DE1909066A1 - Kontinuierlich arbeitende Maschine zur Herstellung von zu hohem Volumen aufgeschlagenen Massen - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende Maschine zur Herstellung von zu hohem Volumen aufgeschlagenen Massen

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DE1909066A1
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Josef Kuemmerling
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/12—Whipping by introducing a stream of gas
    • A47J43/121—Devices using a static mixing element; Static mixing elements therefor
    • A47J43/122—Devices using a static mixing element; Static mixing elements therefor the mixing element being of considerable length, e.g. labyrinth-type mixing elements
    • A47J43/123—Self-contained units for making whipped cream
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00—Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20—Mixing gases with liquids
    • B01F23/23—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/235—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids for making foam
    • B01F23/2351—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids for making foam using driven stirrers
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
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    • B01F25/62—Pump mixers, i.e. mixing within a pump of the gear type

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Description

PATENTANWALT ERICH Zl PS E
DIPL. -P H Y SIKER
909066
757 BADEN-BADEN LESSINGSTRASSE 12 TELEFON CO722» 22487
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758 Bühl/ Bateä? Sehuehsfeldstr. 17
Kontinuierlich arbeitende Maschine zur tier· stellung von zu hohe® Volumen aufgeschlagenen Massen«
Erftadysg betrifft ®itm
arbeitende
syr Herstsllueg v@@ zu h©h#m Valiieen Aufgeschlagenen Messen, wi® bsispielsweis® Schlagsahne, Eiweiß 9 M*yonimls·, Qyftrk0 HollaccSsFajc« usw.» *it welcher in besondere einfacher Meise steife Schlag-
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sahn· hergestellt werden kann.
Es sind bereits derartige Maschinen bekanntgeworden, die im wesentlichen aus einem Kompressor bestehen, der über eine Druckluftleitung und ein Ventil mit einer abgeschlossenen Druckkammer in Verbindung stete« lim diese Druckkammer wird die flüssige und dieselbe wird verschlossen. Durch wird die Sahne In «inem in d®» Druckbehälter Steigrohr hochgedrückt und durch ein Au«3Lais£r©hr, welchem sich mehrere Hider ständer öhr® befinden, durch asu der Austrittsöffnung gedrückte Bissch den Br*k und das Vorbeif ließen der Sates aa dem ¥©fspritagen der labyrinthartig. ausgebildeten Wlderstandsrofere wird dies*= selbe in einen steifen Zustand gebracht.
Obwohl eine derartige Schlagsah&smacehis&a arbeitet und hinsichtlieh am« ii^olaßlsslaoi vollauf zufriedenstellend itfe9 süig^ : / /''>zh Nachteil, daß für jede Haschine «In liassi luftaggregat erforderlich ist» Weifeestiie iSfca beia Nachfüllen der Flüstigsahne jedeüaal u®w Behälter
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entlüftet und der Deckel desselben abgenommen werden. Dieser Vorgang ist aber zeitraubend und führt vor allem bei einer Stoßbelastung in Kaffeehäusern zu Unterbrechungen. Man war daher bestrebt, kontinuierlich arbeitende Schlagsahnemaschinen zu entwickeln, bei welchen die Sahne ohne besondere Manipulationen selbst während des Betriebes der Maschine nachgefüllt werden konnte
Der Erfinder hat seit Jahren an einer kontinuierlich arbeitenden Schlagsahnemaschine gearbeitet, bei welcher mit Hilfe einer Flügelpumpe die Sahne mit Luft gemischt und durch ein Kunststoffscheibensystea gepreßt wird. Bei dieser Maschine kann die Sahne ohne weiteres während des Betriebes in den Vorratsbehälter nachgefüllt werden.
Die vorliegende Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, eine derartige, kontinuierlich arbeitende Maschine zur Herstellung von zu hohem Volumen aufgeschlagenen Massen, wie beispielsweise Schlagsahne, Eiweiß, Mayonnaise, Quark, Hollandsauce usw., im
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Hinblick auf ein· größere Funktionssicherheit und ein« bessere Förderung der Flussigsahns usw. sowie Dosierung der Luftaenge zu verbessern·
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird gemäS der Erfindung eine kontinuierlich arbeitende Maschine sur Herstellung von su hohen Volumen aufgeschlagenen Massen,
w wie Schlagsahne, Eiweiß, Quark, Mayonnaise, Hollandsauce od.dgl. alt einer Flüssigkeitspumpe, einen Luft» Bischventil und eine« Zwangsdurchlauf eur Erzeugung des steifen Zustandes der genannten Masse vorgeschlagen, welche dadurch gekennselchnet ist, daß in einen Gehäuse eine aus swei gegeneinander laufenden Zahnrädern beistehende Zahnradpumpe angeordnet 1st, die über ein Steigrohr nlt den Behälter für die flüssige Masse in Verbln-
' dung steht und ein Rückschlagventil sowie eine Luf telnlaSdttse aufweist und daß der Austritt der Zahnradpunpe ebenfalls über ein Rückschlagventil nlt den itt ein«* . Zylinder untergebrachten Widerstand«rohren und den Auslauf verbunden ist.
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Gemäß einer besonderen Ausführungsform ist die Luftdüse durch eine von außen regulierbare Düsennadel einstellbar.
Durch die besonders ausgebildete Zahnradpumpe in Verbindung mit den beiden Rückschlagventilen aa Eingang und Ausgang sowie der einstellbaren Düse wird nicht nur eine einwandfreie Funktion der M&seliiiie gewährleistet, sondern es ist dadurch auch möglich? die verschiedensten Massen, wie Eiweiß» Schlagsahne, Qiaark. Mayonnaise, Hollandsauce od.dgl. durch die Einstallbarkelt zu verarbeiten. Ferner läßt sich di© Maschine gsraäß der Erfindung leicht warten und reinigen? wodurch sie in besonders einfacher Weise für verschiedene Anwendungen herangezogen werden kann. Darüber hinaus kann die Schlagsahne durch Beimischung von Mokka- uad Schokoextrakt sowie von Fruchtmarkxueätzen direkt In der Maschine gemäß der Erfindung zu% Schlagsahne von bestirnter Geschmacksrichtung verarbeitet werden.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Maschine kann der Auslauf alt einem Ansatz versehen sein, atf welchen
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mehrere verschieden geformte Tüllen zur Erzeugung eines Spritzmusters Aufgesteckt werden können.
Schließlich kann noch in besonderen Fällen für die Luftzufuhr eine zweite separat© Pumpe ^orgesahen sein. Die Pumpen können auch In Form ψ&η kleinen ausgebildet werden.
Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel einer
ten Au s führung β form der Gegenstand der Erfindung näher
erläutert werden.
In den Zeichnungen stellt
Fig. 1 eine Seitenansicht mife feilschnitt einer Haschine gemäß der Erfiaduiag dar.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht in Riefetemg des Pfeiles Λ in Fig. 1.
Fig. 3 «eigt eine Seitenansicht *inm: Düsennadel.
Flg. 4 zeigt eine zweite Luftdüs«.
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Fig. S zeigt eine Tülle im Schnitt, die auf den Auslauf aufgesteckt werden kann.
Flg. 6 zeigt in Seltenansicht ein Widerstandsrohr.
Wie sich aus den Figuren 1 und 2 ergibt, besteht die kontinuierlich arbeitende Maschine zur Herstellung von zu hohem Volumen aufgeschlagenen Hassen im wesentlichen aus einer in einem Gehäuse 1 untergebrachten Zahnradpumpe. Diese Zahnradpumpe besteht aus zwei Zahnrädern 2 und 3, die in entsprechenden kreisrunden Aussparungen im Gehäuse 1 passend umlaufen und von einem Elektromotor angetrieben werden. Das Gehäuse 1 ist nach unten verlängert und.weist einen Ansatz 4 auf. Der Ansatz 4 enthält zum einen die Lagerung und zum anderen die Kupplung der Antriebswelle. Das Gehäuse 1 ist mit einem Flansch 5 umgeben, mit Hilfe dessen es auf das Antriebsaggregat, z.B. einen Elektromotor aufgesetzt werden kann.
Auf das Gehäuse 1 mit den umlaufenden Zahnrädern ist ein Kupplungsteil 6 aufgesetzt, welches Bohrungen 7 und 8 aufweist. Die Bohrung 8 steht mit einem Rück-
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schlagventil 9 in Verbindung und weist eine Düse auf» In die Düse 10 kann, wie sich insbesondere aus Fig. 2 ergibt, die in Fig. 3 dargestellte Düsennadel mehr oder weniger tief eingeschoben werden. Zu diesen Zweck weist die Düsennadel 11 einen verstärkten Schacht 12 auf, der mit einem Gewinde 13 versehen 1st. Am Ende des verjüngten Schachtes 12 ist ein kleines Betätigungsrad 14 aufgesehraubt. Zum Zwecke der Einstellung wird die Düsennadel 11 mit dem Schacht 12 in eine entsprechende Bohrung 15 im Aufsatz 6 eingeschraubt. Je nachdem, wie weit die Düsennadel 11 in die Bohrung 8 reicht, wird mehr oder weniger Luft zur Zahnradpumpe 2,3 geführt.
Am Gehäuse 1 ist ferner noch eine öffnung 15a, welche in die Bohrung 8 und damit zur Zahnradpumpe 2,3 führt, vorgesehen. In diese öffnung 15a 1st ein abgewinkeltes Steigrohr 15b eingesetzt, welches über ein Ventil 15c mit dem eigentlichen Sahnebehälter in Verbindung steht· Die Sahn« wird also über dat abgewinkelte Steigrohr 15b zur Bohrung 8 geführt und dort entsprechend der Einstellung 4er Düsennadel mit Luft gemischt, wobei da· Sahneluftgeeisch dann
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der Zahnradpumpe 2,3 zugeführt wird«
Dl· Bohrung 7 la Teil 6 führt xu «Inta weiteren Rückschlagventil 16, welches In den Zylinder 17 eingesetzt 1st, der die labyrinthartigen Widerstandsrohre enthält. Sin derartiges tfiderstandsrohr ist beispielsweise in Fig· 6 dargestellt. Auf den rohrförmigen Teil 18 sind mehrere Erhellungen 19 aufgebracht, die gegeneinander versetst sind, so daß der Strom der flüssigen Masse immer um die Widerstandselemente herumgeführt werden muß.
In dem Zylinder 17 befinden sich mehrere derartige ineinandergesteckte Rohre, so daß die Masse ein gesamte· Labyrinth von Vorsprüngen 19 durchdringen ■uß. Auf den Zylinder 17 ist «in beispielsweise automatischer Verschluß 20, der pneumatisch betätigt werden kann, aufgeschraubt« Auf diesen Verschluß ist eine Kapp« 21 aufgeschraubt, welch· swel aufeinander· tötende Bohrungen 22 aufweist. Durch 41··· Bohrungen wird 41« st·Ifgewordene Mas··, belsplels-
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weise die Schlagsahne, hindurchgedrückt und einem Ansatz 23 zugeführt, auf weichen «in« Verschraubung aufgeschraubt let«
Auf die Verschraubung 24 können dann verschieden geformte Tüllen aufgesteckt werden. Die Verschraubung braucht dabei nicht ausgewechselt zu werden, sondern bleibt immer mit dem Ansatz 23 verschraubt· Durch einfaches Auswechseln können verschieden geformte Tüllen 25, wie beispielsweise in Fig. S gezeigt, auf die Verschraubung 24 aufgesteckt werden, um beliebige Garniermuster zu erreichen.
In Fig. 4 1st eine zweite Luftdüse dargestellt, die oben in den Kopf im Teil 6 eingeschraubt werden kann und zur Erzeugung des Luft-Sahne-Gemisches dient. Bei Durchlauf der Sahn« wird das Blättchen nach oben gesogen, wodurch von oben bei 27 der Heg für den Luftsog freigegeben wird« Dadurch kann das Luft-Sahne-Gemisoh automatisch eingestellt bzw. geregelt werden. Mach Entnahme von Sahne schlieftt sieh automatisch das Blättchen 2t durch Federdruck,
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so daß dieses Ventil gleichzeitig als Rückschlagventil dient.
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Claims (6)

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1.) Kontinuierlich arbeitende Maschine zur Herstellung von zu hohem Volumen aufgeschlagenen Massen, wie beispielsweise Schlagsahne, Eiweiß, Quark, Mayonnaise, Hollandsauce od. dgl. mit einer Pumpe für die Flüssigmasse, einem Luftmischventil und einem Zwangsdurchlauf zur Erzeugung des steifen Zustandes der Masse, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gehäuse (1) eine aus zwei gegeneinander laufenden Zahnrädern (2,3) bestehende Zahnradpumpe angeordnet ist, die über ein Steigrohr mit dem Behälter für die flüssige Masse in Verbindung steht und ein Rückschlagventil (9) sowie eine Luftdüse (8) aufweist und daß der Austritt (7) " ' der Zahnradpumpe über ein weiteres Rückschlagventil (16) mit den in einem Zylinder (17) untergebrachten Widerstandsrohren(18) und dem Auslauf (23) verbunden ist.
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2. Kontinuierlich arbeitende Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdüse (8) mit einer von außen regulierbaren Nadel (11) einstellbar ist.
3. Kontinuierlich arbeitende Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet! daß der Auslauf (23) mit einer Verschraubung (24) versehen ist, auf welche verschiedene Tüllen (25) aufgesetzt werden können»
4. Kontinuierlich arbeitende Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die Luftzufuhr eine weitere Pumpe vorgesehen ist.
5. Kontinuierlich arbeitende Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe in Form einer kleinen Turbine ausgebildet ist.
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6. Kontinuierlich arbeitende Haschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Luftdüse zur automatischen Erzeugung eines Luft-Sahne-Gemisches vorgesehen ist, die ein Blättchen (26) aufweist, welches bei Durchfluß von Sahne eine Luftöffnung (27) freigibt, wobei das Blättchen (26) bei Entnahme von Sahne dura'a Federdruck automatisch geschlossen wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1990084A3 (de) * 2007-05-08 2009-03-25 Kanfer, Joseph S. Getriebepumpe und Schaumspender
EP3372304A1 (de) * 2017-03-06 2018-09-12 Puffe Engineering GmbH Schaumpumpe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1990084A3 (de) * 2007-05-08 2009-03-25 Kanfer, Joseph S. Getriebepumpe und Schaumspender
EP3372304A1 (de) * 2017-03-06 2018-09-12 Puffe Engineering GmbH Schaumpumpe

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