DE187332C - - Google Patents

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DE187332C
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gate
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B11/00Means for allowing passage through fences, barriers or the like, e.g. stiles
    • E06B11/02Gates; Doors
    • E06B11/022Gates; Doors characterised by the manner of movement
    • E06B11/023Gates; Doors characterised by the manner of movement where the gate opens within the plane of the gate
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B11/00Means for allowing passage through fences, barriers or the like, e.g. stiles
    • E06B11/02Gates; Doors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΜ 87332 -
KLASSE ZTd. GRUPPE
Torflügeln.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Juli 1905 ab.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Tor, dessen beide um eine wagerechte Achse drehbaren Torflügel durch Hebelübertragung bewegt werden. Die Erfindung besteht darin, daß die Angriffspunkte der Kraft zur Vermeidung von toten Punkten oberhalb der Drehpunkte der Torflügel, und zwar nach deren Aufklappseite verschoben, angeordnet Und durch die an den Außenenden oberhalb
ίο der Torflügel angebrachten, in bekannter Weise gleitend und drehbar miteinander verbundenen Hebelgestänge zwangläufig miteinander verbunden sind, um beide Torflügel durch das Hebelgestänge des einen Flügels öffnen zu können.
Die Vorteile dieses Tores gegenüber anderen Gattertoren liegen außer in der \7ermeidung von toten Punkten beim öffnen sowohl als auch beim Schließen des Tores noch darin, daß die einfache, stets zugänglich angeordnete zwangläufige Verbindung der beiden Torflügel keinerlei Beschädigung durch Fahrzeuge ausgesetzt ist und daher stets zuverlässig arbeitet.
In der beiliegenden Zeichnung stellt
Fig. ι den Aufriß des neuen Tores und
Fig. 2 dessen Endanäicht dar.
Zu beiden Seiten des Weges 1 sind senkrechte Pfosten errichtet, die an ihren oberen Enden durch einen Querriegel 6 miteinander verbunden sind. Der linke Pfosten besteht aus den beiden oben schräg zusammenlaufenden Streben 2 und 3 und der rechte Pfosten aus ähnlichen Streben 4 und 5. Mit 7 und 8 sind die Torflügel bezeichnet.
In dem Pfosten 2, 3 und 4, 5 ist je eine Drehachse 17 und 18 vorgesehen, die durch die unteren äußeren Ecken der Flügel 7 und 8 treten und diese drehbar unterstützen. Die Drehachsen sind hier unterhalb der Einsätze 15 angeordnet, könnten aber auch durch die unteren Teile der Einsätze gehen, die länger wie die oberen Teile der letzteren sind. Pfosten 20 sind zur Unterstützung der Drehachsen vorgesehen.
Die hinteren Endteile 19 der Flügel besitzen Ansätze 21 und 22, die je mit einer Öffnung zur Aufnahme eines Bolzens 23 versehen sind. Auf dem Querriegel 6 sind die Stützen 28 und 29 angebracht. In der Stütze 28 ist zwischen ihren Lappen 30 der Hebel 31 gelagert, der an einem Ende durch die Stangen 24 und 25 und die Bolzen 23 mit den Ansätzen 21, 22 des Flügels 7 verbunden ist, während sein anderes Ende durch den Stift 34, der in den Schlitz 33 des Hebels 32 eingreift, mit diesem verbunden ist. Der Hebel 32 ist zwischen den Lappen 30 der Stütze 29 gelagert und mit Hilfe der Stangen 26 und 27, sowie des Bolzens 23 mit den Ansätzen 21, 22 des Flügels 8 verbunden.
Seitlich von dem Pfosten 2, 3, aber in einiger Entfernung von ihm, stehen die
Pfosten 35 und 36, die in ihren oberen Enden die zum öffnen des Tores dienenden Hebel 37 und 38 auf den Stiften 37' drehbar unterstützen. Diese Hebel sind mit den Stangen 24 und 25 verbunden (Fig. 2).
Sind die Flügel 7 und 8 geschlossen, so greifen ihre inneren Enden übereinander. Soll das Tor, ohne aus dem Fahrzeuge zu steigen, geöffnet werden, so braucht man nur das äußere Ende des Hebels 37 oder 38 zu heben, wodurch die Stangen 24 und 25 niedergedrückt werden und die Torflügel 7 und 8 um ihre Drehachsen 17 und 18 aufwärts schwingen, bis sich der Einsatz 15 eines jeden Flügels auf einen der Pfosten 39 legt. Um das Tor zu schließen, werden die Flügel 7 und 8 durch Niederdrücken des äußeren Endes eines der Hebel 37, 38 wieder in ihre Anfangsstellung zurückgeführt.
Wird nur ein Flügel vorgesehen, so kann er allein in der oben angedeuteten Weise geschwungen werden, wobei jedoch nur einer der Hebel 31, 32 erforderlich ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: a5
    Tor mit aufklappbaren, um wagerechte Achsen durch ein Hebelgestänge drehbaren Torflügeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffspunkte (23) des Hebelgestänges oberhalb der Drehpunkte (17, 18) der Torflügel (7, 8), und zwar nach deren Aufklappseite verschoben sind und durch die daran angreifenden Stangen (24, 25 und 26, 27) mittels der oberhalb des Tores angebrachten, in bekannter Weise mit ihnen drehbar und miteinander durch Schlitzführung gekuppelten Hebel (31, 32) zwangläufig verbunden sind, so daß durch die Bewegung eines der an diesem Gestange angreifenden Hebel (^7 oder 38) das Tor geöffnet und geschlossen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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