DE1909284U - Behaelter aus pappe od. dgl., insbesondere fuer gebaeck oder konfekt. - Google Patents
Behaelter aus pappe od. dgl., insbesondere fuer gebaeck oder konfekt.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/38—Drawer-and-shell type containers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
P. lerrero & 0. S.p.A., Alba (Cuneo), Italien
Behälter aus Pappe oder dergl., insbesondere für Gebäck
oder Konfekt
Die Neuerung bezieht sich auf einen aus Pappe o.dgl. besiehenden
Karton, der insbesondere zur Aufnahme von Gebäck oder Konfekt dient. Der Karton soll dabei in der
Weise gestaltet sein, daß er ein Außengehäuse in Porm einer rohrförmigen Umhüllung und eine Innenschachtel
aufweist, welche in der Umhüllung nach Art einer Schublade verschiebbar ist, so daß der Inhalt derselben entnommen
werden kann.
Nach einer Aufgabe der Neuerung soll ein Karton der vorbeschriebenen
Art geschaffen werden, bei dem der Inhalt von beiden Seiten der Umhüllung her aus dem Karton entnommen
xtferden kann. Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, daß ein Behälter der vorbeschriebenen Art
geschaffen werden soll, bei dem die darin enthaltenen, vorzugsweise stabförmig ausgebildeten Artikel in zwei voneinander
gesonderten Sätzen im Abstand voneinander gehalten sind, wobei jeder Einzelsatz gesondert zugänglich ist,
so daß die Artikel entnommen werden können, indem die
-Z-
Schachtel jeweils zu einem "beliebigen Ende der Umhüllung
hin um einen begrenzten Abstand verschoben wird.
Nach der Neuerung ist zu diesem Zweck ein Karton aus Pappe " o.dgl. von der Art vorgesehen, die eine rohrförmige Außenumhüllung
und eine in dieser Umhüllung verschiebbare Schachtel aufweist. Das x^esentliche Merkmal der Neuerung
besteht dabei darin, daß die Umhüllung an beiden Enden offen und die Schachtel durch eine Querfaltung in zwei
Fächer unterteilt ist, an derem äußeren Ende jeweils eine Verschlußklappe vorgesehen ist, von denen eine mit einer
vorstehenden Zunge versehen ist, die als Griffzunge dient,
so daß sich clie Schachtel leichter aus der Umhüllung herausziehen
läßt. Des weiteren ist die Innenschachtel mit Längsklappen versehen, welche durch Ausstanzen erhalten werden
und senkrecht zum Boden hochstehen. Diese Längsklappen dienen als Trennwände, mit deren Hilfe die in den einzelnen
Fächern befindlichen Artikel im Abstand voneinander gehalten werden. Weiter sind an den Kammern auch noch Ansätze vorgesehen,
welche fest mit einer Seitenwandung der Kammer verbunden sind und welche in einen in der Umhüllung ausgebildeten
Innenschlitz eingreifen und dazu dienen, die Yerschiebebexfegung der Schachtel innerhalb dieser Umhüllung nach beiden
Seiten zu begrenzen.
Weitere kennzeichnende Merkmale und Vorteile der Neuerung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme
auf die ein Ausführungsbeispiel der Feuerung zeigenden Zeichnungen noch im einzelnen hervor. Es zeigen i
Figur 1 eine Perspektivansicht eines neuerungsgemäßen
Kartons im geschlossenen Zustande, Figur 2 eine teilweise unbedeckte Perspektivansicht
eines nach einer Seite hin offenen Kartons, Figur 3 eine Perspektivansicht der Umhüllung vor dem
Zusammensetzen,
Figur 4 eine Perspektivansicht der Schachtel, Figur 5 einen Schnitt durch die Schachtel und
Figur 6 einen Schnitt durch die Schachtel nach der Linie YI-YI der Figur 4.
Die insgesamt mit 1 bezeichnete Pappumhüllung besteht aus
einem rohrförmigen Körper,der die Form einer flachen Schachtel besitzt. Die an beiden Enden offene Umhüllung
ist mit einer Klappe 3 versehen, welche umgefaltet und beim Zusammenfügen der Umhüllung gegen die Deckfläche 1a
angelegt wird. In dieser Klappe 3 ist ein Längsschlitz 4 ausgebildet, der sich über den gesamten Mittelbereich der
Umhüllung erstreckt.
Die Innenschachtel 2 besteht aus einem entsprechend ausgestanzten und gefalteten einstückigen Pappkarton. Dieses
Kartonstück ist mit einer Quertrennwandung 12 -versehen,
welche durch entsprechende Faltung der Pappe erhalten wird und durch welche der Schachtelunterteil in zxiel gleichlange Fächer 5 unä. 6 unterteilt wird. Diese Fächer sind
jeweils längsseitig mit mit dem Schachtelboden fest zusammenhängenden Klappen 7?8 versehen, welche entsprechend
umfaltbar sind. An einer dieser Klappe ist eine Griffzunge
ausgestanzt, die derart etwas über die Öffnung-der Umhüllung
1 hinausragt, daß durch Anziehen an ihr das Herausziehen der Schachtel 2 erleichtert wird.
Des weiteren weisen die Fächer jeweils Seitenwandungen
auf, an denen weitere faltbare Klappen 11 hängen, die mit den Verschlußklappen 758 zusammenwirken.
Am Boden der einzelnen Fächer sind jeweils Längsklappen durch Ausstanzen und senkrechtes Umbiegen zum Boden ausgebildet,
welche wiederum Trennwandungen bilden, mit deren Hilfe die in den einzelnen Fächern befindlichen Artikel
im Abstand voneinander gehalten werden. Die Schachtel 2 ist also nicht nur in zwei Fächer, sondern außerdem auch
noch der Länge nach unterteilt, so daß sich die entsprechenden Artikel leichter in der Schachtel unterbringen und einordnen
lassen.
Eine Seitenwand 10 der Fächer ist jeweils mit einem nach
oben ragenden Ansatz 14 versehen, welcher beim Zusammenfügen der Packung in den in der Klappe 3 der Umhüllung ausgebildeten
Schlitz 4 eingreift und damit die Yerschiebebewegung der Schachtel in der Umhüllumg entsprechend begrenzt,
so daß die SchachtaL 2 nur jeweils so weit aus dem Gehäuse
beziehungsweise der Umhüllung 1 herausgezogen werden kann, daß jeweils nur ein !Fach auf der entsprechenden Seite:
offen liegt.
Wird also das eine !Fach aus der Schachtel herausgezogen,
so ist das andere lach nicht zugänglich und sein Inhalt kann nicht aus ihm entnommen werden.
Soll dann auch der Inhalt aus dem zweiten lach entnommen werden, so maß die Schachtel wieder in die Umhüllung eingeschoben
und das zweite Fach von der anderen Seite der Umhüllung
her herausgezogen werden.
Nach dem Einfüllen der Ware wird der Karton mit einem Bogen 15 transparenten Materials, beispielsweise Zellglas,
umwickelt, wobei in der Nähe der stirnseitigen Enden des Behälters zwei Bänder 16,1? unter diese Umhüllung eingelegt
sind, mit deren Hilfe die Umhüllung 15 aufgerissen und die
die Stirnöffnungen der Umhüllung schließenden stirnseitigen Enden 18 und 19 derselben abgetrennt werden können.
Dadurch, daß die Verpackung lediglich an einem Ende aufgerissen wird, wird nur ein Fach zugänglich, während das
andere Fach noch immer durch die dicht schließende transparente Verpackung geschützt ist. Mit Hilfe des neuerungsgemäßen Kartons wird es also möglich, die in den- "beiden Fächern "befindlichen Artikel jeweils getrennt voneinander zu entnehmen, wobei die in dem noch geschlossenen Fach befindlichen Artikel gegen Verderbnis und gegen den Kontakt mit der Äußenluft geschützt sind.
andere Fach noch immer durch die dicht schließende transparente Verpackung geschützt ist. Mit Hilfe des neuerungsgemäßen Kartons wird es also möglich, die in den- "beiden Fächern "befindlichen Artikel jeweils getrennt voneinander zu entnehmen, wobei die in dem noch geschlossenen Fach befindlichen Artikel gegen Verderbnis und gegen den Kontakt mit der Äußenluft geschützt sind.
Dadurch, daß die Zunge 9 von den Verschlußklappen 7 und 8
der Schachtel herausragt, ist erreicht, daß die Schachtel auch dann herausgezogen werden kann, wenn das zweite Fach
noch dicht verschlossen ist.
Claims (2)
1. Kastenförmiger Behälter aus Pappe o.dergl., insbesondere
für Gebäck oder Konfekt, mit einer rohrförmigen äußeren Umhüllung und einer in dieser schubladenartig verschiebbaren
Schachtel, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung an beiden Seiten offen isb und die Schachtel durch eine
Querfaltung in zwei Fächern unterteilt ist, daß die Fächer jeweils an ihrem äußeren Ende mit Verschlußkappen versehen
sind, von denen eine eine Zuglasche aufweist, daß die Schachtel weiterhin mit durch Stanzen erhaltenen senkrecht
zum Schachtelboden aufstehenden Längsklappen versehen ist, welche als (Trennwandungen dienen und die in den einzelnen
Fächern befindlichen Artikel im Abstand voneinander halten, und daß die Fachwandungen zur Begrenzung der Verschiebebewegung
der Schachtel in der Umhüllung in beiden Richtungen seitlich jeweils mit einem festen Ansatz versehen sind,
der in einen Schlitz der Umhüllung eingreift.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Umhüllung ausgebildete Schlitz, in den die an
der Schachtel vorgesehenen Ansätze eingreifen, in einer Klappe ausgebildet ist, welche fest mit der Umhüllung verbunden
ist und beim Zusammenfügen der Umhüllung innenseitig gegen die Oberseite der Umhüllung anliegt.
3« Behälter nach lnspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß er in eine transparente Umhüllung eingewickelt ist, die in der Nähe der stirnseitigen Öffnungen der Umhüllung
mit je einem Aufreißband versehen ist, so daß die Schachtel
aus der Umhüllung herausgezogen werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT2543664 | 1964-07-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1909284U true DE1909284U (de) | 1965-01-28 |
Family
ID=33314699
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF27018U Expired DE1909284U (de) | 1964-07-13 | 1964-11-20 | Behaelter aus pappe od. dgl., insbesondere fuer gebaeck oder konfekt. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1909284U (de) |
-
1964
- 1964-11-20 DE DEF27018U patent/DE1909284U/de not_active Expired
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