DE1907683U - Pumpe, insbesondere fluessigkeitspumpe. - Google Patents

Pumpe, insbesondere fluessigkeitspumpe.

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DE1907683U
DE1907683U DES41865U DES0041865U DE1907683U DE 1907683 U DE1907683 U DE 1907683U DE S41865 U DES41865 U DE S41865U DE S0041865 U DES0041865 U DE S0041865U DE 1907683 U DE1907683 U DE 1907683U
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pump wheel
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DES41865U
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SEG Hausgeraete GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/42Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/426Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/02Selection of particular materials
    • F04D29/026Selection of particular materials especially adapted for liquid pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

SIEMENS-ELEC TROGERÄTE AKTIEUGESELlSCHAFT Berlin und München
4S/62
h'csusgeräisweric « c I 111 I
Pumpe, insbesondere flüssigkeitspumpe
Das Gehäuse von rotierenden Flüssigkeitspumpen wird z. Z. meist aus Metallen, zum Teil mit Oberflächenschutz, hergestellt. Es ist auch bekannt, Preßstoffe hierfür zu verwenden, die aber schlagempfindlich sind. Heuerungsgemäß besteht das Gehäuse einer Pumpe aus einem thermoplastischen Werkstoff und ist entweder aus einem Stück geblasen oder aus zwei durch Schweißen oder Kleben zusammengefügten Teilen hergestellt. Hierdurch lassen sich die eingangs erwähnten Schwierigkeiten beseitigen. Bei den bekannten Konstruktionen war der Einsatz von Thermoplasten, die gegenüber der chemischen Beanspruchung und der Temperaturbeanspruchung beständig sind, deswegen erschwert, weil das Abdichten des Pumpenoberteils verhältnismäßig aufwendigen und wegen des Fließens der Thermoplaste nur schwer zu beherrschenden Mitteln möglich war. Die durch die Gehäusekonstruktion bedingten Schwierigkeiten werden beim Gegenstand der Feuerung überwunden, weil hierbei das Gehäuse aus einem Stück geblasen oder aus zwei durch Schweißen oder Kleben
-1- He/Hu
PVA/E/H 378
zusammengefügten Teilen hergestellt ist, so daß Abdichtungsschwie;-' rigkeiten der Pumpengehäuseteile nicht auftreten können. Beim Erfindungsgegenstand sind also Schraubverbindungen für das Zusammenfügen von Gehäuseteilen nicht erforderlich. Schrauben werden nur angewendet, um die gesamte Pumpe an der Trägerplatte bzw. am Motor zur Halterung anzuschrauben=
Das Pumpenrad kann in üblicher Weise mit einem Simmerflngan der Verbindungsstelle des Gehäuses abgedichtet sein. Wenn es sich um eine Ausführungsform der Erfindung handelt, bei der zwei Gehäuseteile durch Schweißen oder Kleben zusammengefügt sind, wird man die Welle des Pumpenrades vor diesem Schweiß- oder Klebevorgang durchführen. In diesem Falle kann das Gehäuse aus einer den Befestigungsflansch bildenden Grundplatte und dem die Zu- und Abflußleitung enthaltenden Gehäuseteil bestehen, wobei der V/ellenstumpf des Pumpenrades in die Grundplatte eingesetzt ist. Wenn das Pumpengehäuse aus einem einzigen Stück geblasen wird, so ist konstruktiv das Einbringen des Pumpenrades mit Welle durch besonders geeignete Mittel vorzusehen. Das kann in der V/eise geschehen, daß das einstückige Gehäuse im Bodenteil eine vorzugsweise kreisrunde Ausnehmung bekommt, in die ein das Pumpenrad tragender Wellenstumpf unter Verwendung einer entsprechend bemessenen Abcchlußplatte eines z: B= großenl^xÄi^inges eingesetzt ist. Um eine getrennte „pontage, aber auch ein Auswechseln des Rades zu ermöglichen, wird die Welle des Pumpenrades zweiteilig ausgeführt.
Neuerung Die Figuren-zeigen zwei Ausführungsbeispiele der BSK&Sascteig.
In Fig. 1 ist eine insbesondere 'f6*-J für Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen od. dg. geeignete Zentrifugalpumpe dargestellt. Das Pumengehäuse ist aus einem thermoplastischen Werkstoff hergestellt. Er ist zusammengesetzt aus einer den Befestigungsflansch bildenden Grundplatte 1 und einem Gehäuseoberteil 2, der die Zuflußleitung 3 und die Abflußleitung 4 enthält= Mit 5 sind Vorrichtungen zur Aufnahme der Befestigungsschrauben bezeichnet. An dieser Stelle kann die Pumpe an der nicht dargestellten Trägerplatte bzw. am Motor befestigt werden. Das Pumpenrad 6 sitzt auf
—2—
■ PVA/E/H 378
einem Wellenstumpf 7, der mit Hilfe eines vorzugsweise als Simmeirins ausgeführten Dichtung 8 in den Befestigungsflanschf|1 eingesetzt ist. Die Gehäuseteile 1 und 2 sind durch Verschweißen oder Kleben zu einem einheitlichen Gehäusekörper zusammengefügt. Mit 9 ist die Befestigungsstelle, also, "beispielsweise die Schweißnaht bezeichnet. Um ein leichtes Auswechseln der Seile zu ermöglichen, ist eine zum Motor führende Welle zweiteilig ausgeführt. Sie besteht also aus dem Wellenstumpf 7 und dem Anschlußwellenteil 10. Das Pumpenrad mit dem Wellenstumpf 7 wird.bei dieser Ausführung vor dem Zusammenfügen der Teile 1 und 2 in den Befestigungsflansch 1 eingesetzt.
Pig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform' für eine Zentrifugalpumpe. In diesem Falle ist ein einstückiges, vorzugsweise durch ein Blasvorgang aus thermoplastischem Werkstoff hergestelltes Gehäuse 11 verwendet, das in sich die Zuflußi^eitung 3, die Abflußleitung 4 und auch den Plansch 12 enthält.-Um in dieses Gehäuse das Pumpenrad 6 einbauen zu können, ist im Unterteil eine Ausnehmung 13 vorgesehen, in die eine Abschlußplatte 14 bzw. ein großer. Gummiring einzusetzen ist, welche unter Verwendung einer Dichtung 15 den das Pumpenrad 6 tragenden Wellenstumpf 7 aufnimmt. Pumpenrad. ■ und Wellenstumpf sind hier also mit der Abschlußplatte 14 zunächst zusammengefügt und werden gemeinsam durch die Ausnehmung 13 in das einstückige Gehäuse eingebaut.
2,Figuren
4 Ansprüche
-3-

Claims (3)

SIEMENS . . SIEMENS-ELECTROGERÄTE AG PVA 49/62 Gill Gre/Hu AKTIENGESELLSCHAFT AktZ. S 41 865/59ΐ> GM Neue. Schutzansprüche 1 bis 4 (Treten an die Stelle der bisherigen Schutzansprüche)
1. Pumpe, insbesondere flüssigkeitspumpe, daärch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem thermoplastischen Werkstoff besteht und entweder aus einem Stück oder aus zwei durch Schweißen oder Kleben zusammengefügten Teilen hergestellt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einer den Befestigungsflansch bildenden Grundplatte und dem die Zu- und Abflußleitung enthaltenden Gehäuseteil besteht und daß der Wellenstumpf des Pumpenrades in die Grundplatte, vorzugsweise unter Verwendung einer Simmerringdichtung, eingesetzt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einstückige Gehäuse im Bodenteil eine vorzugsweise keisrunde Ausnehmung besitzt, in die ein das Pumpenrad tragender Wellenstumpf, vorzugsweise unter Verwendung einer entsprechend 'bemessenen Abschlußplatte bzw. Dichtung, eingesetzt ist.
4· Anordnung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle des Pumpenrades zweiteilig ausgeführt ist.
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