DE1934422U - Ring oder buechse zum planhalten und auswerfen des schneidgutes bei zirkularscheren od. dgl. - Google Patents
Ring oder buechse zum planhalten und auswerfen des schneidgutes bei zirkularscheren od. dgl.Info
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Description
BA. 018 775*13.US -
PATENTANWALT Dipl.-Ing. Wolfgang K. Rauh
51 AACH EN
Monheimsallee
Anw. Akte: 4-125
Anmelder:
Dipl.-Ing, Hermann Hieke 51 Aachen"
Schützenstr. 3«5
Titel:
Ring oder Büchse zum Planhalten und Auswerfen des Schneidgutes bei Zirkularscheren oder
dergleichen,.
Priorität:
Amtl. Aktenzeichen: Anmeldedatum:
Ring oder Büchse sum Planhalten und Ausweg1»
fen des Sehneidgutes bei 2irkularscheren oder dergleichen«.
Die Erfindung betrifft einen Ring oder eine Büchse zum Planhalten und Auswerfen des Schnöidgutss bei Zirkularscheren oder dergleichen,,
8ei Zirkularschtsren ist es in der Regel erforderiichs zwischen den
auf einer Rille angeordneten fflessyrscheiben außer dsn notwendigen
Gustierringen zur Einstellung der Schnittiuft Abstandsringe oder
=.büehsen anzuordnen und zugleich mittel vorzusehen*, die «jährend
das Schneidens das Schneidgut zwischen den Wassern planhalten und
es nach dam Schneiden aus dem fiflessa^zusischenraum herausdrücken,,
Zu diesem Zweck werden vielfach Abstandsringe verwendet, die einen
ffiantei aus verformbaren! Werkstoff tragen, dessen Innendurchmesser
dem Außendurchmesses: normaler Mbstandsringe und dessen Auiiendurch«
messer dem Außendurchmesser des· Messerscheibe entspricht»
Jedem dieser Ringe ist eine auf einer zweiten li/eiie befestigte
fflesserscheibe als Gegenmesser zugeordnet., die in den verformbsren
fftantei des jeweiligen Ringes eindringt«, Dabei u/ird auch das ztuischsn
den? Ring und der Messerscheibe befindliche Schneidgut in der Schnitt«
ebene plangehalten und anschließend aus dem Raum zwischen zuiei
nebeneinander angeordnet«!1* ijlessern herausgedrückte
Allerdings werden die we::fornäba?en (flänfcel des bekannten Rings
mährend des Schneidens zwischen dem Sphneidgut und dent aus harten
Jerkstoff bestehenden Abtstandsring ständig gewalkt und infolge=
dessen raseh ausgeweitet. Würde man die Wirkung ds? dauernden
Jaikarbeit dadurch usrringernj daß man für die ffläntel einen sehr
weichen elastischen Jarkatoff aähltBs so mürda wiederum ein zu
geringer l/exTormungstuida:.-stand vorhanden SeIn8, ura ein einu/andfreies
Arbeiten zu geweh:vleisten0 Ferner würden Verunreinigungen
uiie Staube Zunderf, ffletal..flitter oder dergleichen leicht in den
iueichon Jerkstoff eindringen und hierdurch gegebonenfalls Beschädigungen
der Schneidgutohßrflache büu;irkeno
Zur Vermeidung der Ualka/beit wurden auch schon Ausmsrferringe
uorgeschlagenj die aus ej.rssm festen Kerns 2,B» aus Stahis bastuhen^
der fest mit einem töente.. aus v/erfcsrmbarem 11/er-kstoff verbunden ist»
Diese Ringe haben jedoch den Nachteil* '^a?- übrigens auch bei den
oben angeführten Ringen rarliegt, daß bei geringewiuerdendem Durch»
messer der flesseracheiben infolge ffiessernachschüffes such der Außendurchmesser
der Abstasids=· und Ausiue?fei?£ings vermindert lüerden
mußt,
Es wurde insbesondere bß. hochempfindlichem Schneidgut auch festge·=
stellt, daß dar Mantel der Ausmerferringe infolge seiner plastischen
Verformung eine Abplattung erfährt und daher mit einer relativ
groOen Flüche auf das Schneidgut drückt. Beim Durchlauf des Schneidgutes
entstehen dabei Salativbewegungen des Mantels auf dem Schneid"»
gut, die dessen Oberfläche beschädigte was insbesondere bei Ver~
unreinigung der fäanteloberflache dar· Tall ista Diese Relatiwb©«
luegungen bz'JSe Hutschbeuegungen Führen zu baldigem VersehleiO der
weichen fflantelc-berf lache der Abstandsringeo
Zur Vermeidung dieser Nachteile sind ferner Ringe vorgeschlagen
morden,, dis aus hartem Werkstoff s.B* Stahl bestehen und deren
Außen= und vielfach auch deren Innendurchmesser größer als dsr
fflesserdurchraesser ist. Diese Großausuierf erringe werden zwischen den
Messern eingesetzt und auf der der Schneidzone entgegengesetzten Seite der filesseruieile durch besondere Stützlager oder -wellen abge&tützt»
Zur Anpassung an die durch Abschliff unterschiedlichen
räesserdurchmesser, souiiu an die verschiedenen Jerkstoffstärken des
Schneidgutss können die Stützlager der Auswsrferringe verstellt
uerden. Diese GroGauswer^erringe haben jedoch den Wachteil, daß sie
einmal nur in solchen Zirkularscheren eingesetzt werden können^ die
konstruktiv für dis Aufnahme und Abstützung solcher Ausiuerferringe
eingerichtet sind» Der konstruktive Aufwand hierfür ist nicht un° erheblichj denn für die ainiuandfreie Führung dieser Rings sind
zudem meist noch zusätzliche Vorkehrungen erforderlich. Andererseits können diese Rings auch nicht mit dan Γ/lesserujelien angetrieben werden, sondern rnüssBn vom Schneidgut durch RsibfluS mitge·=
nornmen werden, wobei aucn noch der Reibungsuiiderstand der Stützls=
QBE· oder -wellen überuiunden werden muGe Eine Beschädigung empfind«=
liches· Oberflächen des Sehneidgutes ist daher auch hier nicht ausgeschlossen.
Des· vorliegenden Erfindung liegt in Lrkenntnis dieser Umstände die
Aufgabe sugrundef einen Hing bsi«, eine Büchse der in Frage stehenden
Art zu schaffst der bzw. die diese genannten Nachteile vermeideto
Die LrFindung geht aus van einem Ring odar einer Büchse, mit konzentrischen Ringen, «on denen wenigstens einer aus uerformbarem «jerkstoff
besteht»
Erfindungsgefnäß ist diessr Ring dadurch gekennzeichnet daß ein
Aufienring ®us hartem !iier:<storf yorge.sehen ist, der die übrigen
Ringe konzentrisch umschließt.
Aufienring ®us hartem !iier:<storf yorge.sehen ist, der die übrigen
Ringe konzentrisch umschließt.
Uortüilhaft ist der rtuGeiring durch zu seiner Achse kon2entrisches
radial nach innen garichiDta Rippen varstärkt«, Hiurdurch wird ein
Abplatten des AuüenrinQüs verrnisdün«
Eine lasiters Ausbildung jes neuen Ringes besteht darin, daß ein
ring= oder büchsenartige? Kern aus hartem Jurkstoff vorgesahon .ist¥ der die veirrormbaren Ringe und den fiußunring trägt.
ring= oder büchsenartige? Kern aus hartem Jurkstoff vorgesahon .ist¥ der die veirrormbaren Ringe und den fiußunring trägt.
Eine Ueiterbildung des e::findungsgamäßen fringes besteht darin, daß
der Kern piangeschliffena Stirnseiten besitzt, die um ein geringes
über dia wan den Stirnseiten des Außenringes gebildete
sbenö uarstshsn und daß des- Abstand dieses? Stirnseiten voneinander
dsT vorgesshonsn liebten Entfernung zwischen den auf Abstand ζυ hai«
tenden fiiasserscheiben entspriehto Hierdurch uilrd sichergestellt9
daß da? Kern zugleich als Abstandshalter dienen kann»
Um eine Beschädigung der CegefifnssserscheibBn vor odas· nach den?
:>urchlauF ties Schnoidgutes zu i/ermsidsn5 ist bs vorteilhaFtj wenn
der .-erkstoff o&s Außenringes uteicher ist. als derjenige der Messerscheiben« Als UJerkstoFf kommt üeispieisiueise Retail oder ein
Hartkunststoff in Frage,
"Joitare Vorteile und Fiarkmaie der Erfindung ergeben sich aus der
nachstehenden Beschreibung von ßusführungsbeispielen anhand dar
Zeichnung».In dieser saigenj
Fig» 1 einen King mit einem Kern aus hartem !JurkstofF,
Fig. 2 einen kernlosen Ring,
Fig* 3 einen Längsschnitt durch den Ring in Fig. 1 und
Fig. 4 einen Teil einer Messeranordnung im Längsschnitte
Gemäß den Figuren 1 und 3 besteht der nsus Ring aus einem auf einer
filQSSGrtuslle 1 sitzenden Kern 2 aus hartem Werkstoff z.Q. Stahl,
einem Zwischenring 3 aus plastisch uerfarnibar&m '.Jerkstoff und
einem Auüeraring 4 aus iiartera Jerkstoff« Der Auüenring 4 ist as».sei=·
Der Innenseite mit Verstäx'kungsrippen- S versehen.
Fig, 2 guigt einen ähnlichen Ring5 bsi oqm jedoch kein Kern aus
hartsra üerkstoff wGS§Bseben isto Des aus plastisch werforrobaE-era
JerkstoPf bsstehsnde Zwischenring 3° sitzt unmittelbar auf ds? fites
Η,ο« 4 zeigt ©ins Anordnung öines Teile® einer
yerasO der Erfindung« Auf .las obes-sr? Rsssefiseii© 6 sifcger? zwei fsiss°
so^aehsiben ?S8 9 zusinohen denen ein fling 9 gesaäß der Erfindung sn
Qt-.-ijfjnyfe ist. Der Ües:η 2 dieses Ringss besitst gsschiiffene Sti^n»
3 3it.ün 11f de-ran Abstand genau dsm lichten Abstand zutischen den
?, B entspricht.
üi3 Lärsga ds© Außenringes 4 ist Ufa sin geringes g entsprechend des·
Schnittluft kurzes als diejenige UeB Ksifies 2«
MuT sinar papalls.l aus· r«issso?ueli@ 6 angeordneten Rssser«asiie 6e
sitst, UiB dia Osreiis einer fflesssrschsifae ?' bz\st ß3 «ersetzt» ein
!.-.■eibore? Ring 9' derarts deß sein ftuBürsring 4· mit de? Messerscheibe 8 susamineriuiirkt. Zwischen den beiden Ringen 9, 9' befindet
sich das Schneidgut HQ.
Dia Ringe So 9S sind sussiSßien mit den ßessersehaiben ?s 85 ?' s B1
i'üöt gegsra einsn nicht gszuichneten Bund der Klessermelle gespannte
Do 1· Außendiirehssssser der Hinge 95 95 kann ©iiaaa gsööö^ oder kleines·
;3 3iii als dsE1 AufiendurehmesseE' ds? iSesseiisehsibe« 79 S0 Auch sin
^fe dss AssfsÄehöii $B2 Singe S9
fcj u©nn die Anstellung ü&& Ciessa^E'eii®^ ©toss gelöF&st isL
rJach dein An s ig lieft d©«? Qo©seEOoM©si S3 8S öisd jeöss llisSsnsrirag
4ο 4ä das· Ringe S9 ©e dia £ eft d©n Os?iieSi cisi? auf ihn wirkenden Ge·«
genaöss©? ?p 8 bsu5 f * P β3 Und l3©ira Durshlauf tie© Seimeiclgtifees
;:usäfe2lieh aus d^p SfisSirssidHooe hsg^ssiesgedsOckfc* Öafec-?! iisfPosrafc
ulQh des· taelchs ZuiuehssiS'ing S9 ©Uns ösS as ßuBensing 4 eine
störende Abplattung sin&s-itfep iasfegsondars^ θθρ.π des* AuGsnsJlng
«it der» Ue^sfcarkufsgssilppeii 5 «offssäh
Da dEE" ÄuBön?ir.§ 4 dss Schneidgut «uff auf ©ioes Linie beruhet,
stehen keine RelatiybBis-agungBn stsfi&ehen öeidsn ΤοΙΙβΩα Ds gyÜBii
daa die Gefahr ainss1 yesrunseinigung dee· Sts^Sen Wsntelflache des
Außenringes 4 bsta? 45 gsring ist5 ssi^d ssuoh die öbsrflächa das
öchneidgufces geschont unu de? ßbffiab des AuOen^ingss 4 bziy«, 4e
gariny gehalten.
Auch ist es nicht notwendig, bei jedsss Nachschliff dsr
bsn sogleich such dia f?inga 9e 9J 2« selileifen« 8©i unzulässig
hohsn unterschieden suiischen dan AuSentiusrchmssse^n d©f fftesser«
sishaibe ? bztu« 8 und de? Singe 9- 98 infolge heufigsn Wachschlif
'■:es das1 Resserscheibsnj mössao die Ringe 9f 9S gsgsbsnsnfgils
durcfi solche rsifc kleineres« AuSandusxhffiesses· ersetzt
Alls iflerktnaie in άον vorstehenden Basch^eitiung und/ odes·
Zeichnung sollen, a ο iss j. I des bekennte Stand cJbe· Technik flieht
sntgsgsnstehtj für sich sileiR sQtais in bellsbigö? KaRsbinafeion
nls sE'Finclungsaessntiish angüsehao melden-, selbst dsr»n5 wenn si©
niohi susdsöskJ.ich in den Ansprüchen
Claims (1)
- RA.0fe775.fll.e-Schutzansprücheftisig ©dsff Söei'äs© sysRiOQQuI3 if©rs dcrsun usmigeftssio ei eSGstehfe, ö a d ü ? e ί nyäe^E'äinig { 4 ) aos «^ie Ec ©2 3ik2Sy@s??ö§"s desraifc &c· aus iföS'fosisbs
η ζ s i c h η s t, daö sin f \?©s?g©seh2n iatp das- disiliiä-g η seh ßriOö?*ush 1? d a if u ε e Ii g s k β η π ze i ο h <-■> η ö ί; j, daS des1 Ayßiiorirsij ( 4 } du?sh zu sekneE ftchse konzen=»cii innen ger seiht ate Rippen ( 5 ) ?#o?sfcä,?kfe istoRing siaelu Anspruch 1 otJöS 2. dadtifch g e k e zeichnet ? ösö eio ring« ocles1 büehssnasifcigesaus hartes jerksfcoFf wosgesslien ist« fies1 die I?ingii % 3 ) ontl asn %ΐ6κηί?Ιη§ { 4 ) tijSgt©( 2Ring π sch Anspruch 2. ü a d a jr s hnzeig π sch Anspruch 2.
"c β slaS des? Kaffr C 2 ) piangeschliffens Stirnseiten ( 11 ) fe& öi sn ein gaffinges 'übut üits υαη den Stirnseiten des^) gebildet© Qu«!^s©hiiJ.tte«&en3 vo^sfechen und dar fibs sand dies©? Stiffnsslfeerii { ίί ) voneinander OBßhs-siEn Ilohtar. EntfsffsiüJStg ssaisssien dan auf ari<fcfä PsüC-asn ( ?, S 5 enfesRing nach einem de? Ansprüche 1 bis 4dadu?ch ge-kennzeichnet s daß der b2use die pjLastische(n) Ring(s) ( 3 5 lose mit dssn Kopn ( 2 ) und / oder dem Außenring ( 4 ) ist bsm» sindoc FH.mg nach einem dei· Ansprüche 1 bis 5tiadu?ch ge·=k e η η ζ e i c h f? ο t 5 daS des 'etkstoff fies Außenringes ( 4 ) u}©iche? ist« als derjenige der ffiösserschaibsn ( 7S 8 )Für Dipl.»Ing. Hermann HiekesDipJU-InPATCVTA
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| DE1966H0054260 DE1934422U (de) | 1966-01-13 | 1966-01-13 | Ring oder buechse zum planhalten und auswerfen des schneidgutes bei zirkularscheren od. dgl. |
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1966
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