DE1927760C - Verfahren zur Verbesserung der W\ derstandsfähigkeit von abgebundenem gege benenfalls mit Erdboden vermischtem Kalk oder Zementmörtel gegenüber einer Wasser absorption - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der W\ derstandsfähigkeit von abgebundenem gege benenfalls mit Erdboden vermischtem Kalk oder Zementmörtel gegenüber einer Wasser absorption

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DE1927760C
DE1927760C DE1927760C DE 1927760 C DE1927760 C DE 1927760C DE 1927760 C DE1927760 C DE 1927760C
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English (en)
Inventor
Keith Burton Midland Cooper Ronald Henry Clare Mich Bozer (V St A)
Original Assignee
The Dow Chemical Co , Midland, Mich (V St A)
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Description

> Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesse- wird eine wäßrige Dispersion, die i bis S Oowichtsrung der Widerstandsfähigkeit von abgebundenem, prozent des Anhydrids, bezogen auf des Gewicht der gegebenenfalls mit Erdboden vermischtem Kalk- oder Dispersion, enthalt, aufgebracht. Es existiert keine Zementmörtel gegenüber einer Wasserabsorption. kritische obere Grenze der Konzentration einer sol-
Es ist bekannt, daß die Absorption von Wasser 8 chen Lösung. Die einzige Begrenzung ist aus GrUnoclor Salzlösungen die Zerstörung von abgebundenem den der Wirtschaftlichkeit sowie einer herabgesetzten Mörtel beschleunigen kann, und zwar insbesondere FluiditHt gegeben. Vorzugsweise kann da» Anhydrid clann, wenn abwechselnd ein Einfrleren und Auftauen mit einer wäßrigen Zementaufschlämmung, mit gerinerfolgt. Eine derartige Zerstörung gibt sich durch ein ger Viskosität vermischt und als äußerer SchutzUber-Abschilfern, eine Abspaltung, einen Lochfraß sowie io zug aufgebracht werden,
durch eine Rißbildung zu erkennen. Es wurden daher Wird die Erfindung unter Verwendung von Mibereits Zusätze von Kohlenwasserstoffen, Fettsäuren, schungen aus Erdboden mit Zement oder gebranntem ölen, Stearaten, Seifen, sulfoölsauren Salzen, Erdöl, Kalk durchgeführt, dann ist die Art des Bodens nicht Bitumen, Steinkohlenpech, Leim, Wachgen, Kunst- kritisch. Desgleichen ist die Umgebung des behandeluncl Naturharzen, harzsauren Salzen, Gerbaüure, is ten Bodens nicht kritisch. Man nimmt an, daß der-Albinoiden, Zucker und Koks zu 3eton zum Verbes- artige Böden wenigstens zeitweise etwas natürliche bessern der Wasserbeständigkeit vorgeschlagen. Bodenfeuchtigkeit enthalten. Der Boden kann voll-
Es ist auch bekannt, die Festigkeit von Erdboden stündig oder teilweise freigelegt werden, und zwar als zu erhöhen, insbesondere im Hinblick auf seine steile Böschung neben einem Durchstich durch einen Fähigkeit, Lasten zu tragen, und zwar durch Ver- »0 Hügel, falls ein Wegschwemmen und Wegwaschen mischen von Portlandzement oder Kalk mit dem Erd- des Bodens bekämpft werden soll. Der Boden kan.> boden unter solchen Bedingungen, daß der Zement ausgegraben werden, beispielsweise bei der Hersteloder der Kalk aushärtet. lung eines Fundaments für ein Gebäude oder unter-
Durch die Erfindung wird ein Verfahren zur Ver- halb einer geteerten Straße. Es kann sich ferner um besserung der Widerstandsfähigkeit von abgebunde- »5 einen BotL-n handeln, der normalerweise einer starnem, gegebenenfalls mit Erdboden vermischtem Kalk- ken Wassereinwirkung ausgesetzt ist, so wie dies bei- oder Zementmörtel gegenüber einer Wasserabsorp- spielsweise bei einem Flußufer der Fall ist. Ferner tion in abgebundenem Zustand durch Zusatz eines kommt eine Erdfüllung, die einen Steinbrunnen umAdditivs geschaffen, welches darin besteht, daß eine gibt, in Frage. Der modifizierte Boden kann in einer wäßrige Dispersion zugemischt wird, die wenigstens 30 mehr oder weniger gleichmäßigen Tiefe von ungefähr 0,005 Gewichtsprozent bzw. 0,05 bis 5 Gewichtspro- K) bis 300 cm, in typischer Weise 45 cm, unterhalb zent n-Dcccnylbcrnsteinsäureanhydrid, bezogen auf der Oberfläche eines Landwirtschaftsbodens eingedas Gewicht des Zements oder Kalks, enthält. graben werden, so daß er als Barriere gegen ein Ab-
Unter dem Begriff »Zement« soll ein solcher Ze- fließen wirkt und die Feuchtigkeitsretention des Erdment verslanden werden, der zu einer festen Masse 35 bodens verbessert.
aushärtet, wenn er mit Wasser vermischt wird. Von Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung,
derartigen Zementen seien Portlandzement, Tonerdezement, Schlackenzement und expansive Alumino- Beispiel 1
sulfatzemente sowie Kalkmörtel erwähnt. Portlandzement ist der am häufigsten verwendete Zement. 40 In dieser Reihe werden drei Teslgruppen durch-
F.s hat sieh erfindungsgemäß herausgestellt, daß r*%führt. Zwei Gruppen 1 '·.;·' "> bestehen darin, eine Zerstörung eines mit einem Kalk- oder Zement- iiDccenybcrnstcinshurcsiihyiHd ^n Mehren von 0,25 mörtel hergestellten ο'!τ f ι ., - ·.:...■· -;.i.„tigten und 0,50 Teilen mit 100 Teilen eines trockenen Z,- ! '*■ ■<■■■■■■:■ . : ·-: :. .'.ι --uftfeuchtigkeit, Wasser mems in Mischung mit Wasser und Portlandzement oder wäßrigen Lösungen, wie beispielsweise Solen. 45 zu vermischen, wobei die Gewichtsverhältnisse von steht, erheblich gehemmt werden kann, und zwar Wasser zu Zement aus der horizontalen Achse der erstens durch Vermischen der Bindcniittelaufschläm- Fig. 1 hervorgehen. Bei der Durchführung einer mung beim Herstellen mit n-Decenylbernsteinsäure- dritten Gruppe 3 von Tests wird die Aufschlämmung anhydrid in wäßriger Dispersion oder zweiten!» durch aus Wasser und Zement allein verwendet, d. h., es Aufbringen einer derartigen Verbindung auf das 50 handelt sich um unbehandelte Proben. Die auf diese Äußere des Mauerwerks. Weise hergestellten Zementaufsehlämmungen werden
Hs wurde feiner gefunden, daß die Wirksamkeit in Becher gegossen, worauf der Zement zu einem des n-Decenylbernsteinsäureanhydrids dadurch ver- harten Feststoff aushärten gelassen wird. Die Becher bessert werden kann, daß d-r ZementaufschUimmung werden dann entfernt und verworfen, worauf die CaCI, zugcmischt wird, und /v\ar in einer Menge hl·., 55 Zementproben in einer Atmosphäre mit einer relation ungdähr 31Vn, wobei diese Menge gewöhnlich yen Feuchtigkeit von 1000Ai 28 Tage lang gealtert zwischen I und 2"/ιι, bezogen auf das Gewicht des werden. Dann erfolgt eine Alterung während einer vorhandenen trockenen Zements, liegt. Zeitspanne von 14 Tagen in einer Atmosphäre mil
Wird das Additiv in einer wäßrigen Zementauf- einer relativen Feuchtigkeit von 501Vn. Die Proben schliimnning verwendet, dann liegt die vorzugsweise 60 werden dann gewogen und anschließend konlinuiereinge-sel/lc Menge des Anhydrids pro 100 Teile des lieh 28 Tage lang in Wasser mil einer Temperatur Trockengewichtes des hydraulischen Zements zwi- von ungefähr 24 C eingetaucht. Sie werden anschlieschen ungefähr 0,05 und ungefähr 5,0 Teilen. Bei der Bend entfernt und erneut gewogen. Die Gewichts-Ausfiiliiiingsform der fiifindung, bei deren Durch- zunähme wird derartig berechnet, daß die Menge des führung eine wäßrige Lösung des Additivs liergesiellt 65 absorbierten Wassers bestimmt werden kann. Die Hriind als Schutzüberzug auf das Äußere eines fest aus- gebnisse sind aus der Fig. I zu ersehen, und zwar gehärteten Zements oder Betons aufgebracht wird aus den Kurven 1, 2 und 3. In dieser Figur ist das dl. h., daß es sich um eine Nachbehandlung handelt), Veihällnis Wasser—Zement auf tier horizontalen
3 ' 4
Achse und dor Proaentsatz des absorbierten Wassers, a „, . ■ 7
bezogen, auf dos Gewicht einer Jeden Zementprabe, M ο ι s ρ i e ι J
auf der vertikalen Aohse aufgetragen. Diese in der Fig. 3 dargestellte Testroiho wird
Die Fig. 1 zeigt, daß die von den nichtbehandel- durchgeführt, um die Wirkung eines Wechselns der (en Proben absorbierte Wassermenge bei allen Men- 3 24-Stunclen-Periode bei einer Temperatur von 18 C genverhiiltnissen Wasser—Zement deutlieh größer ist, mit 48-Stunden-Peräoden bei Zimmertemperatur (unwobei ferner zu ersehen ist, daß die Erfindung bei gefUhr 240C) in Luft zu zeigen. Es werden vier den niedrigeren Wasser-Zement-Verhältnissen in Gruppen verwendet, wobei die jeweiligen Gruppen wirksamerer Weise arbeitet. Es ist bekannt, daß für die aus wäßrigen Zementproben bestehen, wie folg1 die meisten Anwendungszwecke die reicheren oder >o hergestellt werden: Eine Gruppe wird erfindungsstärker konsentrierten Zementaufschlämmungen be- gemiiß hergestellt. Diese Gruppe enthält 0,1 °-o n-De vorzugt werden, und zwar wegen der größeren Druck- cenylbernsteinsäureanhydrid und wird als Tcstfestigkeitswerte sowie wegen der geringeren Durch- gruppe 7 bezeichnet. Weitere drei Gruppen 8, 9 und lässigkeit, die bei Verwendung derartiger Aufschläm- 10 werden zu Vergleichszwecken wie folgt hergestellt: mungen erzielt werden. Dies betont die Bedeutung 13 Die Gruppe 8 besteht aus nichtbehandelten Proben, eines niedrigen Wasser-Zement-Verhältnisses, da die während die Gruppen 9 und IO aus Proben bestehen, unter einem Einfrieren auftretenden Bedingungen die 0,25 bzw. 0,50»/0 ölsäure enthalten, um nach besehr nachteilig wirken. Im allgemeinen wird emp- kannten Methoden die Wasserabsorption zu verminfohlen, nur so viel Wasser zu verwenden, um eine dem. Bei der Durchführung dieser Testreihe wird ausreichende Pumpfähigkeit und eine anschließende ao ebenfalls ein Wasser-Zement-Verhältnis von 0,316 Hydratisierung des Zements zu gewährleisten. eingehalten.
Das Wasser-Zement-Verhältnis ist nicht sehr kri- Die Tests werden in der Weise durchgeführt, daß
tisch. Beobachtungen der Eigenschaften der Auf- Proben nach der im Beispiel 2 beschriebenen Me-
schlämmung und des ausgehärteten Zements ergeben thode hergestellt werden, mit der Ausnahme, daß die
jedoch erfindungsgemäß, daß ein Verhältnis von »5 Methode so weit modifiziert wird, als dies nötig ist,
0,316 ein praktisches Verhältnis ist, da bei einem um den Veränderungen des Typs und der Mengen
derartigen Verhältnis die Fluidität ausgezeichnet ist der Additive, die jeder Testgruppe dieser Reihe zu-
' und gute Festigkeitseigenschaften erzielt werden. Ein gesetzt werden, Rechnung zu tragen. Die vergossenen
derartiges Verhältnis ist jedoch lediglich beispielhaft. Proben werden nach dem Aushärten gewogen und
Man kann jedes Verhältnis zwischen 0,25 und 0,60 30 anschließend in eine lO"/oige CaCl2-SoIe eingetaucht,
einhalten. Sie werden dann aus der Sole entfernt, erneut gewogen und anschließend den Zyklen eines Gefrier-
Beispiel 2 Auftau-Tests unterzogen. Dieser Test besteht darin,
die Proben, welche absorbiertes CaCL enthalten, bei
Bei der Durchführung dieser Versuchsreihe werden 35 wechselnden Temperaturen von 18' C 24 Stunden die Proben in der vorstehend beschriebenen Weise ling und bei Zimmertemperatur (24' C) 48 Stunden hergestellt, ;in.1 /war mit einem Wü^r-Zement-Ver- lang zu unterziehen, und zwar während e>ner Zeithältnis vuu u,316, und anschließend ausgehärtet. Es spanne von zehn ZykLn, > · udli »·:?>.·<■ .<>Ür Z--SiIu." "verden drei Testgruppen unter Verwendung der 1':o- 72 Stunden dau. " F)Ie r;eiistci;n Proben wcdfi ben, die in Wasser oder in eine Sole eingetaucht wer- 40 nach jedem Zyklus sonji.iiiij, t,u cv ^hschilfern und citn, durchgeführt. Bei der einen Testgruppe 4 wer- ein Abspülten; un'<*!-,uch.. fit· '".^-'bmsse lud i1. den die P/.^en in Wasser eingetaucht. Bei der z'vci- der F <;.. 3 ρ -vigt. In dic-cr Fi^u i>. der Prozenten Tcftgrupp." ':■ wrden die Proben in eine 100V-Br s ■-.·· aei Ks< rbi-rten <-<Ψ auf der vr.a: . v...->c NaCI-ouie eingetaucht. Bei einer dritten Gruppe b (Ordinate) und die Anzahl der Zyklen der Einfrierwerden die Proben in eine 10°,'«ige CaCL-SoIe einge- 45 Auftau-Behandlung auf der horizontalen Achse (Abtaucht. n-Decenylbernsteinsäureanhydrid wird jeweils szisse) aufgetragen. Der Behandlungstyp wird auf in der Menge, ausgedrückt in Teilen pro 100 Teile den verschiedenen Kurven der Fig. 3 durch die enides Zements, und zwar des trockenen Zements, ver- sprechenden Testnummern identifiziert,
wendet, die auf der horizontalen Achse der Fig. 2 Die Fig. 3 zeigt, daß die nichtbehandelten Proben gezeigt ist. Der Prozentsatz des Wassers oder der 50 sowie diejenigen Proben, die mit ölsäure behandelt Sole, welcher absorbiert worden ist, geht aus der ver- worden sind, und zwar sowohl durch Vermischen tikalen Achse hervor, während die Menge des vor- mit der wäßrigen Zementaufschlämmung als auch handenen Additivs aus der horizontalen Achse zu er- durch Aufbringen einer wäßrigen Lösung auf das sehen ist. Die Kurven der Fig. 2 tragen dieselben Äußere der ausgehärteten Zementprobe, merklich Nummern, die den entsprechenden Testgruppen die- 55 größere Mengen der Sole (wenn auch die mit ölsäure ser Reihe zugeordnet sind. getesteten Proben eine geringe Verbesserung /eigen)
Aus dei Fig. 2 ist zu ersehen, daß mit steigender absorbieren, und zwar im Vergleich zu tier relativ
Additivmenge von 0 bis 0,25 Teilen, bezogen auf geringen Absorption, die bei den Proben festgestellt
100 Teile des trockenen Zements, die absorbierte wird, die erfindungsgemäß hergestellt worden sind.
Menge merklich abnimmt, wobei jedoch anschlie- 6o nine visuelle Untersuchung der verschiedenen Zcmcnt-
ßend nur eine leichte Vergrößerung der absorbierten proben anschließend an jeden Fiiifrier-Auftaii-Zykius
Menge festgestellt wird. Im Falle von Wasser steigt zeigt ein in zunehmendem Maße fortschreitendes Ab-
die absorbierte Menge tatsächlich in einem meßbaren splittern und ein Zerfallen des Zements derjenigen
Ausmaß an, wenn die Additivmenge auf 0,75 Go- Proben, die nicht behandelt worden sind. Die Be-
wichtstcile, bezogen auf den trockenen Zement, ge- 65 Schädigungen treten in geringerem Ausmaße bei den
steigert wird. Jedoch ist die absorbierte Menge immer mit ölsäure behandelten Proben auf, während bei
noch um ungefähr 2°/o niedriger als bei dem nicht- den erfindungsgemnß hergestellten Proben praktisch
behandelten Zement. · kein Absplittern festgestellt wird.
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Beispiel 4
Zur Durchführung dieser Testreihe (vgl. Fig. 4) werden neun wäßrige Portlandzement-Aufschlämmungen mit einem WasseY-Zement-Verhältnis von 0,316 hergestellt. Die Testzubereitungen bestehen aus drei Gruppen aus jeweils drei Testproben: Die Testproben 11, 12 und 13 bestehen nur aus Zement und Wasser; die Testproben 14, 15 und 16 bestehen aus Zement, Wasser und 0,25 Gewichtsprozent ölsäure; die Testproben 17, 18 und 19 bestehen aus Wasser, Zement und 0,25 Gewichtsprozent n-Decenylbernsteinsäureanhydrid. Proben werden jeweils vergossen und gehärtet. Eine Testprobe aus jeder Gruppe, d. h. aus den Testgruppen 11, 14 und 17, wird in Wasser eingetaucht. Eine zweite Testprobe aus jeder Gruppe, d. h. aus den Testgruppen 12, 15 und 18, wird in eine lOgewichtprozentige NaCl-SoIe eingetaucht. Die dritte Testprobe aus einer jeden Gruppe, d. h. aus den Testgruppen 13, 16 und 19, ao wird in eine 1 Ogewichtsprozentige CaCl2-SoIe eingetaucht.
Der Zweck dieser Reihe besteht darin, die relativen Ergebnisse zu zeigen, die dann erhalten werden, wenn reine Zementproben in verschiedene wäßrige Medien eingetaucht werden. Dabei werden das Ausmaß der Absorption sowie die Folgen nach einem 56 Tage dauernden Eintauchen ermittelt. Die Tage des Eintauchens werden längs der horizontalen Achse und der Prozentsatz der Wasser- oder Soleabsorption längs der vertikalen Achse aufgetragen. Das Additiv, falls ein solches verwendet wird, sowie das Testmedium sind auf den Kurven der F i g. 4 angegeben, und zwar durch die entsprechenden Testgruppennummern.
Die Fig. 4 zeigt, daß diejenigen Zubereitungen, in denen das erfindungsgemäße n-Decenylbernsteinsäureanhydrid verwendet wird, definitiv weniger Wasser oder Sole absorbieren als diejenigen Zubereitungen, in denen ölsäure als Additiv verwendet wird, oder als diejenigen Zubereitungen, in denen kein Additiv enthalten ist.
Beispiel 5
Diese Testreihe (vgl. hierzu Fig. 5) wird durchgeführt, um die Wirkung eines Tests zu zeigen, bei dessen Durchführung trockene und nasse Perioden in aufeinanderfolgenden Zyklen abwechseln. Dabei sollen nichibchandelte Proben mit Proben verglichen werden, die das erfindungsgemäße n-Decenylbernsteinsüurennhydrid enthalten. Die Tests bestehen darin, reine Zementproben wie bei der vorstehend beschriebenen Testreihe herzustellen, wobei zwei Proben, und zwar die Proben 20 und 21, nicht behandelt werden, d. h., daß sie kein Additiv enthalten. Diese 7\vci Proben werden zu Vergleichszwecken verwendet. Ferner werden zwei mit 22 und 23 bezeichnete Proben hergestellt, die 0,25 Gewichtsprozent n-Deccnylbernsteinsäureanhydrid enthalten. Jede Probe wird 48 Stunden lang in trockener Luft bei Zimmertemperatur (24° C) stehengelassen. Anschließend werden die Proben 20 und 22 in eine lOpcwichtspnvcntige NaCI-SoIe und die Proben 21 und 23 in eine 10gcwichtsnmzcntigc CaCI1-SoIe eingetaucht. Die absorbierte Menge in ·/· ist auf der vertikalen Achse und die Anzahl der Hintauchzyklen auf der horizontalen Achse in der Γ i g. 5 aufgetragen. Die Menge des Additivs sowie die Testsolc sind auf den Kurven der F i g. 5 angegeben und durch die entsprechenden Testgruppennuinmern identifiziert.
Die Fig. 5 zeigt, daß die nichtbehandelten Proben sowohl beim Eintauchen in die NaCl- als auch in die CaCL1-SoIe in reproduzierbarer Weise mehr Sole absorbieren als die Proben, die erfindungsgemäß hergestellt worden sind.
Beispiel 6
Diese Testreihe (vgl. Fig. 6) wird durchgeführt, um die Wirkung abwechselnder Perioden kalter Temperaturen (—18° C) und Raumtemperaturen (ungefähr 24° C) während zehn Zyklen wie in dem vorstehend beschriebenen Beispiel 3 (nach dem Eintauchen der Zementproben in eine lO°/oige Sole) zu zeigen. Dabei werden Zement-Sand-Wasser-Proben in einem Verhältnis Wasser—Zement von 0,515 und in einem Verhältnis Sand—Zement von 2,75 verwendet. Sechs Gruppen 24 bis 30, die sich aus jeweils verschiedenen Proben zusammensetzen, werden getestet.
Es werden folgende Testgruppenprooen verwendet:
24 Mischung aus Sand/Zement/Wasser, nichtmodifiziert (nachstehend als »Grundmischung«) bezeichnet).
25 Grundmischung, die 0,25 °/o, bezogen auf das Gewicht des trockenen Zements, n-Decenylbernsteinsäureanhydrid enthält.
26 Grundmischung, die bis zu einer harten Betonstruktur aushärten gelassen worden ist und anschließend mit einer 5,0°/oigen wäßrigen ölsäurelösung behandelt worden ist.
27 Grundmischung, die bis zu einer harten Betonstruktur aushärten gelassen worden ist und durch Aufbringen einer wäßrigen Lösung von n-Decenylbernsteinsäureanhydrid auf die Oberfläche nachbehandelt worden ist.
28 Grundmischung, die 2% CaCI2, bezogen auf das Gewicht des Zements, enthält.
29 Gundmischung, die 2°/0 CaCl2 und 0,25% n-Decenylbernsteinsäureanhydrid, bezogen auf das Trockengewicht des Zements, enthält.
30 Grundmischung, die 0,25%, bezogen auf das Trockengewicht des Zements, eines in Wasser unlöslichen technischen Calciumstearats enthalt.
Die erfindungsgemäßen Testgruppen sind Gruppen 25, 27 und 29, während die Gruppen 24, 26. 28 und 30 nicht in den Rahmen der Erfindung fallen und zu Vergleichszwecken dienen. Die Gruppen 26 und 27 sind Beispiele für eine Nachbehandlung, bei welcher eine Losung auf die Oberfläche des ausgehärteten Zements oder Betons aufgebracht wird, um eine Wasserabdichtung zu bewirken. Die anderen Gruppen zeigen das Zumischen von Wasserabdichtungsmitteln zu der Zementaufschlämmung.
Jede Zementaufschlämmung wird in eine kubische 5-cm-Form gegossen und bei Zimmertemperatur wenigstens 24 Stunden lang aushärten gelassen. Dann wird hei den Testgruppen 26 und 27 die Nachbehandlung durchgeführt. Alle Proben werden anschließend in einer Atmosphäre mit einer relativen Feuchtigkeit von 100·/· 28 Tage lang gealtert und anschließend 14 Tage lang hei Zimmertemperatur an der Luft getrocknet.
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Die Ergebnisse gehen aus den Kurven der F i g. 6 Beispiels hervor. Die Kurven sind durch die Testgruppen- ,,,·., nummern identifiziert. Der Prozentsalz der Ab- Unter gründlichem Vermischen und Verruhten sorption ist auf der vertikalen Achse und die An- werden 1020 g eines an der Luft getrockneten zahl der Zyklen von Einfrier-Auftau-Temperatur- 5 Sehlammlehmbodens (979,3 g in ofengetrocknetem zyklen länus der horizontalen Achse in Fig. 6 auf- Zustand) innig mit 68,5 g eines trockenen Porllandeetracen " zemenls vereinigt. Das Mischen und Rühren wird Die Fig 6 zeigt daß die nichtbehandelten Proben dann fortgesetzt, wenn die Mischung aus Boden und sowie diejenigen Proben, die mit Ölsäure, nur mit Zement auf den gewünschten Feuchtigkeitsgehalt ge-CaCl und einem im Handel erhältlichen wasser- ίο bracht wird (18,5%), und zwar durch Besprühen unlöslichen Calciumstearal behandelt worden sind. mit 153 g Wasser. Nachdem die Mischung gleichmerklich größere Solcmcngcn im Vergleich zu den mäßig befeuchtet ist, werden jeweils zwölf 85-g-Aherfinduneseemäß hergestellten Proben absorbieren. quols entnommen und in einem Formrohr mit einem die einen relativ niedrigen Prozentsatz absorbieren. Durchmesser von 30 mm von beiden Enden her in Visuelle Untersuchungen anschließend an jeden Ein- 15 einer hydraulischen Presse solange verpreßt, bis frier-Auftau-Zyklus zeigen ein zunehmendes Ab- unter einem Druck von 51,8 kg/cm, eine Dimensplittern und eine zunehmende Rißbildung der ausge- sionsstabilität erzielt worden ist. Auf diese Weise härteten Zemenl-Verglcichsproben, während die er- wird aus jedem der zwölf Aliquots ein fester selbstfindungsgcmäß hergestellten Proben ihr glattes tragender Zylinder erhalten. Die Zylinder werden Äußeres beibehalten CaCI, ist allein nicht befriedi- 20 bei Zimmertemperatur zur Hydratisierung und Här-•gend Wird es jedoch zusammen mit n-Decenylbcrn- lung in eine Atmosphäre mit einer relativen Feuchsteinsäureanhydrid zugesetzt, dann schränkt es weiter tigkeil von 100% gestellt. Dabei werden zwölf Zydie Soleabsorption ein, wodurch eine anschließende linder (jeweils 3 · 6 cm) erhalten, die Portlandzement Zerstörung beim Einfrieren und Auftauen gehemmt in einer Menge von ungefähr 7%, bezogen auf das • j 25 ofengetrocknete Gewicht des Erdbodens, enthalten.
Diese Zylinder werden als niehtbehandelte Ver-
Beispiel 7 gleichsproben betrachtet und nachstehend als
Bei dieser Reihe, dargestellt in Fig. 7, werden die Gruppe 35 bezeichnet
Testproben nach der im Beispiel 6 beschriebenen Unmittelbar nach Beendigung der Herstellung der Methode hergestellt Die einzige Ausnahme besteht 30 Verglcichsproben wird im wesentlichen die gleiche darin daß alle Tests in der Weise durchgeführt Methode wiederholt, mit der Ausnahme, daß das weiden daß die ausgehärteten Zementproben in versprühte Wasser n-Decenylbernslcinsäurcanhydrid Wasser'und nicht in eine CaCl.-Lösung eingetaucht . in einer Mende von 0,25%, bezogen auf das ofenwerden Diese Reihe wird durchgeführt, um die Wir- trockene Gewicht des verwendeten Erdbodens kling von Wasser auf ausgehärtete Zementproben zu 35 (3,36% des Gewichts des Zements) enthält. Die zeigen die insgesamt 56 Tage in Wasser eingetaucht zwölf erhaltenen Tcstzylinder, die sieh in ihrem worden sind Dir Proben werden nach der Entnahme Aussehen nicht von den vorstehend beschriebenen einem gewogen worauf der Prozentsatz des absor- Zylindern unterscheiden, werden zusammen mit den bierten Wassers berechnet wird. Vier verwendete Testzylindern gehärtet. Diese Gruppe wird nachMischungen werden nachstehend beschrieben und 40 stehend als Gruppe 36 bezeichnet, identifiziert ^as Verfahren wird wiederholt, mit der Aus-
... ,· nähme, daß n-Dcccnylbemsteinsäureanhydrid in
31 Mischung aus Sand/Zement/Wasscr n.chtmod.- dncr M yon ()1 „^ h n auf &^ CiCwich,
fizicrl (Grundmischung), wobei die Mcngcnvei- dcs ofengctrocknetcn Erdbodens (1,3"/ο, bezogen auf
hältnisse wie bei 24 der Reihe 6 sind. 45 das GcwicIlt cIcs Zements), verwendet wird. Die cr-
32 Eine wäßrige Lösung aus 5%, bezogen auf das „ahenen Zylinder werden nachstehend als Gruppe 37 Trockengewicht des Zemenis, ölsäure, die auf bezeichnet.'
die Oberfläche der ausgehärteten Zementproben j)as Verfahren wird erneut wiederholt, mit de ι
als Nachbehandlung aufgebracht wird. Ausnahme, daß n-Dcccnylhcrnstcinsüurcanhydrid in
33 Grundmischung von 31 plus 0,25% η -Deccnyl- 50 einer Menge von 0.025° 0. bezogen auf das Gewicht bernsteinsäureanhydrid, bezogen auf das Ge- des ofengelrockneten Erdbodens (0.336" ο. bezogen wicht des trockenen Zements, in der wäßrigen auf das Gewicht des Zemenls) verwendet wird. Die Zementaufsehlämmung. erh.iltenen Zylinder werden nachstehend als Gi lippe
34 Grundmischung von 31 plus 0.25%Calcium- 38 bezeichnet.
stearat in der wäßrigen Zcmentaufschlümmung. 33 Jede Gruppe von Zylindern wird markiert und hczoucn auf das Gewicht des trockenen 7 lage lang unter einer 100%igen relutixen l'euch-Zcm£nls tigkcil zur Härtung gehalten.
,, ... ,.,.., Nach Beendigung der 7täiigen llärtimgszeit
Nur die Testgruppc 33 erläutert die hrluulung. wcrden willkürlich Zylinder, und zwar jeweils vier
Die Anzahl der 1 agc des lintiiuchcns ist lllngs der βο aus jeder verschiedenen Gruppe, entfernt und
horizontalen Achse und der Pio/enlMit/ der Ab- 24 Stunden lang an der Luft getrocknet. An-
sointion ist IHngs der vertikalen Achse aufgetragen. schließend werden sie 24 Stunden lang in Wasser
Die Fig 7 zeigt, daß die nichlbchaiulellen Pioben eingetaucht. Anschließend an die 24-Stunden tlau-
senvie diejenigen Proben, «lic mit Olsllure und ernde rintauchung in Wasser wird jede Gruppe im
Wasserunlöslichem ("iilciutmteariil behandelt worden «a Hinblick auf die Druckfestigkeit bei unbehinderter
»Ind. eine grMere Menge Wiiwi im Vergleich /u Seilenausdehmiiig getestet.
den eillndimgsgemlißen Piobm abioibidcn. «"ι" «'" "'*' Dnu-klfMiiikoilstcsts bei unbehindeitcr S.<»vn
■ · ■«· ■·-- -· ..·.-■—■-! - ausiK h''.iiui: wrn'.n »\ .::ui i;n Handel ••■!««!»••■•ι«·«"
g
einen niedrigen l'ro/entMit/alisnibieren.
ίο
Staiitlarcl-Druckfestigkeits-Tcstvorrichtung durchgeführt. In der Testvorrichtung wird der Zylinder mit seinen dachen Enden horizontal angebracht, wobei ein Ende auf einer Druckplatte ruht und das andere Ende eine Druckplatte trägt, die eine Belastung ausübt, und zwar durch Deformation eines Prüfringes, wodurch der Druck zwischen den Platten angegeben werden kann. Ein Schraubenmechanismus mit mechanischem Antrieb schließt die Entfernung zwischen den Druckplatten mit einer vorherbestimmten Geschwindigkeit, und zwar mit 1,27 mm pro Minute.
Beim Testen von Materialien, beispielsweise den vorliegenden Zylindern, steigt der Druck zwischen den Platten mehr oder weniger linear so lange an, bis eine Scherwirkung innerhalb des Zylindermaterials eintritt. Die Druckablesung zwischen den Platten springt unmittelbar auf 0, so daß ein befriedigender Endpunkt erhalten wird. Der höchste Druck, der vor einem derartigen Zusammenbrechen erreicht wird, wird als die Druckfestigkeit des Materials bei unbehinderter Seitenausdehnung bei der Durchführung der erfindimgsgcmäßen Tests angesehen.
Es werden folgende Ergebnisse erhalten:
Tabelle I
land an der Luft getrocknet werden. Dann werden sie bei Zimmertemperatur in Wasser während einer Zeitspanne von 24 Stunden eingetaucht, worauf ihre Druckfestigkeit bei unbehinderter Seitenausdehnung ermittelt wird. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle II zusammengefaßt:
Tabelle II
Gruppe Zusatzmenge
Gewichtsprozent
Druckfestigkeit
kg/cm-
39
40
3,35 19,95
24,78
Ci nippe Zusatzrnengs
Gewichtsprozent
Druckfestigkeit
kg'cm3
35
36
37
38
3,36
1,3
0,336
16,59
28,35
27,93
26,74
Beispiel 9
Unter gründlichem Rühren werden 425 g eines an der Luft getrockneten schlammartigen Tonbodens (480 g in ofengetrocknetem 2'usland) innig mit 12,25 g (3°/o, bezogen auf das Gewicht des trockenen Bodens) eines gebrannten Kalks mit einem hohen Calciumgehalt, und zwar 98°/oCalciumoxyd, vermischt. Das Mischen und Rühren wird fortgesetzt, wenn 72 g Wasser auf die Mischung gesprüht werden, bis eine gleichmäßig feuchte Mischung erhalten worden ist.
Aliquots der erhaltenen Mischung werden unter einem hydraulischen Druck nach der im Beispiel 8 beschriebenen Weise verformt, wobei Zylinder mit einem Durchmesser von ungefähr 3 cm und einer Achslänge von fi cm erhalten werden. Die Testzylinder, welche als Vergleichszylinder angesehen werden, da sie nicht behandelt sind, werden nachstehend als Ciruppc 3C> bezeichnet.
Das Verfahren wird wiederholt, mit der Ausnahme, da« das auf die Mischung aus Kalk aufgesprühte Wasser eine solche Menge n-Dcceiiylbernsteinsüureiinhydrid enthüll, die 0, lu/o, hexogen auf das (iewicht des ofengetrockneten Bodens (0,41 μ, 3,35 "/ο, l)c/ogen auf dus (iewicht des Kalks) entspricht.
Pie erhaltenen Zylinder werden uls Gruppe 40 bezeichnet. Die Zylinder beider Gruppen werden doppelt in eine Aluminiumfolie eingewickelt und 10 Tage lang bei M C /ur MUrtung stehengelassen.
Wach Beendigung der Hürtungsperiode werden repräsentative Zylinder aus jeder Gruppe aus dem HiiMungsofen entnommen, worauf sie 24 Stunden
s Beispiel K)
Die im Beispiel 8 beschriebene Arbeitsweise wird im wesentlichen wiederholt, mit der Ausnahme, daß das Additiv in einer Menge von 4%, bezogen auf den ofengetrockneten Boden, verwendet wird. Es ,werden Probleme ohne aktives Mittel (nachstehend als Gruppe 41 bezeichnet) sowie mit 0,13%Tetradccenylbernsteinsäureanhydrid, bezogen auf das Gewicht des ofengetrockneten Bodens (3,26%, bezogen auf das Gewicht des Zements), nachstehend als Gruppe 42 bezeichnet, hergestellt. Die erhaltenen Testzylinder werden 7 Tage lang bei einer relativen Feuchtigkeit von H)O1Vu gehärtet und anschließend Stunden lang an der Luft getrocknet. Dann werden sie in Wasser mit Zimmertemperatur Stunden lang eingetaucht, worauf sie auf ihre Druckfestigkeit bei unbehinderter Seitcnausdehnung in der vorstehend beschriebenen Weise getestet werden. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt:
Tabelle III
Gruppe Zusatzmeng;:
Gewichtsprozent
Druckfestigkeit
kg/cm2
41
42
3,26 5,46
7,07

Claims (3)

Palentansprüche:
1. Verfahren zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit von abgebundenem, gegebenenfalls mit Erdboden vermischtem Kalk- oder Zementmörtel gegenüber einer Wasserabsorption in abgebundenem Zustand durch ZusaU eines Additivs, dadurch gekennzeichnet, dulJ eine wäßrige Dispersion zugemischt wird, die wenigstens 0,005 Gewichtsprozent bzw. 0,05 bis 5 Gewichtsprozent n-Pecenylbernsteinsäureanhydrid, bezogen auf das Gewicht des Zements oder Kalks, enthüll.
2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich 1 bis 3 Gewichtsprozent CuC'la, bezogen uuf das Gewicht des Zements, dem Bindemittel beigemischt werden.
3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dus Äußere der Strukturen eine wüllrtge Dispersion aufgebracht wird, die I bis 5 Gewichtsprozent, bezogen uuf dus Gewicht der Dispersion, n-Deccnlynernsteinsilureanhydrid enthalt.
Hierzu 1 DIjH Zdoltmmgen

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