DE1928675U - Gestell bzw. staender, insbesondere garderobe-verkaufsstaender. - Google Patents

Gestell bzw. staender, insbesondere garderobe-verkaufsstaender.

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DE1928675U
DE1928675U DE1965B0063527 DEB0063527U DE1928675U DE 1928675 U DE1928675 U DE 1928675U DE 1965B0063527 DE1965B0063527 DE 1965B0063527 DE B0063527 U DEB0063527 U DE B0063527U DE 1928675 U DE1928675 U DE 1928675U
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locking
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housing
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stand
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Bremshey and Co
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Description

!A. 502 9* 3* 2U. 65
REMSH ΕΞVB CO. 565 SOLINGEN-OHLIGS
Solingen-Ohligs, den 20. September
t
" Gestell bzw. Ständer, insbesondere Garderobe-Verkaufsständer " "
Die Neuerung betrifft ein Gestell bzw. einen Ständer, insbesondere Garderobe-Verkaufsständer, mit mindestens zwei parallel nebeneinander verlaufenden, stufenweise auszieh- und verrastbaren Standsäulen.
Gestelle bzw. Ständer dieser Art sind bereits in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Bei all diesen Ausführungen ist jede einzelne der teleskopierbaren Standsäulen mit separaten Mitteln zur Feststellung der Auszughöhe versehen, ein Umstand, der außer einem verhältnismäßig großen Aufwand an Bauteilen die getrennte Auslösung eines jeden Feststellmittels für sich beim,Verstellen der Standsäulen erforderlich macht.
Ziel der Neuerung ist es, bei einem Gestell bzw. Ständer der eingangs bezeichneten Art eine Feststellung der Standsäulenteleskope in teilesparender und die Handhabung vereinfachender Weise zu ermöglichen,
Diese Zielsetzung wird gemäß der Neuerung im wesentlichen..dadurch erreicht, daß der zur Feststellung dienende Mechanismus mindestens zweier benachbarter Standsäulen zu einer Baueinheit mit einer einzigen Auslösehandhabe zusammengefaßt ist» Durch die bauliche Zusammenfassung der Verrastmechanismen zweier benachbarter Standsäulen zu einer Einheit entfallen wenigstens bei einer jeden derse.. -en eine besondere Lagerbasis für die bewegten Einzelteile des Mechanismus und damit also ein dementsprechend aufwendiges Bauteil, geeignete Verankerungsmittel hierfür sowie dazu erforderliche Montagearbeit. Die bauliche Zusammenfassung mindestens zweier Verrastmechanismen ermöglicht es aber außerdem noch, eine dementsprechende Anzahl von Standsäulen tkeim Verstellen des Gestells
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bzw. Ständers gleichzeitig mit einer Hand auslösen zu können und dadurch die Handhabung wesentlich zu vereinfachen.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die Herstellung und Auslösung der Verrastmechanismen besonders vereinfacht und darüberhinaus ein unkomplizierter Austausch desselben im Reparaturfalle dadurch ermöglicht werden, daß die Baueinheit ein, zweiteiliges Gehäuse aufweist, dessen einer Teil zur Lagerung des Peststellmechanismus sowie der Aus lösehandhabe dient, während der andere.Teil des Gehäuses mit den gemeinsam zu verrastenden Standsäulen fest verbunden ist und den als Lagerbasis dienenden Gehäuseteil schachtelartig aufnimmt.
Eine weitere teilesparende Ausgestaltung der Standsäulenverrastung kann in vorteilhafter Weiterbildung der Heuerung dadurch erreicht werden, daß dem Peststellmechanismus für jede Säule innerhalb der Baueinheit ein Tsesonderes Sperrelement zugeordnet ist, wobei die pperrelemente mittels einer gemeinsamen Feder in Yerriegelungsstellung zu halten gesucht werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel, der !feuerung dargestellt, welches in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert ist.
In der Zeichnung aeigen: ·
Fig. 1 den Aufriß zweier benachbart angeordneter teleskopierbarer Standsäulen eines viersäuligen Bakleidungs-VerkaufStänders mit neuerungsgemäßer Aus sw: verriegelung.
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung α- neuerungsgemäßen Auszugverriegelung für die teleskopierbaren Standsäulen.
Fig. 3 die neuerungsgemäße Auszugverriegelung entsprechend dex" Darstellung nach Pig. 2, jedoch in ausgelöster Lage.
In der Zeichnung ist die Neuerung an einem Garderobe-Verkaufsständer an sich bekannter Bauart mit vier vertikalen Standsäulen veranschaulicht. ■ ' _■
Hiervon sind in Fig. 1 cTer Einfachheit halber lediglich zwei mit
I und 2 bezeichnete Säulen gezeigt, welche jeweils aus einem ortsfesten Standrohr 1a und 2a und einem Ausziehrohr Tb und 2b bestehen. Diese beiden Rohre sowie die Ausziehrohre der beiden nicht gezeigten Säulen des Ständers tragen einender Strebe 3 (Pig.1) entsprechenden waagrechten Träger für nicht näher dargestellte Stangen zur reihenweisen Aufhängung der Verkaufsgarderobe.
TJm die Ausziehrohre 1b und 2b in gewünschter Ausziehlänge fixieren zu können, ist einer jeden der vier Säulen des Ständers eine
Feststelleinrichtung zugeordnet. Die Feststelleinrichtung, welche im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einseitig verriegelnden ^ Klinkensperren zur stufenweisen Verrastung der Ausziehrohre bestehen, sind gemäß der Neuerung paarweise zu Baueinheiten 4 zusammengefaßt und gestatten auf diese Weise die gleichzeitige Feststellung bzw. Auslösung eines der beiden Ausziehrohrpaare.
« r
Die beiden zusammengefaßten Baueinheiten umfii^en im wesentlichen ein unter Wirkung einer Zugfeder 5 stehendes i mit ausziehrohrartigen Rastausnehmungen 1c und 2c zusammenarbeitende?: Paar sperrklinken. 6 und 7 j einen auf die Klinken in Pf eilrichtur„f; 8 (Fig.3) einwirkenden Auslösestößel 9 ^-ü- ein Gehäuse zur ;':terbringung der vorgenannten Teile. Dieses Gehäuse besteht aus zwei Teilen 1o und 11, von denen der Teil «10 einen U-förmigen Querschnitt besitzt und zur Lagerung der Teile 5» 6, 7 und 9 dient, während der andere Gehäuseteil 1 * ähnlich einem Verbindungssteg an dem Standrohrpaar 1a und 2a gestellfest angebracht ist und das Gehäuseteil 10 mit dem darin eingebauten Mechanismus schachtelartig aufnimmt. Damit der Gehäuseteil 10 in der erforderlichen Einstecktiefe im. Gehäuseteil
II lagesicher fixiert werden kann, ist der Teil 10 am gestellfesten Teil 11 mittels Schrauben 12 festgezogen.
Die Sperrklinken 6 und 7» welche mit ihren mit 13 und 14 bezeichneten Achsen in den seitlichen Wandungen des U-Profils des Gehäuseteils 10 lagern und in ihrer in Fig. 2 veranschaulichten Verriegelungsst«llung durch Aussparungen 1d und 2d der Standrohre 1a und 2a ragen, liegen unter wirkung der Zugfeder 5 mit ihren Vorsprüngen Ca und 7a an einem Bund 9a des Auslösestößels 9 an.
In dieser der Ausgangs- "bzw. Verriegelungsstellung der Sperrklinken entsprechenden Lage ist der Stößelbund 9a kraftschlüssig gegen eine zur Stößelführung dienende gehäusefeste Buchse I5 gehalten.
Sollen die Rohrpaare 1b und 2b in die Standrohre 1a und 2a eingeschoben werden, so wird der Stößel 9 in pichtung des Pfeils 8 (Fig.3) in das pperrklinkengehäuse hineingedrückt. Dabei werden die Sperrklinken 6 und 7 zugleich von dem Stößelbund 9 an ihren Vorsprüngen 6a und 7a gegen Federwirkung mitgenommen und in die in Fig. 5 gezeigte Auslösestellung verschwenkt. An dieser Stellung sind die sPerrnasen der beiden Klinken aus den Rastausnehmungen 1c und 2c ausgehoben, so daß das Säulenteleskop nunmehr verkürzt werden kann. Wird der Auslösestößel 9 nach beendetem Tsleskopiervorgang wieder losgelassen, so schnellt er wieder unter Einwirkung der federbelasteten Sperrklinken in seine Ausgangslage zurück, während die Klinken mit ihren Sperrnasen in die Rastausnehmungen 1c bzw. 2c einfallen oder aber an die Innenwandung der Ausziehrohre 1b und 2b anschlagen, um schließlich nach kurzem nachrücken der Rohre in eine der Rastausnehmungen einzufallen. Beim Ausziehen der teleskopierbaren Rohre 1b und 2b werden die für einseitige Arretierwirkung ausgebildeten Sperrllinken 6 und 7 ratschenähnlich von selbst so lange aus den, Rastausnehmungen 1c und 2c ausgehoben, bis sie schließlich wieder beim Stillstand der Auszugbewegung, gegebenenfalls durch kurzes Nachrücken der Ausziehrohre» in eine der in ihren Wirkungsbereich gelangenden Rastausnehmungen einfallen.

Claims (3)

S_c_h_u_t_z_a_n_s_2_r_ü_c_h_e
1. Gestell bzw. Ständer, insbesondere Garderobe-Verkaufsständer, mit mindestens zwei parallel nebeneinander verlaufenden, verstell- und feststellbaren Standsäulen, dadurch gekennzeichnet, daß der zur feststellung dienende Mechanismus mindestens zweier benachbarter Standsäulen (1,2) zu einer Baueinheit (4) mit einer einzigen Auslösehandhabe (9) zusammengefaßt ist.
2. Gestell bzw. ^Ständer nach Anspruch , dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (4) ein zweiteiliges Gehäuse aufweist, dessen einer rpeil (10) zur Lagerung des Peststellmechanismus sowie- der Aus löse handhabe dient, während der andere Teil (11) des Gehäuses mit den gemeinsam zu verrastenden Standsäulen (1 ,2) fest verbunden ist und den als Lagerbasis dienenden gehäuseteil (1O) · schachtelartig aufnimmt. *
3. Gestell bzw. Ständer nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Feststellmechanismus für jede c-äule innerhalb der Baueinheit (4) jeweils ein Sperrelement (6,7) zugeordnet ist, wobei die Sperrelemente mit«els einer gemeinsamen Feder (5) in Verriegelungsstellung zu halten gesucht werden.
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