DE1928880U - Doppelachsaggregat. - Google Patents

Doppelachsaggregat.

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DE1928880U
DE1928880U DE1965S0053692 DES0053692U DE1928880U DE 1928880 U DE1928880 U DE 1928880U DE 1965S0053692 DE1965S0053692 DE 1965S0053692 DE S0053692 U DES0053692 U DE S0053692U DE 1928880 U DE1928880 U DE 1928880U
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double axle
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Application number
DE1965S0053692
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English (en)
Inventor
Georg Sontheimer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G5/00Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements
    • B60G5/04Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements with two or more pivoted arms, the movements of which are resiliently interrelated, e.g. the arms being rigid
    • B60G5/047Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements with two or more pivoted arms, the movements of which are resiliently interrelated, e.g. the arms being rigid at least one arm being resilient, e.g. a leafspring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Doppelachsaggregat
Die Neuerung bezieht sich auf ein Doppelachsaggregat, insbesondere für Sattelschlepper und Anhänger, bei dem Räder, Achsen und Federn eine an den Rahmen anzuschliessende Einheit bilden.
Mr solche Aggregate sind verschiedene Ausführungsformen bekannt, die alle mit dem Zweck gebaut werden, daß jedes einzelne Rad auch bei schwerstem Gelände mit dem Boden in Berührung bleibt und dadurch die Last gleichmäßig verteilt getragen wird, obwohl die Achsen sehr dicht beieinander liegen. Bei Verwendung von Starrachsen werden in der Regel für die nachgiebige Anlenkung ein oder zwei Blattfederschichten zwischen den beiden Achsen vorgesehen, die entsprechend des Ladegewichtes dimensioniert sein müssen. Es ist verständlich, daß sich dadurch eine sehr harte Federung für die Fahrzeuge ergibt, die bei leeren Fahrzeugen vollkommen steif bleibt= Durch die harten Stoßbeanspruehungen verschleißen die Lagerstellen, Bolzen und Gelenke wesentlich schneller und benötigen trotzdem größere Wartung. Insbesondere gilt das für Fahrzeuge, deren Achsaggregate aus Winkelhebeln bestehen, zwischen denen in waagerechter Lage Schraubenfedern die Belastung aufnehmen. Bei allen diesen Ausführungen war es bisher nicht möglich, irgendwelche
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Zusatzfedern für übergroße Belastungen zu setzen, weil entsprechende Abstützmöglichkeiten sowohl an den Aggregaten als auch am Rahmen fehlten. Es lassen sich auch keine üblichen lederelemente nach der ledereigenschaft auswählen, sondern sie müssen jeweils für das Achsaggregat ausgebildet sein. Dadurch entstehen sowohl in der Herstellung als auch in der Wartung große Kosten.
Aufgabe der Neuerung ist, die genannten Nachteile zu beseitigen und eine Aufhängung für Doppelachsen zu schaffen, bei der die Achsen die zu tragende Last möglichst gleichmäßig übernehmen. Weiterhin sollen die Achsen so gelagert sein, daß auch die Kader von unbeladenen Jahrzeugen im schweren Gelände jeweils Bodenberührung haben.
Die Neuerung besteht demgemäß darin, daß die Einheit Ausgleichsbalken besitzt, die zwischen den Enden über eine Anlenkung an den Eahmen angeschlossen und an den Enden seitengeführt ist. Die gegenseitige Ächsverwindung wird dadurch nicht mehr allein von den Federelementen ausgeglichen, sondern der größte Teil wird durch die wippenden Ausgleichsbalken getragen. Die Querkräfte, die auf den Ausgleichsbalken, vor allem beim Wenden des Fahrzeuges wirken, werden vorteilhaft durch die große Hebelwirkung stark reduziert, die durch die dsm^m^em^^- fgcsiäfe) Seitenführung am Ausgleiehsbalkenende hervorgerufen wird. Die Ausgleichsbalkenanlenkung ist somit
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νοη Seitenkräften frei, weil die Bewegungen des Balkens zwangsgesteuert sind, bei dem es kein Ausbrechen gibt.
lach einem weiteren Merkmal der Heuerung sind die Ausgleichsbalken mit ihrer Anlenkung neben den Trägern des geweiligen Sahmens oder neben den Unterzügen eines Kastenaufbaues, Vorzugspreise an den geweiligen Innenseiten vorgesehen. Es wird dadurch erreicht, daß die Anlenkung so einfach wie möglich gestaltet werden kann, und die Nutzfläche und damit der Schwerpunkt des Fahrzeuges eine tiefe lage einnimmt, ohne daß dabei das Fahrzeug breiter wird. Die Ausgleichsbalken liegen dabei nach außen durch die Träger des Rahmens geschützt.
Die Neuerung sieht weiter vor, daß die Anlenkung im wesentlichen aus einem aus dem Ausgleichsbalken vorgezogenen Stummelansatz besteht, der in eine nach unten offene U-Führung des jeweiligen Trägers unter Zwischenschaltung elastischer und abriebfester Mittel eingreift. Dieser Stummelansatz ist im wesentlichen rechteckig ausgebildet und paßt formschlüssig in die Ü-Führung des Längsträgers, so daß Platterbewegungen und Vibrationen, die von kleinen Bodenunebenheiten herrühren, gedämpft bzYi. verhindert werden. Gleichfalls trägt auch der elastische Werkstoff, der vorzugsweise aus Gummi oder Kunststoff besteht und mindestens an drei Seiten vorgesehen ist, dazu bei, die
Sehwingungen abzudämpfen, gestattet aber trotzdem dein Ausgleiehsbalken zum Ausgleich der großen Bodenunebenlieit die erforderlichen G-radwinkel auszuschlagen. Damit bei den starken Wippbewegungen des Ausgleichsbalkens der elastische Lagerstoff nicht aus seiner Führung herausgedrückt wird, trägt der Stummelansatz an seiner Stirnseite eine Abdeckplatte, die nach oben den Untergurt des jeweiligen Rahmenträgers überragt und dort mit einem lösbaren I1UlIstück ausgestattet ist, das den Gurtüberstand hakenartig übergreift. Neben der Sicherung des elastischen Lagerwerkstoffes wird gleichzeitig mit der Abdeckplatte das gesamte Doppelachsaggregat in seiner Aufhängung gegen Herausrutschen aus der Führung bei freihängenden Achsen gesichert. Die hakenartigen Stücke der Abdeckplatte sind durch Schrauben befestigt und zur weicheren Aufnahme vorzugsweise mit elastischem Werkstoff belegt.
Die leuerung kennzeichnet sich weiterhin darin aus, daß als Verbindungsglied zwischen der Achse und dem Ausgleiehsbalken FederäLemente vorgesehen sind, die vorzugsweise aus der Kombination Blatt- und Gummihohlfeder bestehen. Die Verwendung von Gummihohlfedern haben zu den üblichen Federn den Vorteil, daß sie nur einen Bruchteil von dem Gewicht wiegen, das eine Blattfeder von gleicher Tragkraft und Federkennlinie besitzt. Die gemeinsame Anordnung beider Federn erlaubt es, daß bei Leerfahrzeugen nur die weich ausgelegte Blattfeder
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in Yfirkung tritt, dagegen bei voller Beladung die Gummifeder ebenfalls die Massen mitträgt. Außerdem ist das Eigengewicht des Aggregates bzw. des Fahrzeuges durch die leichten Federn wesentlich geringer, so daß das Mutzlastgewicht erhöht werden kann.
Gemäß der Neuerung liegen die Federelemente senkrecht unter dem jeweiligen Rahmenträger oder Unterzug, und Federschuhe und sonstige Abstützmittel sind an ebenfalls vorgezogenen Stummelträgern vorgesehen. Die Abstützung des Fahrzeuges erfolgt dadurch auf der Achse soweit außen wie möglich, so daß sich eine gute Straßenlage ergibt. Außerdem tritt keine Verkantung des Ausgleichsbalkens oder anderer Aggregatteile auf, weil der Kräfteeingang und der -ausgang in einer linie verläuft und folgedessen kein auf die Anlenkung wirkendes schädliches Drehmoment entsteht. Die Stummelträger können auch langer ausgebildet sein, je nachdem wie der Ausgleiehsbalken nach innen verlagert und der Längsträger des Rahmens vorgesehen ist.
Die Neuerung umfaßt noch eine Reihe wertvoller Einzelheiten, die später näher beschrieben werden.
Die Zeichnung veranschaulicht die Neuerung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des Achsaggregates 5
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2 das Aggregat in seiner Aufhängung geschnitten längs der Linie A-Aj
Pig. 3 einen Schnitt längs der Linie B-B und Pig. 4 eine Draufsicht der Seitenführung in Richtung des Pfeiles C.
Wie Pig. 1 zeigt, besteht das Aggregat aus zwei Ausgleichsbalken, die in ihrer Mitte mit nach außen reichenden Stummelansätzen 2 versehen sind. Diese Stummelansätze 2 greifen jeweils in ein an der Unterseite des Rahmenträgers 3 Torgesehenes nach unten offenes, U-förmiges Lager 4· Dabei besteht der Stummelansatζ 2 aus einem geschlossenen rechteckigen Stück, an dem an der Unterkante nach beiden Seiten Randflansche 5 abstehen. Das ihn aufnehmende Lager 4 ist nach mindestens drei Seiten mit elastischem Kunststoff oder Gummi 6 ausgekleidet, so daß der Ausgleichsbalken 1 trotz des rechteckigen Stummelansatzes 25 der formschlüssig im Lager 4 gehalten wird, leichte Kippbewegungen ausführen kann. Damit bei diesen Bewegungen der Kunststoff 6 nicht aus seinem Lager 4 herausgedrückt wird, ist - wie Pig. 2 zeigt - an der Stirnseite des Stummelansatzes 2 eine Abdeckplatte 7 vorgesehen,, die sieh weiter nach oben erstreckt und den Untergurt 8 des Rahmenlängsträgers 3 überragt und dort mit einem Füllstück 9 lösbar befestigt ist. Dabei übergreift das füllstück 9 unter Zwischenschaltung eines elastischen Gummis oder Kunststoffes hakenartig den Untergurt 8.
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Die zum Ausgleichsbalken 1 gerichtete Seite des Lagers 4 ist ebenfalls gegen Herausdrücken des Kunststoffes 6 mit einer Platte 10 abgedeckt, die an der Seitenfläche des Ausgleichsbalkens 1 befestigt ist. Die innerhalb der Rahmenlängsträger 3 vorgesehenen Ausgleichsbalken 1 verjüngen sich zu ihren Enden hin und tragen dort Seitenplatten 11, die mit abriebfestem Kunststoff 12 belegt sind, wie es die Pig. 3 und 4 wiedergeben. Mit diesen Platten 11 greifen sie in Seitenführungsteile 13? damit das lager 4 von unnötigen Querkräften frei bleibt. Die Seitenführungsteile 13 sind von U-förmig gebogenem Blech gebildet und hängen an der Querverbindung 14 der beiden Eahmenlängsträger 3· Am Ausgleichsbalken 1 sind nach außen verzogene Stummelträger 15 angebracht, an denen IPedersehuhe 16 für Blattfedern 17 befestigt sind. Diese Stummelträger 15 sind soweit nach außen gezogen, daß sich die Pedern 17 direkt unter dem Eahmenlängsträger 3 befinden. Diese ledern 17 sind die Verbindung vom Äusgleichsbalken 1 zur Eadach.se 18. Damit das unbeladene fahrzeug elastisch gefedert ist? sind die Blattfedern 17 entsprechend weich ausgelegt. Beim Beladen und Durchbiegen der Federn 17 tritt die in der Mitte auf ihnen befestigte Gummihohlfeder 19 in Tätigkeit und trägt die Last mit. Das Yifiderlager für die Gummifeder 19 ist ein am Ausgleiehsbalken 1 nach außen gezogener Achsstummel 20, der die gleiche Länge wie der Achsstummel 15 bes^itzt.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Doppelachsaggregat, insbesondere für Sattelschlepper und Anhänger^ bei dem Räder, Achsen und Pedern eine an den Rahmen anzuschließende Einheit "bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit Ausgleichsbalken (1) besitzt, die zwischen den Enden über eine Anlenkung an den Rahmen angeschlossen und an den Enden seitengeführt ist.
    2. Doppelachsaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsbalken (1) mit ihrer Anlenkung neben den Trägern (3) des geweiligen Rahmens oder neben den Unterzügen eines Kastenaufbaues, vorzugsweise an den jeweiligen Innenseiten vorgesehen sind.
    ο Doppelachsaggregat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung im wesentlichen aus einem aus dem Ausgleichsbalken (1) vorgezogenen Stummelansatz (2) besteht, der in eine nach unten offene U-führung (4) des jeweiligen Trägers (3) unter Zwischenschaltung elastischer und abriebfester Mittel (6) eingreift.
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    4β Doppelachsaggregat nach den Ansprüchen 1 "bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stummelansatz (2) an seiner Stirnseite eine Abdeckplatte (7) trägt, und nach oben den Untergurt (8) des jeweiligen Rahmenträgers (3) überragt und dort mit einem lösbaren füllstück (9) ausgestattet ist j das den Gurtüberstand hakenartig übergreift,
    5. Doppelachsaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 45 dadurch gekennzeichnet, daß der den Ausgleichsbalken (1) durchsetzende Stummelansatz (2) an seiner Austrittsstelle eine Platte (10) aufweist, welche die U-Führung (4) auf der der stirnseitigen Abdeckplatte (7) gegenüberliegenden Seite abschließt.
    6» Doppelachsaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnetj, daß der Stummelansatz (2) an seiner Unterfläche Randflansche (5) aufweist, die die U-Führung (4) mit Spiel leicht übergreifen.
    7c Doppelachsaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet j daß der zu seinen Enden hin sich in seiner Höhe verjüngende Ausgleichsbalken (1) mit seinen Enden zwischen Seitenführungsteile (15) greift, die von einem U-förmigen Teil gebildet werden.
    -3«
    8. Doppelachsaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet j daß zur Vergrößerung der IPührungsflachen der Ausgleichsbalken (1) Seitenplatten (11) trägt, die mit Kunststoff (12) belegt sind bzw. die zwischen mit Kunststoff (12) belegte Seitenführungsteile (11) greifen.
    9. Doppelachsaggregat nach den Ansprüchen 1 "bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsglied zwischen der Achse (18) und dem Ausgleichsbalken (1) lederelemente vorgesehen sind, die vorzugsweise aus der Kombination Blatt- (17) und Gummihohlfeder (19) bestehen.
    10. Doppelachsaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (17S 19) senkrecht unter dem jeweiligen Rahmenträger (3) oder Unterzug liegen und 3?ederschuhe (16) und sonstige Abstützmittel (19) an ebenfalls vorgezogenen Stummelträgern (15» 20) vorgesehen sind.
DE1965S0053692 1965-08-06 1965-08-06 Doppelachsaggregat. Expired DE1928880U (de)

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