DE1930689U - Erntewagen. - Google Patents

Erntewagen.

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DE1930689U
DE1930689U DE1965S0053668 DES0053668U DE1930689U DE 1930689 U DE1930689 U DE 1930689U DE 1965S0053668 DE1965S0053668 DE 1965S0053668 DE S0053668 U DES0053668 U DE S0053668U DE 1930689 U DE1930689 U DE 1930689U
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wagon according
harvest
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strips
sliding
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DE1965S0053668
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Description

.6529 Drο Bi/Bö \ . Ροίβηίαπν/αίί® ■ ■ . -
ψ* m ps π P !Xf .-T>- ~ -^- "-" -Vi ®T
Stuttgart S, Füibenhannensfr. I/
Firma W» Speiser
G Ö ppi n g e n (Württ.)
Erntewage η
Die Erfindung "betrifft einen Erntewagen mit veränderbarer Laderaumhöhe. Diesen "Wagen benötigt man in der Landwirtschaft um sowohl trockenes und sperriges Ladegut, das-. meist leicht ist aber viel Laderaum benötigt, als auch
nasses und schweres Ladegut, das entsprechend weniger Platz erfordert, mit ein und demselben Wagen "befördern zu :könnenο Bei den bekannten Wagen dieser Art wird die Laderaumhöhe verändert, indem man die Seitenwände aus zwei oder mehreren Teilen zusammensetzt und je nach Bedarf sämtliche Seitenteile oder nur eine "bestimmte Anzahl davon am Wagen montiert. Dieses An- und Abmontieren ist sehr umständlich und zeitraubend, und ausserdem lassen sich damit nicht beliebige Seitenwandhöhen einstellen. _
Diese Nachteile werden beseitigt durch einen Erntewagen mit veränderbarer Laderaumhöhe, bestehend aus mindestens einer Ladefläche und Seitenwänden, bei dem gefiiäss der. Erfindung die Seitenwände wenigstens teilweise ver- ; schiebbar sind. Bei diesem erfindungsgemässen 7/agen lassen sich in vorteilhafter Weise die. Seitenwände in
Grenzen stufenlos verstellen "und somit den jeweiligen Bedürfnissen anpassen-. _ " ... ■..-."■
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen da,- ; "bei die feststehenden Teile der Seitenwände PtihrungsscMenen oder dergleichen auf "und sind die verschiel?- baren Seit enwandt eile mit darin "bewegbaren Gleitleisten versehen. Diese Ausführung gewährleistet ein einwandfreies Verschieben der Wandteile gegeneinander und verhindert das Verkanten in sicherer Weise. . ' .. '
Die Gleitleisten sind; vorteilhafter Weise mit einem Plubgestänge verbunden, das seinerseits von Hand oder motorisch verstellt werden kann. Die unmittelbare. Verschiebung der "Gleitleisten von Hand-ist selbstver-".-ständlich auch möglich. - ~ -■-. ■
_ Aj. _
Anstelle des Hubgestänges" ist auch die Verstellung. der Gleitleisten über einen Seilzug sehr vorteilhaft» Man kann hierbei sehr leicht mehrere Seilzüge zusammenfassen und gemeinsam betätigen.
Von Vorzug ist es auch, wenn die. Führungsschienen eine an die Gleitleisten andrückbare Klemmvorrichtung aufweisen, so dass die Gleitleisten in jeder beliebigen Stellung feststellbar sind.
Etwas weniger aufwendig, jedoch aucJi sehr zweckmässig, ist es, wenn die Führungsschienen mit Feststellbolzen für die GleitMsten versehen sind, wodurch ein stufenweises Verstellen der Gleitleisteaund damit der Seitenwand möglich ist, di e nach einem weiteren Merkmal der lifLndung aus Kunststoff bestehen. ..._■"■
Bei Erntewagen mit Überdachung ist.: es von grossem Vorteil, wenn die Überdachung an umklappbaren Spriegeln "befestigt ist, so dass die Wagenhöhe durch einfaches Umlegen der Spriegel sehr rasch reduziert werden kann, falls niedrige. Tordurchfahrten oder dergleichen dies erforderlich machen.
Die Spriegel sind erfincLungsgemäss über ein Klappgestänge mit mindestens einem Handhebel oder dergleichen "verbunden, so dass sie leicht vom Boden aus verstellt werden können» Anstelle des Klappgestänges ist auch die Verbindung der Spriegel mit dem Betätigungsorgan über Zugseile denkbar, wie- es nach den weiteren Merkmalen der Erfindung vorgesehen ist» Diese Betätigungsart ist besonders für hohe Wagen von Vorteil ο .-.-■■ -:
Zweckmässig ist es, wenn die klappbaren Spriegel und die verschiebbar1 en Teile der Seitenwände getrennte An-
triebe aiifweisen, so dass man die Seitenwande.bei hochgestelltem Dach absenken oder umgekehrt das Dach bei hochgestellten Seitenwänden abklappen kann. Selbstverständlich ist auch das Umklappen der Spriegel und das Absenken der Seitenwände gleichzeitig oder hintereinander möglich.
Will man die Spriegel umklappen und gleichzeitig die Seitenwände absenken, so ist es bei Einmannbedienung erforderlich, die klappbaren Spriegel und die verschiebbaren Teile der Seitenwände mit einem gemeinsamen Antrieb zu versehen.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt» Es zeigen: .-.-.-."
Figur 1 einen Erntewagen mit hochgestellten verschiebbaren Seitenwänden und aufgeklappten Spriegeln,
Figur 2 denselben Wagen mit hochgestellten verschiebbaren Seitenwänden und umgeklappten Spriegeln,
Figur 3 den Wagen mit abgesenkten.verschiebbaren Seitenwänden und umgeklappten Spriegeln,
Figur 4- einen Längsschnitt durch die Führungsschienen und Gleitleisten mit Seilführung gemäss der -Ausführung nach Figur 1, . ._.--. ..-■■"■-..
Figur 5 denselben Längsschnitt wie bei Figur 4 bei abgesenkten verschiebbaren Seitenwänden und aufgeklappten Spriegeln5
Figur 6 den Schnitt V- — V nach Figur $, '- - - - - ■. Figur 7 ©ine teilweise Rückansicht des -Wagens,
8 eine teilweise Seitenansicht des Wagens,
Figur 9 einen Längsschnitt durch die Führungsschienen und Gleitleisten, mit Seitenansicht des . Klappgestänges hei hochgestellten -verschiebbaren Seitenwänden und aufgeklappten Spriegeln,
Figur 10 denselben Längsschnitt wie bei Figur 9? jedoch bei abgesenkten verschiebbaren Seiten-. wänden und aufgeklappten Spriegeln,
Figur 11 den Schnitt IX - IX nach Figur 9?
Figur 12 eine Anordnung wie bei Figur 1, jedoch mit Seilbetätigung der Spriegel,
Figur 13 eine Anordnung wie bei Figur 3, jedoch mit Seilbetätigung der Spriegel, -
!Figur 14 einen Wagen bei abgesenkten verschiebbaren Seitenwänden und seilbetätigten aufgeklappten Spriegeln. . - "".
Am Rahmengestell 1 des Erntewagens sind Führungsschienen 2, sogenannte Stangen mit U-fÖrmigem Profil (Figur 6) befestigt. In diesen Führungsschienen 2 sind - Gleitleisten. 3 verschiebbar gelagert, welche ebenfalls aus U-förmigen Stäben bestehen. Die Breite 4 der Gleitleisten 3 entspricht ungefähr der lichten Weite der U-förmigen Iführungsschienen 2, so dass die Schenkel 5 der Gleitleisten zwischen den Schenkeln 6 der Führungsleisten angeordnet werden können;«-Die Gleitleisten 3 sind".an ihren oberen Enden 7 Hit je einer sich senkrecht zur Bildebene (Figur 4·) erstreckenden Stange 8 verbunden. .-Eine weitere Verbindungsstange 9 befindet sich am oberen Ende 10 der Führungsschienen 2, Zwischen den
Stangen 8, 9 ist eine "bewegbare bzw. faltbare Seitenwand 11 gespannt, welche vorzugsweise aus Kunststoffgewebe besteht. An der Führungsschiene 2 ist ausserdem noch eine Rolle 12 montiert, in welcher ein Endlosseil 15 läuft, das über eine weitere-Rolle 14- geführt ist, die ihrerseits auf einer drehbaren Welle 15 sitzt. Die Welle 15 wird durch eine Handkurbel 16 (!Figur 1) betätigt ο An der Gleitleiste 3 ist ein. Mitnehme rs tück 1"7 fest montiert, in welches das Endlosseil 13 fest eingeklemmt ist. Durch Drehen der Handkurbel 16 wird über das Endlosseil 13 bzw. das daran befestigte Mitnehmerstück 17 die Gleitleiste 3 auf- oder abbewegt und dadurch die faltbare Seitenwand-11 hochgezogen oder abgesenkt.und gefaltet. An Stelle dieses. Seilzuges ist auch ein Hebelgestänge möglich. . ; ..
Um "die Gleitleisten in der jeweils gewünschten Stellung arretieren zu können, ist an Leisten 18 (Figur 6) der
Führungsschienen 2 eine Exzenterrolle 19 angebracht, welche mittels eines nicht; dargestellten Handgriffs um eine Achse 20 drehbar ist» Die Exzenterrolle 19 kann dabei so gedreht werden, dass sie die Gleitleisten 3 gegen die Führungsschienen 2 presst, so dass sie infolge der Reibung in der jeweiligen Lage verbleiben. Eine weitere Feststellmöglichkeit besteht7 darin, dass die Schenkel 6 der Führungsschienen 2 Bohrungen 21 auf?/eisen, durchweiche ein Bolzen 22 gesteckt werden kann (Figur 75 8). Auf diesem,Bolzen 22 stützt sich das untere Ende 23 der Gleitleiste. 3 ab. line dritte-Möglichkeit der Fixierung der Gleitleisten 3 in den Führungsschienen 2 ist in Figur 11 dargestellt. Das Festhalten erfolgt hier ebenfalls durch Eeibungs- -_. kräfte, die τοπ einer Andrückschraube 24- erzeugt wer- , den» Die Andrückschraube 2Pr stützt sich an einem Querbalken 25 ab, der seinerseits-fest mit den Führungsschienen 2 verbunden ist, ~ ."" : ■_ . ..."
Der Erntewagen ist mit einer Überdachung ausgestattet, die vorzugsweise aus einem ETetz 26 besteht (Figur 1). Dieses Hetz 26 ist an sogenannten uinkläppbaren Spriegeln 27 "befestigt. Die Spriegel 27 sind mit Gestängen .28 verbunden, deren fester Drehpunkt, bei 29" liegt und. der" durch je ein an den Führungsschienen 2 befindliches Auge gebildet ist." Wird das als Handhebel- ausgebildete Ende 50 des Gestänges 28 von der einen Endstellung JT (Figur 1) in die andere Endstellung 32 (Figur 2.) übergeführt, so gehen die Spriegel 27 von einer stehenden Stellung in eine umgeklappte Stellung über ,".wodurch die Überdachung vom aufgeklappten in den zusammengeklappten Zustand übergeführt wird.
Das Umklappen der Spriegel 27 ist auch auf andere Art möglich, wie aus den Figuren 12 bis 1:4 zu ersehen ist. : Bei diesen Ausführungsbeispielen werden die Spriegel
und die Seitenwände gleiclizeitig verstellt. Die Verstellung der faltbaren Seitenwand ΛΛ erfolgt wie oben beschrieben. Auf der drehbaren Welle 15 befindet sich jedoch noch eine weitere Seilrolle 53? auf welcher Seile 34- aufgerollt sind.-Die Enden 35 ^.e-r. Seile 34-(Figur 13) sind an ge einem !Gestänge 36 befestigt, das seinerseits■an dem entsprechenden Spriegel 27 angelenkt ist ο Durch Betätigung der Handkurbel 16 wird das Seil 34- auf der Seilrolle 33 auf- oder abgespult, so dass das Gestänge 36 in die eine oder andere End-, stellung sich bewegt und der entsprechende Spriegel 27 mit der daran befestigten Überdachung aufgestellt oder umgeklappt wird. - . . -
Bei der Betätigung der Spriegel 27 gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 bis 3 ist der Dreh- . punkt 29 des Gestänges 28-jeweils an-. den.-Führungs-
schienen 2 angeordnet. Zur Absenkung'der faltbaren Seitenwand 11 muss deshalb das Gestänge 28 an dem Gelenkpunkt 37 (Figur 2) getrennt.werden.Dieses Trennen und wieder Zusammenfügen des Gestänges 28 kann vermieden werden, wenn man den Drehpunkt'-29 nicht an den !Führungsschienen 2 sondern an den : Gleitleisten 3 anordnet.
Zur Entlastung des Endlosseiles 13 bei hochgezogener Seitenwand 11 kann ausser dem oben erwähnten Bolzen 22 auch ein Scharnier 38 verwendet werden. Diesem Scharnier wird, man vor aiii en Dingen dann den Vorzug geben, wenn die verstellbare Seitenwand 11 aus Holz, Blech etc. besteht.

Claims (12)

RAW 632-5,05 Ansprüche
1. Erntewagen mit änderbarer Laderaumhöhe,, bestellend aus mindestens einer Ladefläche und Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (11) wenigstens teilweise verschiebbar sind.
2. Erntewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehenden Teile der Seitenwände !Führungsschienen (2) oder dergleichen aufweisen und dass die verschiebbaren Seitenwandteile (11) mit darin.ver- : ■ schiebbaren Gleitleisten (3) oder dergleichen ver- sehen sind. _ ■- ■
3« Erntewagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,-, dass die Gleitleisten (3) mit einem-Hubgestänge verbunden sind. . " .: -"-■■- -
--.16
4. Erntewagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitleisten (3) mit mindestens einem Seilzug (13) verbunden sind.
5= Erntewagen nach einem der Ansprüche 2 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die !Führungsschienen (2) eine an die Gleitleisten (3) andrückt are Kl emmvo zurichtung (19, 24) aufweisen. . .
6. Erntewagen nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (2) mit Feststellbolzen (22) für die Gleitleisten (3) "versehen sind,
7= Erntewagen nach einem.der vorhergehenden Insprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Seitenwandteile (1-1) aus Kunststoff gebildet- sind.
8. Erntewagen nach einem der Torhergehenden Ansprüche .. mit Überdachung, dadurch gekennzeichnet, dass die "Überdachung (26) an umklappt) ar en Spriegeln (27) ."befestigt ist.
9ο Erntewagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spriegel (27) über ein Klappgestänge-(28) mit mindestens einem Handhebel (30)- oder dergleichen Terbunden sind. . -
10. Erntewagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spriegel (27) über Zugseile (J4-) mit mindestens einem Betätigungsorgan (16a).verbunden sind.
11. Erntewagen nach einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, die klappbaren Spriegel (27) und die verschiebbaren Teile (11) der Seitenwände, getrennte Antriebe (16, 30) aufweisen. ■ .. ■ ; ■ " ■
12. Erntewagen nach einem der Ansprüche 1 bis. 10, dadurch gekennzeichnet, dass die klappbaren Spriegel (27) i^Q-d die verschiebbaren Teile (11) der Seitenwände mindestens einen gemeinsamen Antrieb (1.6a) aufweisen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202022103972U1 (de) 2022-07-14 2023-10-17 Pöttinger Landtechnik Gmbh Landwirtschaftlicher Ladewagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202022103972U1 (de) 2022-07-14 2023-10-17 Pöttinger Landtechnik Gmbh Landwirtschaftlicher Ladewagen
EP4305952A1 (de) * 2022-07-14 2024-01-17 Pöttinger Landtechnik GmbH Landwirtschaftlicher ladewagen

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