirkt. Zur t1fLrung dieses Vorti-
    les können die Platten rckscitig rait Ausneh'"ung'en versehen sein
    dieKB, Kaeeetten bildeno Hierdurch'ird aurdem auch das Ge-
    wicht herabgesetzte ohne daß das d&iade-oet nennenswert
    vermidr 'ir<i-
    Eine Verbesserung der Warmedämmung mit der Möglichkeit, sie.
    in vorbestimmter Weise zu beeinflussen und selbstregulie-
    rend zu machen, sowie zugleich einen guten Schutt gegen
    in die Fugen zwischen den Platten eindringendes Sicke-
    wasser, Laufwaseer, Sohlaregen usw. zu gewährleisten,
    läßt sich gemäß der Neuerung sehr vorteilhaft, insbesondere
    sehr einfach mittels die einander, z. B. fluehtreobt
    einander,folgenden Fugen durchlautenden Abdiohtungsatrei-
    gen verwirklichen, die so breit sind, daß sie über die
    derBauwerkaußenseite sugekehrten hinteren Flachen der
    Platten Überstehen und mit diesen überstehenden Teilen «
    dieBauwerkaußenseite dicht angepreßt sind. Die Abdichtungen
    streifen werden vorzugsweise in die horisontfloa
    eingelegt, wodurch sehr günstige, z. B. horizontale 8chotten
    undentsprechend liegende Luftkaomer zwisohen den Strei-
    fen, Matten und de Bauwerk gebildet werden. Die Streifen
    unterbindenz.B.infolgevonTemperaturdifferenzenauf-
    tretende vertikale Luftbewegungen$ die abkühlend wirken
    könnten. Damit die durch die Streifen eingesohlossenen
    und weitestgehend ruhiggestellten Luftmaesen aber nicht,
    z. B. duroh AufnahMe von Feucbtigkeit aus dem Feuerwerk,
    stockig und Muffig werden, was den Bauwerk und den vor-
    gesetzten Platten schaden und auch zu unliebsamen Gerüchen
    AnlaB geben konnte, werden gemäß der Neuerung vorteil-
    hafterweise insbesondere die zwischen den Platten und dem
    Bauwerk befindlichen Teile der Abdiöhtstreifen mit Durch-
    trittsöffnunen versehen, die einen vertikalen Durchtritt
    von Luft, Wasserdajtpf o. dgl. gestatten. Diese Öffnungen
    sorgen für die zumindest notwendige Erneurung der einge-
    schlonnenen Luft. Zugleich läßt sieb die Wärmedämmung
    durch diese luftmansen in sehr einfacher heise vorbe-
    stitamen.
    Die Abdichtsstreifen sind vorteilhaft. rweise elastische
    Dies gewährleistet nicht nur auf einfache Weise die ersatz
    te Abdichtung an den Stellen, wo die Streifenandas Bau-
    werk angepreßt sind, sondern auch eir. e sehr gute Ab-
    dichtung der Fugen zwischen den Platten, wobei diese
    Abdichtung auch dann einwandfrei gewäb :-leintet ist"wo=
    die Platten an den Fuenrandern'unegal oder rauh sind,
    die Platten brauchen daher an diesen Rändern nicht besondere
    baarbeitet, a. B. egalisiert und gelSttet Ku aein* In der
    4gel wird man auch die RU*Ueiten der Platten unbearbeitet
    lassen.Die abllehe JrteWlt de n it dZ h0S
    teil, daß der mörtel selbst schwindet, wenn ew abbindet,
    ao daß keine Gewähr gegen das Aindringen von Schlagragen
    hinter die Platten besteht. Bekannt ist es <war, aiMen
    flachteil s. B. durch Aapbaltvert% ung zu beheben* daob gleiabt
    derAsphalt war die Dehnxgen Od n a,
    altert aber sabr schnell.
    Sehr vorteilhaft ist es, wie weiter gefunden wurda, jteda
    oder auch jede zweite Platte mit eineu geaohloemenen k
    aus Guami unter Zag so <u umspannen, da alle Fogansaiten
    der Platte oder Platten von GuoMd bedeckt sind. Die end-
    losen GuMmiringe haben zweokmaßigerweiete ein Rillenprofil,
    das in das nillenprofil des benachbarten Gummiringen so
    eingreift, daß atate ein praktisch völlig dichter Abschluß
    besteht.
    Vorzugsweise werden die die Piatten im Abstand von der
    Bauwerkaußeneeitehaltenden Mittel einstellbar, zweck-
    mäßigerweise stufenlos einstellbar, ausgebildet oder ange-
    ordnet. Hierdurch losen sich z. B. Unterschiede, welche
    durch die Berstellun, der Platten bedingt sind, aufs feinste
    ausgleichen, ferner ist es bei solcher einstellbarkeit
    der Abstandhaltenittel besonders einfach und bequem, die
    Platten ins Lot und in die Pluebtreebte zu bringen.
    Weiterhin können gemäß der Neuerung neben oder anstelle
    der oben erläuterten Abdichtstreifen, wenn eie elastisch
    sind oder wirken, auch Mittel zum elastischen Abstützen der
    Platten vorgesehen sein ; durch solche Mittel lassen sich
    z. B. herstellungsbedinte Toleranzen auogleichen, ferner
    nehnen die ittel z. B. gewisse Überbeanspruohunen im
    Plattenverband auf, die elastische Abatützung der Platten
    kann z. B. Mittels SohauotgutMti, Sohauadcunatstoff, federnder.
    Metalleatten erfolgen.
    Mr die Anwendung der aeuen Befestigungsvorrlohtnng eignen
    sich alle plattenfomigen oder sonst entnprechend gestal-
    tet..'foreatsbaukörper, beispielsweise auob 8o1oba,.. lohe
    sonst sis verlorene Schalung tUr Betonbauten angewendet werdex
    JMne eehr vorteilhafte Abführung eines aclehen BaukSrpere
    ist weaentlioh ekennzeichnetdurch etnen ncretalen Beton-
    Mrpert der an def Aneeneeite nit einer Bindealttelechioht
    versehen iet in die ein z. B. fnrbiger, &zateaweiae zdLt
    nnilleflueMhUllterwgebrannterandteB. BMntNand
    ullOngßXte gebrgnte
    odergerNeteter 8andt eingeatreut iet. Dieser zAt einem
    Nneille überzogene und bia son Schmelzfluß erhitste zB.
    gebrannte Sand haftet an der Bindemittelsobicht fest an,
    wie ein 3ohnirgelpapter eine SohNirgelsohicbt testbält.
    Die » mill « oblebt verleibt den einzelnen Sandkörner ein
    ntsprechendes insbesondereeinslänzendes aussehen.
    Derartige BaukOrper aind auch besonders widerstandsfähig,
    zo daB ie t Gilfe der Befestiungsvorrichtung gemäß
    derErfindungintrockenenVersatzauchbei sehr fester
    verspannun allen Beanspruchungen gut standhalten. Auf
    der praktisch zusammenhängend glasierten Oberfläche saum-
    Stelt sich kein taub, jedenfalls reinigt sich diese
    Oberfläche z. B. bei Regenwetter wieder selbst und läßt
    sich ebenso bequem auch mit leichtem Absäuren jederzeit
    reinigen. Der Baukörer ist mithin praktisch imer sauber,
    außerdem wischfest und zudem gegenüber den bisherigen
    VorsatzkorpernverhältnicMäßig sehr preiswert.
    Für die neue Befestigungsvorrichtung ergeben » sich sehr
    einfache und zweckentsprechende Ausiührunssformen, wonn
    Anker oder Zapfen oder beide mit axial versetzt und
    einstellbaren rnen zum Abstützen und Halten der Platten
    versehen sind. Beispielsweise tragen der Anker oder der
    Zapfen oder beide Gewinde, auf denen mit Geenewinde
    veraehene Balteorane, e. B. heller oder Roaetten einctell*-
    bar gelagert aind, welche die Platten rück-Mao/oder
    vorderseitig abstützen und gegebenenfalls a lachen sich
    fentlezen. he solobe susiiihrutsform gallen
    hat 11. ao den Vorteil, daß eine sehr feinfühlige und genaue
    JSinatellua der Platten woglioh ist, die Platten ihre durch
    9eltwtBperrwns dea Gewiadee gewShrleiatete Lage zMverlSeaig
    ehalten Mnd NSerdea « <B. nicht klappern weil die die
    Platten wiaohendicheiaMLe. enden Gewindeorgane wie eine
    tttr md ihre eenetutter zusatamenwirken aleo eine
    beaooderaMverlSeeige ond wirkeame Sicercnc bilden.
    iaeweitereeehraweetma$igeAusfUhrunsformergibt eich
    hierbei, wenn der Aaker einen nach außen ragenden Schaft
    holt der mit Xzmeaewinde und mit Außengewinde ver-
    geheniet,auf dae'Außengewinde eine die Platte oder Platten
    tragende,mit AU$Ohle4tlannch oder dercl. tür diese ver-
    eebene Qewindebuchee einstellbar aufgeschraubt, und in
    dasInnengewinde einaMfre1en äußerenRnde ebenfalls
    einen Anoohlagflansch für die Platte oder Platten tragender
    Oewindebolzen einstellbar eingeschraubt ist.
    Vorteilhaft ist es hierbei ferner, die anchlagflansche
    auf der Gewindebuchse oder dem Gewindezapfen auswechselbar
    anzuordnen, beispielsweise zu dem Zweck, einen größeren
    oder kleineren Flansch oder Teller vorzusehen, etwa je nach
    der zu haltenden Platte, ihrer Gestalt, Oberflächeabesohat-
    feinheit, oder auch wegen des ästhetischen Bindruckes,
    den die Pasade vermitteln soll. Die getinaer auch
    Rosette bildenden Planache oder ! eller'k6nnen den Platten
    in Oberflächenbeachaffenheit angepaßt oder auch bewußt
    von ihnen abweichend beschaffen sein, zum Beispiel eine
    konstrastierende Farbe besitzen. Bei Anwendung der weiter
    oben beschriebenen Baukorper mit glasierter Außenhaut besteht
    ..
    der besondere Vorteil, da « diese Haut so hart ist, daß
    sie es ohne Gefahr ihrer Beschädigung erlaubt, auch metal-
    tische Rosette zu verwenden und verhälthiamäStg fest
    anzuziehen.
    Der Anker dar neuen Befestigunsvorrichtun kann in das
    Bauwerk noch während dessen Erstellung z. ß. einbetoniert
    oder er kann auch erst danach eingesetzt, z. B. eingeschoa-
    neuwenden.
    Anstelle von Bolzeubefestigunen sind auch Dübelbefestiunen
    möglich und vorteilhuft. Beispielaweise werden in einer
    zu verblendenden Bauerswand Bobrlöcher vorgesehen, in
    die unststoff-oder Metalldübel eingesetzt werden, die
    ein Innengewinde auf'*. einen" In-welches der Gewindebolzen
    eingeschraubt wird, welcher die Platte oder Platten hält.
    Für jede Fassadenplatto können eine oder mehrere Befeeti-
    gungovorrientunen vorgesehen sein und die Platten weisen
    dann entsprechend ein oder mehrere Locher auf, durch die
    die Schäfte der Befestigungsvorricbfunß hindarohreiten.
    Hierbei ist es sehr zweckwig, daß die Löcher die Schäfte
    mit einem gewissen Upiel umgeben, so daß es bei Ansetzen
    der Platten keine Schwierigkeiten, z. B. kein Verlemen
    oder Verecken gibt. Außerdem erlaubt das Spiel einen
    gewissen Ausgleich berstellungsbedineter Unterschiede
    derPlatten.
    ine, ganz besonders vorteilhafte Anordnung. der Befestiguna-
    vorrichtung ird gemäß der Neuerung dadurch verwtrKliobtt
    daß immer für mehrere, z. B. fUr vier rechteckige Fassaden-
    platten,eine scinnae Befestiunsvorricbtöng vorzugs-
    weise an der gemeinaameh Bekotelle (Vierplatteneck) vor.
    gesehen wird. Diese Anordnung erspart gegenüber der Ver-
    wendung von zwei oder mehr Befestiungsvorrichtunon für je-
    dePlatte eine erhebliehe na-ahl von Befcsfiunavorrich-
    tunken, obne daß hierbei die genaue Lagerung sowie der
    sichere itzder Platten beeinträchtigt erden
    Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus den beiliegenden Darstellungen von Ausfuhrungsbeispielen sowie aus der folgenden Beschreibung.
    Es zeigen :
    Fig. 1 einen Schnitt durob eine Bauwerkswand mit Vor-
    satzplatte'und Befestiu-navorriehtung,'
    'Fig. 2 die Anordnunginer solchen Befcntigunesvorrichtun
    an der gemeinsamen Stoßstelle der vier Platten,
    Fig. 3 die Ansicht von vorn ag eine fassadenplatte
    quadratiocher orm,
    Fig. 4 einen Querschnitt nach der Liniu 4<-4 der Fig. 3,
    Fig. 5 einen Teilschnitt durch den Rand einer Platte und eines die Platte über alle ihre Stoßseiten umspannenden, außen profilierten Gummiringes, und
    Fib. & einen eilnChnit durch zwei netten, die Bau-
    werkswand und einen in die Plattenfuge eingelegten Abdicht@streifen, der an die Bauwerkswand dicht angepreßt ist und in dem zwischen Platten und Wand befindlichen Teil mit Durchtritts. canal versehen ist. In die 1. an 1 eines Bauwerken, z. B. aus Beton, ist der Anker 2 der Befestigungsvorrichtung eingesetzt, der am eingesetzten Ende 3 zugespitzt ist. Der Anker kann gleich bei Herstellung der Betonwand mit einbetoniert oder nachträglich in die Wand z. B. eingeschlaen oder eingeschossen werden. Der aus der wand herausragende freie Schaft 4 des Ankers besitzt ein Außengewinde 5 und ein Innengewinde 6, welches in der Bohrung 7 angebracht ist.
  • Auf das Außengminde 5 int eine Gewindebuchse 8 aufgeschraubt, die an der er Wand 1 zugekehrten seite mit einem Flansch 9 versehen ist. Die Buchse ist vorteilhaftorweise so ausgestaltet, daß sie von außen einstellbar ist.
    In das Innengewinde 6 ist ein Gewindebolzen 10 eingeschraubt,
    der am äußeren Ende zu einem geschlitzten Kopf 11'aufgeweitet
    ist* Der Schlitz dient dem Einstecken eines Schraubenziehers
    zum Drehen des Bolzens. Dieser trägt vor dem zapf 1t eine
    Rosettenscheibe 12, die auswechselbar aufgesetzt ist.
  • Vor der Betonwand 1 befindet sich die im trocknen Versatz angebrachte Verblendplatte 13, z. B. quadratischer Umrißform (Fig.3). Die Platte ist rückseitig, d. h. an der der Betonwand zugekehrten Seite mit Kaaetten bildenden Ausnehmungen, z. B.
  • 14,15 versehen (Fig.3 und 4). Bei der Darstellung nach der Fig. 1 befindet sich unterhalb der Platte 13 eine ebensolche Platte 16.
  • Neben den Platten 13 und 16 befinden sich gemäß der Fig. 2
    die rlatten 17 und'1B. Alle Platten stoßen an der Eckstelle 19
    (4-latten-Eck) zusagen. Hier ist gemäß der steuerung die
    Befestißunsvorrichtun vorgesehen, die zuvor beschrieben wurde.
    t>
    Die ejubuBcnfalla -'flötten<'ck noch etvns ausgesparten flut-
    ten sitzen auf der AuJSenfliicbe der Gewindebuchse 8 und wer-
    den von dem Flansch 9 und derRosette112. in ihrer. Lage gesichert.
    Die. Geindebucbse 9 erlaubt es. den Abstand der rlutten von.
    der außenseite der beton. and 1 stufenlos feinfühlig zu undern
    und hierdurch z. B. die Platten genau ins Lot und in die Flucht-
    rechte zu bringen. Die Rosette 12 dient insbesondere gemeinsam
    mit dem ScraubLolzun 10. dem festen Verspannen der Platten
    in der gewählten Abstandlges. Der Flanoch oder Teller 9 ruht,
    wieau8"Jf'igur hervorgeht, zweckm&ßigerweise auf den Rippen,
    z. JH. 50, 21 der Platten 13 bzw. 16 auf.
    Aus Jfi 5 geht z. . für die Platte 13 die Anordnung des sie
    ringsherum umspannenden Gunnjiringcß 22 hervor, der außen mit
    einem Zahnprofil 23 versehen ist und aittels eines lannches 24
    hinter die innere Kante. 25 der Platte 13 greifte um hierdurch
    in der Lage gesichert zu werden. Der üin, 22 umspannt die.
    -Platte uer alc vier StoSsaeien und greift mit seinem Zahn'-
    profil 3 in das entsprechende Zahnprofil des benachbarten
    Ringes der benachbarten Platte. Auf diene Weine ird eine sehr
    gute und dauerhafte kbdithtzs zw en den Platten, erzielt,
    die z. B. auch den Austritt von Zementmilch beim Betonieren oder
    den eintritt von cnlareen zuverlässig verhütete
    Gemäß der Figur 6 befindet sich in der Fuge zwischen den Platten
    13 und 16 ein vorzugsweise durch und durch elastischer Abdicht-
    streifen 26, der einander folgende,z.B.fluchtrccht liegenden
    horizontale Fugen zu B. in der ganzen Länge der auwerkßwand
    durchläuft, über die'rückseiten der rlatten übersteht und mit
    diesem'Teil 27 dicht an die Außenseite 28 der Bauwerkswand 1
    angepreßt wird « Hierdurch werden horizontale Luftkamern z. B.
    2930. gebildet, die über Kanäle, z. R. 31 im überstehenden Teil 27
    des Abdichtstreifena miteinander in Verbindung stehen.

Claims (1)

  1. ame
    1.Befeatiungsvorrichtune für Fassadenplatten, gekennzeiohnet durch einen in das mit den 21ate.. n zu verkleidende Bau. werk fcBt einzusetzenden Anker und einen frei herauora- Senden Zapfen, welcher die Platte oder Platten trat, und mittel, um die Platte oder Platten unter beatiaatew Abstand von der zugekehrton Außeneeite den Bamioexa zu halten. 2*nach An.-pruch 19 dadurch gek » re » Miconet daC die Abetaad haltenden Mittel vorzusawwiaa g « s08 eiastellbar l 3*: Lufungsvorrlohturij nach AmprUoben 1-2# dadu » b 4e. kennso1obnet. daO 418 netten elastisch dob 8ob. , Oebauakmatotottg todunde Uotallwtten abgmutzt eindo 4.Bafeatigunßavcrrichtoag nach Ansprüchen 1-3$ dadwrch ee kennzeichnet, daß Anker ad/oder Zapfen Mit axial vcrectw- undeinstellbaren Orsanon zB Ahatutze Balten uad u ztieren dar blatten varaahen aind. 5. BefaztiguRgavcrrichtuns Dach Ansprüchen 1-4, dadurch jekenn- iesott or oder Zapfen u ewinde tsrsehen aindt auf denen cit eengewinde versehene Halteorgane, sB.Taller der. oaetten einntellbar gelagert aind, welche die Platten abstutzen und bei beiderseitiger Aacrdnan zwischen sioh festkleben. 6* JeDstiworrs¢htun, nach Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker einen nach außen ragenden Schaft aufweist, der Mit Innen-und Außengewinde versehen tat, auf das Au : endgewinde eine die Platte oder Flotten tragende mit Anschlastlannch oder derjl. für sie ver-
    sehen. Gewindebuchseeinstellbar aufgeschraubt,und in das Innengewinde am freien auaaeren Bnde ebanfalla einen Anachlagflansch fHr die Platte oder Platten tra genden Gewindebolzen einstellbar eingeschraubt ist. 7. Beteatigungsvorrichtung naex Ansprüchen 1 < 3, dadurch gekennzeichnet, dass ala Anker übliche Mauerdütbel verwendetsind. Befestigurigsvorrichtung nach Anaprflehen 5-7, dadurch gekennzeichnet, daea die Teller, Roaetten, Anaöhlag flansche auswechaelbar angeordnet aind. 9. BefeatigungavorrichtMng nach AnsprUchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daas der Anker in ein Bauwerk einbe- tonierbartat. ic. Befeatigungavorrichtung nach Ansprachen 1-9, dadurch gekennzeichnet, daae för jade ? aaaadenplatte ein oder mehrere Befeatigungevcrrichtungen vorgesehen und die Platten entsprechend mit einem oder mehreren s ctern versehen sind, durch welche die Schäfte der Bxatigungs Torrichtung hindurchgreifen. 11.Befestigungarorrichtung nach Ansprächen 1-B, dadurch gekennzeichnet, dass für mehrere, z. B. vier rechteckige Fassadenplatten eine gemeinsame Befeatigungsvorrichtung vorzugsweise an der gemeinsamen Eokstelle vorgesehen ist. 12. Befestigungsvorricbtung nach Ansprüchen 1-8, gekenn- zeichnet durch einen trockenen Versatz, derart ; dass in die Fugen zwischen den Platten abdichtende Gummi- körpereingefügt sind.
    3.Befestigunsvorrichtun nach Anspruch 12, dadu.ch gekenn- zeichnet, daß in die einander folgenden Fugen, vorzuga- ixeiße in die horizontalen dugen, ein gemeinsamer Ab- dichtunsas-treifen. eingelegt ist, der so breit ist, daß er über die der BauwerkauSenneite zugekehrten hinteren Flächen der Platten voratebt und mit diesen überstehenden Teilen dicht an die Bauersaußenseite angepreßt ist. 14.Befeatiiungsvorrichtun nach Arspruch 13 dadurch gekenn- üb£-retehenden Teile der Abdichtung- 8treif<&n Drctrittskanale anweisen. 15. Befoti-gungsvogriobtung nach Ansprüchen 11-14, dadurch ge- kennzeichnet, daß jede Platte mit einen geschlossenen vorzugsweise außen mit Rillen versehenen, Ring aus Gummi umspannt ist, der alle ihre Fugenseiten abdeckt, und die aneinanderstoßenden Rillen der Ringe ineinandergreifen.
DE1958B0034141 1958-07-14 1958-07-14 Befestigungsvorrichtung fuer fassadenplatten. Expired DE1815543U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958B0034141 DE1815543U (de) 1958-07-14 1958-07-14 Befestigungsvorrichtung fuer fassadenplatten.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958B0034141 DE1815543U (de) 1958-07-14 1958-07-14 Befestigungsvorrichtung fuer fassadenplatten.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1815543U true DE1815543U (de) 1960-07-28

Family

ID=32933267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958B0034141 Expired DE1815543U (de) 1958-07-14 1958-07-14 Befestigungsvorrichtung fuer fassadenplatten.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1815543U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2020470A2 (de) 2007-07-30 2009-02-04 Ralf Arno Schormann Fassade, Fassadenelement und Haltelement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2020470A2 (de) 2007-07-30 2009-02-04 Ralf Arno Schormann Fassade, Fassadenelement und Haltelement

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO1989010461A1 (fr) Bloc de construction pour facade en verre
DE10065962A1 (de) Metallprofil für Strassenmöbelkonstruktionen
DE1815543U (de) Befestigungsvorrichtung fuer fassadenplatten.
DE2325202A1 (de) Bausatz fuer einen laufboden fuer campingzelte
DE1484954A1 (de) Profilteil und ein dazu passendes Verbindungsorgan zum Herstellen verschiedener Strukturen von Konstruktionselementen und zur Vereinfachung von deren Ausfuehrung
DE3518011A1 (de) Wohnwagen-vorzelt
DE1659950A1 (de) Fensteranordnung,deren Rahmen aus Kunststoffhohlprofilen aufgebaut sind
DE2357471A1 (de) Verbesserungen an tuer-, rahmen und wandkonstruktionen
EP1762670A1 (de) Terrassen-Bausatz, Terrasse, hergestellt mittels eines derartigen Bausatzes und Verfahren zur Herstellung einer Terrasse mit dem Bausatz
DE1926685A1 (de) Fugenverdeckende Rahmenkonstruktion
DE19841359C1 (de) Saunakabine aus flächigen Elementen
DE2102249A1 (de) Kellerfenster od. dgl
DE968628C (de) Verlorene Schalung fuer Stahlbeton-Rippendecken
DE888162C (de) Schalung zum Herstellen einer Fensterbank aus Beton
DE8515350U1 (de) Gartenzaun
DE102016006337A1 (de) Boden, insbesondere Terrassen- oder Balkonboden
DE202016104841U1 (de) System zur Begrenzung des Randes einer Bodenfläche
DE2001846A1 (de) Anordnung fuer Schiebetueren
DE2063156A1 (de) Türzarge
DE8401113U1 (de) Bauteilsatz zur erstellung von eingeschossigen baukoerpern
AT262573B (de) Blindfenster- oder -türstock
DE1954022A1 (de) Tuerzarge
DE2433317A1 (de) Belagelement fuer balkone oder dergleichen und verfahren zu seiner herstellung
EP3409864A1 (de) Hinterfüllplatte
DE7619213U1 (de) Fertigdusche