DE1926080U - Vorrichtung zur verstellbaren anbringung von zugdeichseln an anhaengewagen und geraeten. - Google Patents

Vorrichtung zur verstellbaren anbringung von zugdeichseln an anhaengewagen und geraeten.

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DE1926080U
DE1926080U DEB59983U DEB0059983U DE1926080U DE 1926080 U DE1926080 U DE 1926080U DE B59983 U DEB59983 U DE B59983U DE B0059983 U DEB0059983 U DE B0059983U DE 1926080 U DE1926080 U DE 1926080U
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bores
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trailer
traverse
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DEB59983U
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Karl Josef Bernhard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/14Draw-gear or towing devices characterised by their type
    • B60D1/145Draw-gear or towing devices characterised by their type consisting of an elongated single bar or tube
    • B60D1/155Draw-gear or towing devices characterised by their type consisting of an elongated single bar or tube comprising telescopic or foldable parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/42Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable
    • B60D1/46Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

zu B 59 983/630 Gbm 7730VILL1NGEN/SCHW., den 30. Juli 1965
SES.-KN EIPP-STR. 14 - TEL. 2194
Karl Josef Bernhard, Deilingen Krs. futtlingen
Vorrichtung zur verstellbaren Anbringung von Zugdeichseln an Anhängewagen und -geräten.
In der Industrie und insbesondere in der Landwirtschaft müssen vielfach Anhängewagen und -geräte, insbesondere Iiadefahrzeuge und Ackergeräte, mit Zugmaschinen gekuppelt werden. Es sind zwar bereits Vorrichtungen bekannt, mit deren Hilfe die iugdeiehseln der Anhängewagen in geringem Maße verstellbar mit den Kupplungen der Zugmaschinen verbunden werden können, jedoch sind diese Torrichtungen umständlich unä nicht· gefahrlos zu bedienen, und vor allem reicht ihre Yerstellbarkeit nicht für alle vorkommenden fälle aus#
So ergeben sich bei Ladewagen mit überbreiter Radspur erhebliche Schwierigkeiten, wenn die als- Holm..ausgebildete Zugvorrichtung starr und mittig an der Vorderseite des Anhängewagens angebracht ist. Infolge der überbreiten Sadibpur fährt der Anhängewagen beim Einbringen von G-rühfutter äur-eh ungemähtes Futter, drückt dieses nieder und bewirkt so eiiiien spürbaren Verlust an Putter. Außerdem können die Eeif;en: des Anhängewagens auf benachbarte Felder geraten und so G-renzverletzungen hervorrufen. :''■ : '
Weiterhin sind die Anhängekupplungen der Zugmaschinen sehr
verschieden hoch angeordnet. Dadurch werden häufig erhebliche Schwierigkeiten beim Anhäjagen und beim Beladen des Anhängewagens hervorgerufen, die sogar zu Beschädigungen des Aufnähme-
organes und des Antriebes führen können. Bei besonders tiefer Anordnung der Kupplung kann beispielsweise das Aufnahmeorgan des Anhängewagens so stark heruntergedrückt werden, daß es beim Fahren auf dem Feld oder auf der Straße zeitweise oder dauernd schleift. Dadurch entstehen am Aufnahmeorgan des Anhängewagens und am G-etriebe der Zugmaschine stoßweise Belastungen und Schädigungen. Auch die Straßen werden hierbei in Mitleidenschaft gezogen·
Endlich ist bei starren oder kurzen Anhängevorrichtungen der Schwenkbereich des Anhängewagens so stark beschränkt, daß bei Kurvenfahren ein Reifen des Anhängers an der Deichsel streift. Ist die Kupplung der Zugmaschine weit nach vorn angeordnet, dann kann der Reifen des Anhängers sogar mit dem rückwärtigen Teil der Zugmaschine in Berührung kommen.
Allen diesen Schwierigkeiten zu begegnen, ist das Ziel der Neuerung. Sie besteht vor allem darin, daß in einem, durch eine vordere Traverse des Anhängewagens oder -gerätes und zwei an der Traverse befestigte^ und durch eine obere Deckplatte fest miteinander verbundene^! Schenkel^ gebildeten, vorn offenen Zugdreieck ein die Zugstange mit Öse aufnehmender Holm schwenkbar, längsverschiebbar und verrastbar gelagert ist.
Infolge der Verschwenkbarkeit und Mngsverschiebbarkeit des als Deichsel dienenden Holmes ist es praktisch immer möglich, die Anhänger mit der Zugmaschine zu kuppeln. Insbesondere gestattet es die neuerungsgemäße Vorrichtung, den Anhänger gegenüber der Zugmaschine seitlich versetzt, in engen Kurven und an Hängen zu fahren·
Dem gleichen Ziel dient es, .wenn die Schenkel des Zugdreieckes starr oder horizontal und vertikal verschwenkbar mit
der Traverse verbunden sind.
In "baulicher Ausgestaltung weisen der vorzugsweise als Yierkantrohr ausgebildete Holm in Längsrichtung in möglichst gleichmäßigen Abständen angeordnete Bohrungen und die obere Deckplatte des Zugdreieckes außer einer vorderen, als Drehgelenk dienenden Bohrung im doppelten Abstand der Bohrungen bogenförmig angeordnete Bohrungen auf, derart, daß der Holm mittels eines die vordere Bohrung der Deckplatte und eine der Bohrungen des Holmes durchsetzenden Bolzens in Längs-. richtung und mittels eines, eine der bogenförmig angeordneten Bohrungen der Deckplatte und eine der Bohrungen des Holmes durchsetzenden Bolzens in Schwenkrichtung einstellbar ist.
Diese Konstruktion ermöglichst es, gefahrlos und mit wenigen Handgriffen den Deichselholm und die mit ihm verbundene Zugstange mit Zugöse seitlich und in Längsrichtung den jeweilig ' vorliegenden Verhältnissen anzupassen« Sie bietet auch den weiteren Torteil, daß der Bedienangsmann in einem. Arbeitsgang Futter mähen und auf den Anhänger laden kann.
In vorteilhafter Weiterbildung der Feuerung ist im Holm eine Zugstange lösbar befestigt, die. eine in vertikaler Sichtung versetzte und durch Umstecken des Holms in verschiedene Höhenlagen verbringbare Zugöse aufweist. -
Infolge der Umsetzbarkeit der Zugöse ist eine weitgehende Anpassung an die verscaiedenen Höhenlagen der Kupplungen der Zugmaschinen möglich. Für den Fall, daß diese Umsetzbarkeit noch nicht, ausreicht, empfiehlt eich die Verwendung eines anderen neuartigen Holmes.. . . :
Dieser trägt neuerungsgemäß eine versetzbare, vertikale Halteplatte, mit der die Zugöse einstellbar # verbunden ist.
Diese Gestaltung gestattet es, die Zugöse in jede nur denkbare Höhe zu bringen und so mit den verschiedensten Zugmaschinenkupplungen zu verbinden.
nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung anhand der schematischen. Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigen Pig. 1 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel der !Teuerung, Pig. 2 eine Seitenansicht des gleichen Ausführungsbeispieles, Pig. 3 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles und Pig. 4 eine Vorderansicht dieses Ausführungsbeispieles.,
An einer nur angedeuteten vorderen Traverse 1 eines Anhängewagens ist fest oder beweglich ein Zugdreieck befestigt, das durch zwei, vorzugsweise aus Ü-Profilen bestehende Schenkel 2 und eine fest mit diesen verbundene Deckplatte 3 gebildet wird. Die beiden Schenkel 2 und die Deckplatte 3 bilden vorn eine rechteckige oder quadratische Öffnung A-, in die ein hohler, insbesondere rohrförmiger Holm 5 eingesetzt ist. Die Deckplatte 3 weist nahe der Öffnung 4 eine Bohrung 6 und in der Fähre ihres rückwärtigen Endes in einem, zur Bohrung 6 konzentrischen Kreisbogen angeordnete weitere Bohrungen 7 auf. Der Holm 5 besitzt in Längsrichtung hintereinander eine Reihe von Bohrungen 8, deren Abstände untereinander gleich sind und einen geraden Bruchteil des Äbstandes der Bohrungen 7 von der Bohrung 6 der Deckplatte 3 betragen.
5 -
Der Holm 5 ist mit der Deckplatte 3 mittels eines Bolzens 9, eier in die vordere Bohrung 6 der Deckplatte 3 und eine der Bohrungen 8 des Holmes 5 einsteckbar ist, schwenkbar verbunden und kann durch Umstecken dieses Bolzens in eine andere: der Bohrungen 8 in Längsrichtung, z. B. in die gestrichelt gezeichnete Stellung 5 ,verstellt werden.
Auch seine Winkellage ist bis zu den beiden gestrichelt angedeuteten Stellungen 5 und 5 einstellbar, undzwar durch Einstecken eines Bolzens 10 in eine der bogenförmig angeord*- neten Bohren 7 der Deckplatte 3 und eine der Bohrungen 8 des Holmes 5* : .
Im Holm 5Tist,. vgl. besonders Fig· 2, in nicht näher .darge- . steller Weise eine Zugstange gelagert, dessen 'vorderes Ende als Zugöse 11 ausgebildet ist. Diese sitzt in der ausgezogen dargestellten Lage der Zugstange unten. Durch Herausziehen und Verdrehen der Zugstange gelangt die Zugöse 11 in die gestrichelt gezeichnete untere lage. Mit Hilfe dieser Anordnung ist somit eine beschränkte Höhenverstellbarkeit der Zügöse Tt möglich.
Eine stärkere und feinstufigere Höhenverstellung der Zugöse ist bei dem Augführungsbeispiel nach den Pig, 3 und 4 möglich. Bei dieser ist der in den Fig, 1 und 2 dargestellte Holm 5 durch einen Holm 12 ersetzt, der an seinem vorderen Ende mit einem, vier Bohrungen 13 aufweisenden Halteflansch 14 fest verbunden ist. Dieser ist mit einer Halteplatte 15 verbindbar, die beiderseits mehrere Bohrungen aufweist und mittelsSchrauben in verschiedener Höhenlage am Halteflansch 14 anschraubbar ist.
Die Halteplatte 16 weist eine durch Stege 18 begrenzte Ausnehmung 19 auf, in der eine Zugöse 20 verschiebbar und festsetzbar angeordnet ist. Bei dieser Gestaltung ist also die Zugöae 20 in weiten Grenzen höhenverstellbar. -

Claims (5)

1. Vorrichtung zur verstellbaren Anbringung von Zugdeichseln an Anhängewagen und -geräten, insbesondere landwirtschaftlichen Ladefahrzeugen und G-eräten, dadurch gekennzeichnet, daß in einem, durch eine vordere Traverse (1) des Anhängewagens oder -gerätes und zwei an der Traverse (1) befestigte und durch eine obere Deckplatte (3) fest miteinander verbundene Schenkel (2) gebildeten, vorn offenen Zugdreieck ein die Zugstange mit öse (11) aufnehmender Holm (5>12) schwenkbar, längsverschiebbar und verrastbar gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (2) des Zugdreieckes (1-3) starr oder horizontal und vertikal verschwenkbar mit der Traverse (1) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise als Vierkantrohr ausgebildete Holm (5,12) in Längsrichtung in möglichst gleichmäßigen Abständen angeordnete Bohrungen (8) und die obere Deckplatte (3) des Zugdreiecks außer einer vorderen, als Drehgelenk dienenden Bohrung (6) im doppelten Abstand der Bohrungen (8) bogenförmig angeordnete Bohrungen (7) aufweisen, derart, daß der Holm (5) mittels eines die vordere Bohrung (6) der Deckplatte (3) und eine der Bohrungen (8) des Holmes (5) durchsetzenden Bolzens (9) in Längsrichtung und mittels eines, eine der bogenförmig angeordneten Bohrungen (7) der Deckplatte (3) und eine der Bohrungen (8) des Holmes (5) durchsetzenden Bolzens (10) in Schwenkrichtung einstellbar ist.
ί\-, Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 "bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß im Holm (5,12) eine Zugstange *#r lösbar "befestigt ist, die eine in vertikaler Richtung versetzte und durch Umstecken des Holms (5,12) inverschiedene Höhenlagen verbringb? re Zugöse (11,20) aufweist..;
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Holm (12) eine versetzbare, vertikale Halteplatte (16) trägt, mit derdie Zugöse (20) einstellbar verbunden ist· ■■-,,- -"'" \ " -. ■ .
Hinweis; Diese Unfsrioqe (Beschreibung und Scbufjonspr,} lsi die /uletri alngereicWe, 3lt weicW icm 4& Wunfassung d« «rspriinglich «ingereichien Unlerlcgen ob. Oie reohlliche BecieMtung d» Ab/b-eichung is{ nfcW ip*prtfi, Die ««prun^lich eingereichlen Unisriogen befmdsf» -sich in <ien ArnfSoMen. Sie Ssönoeo jfidsrzeii ohiia KV«*\*«.* eine* fechrffcher. Inietes^es. gebühfenfrei eingessher> #efsfeii Auf Aotfo<j ^ecdef» hieriOß 'ioc}> fftioKopieo »Iw ^iIn;-
gs-frefett ... . _.'.;
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3327108A1 (de) * 1983-07-27 1985-02-14 Graubremse Gmbh, 6900 Heidelberg Laengenverstellbare zuggabel fuer kraftfahrzeug-anhaenger
DE3934121A1 (de) * 1989-10-12 1991-04-25 Grau Gmbh Gekroepfte zuggabel fuer mehrachsige, drehschemelgelenkte anhaengerfahrzeuge
EP3332995A1 (de) * 2016-12-09 2018-06-13 MÜNZ-Fahrzeugbau GmbH & Co. KG Zugdeichsel für einen fahrzeuganhänger

Cited By (4)

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DE102016123983A1 (de) * 2016-12-09 2018-06-14 MÜNZ-Fahrzeugbau GmbH & Co. KG Zugdeichsel für einen Fahrzeuganhänger

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