DE1916360U - Vorrichtung zum schmelzen von schnee. - Google Patents

Vorrichtung zum schmelzen von schnee.

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DE1916360U
DE1916360U DEB60987U DEB0060987U DE1916360U DE 1916360 U DE1916360 U DE 1916360U DE B60987 U DEB60987 U DE B60987U DE B0060987 U DEB0060987 U DE B0060987U DE 1916360 U DE1916360 U DE 1916360U
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Germany
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oil burner
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heating
heating pipe
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DEB60987U
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Walter Behr
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    • E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01H—STREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00—Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/10—Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice by application of heat for melting snow or ice, whether cleared or not, combined or not with clearing or removing mud or water, e.g. burners for melting in situ, heated clearing instruments ; Cleaning snow by blowing or suction only
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    • E01H5/04—Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/06—Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
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    • E01H5/106—Clearing snow or ice exclusively by means of rays or streams of gas or steam or by suction with or without melting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description

893-5.3.65
Walter Behr
8358 Vilshofen
Zeitlarn 10 1/2
Beschreibung zu der Gebrauchsmusteranmeldung
"Vorrichtung zum Schmelzen von Schnee."
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Schmelzen oder Verwässern von Schnee in einem verfahrbaren Behälter-^
Es sind zahlreiche Vorrichtungen bereits bekannt, mit denen Schnee von·Straßen, Nutzflächen etc. abgesaugt, in einen Behälter verbracht und-sodann auf die verschiedensten Arten geschmolzen wird. Diese bisher bekannten Vorrichtungen bestehen durchwegs aus"vollständigen j mit einem Fahrgestell unlösbar verbundenen Aggregaten. Dadurch sind diese Vorrichtungen streng determiniert und für andere Zwecke nicht verwendbar.
Zudem sind die durch den bekannten Stand der Technik nachgewiesenen Vorrichtungen durchweg komplizierter Natur und nicht nur deshalb unwirtschaftlich, weil sie einen großen Teil des Jahres unbenutzbar bleiben, sondern die Unwirtschaftlichkeit erklärt sich auch aus der relativ komplizierten Herstellung. ".
Die Vorrichtung zum Verwässern von Schnee nach der Neuerung soll diesen Mangel beseitigen dadurch, daß auf ein handelsübliches Lastkraftfahrzeug ein Schneeschmelzbehälter mit den entsprechenden Schmelzeinrichtungen im Bedarfsfalle lösbar montiert werden kann und so das.Lastkraftfahrzeug das Jahr über anderen Zwecken zu dienen vermag und nur zu gegebenen Zeitpunkten mit dem Behälter verbunden wird.
Der Behälter nach der Neuerung wird vorzugsweise durch einen mit diesem Fest verbundenen Ölbrenner beheizt, der seinerseits aus einem mit der Schneewanne fest verbundenen Vorratstank gespeist wird. Die Schneewanne nimmt in sich etwa in halber Höhe ein gerade oder gekrümmt geführtes Heizrohr auf, dessen nach oben abgewinkeltes vorderes Endteil in einen Schornstexnstutzen für die Abgase des Brenners ausläuft. In diesem Schornstexnstutzen ist ein Absaugventilator ange-
ordnet, der die vom ölbrenner erzeugte Warmluft, die den Schmelzvorgang bewirkt, durch das Heizrohr hindurchsaugt, wobei zur besseren Umwirbelung und'auch Steuerung der Heizgase im Heizrohr Staubleche, Stauspiralen oder sonstige Umlenkeinrichtungen für das gasförmige Heizmedium angeordnet sind. Der wannenförmige Schneebehälter ist vorzugsweise
so dimensioniert, daß er über die Rückseite der Ladefläche
f des benutzten Lastkraftfahrzeuges hinausragt und in seinen das Kraftfahrzeug rückwärts überstehenden Endteilen, vor-
zugsweise an der rechten Seite in Fahrtrichtung gesehen,
^ ein über einen Stutzen lösbar befestigtes flexibles Abflußrohr aufweist, das zur Ableitung des Schmelzwassers in
* " Gullis, Kanäle oder ähnliches dient.
Zum Verhindern des vorzeitigen Verschleisses des Heiz-
i. - ■-""■■■
.' rohres in Brennernähe besitzt das Heizrohr an seinem rückn '" wärtigen Endteil eine feuerfeste Auskleidung aus Schamotte, * Dolomit oder anderem geeignetem Material.
1* .
Die Zeichnungen stellen den Neuerungsgegenstand dar.
,; Es zeigt ;
Fig. 1 eine Darstellung der neuerungsgemäßen Vorrichtung,
montiert auf einem Xasjfekraftfattrzeug.., teilweise auf ge-
brochen zur Darstellung des ölbrenners, Fig. 2 eine Draufsicht auf die neuerungsgemäße Vorrichtung.
Auf der Ladefläche des Lastkraftfahrzeuges 1 ist eine Schneewanne 2 in Behälterform lösbar montiert. Der Schneebehälter 2 nimmt in sich ein Heizrohr 5 auf, welches in seinem vorderen Endteil 6 schornsteinartig abgewinkelt ist, eine feuerfeste Auskleidung 7 aufweist und eine ventilatorähnliche Absaugvorrichtung .8-;in sich aufnimmt. Am rückwärtigen Endteil des Heizrohres 5 ist eine feuerfeste Auskleidung 4 und ein Ölbrenner 3 angeordnet, dessen Strahlrichtung etwa entlang der Mittelachse des Heizrohres 5 verläuft. Das Heizrohr nimmt fernerhin, über seine Längsausdehnung verteilt, Stauoder Umlenkbleche beliebiger Konstruktion in sich auf, um eine bessere Umwirbelung der Heizgase zu bewirken. Oberhalb des Ölbrenners 3 ist mittels Streben 11 ein Ölvorratstank am Behälter 2 angeordnet, dessen Inhalt zur Speisung des ölbrenners dient. Das Bodenteil des Behälters 2 besitzt einen Stutzen 13, über den ein flexibles Rohr 14, zur Ableitung des Schmelzwassers, mit dem Behälter verbunden ist. Bei Bedarf kann, .durch einen einfachen Auflagedeckel 10 der Behälter 2 nach oben abgeschlossen werden.

Claims (4)

S c h u t ζ a η s ρ r ü c h e
1. Vorrichtung zum Schmelzen von Schnee mit vorzugsweise ölbrennerbeheizung, dadurch gekennzeichnet , daß ein oben offener, wannenförmiger Behälter (2) auf einem beliebigen Lastkraftfahrzeug lösbar befestigt ist und in sich ein gerade oder gekrümmt geführtes Heizrohr (5) aufnimmt, dessen nach oben abgewinkeltes vorderes Endteil in einen Schornsteinstutzen (6) mit Absaugventilator (8) ausläuft, während an seinem-rückwärtigen Endteil ein aus einem Ölvorratsbehälter (12) gespeister Ölbrenner (3) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Heizrohr (5) mit Staublechen (9) beliebiger Art zum Umlenken der Warmluft versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch
g e k e η η ζ e i c h η e t , daß in dem das Lastkraftfahrzeug rückwärts überstehenden rückwärtigen Teil des Behälters (2), vorzugsweise an der rechten Seite in Fahrtrichtung, ein \ Stutzen (13) mit .einem lösbar befestigten, flexiblen Ab-
flußrohr (14) angeordnet ist. .
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das den ölbrenner (3) aufnehmende Endteil des Heizrohres (5) mit Schamötteauskleidung (1O versehen ist.
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