DE1815543U - Befestigungsvorrichtung fuer fassadenplatten. - Google Patents
Befestigungsvorrichtung fuer fassadenplatten.Info
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Description
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Befcstib ; u : ijnvorrichtun ur Fassadenplatten Klinker- d r 112 c 1,. 13 i d u beeteht-aber oer copl TOiueton : i n.., ; Sj'. <".'raHßensite z. B. durch hydruich i. nduf : g u ve'- b...'. ; rb.'-i eeteht aber u. a der ißstand., caß di<s dc Auol'-. m bildenden X. linker- undBetonplatten eine andere Ausdehnung besitzen als die Außen- seife dee Bauwerkes. Auch treten bei den noch unabgebundenen Bauwerken häufig etzerscheinungen auf. Dies allee kann dazu führen, daß die angeklebten Platten reisen oder sogar abplatzen. Kachteilig iet ferner, daß die Platten, weil sie an das Bauwerk angeklebt sind, einzeln und in ihrer Gesamtheit als Paeeade oft nicht im Lot und in der Pluchtrechte liegen ; weil die Außenseite dee Bauwerkes, was häufig vorkonmt, nicht lctxecht und flucht- rechtverläuft. Es wurde nun gefunden, daß alle diese Nachteile in überraschend einfacher Weise vermieden und darüber hinaus noch weitere Vor- teile erzielt werden, wenn die Jaesanplatten mittels eines in das mit den Platten zu verkleidende Bauwerk einzusetzenden Ankerso. dgl. und eines frei heraussagenden Zapfens befestigt werden, welcher die Platte oder Platten t s und Mittel vor- gesehen sind, um die Platte oder Platten unter bestimmtem Ab- stand von der ihnen zugekten Außenseite des Bauwerks zu halten. Ein solcher trockener Versatz der 7baUverblendung hat z"ß. den weiteren Vorteil ; daß die zwischen dptl Versicndungaplatten und der Außenseite des Bauwerkes eincew lossens t eine gute zusätzliche Nårmedämmung bewirkt. Zur t1fLrung dieses Vorti- les können die Platten rckscitig rait Ausneh'"ung'en versehen sein dieKB, Kaeeetten bildeno Hierdurch'ird aurdem auch das Ge- wicht herabgesetzte ohne daß das d&iade-oet nennenswert vermidr 'ir<i- Eine Verbesserung der Warmedämmung mit der Möglichkeit, sie. in vorbestimmter Weise zu beeinflussen und selbstregulie- rend zu machen, sowie zugleich einen guten Schutt gegen in die Fugen zwischen den Platten eindringendes Sicke- wasser, Laufwaseer, Sohlaregen usw. zu gewährleisten, läßt sich gemäß der Neuerung sehr vorteilhaft, insbesondere sehr einfach mittels die einander, z. B. fluehtreobt einander,folgenden Fugen durchlautenden Abdiohtungsatrei- gen verwirklichen, die so breit sind, daß sie über die derBauwerkaußenseite sugekehrten hinteren Flachen der Platten Überstehen und mit diesen überstehenden Teilen « dieBauwerkaußenseite dicht angepreßt sind. Die Abdichtungen streifen werden vorzugsweise in die horisontfloa eingelegt, wodurch sehr günstige, z. B. horizontale 8chotten undentsprechend liegende Luftkaomer zwisohen den Strei- fen, Matten und de Bauwerk gebildet werden. Die Streifen unterbindenz.B.infolgevonTemperaturdifferenzenauf- tretende vertikale Luftbewegungen$ die abkühlend wirken könnten. Damit die durch die Streifen eingesohlossenen und weitestgehend ruhiggestellten Luftmaesen aber nicht, z. B. duroh AufnahMe von Feucbtigkeit aus dem Feuerwerk, stockig und Muffig werden, was den Bauwerk und den vor- gesetzten Platten schaden und auch zu unliebsamen Gerüchen AnlaB geben konnte, werden gemäß der Neuerung vorteil- hafterweise insbesondere die zwischen den Platten und dem Bauwerk befindlichen Teile der Abdiöhtstreifen mit Durch- trittsöffnunen versehen, die einen vertikalen Durchtritt von Luft, Wasserdajtpf o. dgl. gestatten. Diese Öffnungen sorgen für die zumindest notwendige Erneurung der einge- schlonnenen Luft. Zugleich läßt sieb die Wärmedämmung durch diese luftmansen in sehr einfacher heise vorbe- stitamen. Die Abdichtsstreifen sind vorteilhaft. rweise elastische Dies gewährleistet nicht nur auf einfache Weise die ersatz te Abdichtung an den Stellen, wo die Streifenandas Bau- werk angepreßt sind, sondern auch eir. e sehr gute Ab- dichtung der Fugen zwischen den Platten, wobei diese Abdichtung auch dann einwandfrei gewäb :-leintet ist"wo= die Platten an den Fuenrandern'unegal oder rauh sind, die Platten brauchen daher an diesen Rändern nicht besondere baarbeitet, a. B. egalisiert und gelSttet Ku aein* In der 4gel wird man auch die RU*Ueiten der Platten unbearbeitet lassen.Die abllehe JrteWlt de n it dZ h0S teil, daß der mörtel selbst schwindet, wenn ew abbindet, ao daß keine Gewähr gegen das Aindringen von Schlagragen hinter die Platten besteht. Bekannt ist es <war, aiMen flachteil s. B. durch Aapbaltvert% ung zu beheben* daob gleiabt derAsphalt war die Dehnxgen Od n a, altert aber sabr schnell. Sehr vorteilhaft ist es, wie weiter gefunden wurda, jteda oder auch jede zweite Platte mit eineu geaohloemenen k aus Guami unter Zag so <u umspannen, da alle Fogansaiten der Platte oder Platten von GuoMd bedeckt sind. Die end- losen GuMmiringe haben zweokmaßigerweiete ein Rillenprofil, das in das nillenprofil des benachbarten Gummiringen so eingreift, daß atate ein praktisch völlig dichter Abschluß besteht. Vorzugsweise werden die die Piatten im Abstand von der Bauwerkaußeneeitehaltenden Mittel einstellbar, zweck- mäßigerweise stufenlos einstellbar, ausgebildet oder ange- ordnet. Hierdurch losen sich z. B. Unterschiede, welche durch die Berstellun, der Platten bedingt sind, aufs feinste ausgleichen, ferner ist es bei solcher einstellbarkeit der Abstandhaltenittel besonders einfach und bequem, die Platten ins Lot und in die Pluebtreebte zu bringen. Weiterhin können gemäß der Neuerung neben oder anstelle der oben erläuterten Abdichtstreifen, wenn eie elastisch sind oder wirken, auch Mittel zum elastischen Abstützen der Platten vorgesehen sein ; durch solche Mittel lassen sich z. B. herstellungsbedinte Toleranzen auogleichen, ferner nehnen die ittel z. B. gewisse Überbeanspruohunen im Plattenverband auf, die elastische Abatützung der Platten kann z. B. Mittels SohauotgutMti, Sohauadcunatstoff, federnder. Metalleatten erfolgen. Mr die Anwendung der aeuen Befestigungsvorrlohtnng eignen sich alle plattenfomigen oder sonst entnprechend gestal- tet..'foreatsbaukörper, beispielsweise auob 8o1oba,.. lohe sonst sis verlorene Schalung tUr Betonbauten angewendet werdex JMne eehr vorteilhafte Abführung eines aclehen BaukSrpere ist weaentlioh ekennzeichnetdurch etnen ncretalen Beton- Mrpert der an def Aneeneeite nit einer Bindealttelechioht versehen iet in die ein z. B. fnrbiger, &zateaweiae zdLt nnilleflueMhUllterwgebrannterandteB. BMntNand ullOngßXte gebrgnte odergerNeteter 8andt eingeatreut iet. Dieser zAt einem Nneille überzogene und bia son Schmelzfluß erhitste zB. gebrannte Sand haftet an der Bindemittelsobicht fest an, wie ein 3ohnirgelpapter eine SohNirgelsohicbt testbält. Die » mill « oblebt verleibt den einzelnen Sandkörner ein ntsprechendes insbesondereeinslänzendes aussehen. Derartige BaukOrper aind auch besonders widerstandsfähig, zo daB ie t Gilfe der Befestiungsvorrichtung gemäß derErfindungintrockenenVersatzauchbei sehr fester verspannun allen Beanspruchungen gut standhalten. Auf der praktisch zusammenhängend glasierten Oberfläche saum- Stelt sich kein taub, jedenfalls reinigt sich diese Oberfläche z. B. bei Regenwetter wieder selbst und läßt sich ebenso bequem auch mit leichtem Absäuren jederzeit reinigen. Der Baukörer ist mithin praktisch imer sauber, außerdem wischfest und zudem gegenüber den bisherigen VorsatzkorpernverhältnicMäßig sehr preiswert. Für die neue Befestigungsvorrichtung ergeben » sich sehr einfache und zweckentsprechende Ausiührunssformen, wonn Anker oder Zapfen oder beide mit axial versetzt und einstellbaren rnen zum Abstützen und Halten der Platten versehen sind. Beispielsweise tragen der Anker oder der Zapfen oder beide Gewinde, auf denen mit Geenewinde veraehene Balteorane, e. B. heller oder Roaetten einctell*- bar gelagert aind, welche die Platten rück-Mao/oder vorderseitig abstützen und gegebenenfalls a lachen sich fentlezen. he solobe susiiihrutsform gallen hat 11. ao den Vorteil, daß eine sehr feinfühlige und genaue JSinatellua der Platten woglioh ist, die Platten ihre durch 9eltwtBperrwns dea Gewiadee gewShrleiatete Lage zMverlSeaig ehalten Mnd NSerdea « <B. nicht klappern weil die die Platten wiaohendicheiaMLe. enden Gewindeorgane wie eine tttr md ihre eenetutter zusatamenwirken aleo eine beaooderaMverlSeeige ond wirkeame Sicercnc bilden. iaeweitereeehraweetma$igeAusfUhrunsformergibt eich hierbei, wenn der Aaker einen nach außen ragenden Schaft holt der mit Xzmeaewinde und mit Außengewinde ver- geheniet,auf dae'Außengewinde eine die Platte oder Platten tragende,mit AU$Ohle4tlannch oder dercl. tür diese ver- eebene Qewindebuchee einstellbar aufgeschraubt, und in dasInnengewinde einaMfre1en äußerenRnde ebenfalls einen Anoohlagflansch für die Platte oder Platten tragender Oewindebolzen einstellbar eingeschraubt ist. Vorteilhaft ist es hierbei ferner, die anchlagflansche auf der Gewindebuchse oder dem Gewindezapfen auswechselbar anzuordnen, beispielsweise zu dem Zweck, einen größeren oder kleineren Flansch oder Teller vorzusehen, etwa je nach der zu haltenden Platte, ihrer Gestalt, Oberflächeabesohat- feinheit, oder auch wegen des ästhetischen Bindruckes, den die Pasade vermitteln soll. Die getinaer auch Rosette bildenden Planache oder ! eller'k6nnen den Platten in Oberflächenbeachaffenheit angepaßt oder auch bewußt von ihnen abweichend beschaffen sein, zum Beispiel eine konstrastierende Farbe besitzen. Bei Anwendung der weiter oben beschriebenen Baukorper mit glasierter Außenhaut besteht .. der besondere Vorteil, da « diese Haut so hart ist, daß sie es ohne Gefahr ihrer Beschädigung erlaubt, auch metal- tische Rosette zu verwenden und verhälthiamäStg fest anzuziehen. Der Anker dar neuen Befestigunsvorrichtun kann in das Bauwerk noch während dessen Erstellung z. ß. einbetoniert oder er kann auch erst danach eingesetzt, z. B. eingeschoa- neuwenden. Anstelle von Bolzeubefestigunen sind auch Dübelbefestiunen möglich und vorteilhuft. Beispielaweise werden in einer zu verblendenden Bauerswand Bobrlöcher vorgesehen, in die unststoff-oder Metalldübel eingesetzt werden, die ein Innengewinde auf'*. einen" In-welches der Gewindebolzen eingeschraubt wird, welcher die Platte oder Platten hält. Für jede Fassadenplatto können eine oder mehrere Befeeti- gungovorrientunen vorgesehen sein und die Platten weisen dann entsprechend ein oder mehrere Locher auf, durch die die Schäfte der Befestigungsvorricbfunß hindarohreiten. Hierbei ist es sehr zweckwig, daß die Löcher die Schäfte mit einem gewissen Upiel umgeben, so daß es bei Ansetzen der Platten keine Schwierigkeiten, z. B. kein Verlemen oder Verecken gibt. Außerdem erlaubt das Spiel einen gewissen Ausgleich berstellungsbedineter Unterschiede derPlatten. Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus den beiliegenden Darstellungen von Ausfuhrungsbeispielen sowie aus der folgenden Beschreibung.ine, ganz besonders vorteilhafte Anordnung. der Befestiguna- vorrichtung ird gemäß der Neuerung dadurch verwtrKliobtt daß immer für mehrere, z. B. fUr vier rechteckige Fassaden- platten,eine scinnae Befestiunsvorricbtöng vorzugs- weise an der gemeinaameh Bekotelle (Vierplatteneck) vor. gesehen wird. Diese Anordnung erspart gegenüber der Ver- wendung von zwei oder mehr Befestiungsvorrichtunon für je- dePlatte eine erhebliehe na-ahl von Befcsfiunavorrich- tunken, obne daß hierbei die genaue Lagerung sowie der sichere itzder Platten beeinträchtigt erden Fig. 5 einen Teilschnitt durch den Rand einer Platte und eines die Platte über alle ihre Stoßseiten umspannenden, außen profilierten Gummiringes, undEs zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durob eine Bauwerkswand mit Vor- satzplatte'und Befestiu-navorriehtung,' 'Fig. 2 die Anordnunginer solchen Befcntigunesvorrichtun an der gemeinsamen Stoßstelle der vier Platten, Fig. 3 die Ansicht von vorn ag eine fassadenplatte quadratiocher orm, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Liniu 4<-4 der Fig. 3, werkswand und einen in die Plattenfuge eingelegten Abdicht@streifen, der an die Bauwerkswand dicht angepreßt ist und in dem zwischen Platten und Wand befindlichen Teil mit Durchtritts. canal versehen ist. In die 1. an 1 eines Bauwerken, z. B. aus Beton, ist der Anker 2 der Befestigungsvorrichtung eingesetzt, der am eingesetzten Ende 3 zugespitzt ist. Der Anker kann gleich bei Herstellung der Betonwand mit einbetoniert oder nachträglich in die Wand z. B. eingeschlaen oder eingeschossen werden. Der aus der wand herausragende freie Schaft 4 des Ankers besitzt ein Außengewinde 5 und ein Innengewinde 6, welches in der Bohrung 7 angebracht ist.Fib. & einen eilnChnit durch zwei netten, die Bau- - Auf das Außengminde 5 int eine Gewindebuchse 8 aufgeschraubt, die an der er Wand 1 zugekehrten seite mit einem Flansch 9 versehen ist. Die Buchse ist vorteilhaftorweise so ausgestaltet, daß sie von außen einstellbar ist.
Rosettenscheibe 12, die auswechselbar aufgesetzt ist.In das Innengewinde 6 ist ein Gewindebolzen 10 eingeschraubt, der am äußeren Ende zu einem geschlitzten Kopf 11'aufgeweitet ist* Der Schlitz dient dem Einstecken eines Schraubenziehers zum Drehen des Bolzens. Dieser trägt vor dem zapf 1t eine - Vor der Betonwand 1 befindet sich die im trocknen Versatz angebrachte Verblendplatte 13, z. B. quadratischer Umrißform (Fig.3). Die Platte ist rückseitig, d. h. an der der Betonwand zugekehrten Seite mit Kaaetten bildenden Ausnehmungen, z. B.
- 14,15 versehen (Fig.3 und 4). Bei der Darstellung nach der Fig. 1 befindet sich unterhalb der Platte 13 eine ebensolche Platte 16.
- Neben den Platten 13 und 16 befinden sich gemäß der Fig. 2
die rlatten 17 und'1B. Alle Platten stoßen an der Eckstelle 19 (4-latten-Eck) zusagen. Hier ist gemäß der steuerung die Befestißunsvorrichtun vorgesehen, die zuvor beschrieben wurde. t> Die ejubuBcnfalla -'flötten<'ck noch etvns ausgesparten flut- ten sitzen auf der AuJSenfliicbe der Gewindebuchse 8 und wer- den von dem Flansch 9 und derRosette112. in ihrer. Lage gesichert. Die. Geindebucbse 9 erlaubt es. den Abstand der rlutten von. der außenseite der beton. and 1 stufenlos feinfühlig zu undern und hierdurch z. B. die Platten genau ins Lot und in die Flucht- rechte zu bringen. Die Rosette 12 dient insbesondere gemeinsam mit dem ScraubLolzun 10. dem festen Verspannen der Platten in der gewählten Abstandlges. Der Flanoch oder Teller 9 ruht, wieau8"Jf'igur hervorgeht, zweckm&ßigerweise auf den Rippen, z. JH. 50, 21 der Platten 13 bzw. 16 auf. Aus Jfi 5 geht z. . für die Platte 13 die Anordnung des sie ringsherum umspannenden Gunnjiringcß 22 hervor, der außen mit einem Zahnprofil 23 versehen ist und aittels eines lannches 24 hinter die innere Kante. 25 der Platte 13 greifte um hierdurch in der Lage gesichert zu werden. Der üin, 22 umspannt die. -Platte uer alc vier StoSsaeien und greift mit seinem Zahn'- profil 3 in das entsprechende Zahnprofil des benachbarten Ringes der benachbarten Platte. Auf diene Weine ird eine sehr gute und dauerhafte kbdithtzs zw en den Platten, erzielt, die z. B. auch den Austritt von Zementmilch beim Betonieren oder den eintritt von cnlareen zuverlässig verhütete Gemäß der Figur 6 befindet sich in der Fuge zwischen den Platten 13 und 16 ein vorzugsweise durch und durch elastischer Abdicht- streifen 26, der einander folgende,z.B.fluchtrccht liegenden horizontale Fugen zu B. in der ganzen Länge der auwerkßwand durchläuft, über die'rückseiten der rlatten übersteht und mit diesem'Teil 27 dicht an die Außenseite 28 der Bauwerkswand 1 angepreßt wird « Hierdurch werden horizontale Luftkamern z. B. 2930. gebildet, die über Kanäle, z. R. 31 im überstehenden Teil 27 des Abdichtstreifena miteinander in Verbindung stehen.
Claims (1)
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ame 1.Befeatiungsvorrichtune für Fassadenplatten, gekennzeiohnet durch einen in das mit den 21ate.. n zu verkleidende Bau. werk fcBt einzusetzenden Anker und einen frei herauora- Senden Zapfen, welcher die Platte oder Platten trat, und mittel, um die Platte oder Platten unter beatiaatew Abstand von der zugekehrton Außeneeite den Bamioexa zu halten. 2*nach An.-pruch 19 dadurch gek » re » Miconet daC die Abetaad haltenden Mittel vorzusawwiaa g « s08 eiastellbar l 3*: Lufungsvorrlohturij nach AmprUoben 1-2# dadu » b 4e. kennso1obnet. daO 418 netten elastisch dob 8ob. , Oebauakmatotottg todunde Uotallwtten abgmutzt eindo 4.Bafeatigunßavcrrichtoag nach Ansprüchen 1-3$ dadwrch ee kennzeichnet, daß Anker ad/oder Zapfen Mit axial vcrectw- undeinstellbaren Orsanon zB Ahatutze Balten uad u ztieren dar blatten varaahen aind. 5. BefaztiguRgavcrrichtuns Dach Ansprüchen 1-4, dadurch jekenn- iesott or oder Zapfen u ewinde tsrsehen aindt auf denen cit eengewinde versehene Halteorgane, sB.Taller der. oaetten einntellbar gelagert aind, welche die Platten abstutzen und bei beiderseitiger Aacrdnan zwischen sioh festkleben. 6* JeDstiworrs¢htun, nach Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker einen nach außen ragenden Schaft aufweist, der Mit Innen-und Außengewinde versehen tat, auf das Au : endgewinde eine die Platte oder Flotten tragende mit Anschlastlannch oder derjl. für sie ver- sehen. Gewindebuchseeinstellbar aufgeschraubt,und in das Innengewinde am freien auaaeren Bnde ebanfalla einen Anachlagflansch fHr die Platte oder Platten tra genden Gewindebolzen einstellbar eingeschraubt ist. 7. Beteatigungsvorrichtung naex Ansprüchen 1 < 3, dadurch gekennzeichnet, dass ala Anker übliche Mauerdütbel verwendetsind. Befestigurigsvorrichtung nach Anaprflehen 5-7, dadurch gekennzeichnet, daea die Teller, Roaetten, Anaöhlag flansche auswechaelbar angeordnet aind. 9. BefeatigungavorrichtMng nach AnsprUchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daas der Anker in ein Bauwerk einbe- tonierbartat. ic. Befeatigungavorrichtung nach Ansprachen 1-9, dadurch gekennzeichnet, daae för jade ? aaaadenplatte ein oder mehrere Befeatigungevcrrichtungen vorgesehen und die Platten entsprechend mit einem oder mehreren s ctern versehen sind, durch welche die Schäfte der Bxatigungs Torrichtung hindurchgreifen. 11.Befestigungarorrichtung nach Ansprächen 1-B, dadurch gekennzeichnet, dass für mehrere, z. B. vier rechteckige Fassadenplatten eine gemeinsame Befeatigungsvorrichtung vorzugsweise an der gemeinsamen Eokstelle vorgesehen ist. 12. Befestigungsvorricbtung nach Ansprüchen 1-8, gekenn- zeichnet durch einen trockenen Versatz, derart ; dass in die Fugen zwischen den Platten abdichtende Gummi- körpereingefügt sind. 3.Befestigunsvorrichtun nach Anspruch 12, dadu.ch gekenn- zeichnet, daß in die einander folgenden Fugen, vorzuga- ixeiße in die horizontalen dugen, ein gemeinsamer Ab- dichtunsas-treifen. eingelegt ist, der so breit ist, daß er über die der BauwerkauSenneite zugekehrten hinteren Flächen der Platten voratebt und mit diesen überstehenden Teilen dicht an die Bauersaußenseite angepreßt ist. 14.Befeatiiungsvorrichtun nach Arspruch 13 dadurch gekenn- üb£-retehenden Teile der Abdichtung- 8treif<&n Drctrittskanale anweisen. 15. Befoti-gungsvogriobtung nach Ansprüchen 11-14, dadurch ge- kennzeichnet, daß jede Platte mit einen geschlossenen vorzugsweise außen mit Rillen versehenen, Ring aus Gummi umspannt ist, der alle ihre Fugenseiten abdeckt, und die aneinanderstoßenden Rillen der Ringe ineinandergreifen.
Priority Applications (1)
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| DE1958B0034141 DE1815543U (de) | 1958-07-14 | 1958-07-14 | Befestigungsvorrichtung fuer fassadenplatten. |
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| DE1815543U true DE1815543U (de) | 1960-07-28 |
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ID=32933267
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1815543U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2020470A2 (de) | 2007-07-30 | 2009-02-04 | Ralf Arno Schormann | Fassade, Fassadenelement und Haltelement |
-
1958
- 1958-07-14 DE DE1958B0034141 patent/DE1815543U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2020470A2 (de) | 2007-07-30 | 2009-02-04 | Ralf Arno Schormann | Fassade, Fassadenelement und Haltelement |
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