DE1902894U - Schraubkapsel mit dichtungseinlage. - Google Patents
Schraubkapsel mit dichtungseinlage.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D41/00—Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
- B65D41/02—Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
- B65D41/04—Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
- B65D41/0435—Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with separate sealing elements
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Description
e H BA.590M6*20.8.6it
Einreichfertig zur
ijriL., υ. ..di^ri 20.AUG.
Patentanwalt
!.-!ng. Heinz Lesser
München 61 e@simastr;aße
BracAG, Breitenbsch SO
F. Höffenami-La Roche & Co. Alcdensessllschafi. Basel
Sehratäbkassel snit Dichttmsseiala^e
Ia Sclaratifekapseln für Flaschen ubg andere Boäälter -ivird üblicherweise eiae DicMisagseinlage eiageleg£o um einen ÜMSsigkcusaicMen Abscaiuss
das eö versch^aabesden BeMilters sa erhalt ob. Diese Einlage soll
aiii dem Rand der so verschratabesden Münciurag ehes. aufliegsa und dort
da^ch die Kapsel, sicher festgsäsltea v/erdea. Die Sola-^ierig&eit bei diesen
DiehiwagseinSagen besteht nisB dariSa dass sie beim Abschraabes der Kapsel
FaE 28
-siCa/ V1/
T ofi' aus der Kapsel herausfallen mxd verloren gehen und dann suit
der dichtimgsiosen Kapsel die öffnung aieht mehr üüssigkeitsdicht verschlossen werden kann. Um diesem- Nachteil afosuhelfeKe hat man schon
Verschiedenes vorgeschlagen; (So wurde versucht, den Durchmesser der
Dichtuagseisalage genau auf den Innendurchmesser der Kapsel abstssiimmea,,
mm so eisiea satten Sits su erhalten« Wegen der üblichen Fabrikations«
toleransen der Kapseln ηηύ der Einlagen ist dies jedoch meist nicht mög=
lichs jSntxveder haben die Dichtungen eiaen zu grossen Durchmesser* dann
wölben sie sich, oder sie haben einen su geringen DurehmesseiO dans fallen
sie heraus,. Während es bei ICapseleinlsgea aas Kork wegen der Elastizität
dieses Werkstoffes noch möglich ist» dass eine etwas satt sitsende Eia-=
lage in eiaer Kapsel KBtergebracht- werden kasn* ohne dass sie sich wölbt,
ist das bei den derzeit sar Verwendung geiaagsaden Kunststoffkapsel!!
sieht Ksehr snögSicfe» Es warde daher auch versnehta die DieMmgseinlage
im KapseMtaaern aaEEkI.etseas eia Vorgehen,, das sieb auch aieht überall
bewäiirL Des weiters t^iarde versuchte die Oi-oMim.gseialage anj Hand mit
vorspriageadesa L©pp©a su Y<sv®eh®BB die daau foestisnms siüd^ ia die Züge
des Gewiades eiEsudE'ißgea ηΐίά so die Einlage festgehalten Solehe Ein·=
lagssi liegea jedoefe im Kapselinaera speist aicht senkrecht EBr Drehachse.,
so dass beias Zuse&raafoen der Kapsel die Dichtimg nicht oral dem gassaea
Band der sm ves'siefes'aisbeadea Müadasg aailiegto
All diese Hae&teile wordea aas mit der mit der Einlage versehenen
Schraubkapsel nach der vorliegenden Erfiadiing behoben» Die erfindungs=
gemässe Kapsel ist dadurch gekennzeichnet^, dass sieh im Kapselinnern
an das sum Aufschrauben dienende Gewinde ein sum Halten der Diehttmgs·=
einlage bestimmtes Feingewinde ansehliesstfl das mindestens 3=gängig
ist und dieselbe Steigung wie das sum Aufschraubea dienende Gewinde,
aber einen etwas kleinern Durchmesser aufweist,
Bin Ausführimgsbeispiel der Erfindung ist in dor Beiliegenden Zeich=·
nung- dargestellte in welcher
■ die Figo 1 einen Axialsehnitt durch die Schraubkapsel zeigte während
die Figo 2 -eine Untenansichi derselben Kapsel darstellt«
Die ia der Zeichnung dargestellte Schraubkapsel 1 weist einen syiiadri=
sehen Mantel la auf., dsr sur Erhöhung der Griffigkeit aassen auch viel=
kantig sein kamio Der Kapselboden isi mit Ib bezeichnet,, Im Manteiismern
ist ein zum Aufschrauben der Kapsel dienendes Gewinde Ic angebrachte
welches nicht gaas bis znm. Kapselboden Ib reicht und auf das Aiassenge=
winde eines mit der Kapsel su verschliessenden Behälters^ also z„ B» einer
Flasche passte Zwischen dem Gewiade Ic und dem Kapselboden Ib befindet sich ein 8=gängiges Feisigewiade Ia0 \irelclies dieselbe Steigung auf-»
xiei&i \?ie das Gewinde Ic4, jedoch eiaea etwas klemera Durchmesser be·=
sitsto Auf dsm Boden JLb der Kapsel i Iseündet sich die im wesentlichen
scheibenförmige ICuaststoif= Einlage 2O Diese ist an ihrem Baud suit vier
Lappea 2aa 2bB 2c unu 2d versehssji, die iu den Bereich des Feiagewiades
ld hineinragen und so die Einlage in dar in der Zeichnung dargestellten
Lage festhalten. Der äassere Rand der einzelnen Lappen 2a9 2be 2c und
2d kaajij wie das la der Zeichnung dargestellt isia stumpf scinj er kann
jedoch ohne weiteres such sine verhältnissaässig scharfe Kante bilden»
Die DiehtBngseiiiiage 2 v/irä soweit ia die Kapsel 1 hineingedrückta bis
sich die ringförmige Rippe 2e am Kapselboden lh sfosliXtzt. Da das Gev/iade
8»gäagig ist und demzufolge aussen an allen vier Lappen 2a0 2b3
2c und 2d gleich© Gewindeverhältaisse vorliegerje kann die Dichtungs=
einlage 2 ohne Schwierigkeit parallel sum. Boden lfoa also senkrecht sur
Achse dei" Gewiside Ie und Id gehalten werden» Da des weitern die Lappen
2as 2ba 2c und 2d über eines scMef but Eiia3.ageebeae verlaufendem Ab=
schnitt 2iB der in radialer Richtung federnd nachgeben kanna arn eigent=
licfeea Dichtungsteil befestigt sinda liegt die Einlage auch dann eben in
der Kapsel,, wesa ihr äusserster Barchmesse? etwas grosser ist als der
Banesdtaretoiesser des Feingewisidee Id. Dadurch^ dass die beiden. Gewinde
Ic ιιηά ld dieselbe Steigung haben,, lassen sich die Schraubkapseln in
eisern eissiges Arbeitsgang herstellen und dann oimo Schwierigkeit von
der P^essforin iosseh^aubejj»
SQSbstves-stäsidlich ist es sieht SiOHg0 dass dao Feingewinde genau
acht Gasige uasd die Einlage gonaa vier L-appes aufweist j die Aasahl der
Gässge miiss aus· snit de»" Äiasafel der Lsppea usbereiastiEQiSisn oder ein gaas»
saMiges Vielfaches davoa foeirageBa wobei es sweeksaässig ist^ mindestens
drei
Claims (1)
- P.A. 590416*20.e.6i(SCHUTZASfSPRUCKB1- Schraubkapsel mit Bi eh hmgs einlage,, dadurch gekennzeichnet j dass sich ΐτει Kapselinnera an das suisi Aufschrauben dienende GevsiRcIe ein zum Halten der Diclituagseinlage bestimmtes Föingewinde acschiiesst;, das mindestens 3"gäagig ist und dieselbe Steigung vvio das zum Aufschrauben dienende Gavvrindefl aber einen kleinern Durchniesser «ufure-tst=2o Sehraubkapsel nach Anspruch ls dadurch gekerinseieimei-, dass die Diehtiuigseinlage mindestens drei seitliche,in ami Bereich des Feingev/isides Mneinragende Lappen aufweist.3, Schraubkapsel nach Anspruch 2„ dadurch gekennseichsetj, dass das Fe.iager/iade 8-gäBgig ist und die Dichtungseiiilago vier ia dea £*eic!i d®s Feiagewiades hineinragende Lappen aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1227063A CH405093A (de) | 1963-10-05 | 1963-10-05 | Schraubkapsel mit Dichtungseinlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1902894U true DE1902894U (de) | 1964-10-22 |
Family
ID=4381452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB58726U Expired DE1902894U (de) | 1963-10-05 | 1964-08-20 | Schraubkapsel mit dichtungseinlage. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH405093A (de) |
| DE (1) | DE1902894U (de) |
| FR (1) | FR1407938A (de) |
-
1963
- 1963-10-05 CH CH1227063A patent/CH405093A/de unknown
-
1964
- 1964-08-20 DE DEB58726U patent/DE1902894U/de not_active Expired
- 1964-08-24 FR FR45077A patent/FR1407938A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH405093A (de) | 1965-12-31 |
| FR1407938A (fr) | 1965-08-06 |
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