DE1911882U - Blendschutz fuer kraftfahrer gegen natuerliche und kuenstliche lichtquellen. - Google Patents

Blendschutz fuer kraftfahrer gegen natuerliche und kuenstliche lichtquellen.

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DE1911882U
DE1911882U DEB52836U DEB0052836U DE1911882U DE 1911882 U DE1911882 U DE 1911882U DE B52836 U DEB52836 U DE B52836U DE B0052836 U DEB0052836 U DE B0052836U DE 1911882 U DE1911882 U DE 1911882U
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Germany
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Paul Heinz Berthold
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    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/04Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in transparency

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen für Kraftfahrer gegenüber natürlichen und künstlichen Lichtquellen insbesondere anderer ent-1:: ■ ■■ gegenkommender' Fahrzeuge geeigneten Blendschutz, der aus _ ... einer 'zwischen, dem. Fahrer und der Tiiiidschutzsoheiöe des üPahrzeu-
""; jlj'f *""""-,- ges verstellbar angeordneten durchsichtigen Scheibe besteht,
": ';^';.· '"■.■. die aus■■ einem, die Blendstrahlen der natürlichen und künstlichen-
,t' ''1^! '.*,',-/■ Lichtquelle teilweise* absorbierenden Material gefertigt ist«
S^v;,; ;'■" Um einen Kraftfahrer gegen die Blendwirkung natürlicher und
'''V'!i" v-v.. kürts;tlicher Lichtquellen der insbesondere ihm entgegen— - - "■
' *. !l' ':.'"■* kommenden fahrzeuge, zu schützen, sind Blendschutzscheiben be-
1''V"^ "l!t ..':!'.kg.-]in%· geworden, die eine dreiecksförinige oder auch, trapezför-■■""".";..„ ,:,.",'; mige Gestajlt aufweisen. Diese bekannte Gestaltung der Blend-
;:., *,!;·-a'·ν>-j,,1 .schutzs.oheiben. ist -jedoch-insofern imsier noch nicht -zufrieden-
: :-''ψ... :f :■■'. ste.llendi:..als sie''den tatsächlichen Verhältnissen nicht- aus- :"-'■-. ü ili ;■-;.; "-r-eiciiend gerecht- wird. Hierbei ist insbesondere der-Umstand
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8.12.1964
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i.yorgi'u'gsweise". rechteckige Blendschutzscheiäe eine das des Fahrers .auf die rechte- Strassenseite frei-..
8.12.1964//
gebende Aussparung aufweist, deren Kante beispielsweise zunächst von der Unterkante der Scheibe aus schräg nach oben und anschließend längs oder parallel der horizontalen Mittellinie der Scheibe verlaufen kann. Durch diese Aussparung in der Blendschutzscheibe ist einerseits das durch die Scheinwerfer des entgegenkommenden Fahrzeuges entstehende Blendfeld in ausreichender Weise abgedeckt, andererseits ist jedoch das für den Fahrer verbleibende Sichtfeld immer noch ausreichend groß genug, um die vor ihm liegende Fahrbahn genügend zu übersehen. Anlass zu dieser Erfindung war dabei die Erkenntnis, daß im Nor^malfall, also bei geradem Gegenverkehr, die Blendstrahlen entgegenkommender Fahrzeuge in ein Blendfeld auf der Windschutzscheibe fallen, das neben dem Sichtfeld des Fahrers liegt.
Um dem Fahrer zusätzlich die Möglichkeit zu geben, die erfindungsgemäße Blendschutzscheibe seinem persönlichen Blickfeld entsprechend einzustellen, ist die Scheibe vorteilhaft um alle drei im Baum zueinander senkrecht stehenden Achsen schwenkbar.
Bei einer besonders zweckmässigen Ausführungsform ist die Blendschutzscheibe vorzugsweise an der Unterkante einer an sich bekannten Sonnenblende angelenkt. Diese Anordnung der Blendschutzscheibe an der Sonnenblende bringt vor allem den Vorteil mit sich, daß die Blendschutzscheibe sich etwa im richtigen Bereich des Fahrerblickfieldes befindet, jederzeit jedoch auch gegen die Innenseite der Sonnenblende umgeklappt und zusammen
*-ν.;:.--:; .-, · .-- \ ■■■.■/■-■■ ■ . -- ■ ■ 8,12,1964
;iä||ii" ,di.g.s'er. gegen, das Wagendach hochgeklappt werden kann. ..-.,
liijieh Wir^l^in diesem- {Fall die -bereits vorhandene gelenkige An-
!:■.:.;-.",1Ji. ■ ■.= ■■ i, ',-U111J1- ■., ,.;■-. ,_-■-■ -
jardhung 4erLSonnenblende gleichzeitig auch mit für die .
!ä&e'ndschutzscheibe: nutzbar gemacht. ■ . ■■ .'.■■;■-■
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an der.Sonnenblende ist es aber auch i-e1" "Blendschutzscheibe. an der Sonnenblende mittels
'- ln.. . ■■ .■'".. ii. b| -,;■■,. !ft -i" . ■■,,"■ ■ ;' ■■ \ - ' --
■ diie-s'e mm'^pfsender"klammern od.dgl. zu befestigen. Diese
4äbe±^:l·n;S■l^e■sondere für die Fachaus-■ __ - - -. ■ ■ -.-·-,
iin'g ;'το:η:ι! IntSresse und lässt sich von jedermann ohne die
'· lac:hmänn:es einfach und rasch an der Sonnenblende
;!ä1|;i!iBingMt: Auch-kann-die. Blend&chutzscheibe, falls dieses
*:jpjli'«.TjflV'.j^ite»^ si>(i* ,.-.»"».. ■.,.·.. :'■}:■."■■,' -'"■■-.. - " ; - " ■ - -: ■
^^g&iL^jis't.,;. ebenso", leicht· und,-'rasch wieder, entfernt
fü:r die Blendschützsaheibe ist schliesslich ein -Material vorgesehen, das die Blendstrahlen
absorbiert und-.damit die- auftretende Blend--
. „beg.ei.Jigt,-':'■■ jedoch die Verkehrsfarben, rot,,'grün >'■'■ ,."■■-iijiSd'estens:-; - .. ■ .,_""■ :
inagii' '/nahezu,, f. arbtreu" durchlässt. - ■" ■ ■ '■
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luif^^^'^^"phnung 'sind: beisppislsweise. lusführungsformen
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■ ■ :s '■'*■:-1^ .. ■ ■■:■■"■■ ; . . ■ . 8.12.1964 " ■.
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Fig, 2 eine'Seitenansicht der in der Fig,1 darge- %ly-:> ■ - - "stellten Anordnung, " " -■""". *'^'' ! Fig." 3 eine andere'Anordnung der .Blendschutzscheibe
St.'1' III11!'.:»1'"1·'1 V» ' ■" ■■
*"^f \ "'"'. ' .an der Sonnenblende, für die nachträgliche An-
i|^r.."( ■-■■■ ·. bringung,
i i|ä :;; - ..,,.,- Fig.. 4 wiederum eine Seitenansicht der in der Fig* 3 ;
if· JJt^1.--.-'''. ·■ ■■ .- ., ..darge-stellten Anordnung und- . -"
:':::i::' '■ ■■ '■ Fig. 5 eine schaubildliche Darstellung der Anordnung . ipi Inneren des Fahrzeuges. ■
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■■ :■ ■■ -■■ - ΐ ^■■;'■·:■'■■■ ■"■.■·'-.■-■ - ■ - -
-■'■einer· Haltestange; 2 im Inneren des Fahrzeuges angeordnete, ^bezeichnete Sonnenblende, befindet sich gemäss. der-
.*■ Darstellung der Fig, 1 in ihrer herabgeklappten Stellung.
^"^ - r': fil!": tier'ünterkantO .4 dieser herabgeklappten Sonnenblende 3
:1; 1st ,weiter mittels, zwei Scharnieren 5 eine im wesentlichen
© Blendschutzscheibe 6 angelenkt. Diese Blendschutz-
' „ι ί .,,, scheibe . j5. weist dabei eine mit 7 bezeichnete trapezförmige -
ΐ ^-'.-'.'^r:'. Aussparung, .auf-,, ;die einerseits .durch die gestrichelt dar-
11 ·..■ ■"'=■:.■.'■: ,,g-este.llte äussere TJmrisslinie 8 und andererseits durch die
ί*^;·'^·'.-.. νση-'VdorZUrtterfcarite 9 der Blendschutzscheibe 6 aus etwa schräg durch die" senkrechte Mittellinie 10 der Scheibe 6
■Sp^; ■"'■ _ n^ch'Oben verlaufende Kante 11 sowie anschliessend durch
^v;j"--'d:i.e etwa-längs der horizontalen Mittellinie 12 der ScMbe
!'^^^ Kante 13 begrenzt ist. Durch diese besondere
;Γ ^^,,;f?| i^eat^l^Qg'äör" .Bleadschutzsöheibe 6 deckt diese gerade- das
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ent 3 - eilende Blendfeld ab, wobei dann die Ausspraung 7 selbst wieder das notwendige Sichtfeld für den Fahrer freigibt.
Durch die besondere Anlenkung d,.r Blenäschutzscheibe 6 mittels de Scharniere 5 an der Sonnenblende 3 ist die ivIöglicLkeit gegeben, die Blendschutzscheibe 6 in der in der Pig. 2 gestrichelt dargestellten 7/eise gegen die dem Fahrer zugekehrte RücKseite 14 der Sonnenblende 3 zu klappen* Zusammen mit der Sonnenblende 3 kann dann die Blendschut.'zscheibe 6 wieder in bekannter Weise gegen das Dach des Wagens geschwenkt werden, so dass das Gesichtsfeld des Fahrers weder durch die Sonnenblende 3 noch durch die Blendschutzscheibe 6 beeinträchtigt wird. Je nach den bestehenden Gegebenheiten kann der Fahrer jedoch jederzeit entweder nur die Sonnenblende 3 oder aber insbesondere bei Dunkelheit und starkem Gegenverkehr zusätzlich auch die Blendschutzscheibe 6 ganz in ihre in der Figo
klappen gezeigte Arbeitsstellung herunterkx^SKK» Selbstverständlich ist je nach den gegebenen Umständen auch jede beliebige Zwischenstellung der Blenäschutzscheibe 6 möglich.
Was die in de Fig. 3 dargestellte Ausführungsform betrifft, so ist die Blenäschutzscheibe 6 in diesem Fall mittels Klemmen 15 an der Sonnenblende 3 befestigt. Die Spannung dieser Klemmen 15 ist dabei derart bemessen, dass
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■"■;äie ■ Sonnenblende 3 fest umgreifen und einen : '■ .daueriiden festen Sitz der Blendschutzscheibe 6 gewähr-
.»■' Auch hierbei ist die Blendschutzscheibe 6 wieder
:en" 16: an den.Klemmen 15 angelenkt, sodass fi;;^le'^lcli, aUch. in ■■-dies.em.Tall in der gleichen oben bereits geschriebenen Weise- gegen Sie Rückseite 14" der 3 ,herumklappen lässt. Diese Befestigung der ",,
,6 mittels der Klemmen 15 ist.insbe-
:ditfipe^dann immer interessant, wejin ein Kraftwagen be-^ einer. SoP-aeiiblende üblicher Art ausgestattet ä!-:änrdie.g§!c nachträglich eine Blendschutzscheibe 6 . .
angebracht w-erden soll,-
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;;4|)i;e lig*" 5 schliesslich· zeigt die Anordnung der Sonnen- . " -. 3-.und d*er an dieser .angelemkten Blendschutsscheib.e 6 selbst« Besonders aus dieser Darstellung
,dass die erfindungsgemässe Blendschutzt".ausreiohe.nden-Blendschutz darstellt, ' fj.ö.d.b^b.;:|;l.fel€h.ze.itig auch ein ausreichendes Sichtfeld ■·. "
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Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Blendsoliutz für Kraftfahrer gegen direkte Lichtquellen oder Reflexstrahlen auf nassen Straßen, insbesondere anderer entgegenkommender Fahrzeuge, sowie tiefe Sonnenstrahlen, bestehend aus einer zwischen dem Fahrer und der Windschutzscheibe des Fahrzeuges verstellbar angeordneten, durchsichtigen Scheibe aus einem die Blendstrahlen absorbierenden Material, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise rechteckige Scheibe (6) eine das Blickfeld des Fahrers auf die rechte Straßenseite freigebende Aussparung (7) aufweist.
    2. Blendschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (11,13) der Aussparung (7) zunächst von der Unterkante (9) der Scheibe (6) aus schräg nach oben und anschließend längs oder parallel der horizontalen Linie (12) der Scheibe (6) verläuft.
    3. Blendschutz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (6) um alle drei im Raum zueinander senkrecht stehenden Achsen schwenkbar ist.
    4. Blendschutz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (6) vorzugsweise an der Unterkannte (4) einer an sich bekannten Sonnenblende (3) angelenkt ist.
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    .BIe:nds'ehüJSz; nach.- Anspruch" 4, dadurch gekennzeichnet,
    'ftä.eä'die.;Sehei"be (6) an der Sonnenblende (3 ) mittels
    d'ipse umfassender Klemmen (i5) od. dgl. lösbar ange-
    , ^l end.se hut ζ nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeich-'ty (dass.die Scheibe (6) .aus einem die Blendstrahlen,'
    zwar teilweise absorbierenden, jedoch insbesondere
    V''''':^"' '.."'■;'■■' ' ■' ■ ..- : . " - -mindestens - - -
    'die farben rot, grün'und gelb/nahezu farbgetreu durch-
    lässigen:Material besteht. ■
    JL ,if-
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