DE18728C - Förderanlage mit Fangvprrichtung - Google Patents

Förderanlage mit Fangvprrichtung

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Publication number
DE18728C
DE18728C DENDAT18728D DE18728DA DE18728C DE 18728 C DE18728 C DE 18728C DE NDAT18728 D DENDAT18728 D DE NDAT18728D DE 18728D A DE18728D A DE 18728DA DE 18728 C DE18728 C DE 18728C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
towing
conveyor system
safety catch
track
car
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Active
Application number
DENDAT18728D
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English (en)
Original Assignee
FONCK, Ingenieur-Hauptmann a. D. in Andernach a. Rh. und J. WASEM in Weifsenthurm
Publication of DE18728C publication Critical patent/DE18728C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/02Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
    • B66B5/16Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well
    • B66B5/18Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well and applying frictional retarding forces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Förderanlage mit Fangvorrichtung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. November 1881 ab.
Auf einem gewöhnlichen Schienengeleise, welches in einer geraden Linie und mit gleichem Neigungswinkel angelegt wird, bewegt sich ein zur Aufnahme von Personen oder Gütern eingerichteter Transportwagen α, welcher an einem Drahtseil b hängt. Letzteres läuft über eine Seilscheibe c von passendem Durchmesser und ist diese mit einer Bremse d versehen, um die Regulirung der Bewegung des Transportwagens zu ermöglichen.
Als Gegengewicht des Transportwagens wird am anderen Ende des Drahtseiles ein auf niedrigen Rädern ruhender Zugwagen e befestigt, dessen Gewicht ohne Füllung um das Gewicht des Drahtseiles Meiner ist, als das des Transportwagens ebenfalls ohne Belastung.
Dieser Zugwagen läuft auf einem besonderen Geleise innerhalb des Hauptgeleises und geht bei Kreuzungen beider Wagen unter dem Transportwagen hindurch. Um dem Zugwagen nun das nöthige, und zwar je nach dem Gewicht der zu befördernden Gegenstände veränderliche Uebergewicht über den Transportwagen zu geben, wird auf demselben ein Wasserbehälter von passenden Dimensionen angebracht, welcher ein dem gröfsten Uebergewicht entsprechendes Quantum aufzunehmen vermag. Die Füllung dieses Behälters erfolgt durch ein Reservoir /, welches durch einen Schlauch g mit ersterem in Verbindung gesetzt wird. Die Functionirung dieser Fördervorrichtung ist nun folgende:
Dem Zugwagen, welcher sich auf der oberen Station befindet, wird das entsprechende Uebergewicht über den auf der Thalsohle befindlichen Transportwagen zugeführt und infolge dessen der letztere gehoben.
Oben angelangt, wird der Transportwagen geleert und zu gleicher Zeit aus dem Behälter des Zugwagens ein solches Quantum Wasser abgelassen, dafs der erstere das Uebergewicht hat, worauf die Wagen ihre Stationen wieder wechseln und der eben beschriebene Vorgang von neuem beginnen kann. Am Reservoir und Wasserbehälter des Zugwagens sind zum richtigen Fallen bezw. Entleeren derselben Wasserstandszeiger angebracht, welche auf einer Scala Quantitäten von etwa 50 zu 50 kg angeben.
Im Fall eines Seilbruches sind beide Wagen mit Fangvorrichtungen, Fig. 3, versehen, welche aus ellipsenförmigen Bügeln k bestehen, die mittelst kräftiger Scharniere am vorderen Ende der Wagen in passender Höhe befestigt sind und sich während der Bewegung in einer Ebene mit dem Drahtseil befinden, Fig. 1. Aufserdem sind in der Mitte des Geleises und in seiner ganzen Länge Stifte / angebracht. Nach einem Bruche des Seiles fällt der Bügel nach unten und wird durch einen der Stifte/ festgehalten, so dafs auch der Wagen dadurch festgestellt wird.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Bei einer Fördereinrichtung der oben beschriebenen Art die Anordnung des Geleises für den Zugwagen innerhalb desjenigen für den Transportwagen, so dafs bei der Begegnung beider der Zugwagen Unter dem Lastwagen hindurchgeht.
2. Die Fangvorrichtung, bestehend in einem als Zughaken dienenden elliptischen Bügel k in Combination mit den in der Mitte des Zugwagengeleises in seiner ganzen Länge in bestimmten Abständen befestigten Stiften/.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
XIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT18728D Förderanlage mit Fangvprrichtung Active DE18728C (de)

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DE (1) DE18728C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1281650B (de) * 1963-09-30 1968-10-31 Hans Tax Krananlage

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