DE187066C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE187066C DE187066C DENDAT187066D DE187066DA DE187066C DE 187066 C DE187066 C DE 187066C DE NDAT187066 D DENDAT187066 D DE NDAT187066D DE 187066D A DE187066D A DE 187066DA DE 187066 C DE187066 C DE 187066C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pneumatic tire
- hub
- tire
- shroud
- band
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 2
- 239000002759 woven fabric Substances 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/18—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using fluid
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 187066■-'
KLASSE 63d. GRUPPE
Federnde Radnabe,, Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. November 1906 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rad
mit federnder Nabe, bei dem ein Luftschlauch von ovalem Querschnitt und von größerer
Breite als die Nabe zwischen dem Speichengehäuse und der Achse eingelegt ist.
Es. hat sich nun gezeigt, daß, wenn der
Luftreifen sich in dem Freiraum zwischen den Führungen für die Nabe ausdehnt, er
sich an diesen Stellen bald abnutzt oder zerschnitten wird. Dieser Übelstand zeigt sich
auch in dem Falle, wenn in den Luftreifen eine oder mehrere, aus Webstoff oder dergl.
hergestellte ringförmige Biegehäute parallel zur Radebene eingelegt sind, oder wenn der
Luftreifen von einem festen Deckbande aus Webstoff, Leder oder dergl. umgeben ist, das
zwischen den Führungen für die Nabe liegt. Ist dieses Band auf dem Luftreifen befestigt,
um Drehspanhungen zu vermeiden, so zieht es den Luftreifen in die Führungen hinein.
Um dies zu verhindern, wird gemäß der Erfindung das Band mit dem Gummireifen oder
mit einem den Reifen umgebenden Gewebeüberzuge durch einen flachen Schlauch aus
Gewebe oder dergl. verbunden, wobei die Verbindungspunkte des Bandes; mit dem Reifen in den Mitten der beiden flachen
Schlauchseiten liegen. Das Band kann sich dann frei vom Luftreifen entfernen, wobei
der flache Schlauch sich nur nach Art eines Blasebalges weiter öffnet.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht des Luftreifens mit dem umfassenden Bande.
Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Radnabe mit dem Reifen und . ·
Fig. 3 eine gleiche Darstellung der Teile bei belasteter Achse.
An den Flansch b der Achse α ist die Platte c mittels der Bolzen d angeschlossen.
Die Gegenplatte e sitzt lose auf der Achse a. Zwischen beiden liegt der Luftreifen f von
avalem Querschnitt und das Nabengehäuse g mit den Speichen h. Die Platten c und e
sind durch Schraubbolzen j und Zwischenhülsen k verbunden, die durch Hülsen der
Nabe g hindurchgeführt sind, so daß diese sich frei zwischen den Platten c und e. auf
und nieder bewegen kann. Das zwischen den Luftreifen / und die Nabe g eingesetzte
Lederband / wird durch Vorsprünge m der Nabenhülse, die in Ausschnitte ρ des Bandes
eingreifen, verhindert, sich gegen die Nabe
zu verschieben. In dem Luftreifen f sind Biegehäute η angeordnet. Zwischen das
Deckband / und den Luftreifen ist gemäß der Erfindung der flache Schlauch ο eingefügt,
und zwar derart, daß die Berührungslinien zwischen dem Deckband und dem Schlauch,
sowie zwischen diesem und dem Luftreifen in der Mittelebene des Rades liegen.
Durch die Zwischenschaltung des Schlauches ο ίο soll jede Dreh- und Zugbeanspruchung des
Luftreifens vermieden werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Federnde Radnabe mit zwischen Achse und Speichengehäuse eingelegtem Luft-■reifen und diesen umgebendem Deckband, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftreifen (f) mit dem Deckband (I) durch einen zwischengeschalteten flachen Schlauch (0) verbunden ist, zum Zweck, den Luftreifen gegen Dreh- und Zugbeanspruchung zu schützen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE187066C true DE187066C (de) |
Family
ID=450787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT187066D Active DE187066C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE187066C (de) |
-
0
- DE DENDAT187066D patent/DE187066C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE187066C (de) | ||
| DE501553C (de) | Automobilgleitschutzkette | |
| DE2709160C3 (de) | Fahrzeugrad mit einem schlauchlosen Luftreifen und mit einem lösbar angebrachten Felgenring | |
| DE212090C (de) | ||
| DE202614C (de) | ||
| DE207904C (de) | ||
| DE637900C (de) | Laufwerk fuer Gelaendefahrzeuge mit luftbereiften Raedern | |
| DE299530C (de) | ||
| DE193256C (de) | ||
| DE273391C (de) | ||
| DE203595C (de) | ||
| DE169275C (de) | ||
| DE276701C (de) | ||
| DE264215C (de) | ||
| DE239608C (de) | ||
| DE258040C (de) | ||
| DE207029C (de) | ||
| DE866155C (de) | Radfederung fuer Fahrzeuge aller Art | |
| DE252893C (de) | ||
| DE132195C (de) | ||
| DE608884C (de) | Sicherheitsventil und Druckausgleich fuer Luftradreifen | |
| DE205482C (de) | ||
| AT83814B (de) | Federnder Radreifen. | |
| DE359816C (de) | Rad mit abgefederter Nabe | |
| DE163019C (de) |