DE1934465U - Innenverkleidungstafel. - Google Patents

Innenverkleidungstafel.

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DE1934465U
DE1934465U DE1965H0053176 DEH0053176U DE1934465U DE 1934465 U DE1934465 U DE 1934465U DE 1965H0053176 DE1965H0053176 DE 1965H0053176 DE H0053176 U DEH0053176 U DE H0053176U DE 1934465 U DE1934465 U DE 1934465U
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cardboard
der
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interior panel
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Dipl.-lng. RCl Π f f t · Dipl.-Ing.SCI U ΘΓ
Patentanwälte
· Sulenstr. 8 . Tel. (0811) 796090 (Ecke Hofbrunnsfr. 56) .Sprechkanzlei: Grillparzerstr. 37. Telegr.: Patentsauer Mönchen Postscheckkonto: München 88944 . Deutsche Bank München 916217
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J •Μβ: teflndöög bQ^?Ufft eise göf©:3*Ä-t®*t0 'tmmmtäui£aUtem&. »it
Kanstfötoff-PoXioa*-, EtißstXeder * ©^©r
■ füa? füren» Wäade oder Deofees» an der vor engeagelee eise lei&te vorge«efcL©s ist» die voa tief Afe&eekiang jalndeetens am 4@r taad OT&erseitö uiag^ljeji ist, tiad wobei die Han&kaiiteB der
beLeekungen oder
sind naoh Patent
tmd keaaz©lohnet sieia Xiat3t|>tsäehlieh daB sie ©iiie lait Stizietstoff, LeIs ©4. dgl. rerstärkte fappe aufweist.
Stf.® ia?riiiduni5 wird nseiifolgead an Bsra4 T@a BelepleXen näher @r-Xäti1i©3ftt wob€ii all© bsaekrie^@ii®sa Mertomle ftir siofe wie sach in
auslasnder ©rfla^iißgswösentliöh ©lad.
Von den Zeichnungen selgen:
« 7 die der E®rosseriewartd sntge&s&rt» Seite eiaer ftbrver-
. ,2' eiaea Sennitt aaefa d«r Slnle H-IX der fig. I, * 5 -einen. Schnitt aaeh d«r linie 111*211 <ä©r S1Ig. X.» Flg.* 4 dl© Atiaeeneeite- der ^-tr^er^leidtiBg, die im
sichtbar ist,
Fif · 5 die der Kardeeeriewandl smg-elc-ehrt« Salt© eiasr eia@s weiteres Aueführtu^eifaeiept^Xee« wobei dl© $ untsrea Sekea äarefe r«chtwiafelige lclceK ohne tunditoig ersetzt sind,
Flg. 6 einen Sofenitt »&ö& der lijiie Τϊ·ν% der FIg♦ 5* · 7 ein« am® swel §e.hiefet«a smsesa^a^epresete fürtafsX alt
($335)
Fig. Θ einen SoJuaitt durch ©im? flattsnaehicht ait Ablagebehälter,
Pig· 5? eins andere Außfüferuagsforaa einer mehrschichtigen Platt®, vmä Flg. 10 eine eae m«Iirer@& Sehlo&tea s-ueaismeagepreeet® Sürplatte mit •unterem
Wie sas den ZelG&muaf;@mt ine besondere aus 3?lg· 5 hervorgeht» ist ialeiat©» &«B« eine Fensterl©ist© 7 ein© vereohweiSbare St bei©plel®t?©i8s eia© Sciiaiaiastöff- oder
«aaä mit einer versehw^i&barea lanstatoff-Pelie J der obere Follöntell let um die abg@wiak@lt@ BX^ehkante der
keriaageflkrt uad mit Silf# einer &m sieh belcannt-ea 7 aasßiameö ait eiser AMi©&tbtoate $ mit den Bersten <£9 die alt
λ der F^asterraimen.l®lstQt alt Kl@iaawii*lfeiimg befaetigt. Am der
ist die Penaterlelete / aacb am®#es afe^feogea, \m& mm iiir sind inneii Blechstmgen U auagsataast, die. sueassisen mit der als Haltemittel für ä«n - s-trieh|raafeti«rt fim^edeuteten , ddr aus P©pp# besteht· Tiatsii-Jialfe &&%■ Feastsx'leiate ist
Θ durch Soö^iefaeazs^Jaweilimg einteprtgt» wobei die auflage suseaaeage^esst «aä se&l&leh ait 4«r E.\mstst©£f-F©li® 8öiiw©iBt ißt. Anssertesj sind Buretiferteiie' 12 for P©ß»t«rfem3*belf drüeker, triff tmä irmlfe&as vorgesehen« deren ili&dsr geg©a lim» reißea and aur ?©rsiertiiig veretSsrkt sia4.
. f.Φ (5335)
Diese Terstarnung kann äurch eiaea Wmteug, e&aea. Saum edex aufgelegten Felieariag ©rfolgsn» w@bei die beiden Schiehtea der mit©iasa4#r v«rsehwe£St sein ki
M.® täster©a Baken 11 «lad b©i dieser Ausfükrtmgsfsras gerundet, 4*r röokaeitig© Hands tr ©iff η für tloii sra^e^ohaittea wos*d©n und «sä Easd jait Äsm ©atsprse&endeii Äua-eearesid dea Inn^nrerlcleidusig. aciaoittes 51 A^ ©laer Soh^«ifinsht H? v©rsekwei@t ist· Auf diese eia© Faltenbildung mit Siökerheit venaieäeia, die taut Uabiegea der Abdeckung tm.verm«ifil>sr ist.
Wenn ä®r Platteafcörper feei Iiieferwjsg: €©r Vericlciiäuag nißfet ©iaagebaiat eingeliefert wird, somäea^s vem ?e3xr^engher»teller ©rst •j ^esetst wird, so ^irt der laadstreifen JfI sie £asehnitt und Beeh Ji2il©g-sa des flatteakS^periS am lea^klt d«r A14@<skaag 5 e®hw«ißt. S©r Sandsfreifeta erstreckt sioii Slisr 'fefiae tmd die UXLt®rk&ate u&m flattea&Si'pey©* Asseerdesi könaem ia utreifea LSelasr 10 vorf#ssfeea w®r<L®xit die stm 35arc.htritt äsr Be*
dss FlatteakS^sjrs dieasa·
Bas zweite ia Fig. 5 is&d έι dargestellte
ersten Ausfthrusgabsisplel ßsdarefe, daß «II« 5 Äie F®.iisteirleistQ 7 TrelXstäadig, als© auob auf
tmgibtv wobei 4i@ hiater der Abdae&foli® dureli die Sieraaht β
mit der vorderen, Bssfeja der AMeekfoli© versckselSt ist» sowie daß die 5&fel «ntsn keine afcgerim<i«t<sn Koteos aufweist, und bm der Unterksate kein Randstreifen vorgesehen ist, s&adera 4ie AtoAeäk*» folie tVfe#r die P<ölst©rzwi©ch@iil&g«i hinaus aach muten verläogeirfe ist·
Für die v«rpp@sete Papptafel naok 4er Brfiiiiun^ wssräeü vorsugs tisadgesoliSpfte Pappen ame lazLgfaesriger Eelliilosö var- ©o &&8 man sin® sähe flexible Pappe erhllt, 4i® sieh lässtf ohaae ati Taareeken. gusolmitte aus eiasr derartigen Fappe sit Kunetkar*» ukA ewar vorau^s^eis® alt flüasigeia Haraatsff-Foraaldehjrd-Hara bestrichen ©€©r «äf ©iner Maeekine, wie &#3U L^iaauftregemaßohime siit Ears' &«&<?&lafctet* wormmf isehr^r© I»&@©a
», artiger Pep^srnseimitte aufeiaan4©r gelegt und in einer fresse mit
g®liai8iä«® E©ntßJrtfläehea in die
r also in dis 0estalt einer &<me& öter gswUlbteii Fläcke» Haißpreeeens wirt sugleleä 4as Hajpnstoff-feriaaldehyd'-Hsrss Äö.rca Sin* wirkung von W&ps© uad Bruok
Dadurch, das aearere Lagen «lnar ttsinen !afp« sleii lsioliter in nloiit al>wiofeelb®3?e Wölbuagem verformen lasisent o&n© au rei@s©n oder an Dioke susunenisen» ist die besaMdigumfsloa© Foragsb\mg in eines PraST^rgsng siSglioa· Durch das Äu«härt©& 4es Kunatatoffaarses unter Einwirkung von ar&Qk und Hitss wirä die Papp^ in der neuen fora 8© stabilisiert» d&8 sie nickt s®kr in ti© ursprüngliehö efe#ae Safe! Dieses Ysrfa&rtm feat den Tort€rüt daß kein©
auftr@tent e'fceneeweaig wie ein mer&llokea S und Besäen φ&τ Pappe in der
(5333)
Bei dieses Arbeitsgang JeSnsen eiue oder seJarere Papp-Sekiehten einer tasohenartige» Auswölbung v«ra®&ea werden, die an einer Seite offen ist» worauf die a.u;sg©w81bte Sahlclit oder di© ausge^ölbtea Sekie&ten mit einer anderen Papp—Schicht eä©r Mit a&deren Papp-
St <iie nicht «asgewölbt sind» sasaaiaen zu einer einzigen verpressst werden» eo ά&Β äi© fafsl nach der Fertigstellung lter aufweist. Slseer Ablagefe«hält®r kann sieh am. öbaarea Rand d^r Ί&ί&Ι befinden, oder ©r kenn uatta werden. A«eli kann eis dtiareh mehrera 3ohleht#n gebildetoy in der Tafel rorgese&s-ii wertes, der später beispielsweise in dl© Türw&na vei-a®nirt@aa AeoiLbabälter ©dex· ©iae Kurbel atijf Betätig\aag eines verseisisfcaren Selileb©f©meters aufsanefem@n versag· Borartls vorgeforate f$£ela laesea siöli aiÄt a«r atJtr ftlr-Ißii©av©rkl©i· d«ag# soMerm auch for Sie übrige Pahrseiäg-IaaejivsrkleiduEig vsr^eaiem, wie a*B. für die Stirnwand uaterJialb der Ära&torentafel, die Seitenwand© f die KefferraiiasftttsislöituKg w& dit freimwlnde swiechea «nd Falirgaetraum o4@r swisekea &aff@r?mm uad Eüokseit« 4er
. A«sae3?d©® ksaii disee fafel ait eiiisr Xeolierssoiile firm© bav?. Kälte usd Somali» a&alieh. Köppep- und Lufteoball werden, die vorzugewise «ai» Seiia^castoff besteht.
Wi© aus Fig. 7 stt ersahen ist# ©sist di® dort abgebildete eins Sohlcht 71 auf» die mit eiB^s aageforrat©» Aufnahmebehälter 7% em oberem. Ssn4 73 verseken ist and ait einer weiteren Sohiciit 74 :B$epr©s0t ist» <Sie ebne beküterartlge Vertiefung horgeetellt 1st« 89 daß nacii dem SusaEEaeiipresse2i beider Schichtsn 7'
&333)
Ia ^ig. 5 eieht s&n eise Braufeloht auf Si© Se&ieht 7? n&eh fiem Autspreeaen des t&tsc&en&rtigen Abl&gebehSlters, und in Fig. f eielit aan »wei auieiaaiaderliegende P&pg-Seliichten, yo» denen fine aiit einer geselil©ss@n©n Auswölbrmg ^O ver@eö,®ii iat, «ad Z'ff&r die Soixiclit 5^?* w&iureaiS die Soiiickt 51^ wieäeru® ohao AuawSlbung stellt wordea ist« M©e«r Hohlraa® kann dureli Fräsen oder vor de® SJueaaimenl^ea äer eiazelasxi Papp-gefeichten unfi mach des Etisamaealsfea der Papp—Ssiiiohtsii von der gans oder tailweiss abgedeckt &äer gesQkloseen beide Papp-ScMeht©a seifest wieder aus ©i&aelnim mit
Pig» 10 gibt eine fürtitfel 100 wieder, bei der der sich nicät am ob©r©a laad 101» soaäeni tmt@n befindet
dieser Ablagebehälter ist sn der Oberseit© X73
Sie Έ&ρρ® Siaan gleichseitig währtad ^es Tr&&B^n& oder nach dem Pressen .ge&t&nai* gelocht oder mit A^aepsröag^n versehs-a werden· Wird sie naek des Fressen gsatsnast nii^ geloekt, so kaaa sie bei Arbeitsgaag gleieiiaeitig aa den Kanten beschnitten auf We Pa^pe ein— oder beidseitig ein© auffcasoHiert werden· Diese Sok&efflp©lst©rs,ufl&g@ kann nur an SandwÖlbungen vorgesehen wsrden, wobei aweckEaäseigerwsi»© eine Kunststoff-Folie das Polster abdeokt «nd die Polstsrränder sit leistön «ing^fasst werd#n· Me Pf.pp« kenn &«f der nach der aioktbar@n Seite mit einer Folie kaschiert werden· Statt eier
15.9.65 (5335)
kaan aber ameti ein pigmentierter Esx&ntattauf dieser Seit© der 3?&ppe auss^ses ait de» Hars»
beim PrsSvorgang duroh Wärme auia Srhärtea g©- werfen. Dieser Aufstrich t?irkt versteif-sad ana ergibt gutes Aussehe»· Bmrsli entsprechende ©«staltung d©r FojraobarflSe kßjiii äies© Stite dabei auch <sin© Iieterjmrbea- oäer Testilgewels© ähnlicke Prägung erkalten. Surofe Terwendung einer pigs©nti#rt@n Harastoff-Böise mit Wachsen wird duroä di« IrwUnaung ©in guter fltclicaglsass ersielt unä <t&s tyeaaen d©r Pappe von der Pr@8fora erleiciitert·

Claims (1)

  1. R/U83335*R9.S5
    rt G h e
    7. SepolBtert® IxmwHYerteleldiasg mit einer schweißbares folien-, Kunstleder- oder ?extllfelt4eektrag für füren, Wan.«© öec&en, an d©r vorgiageweise eiü© Saadleiste vorgeee&exi ist, die von ä&r Abdeckung jsindestana as $er Vorder« uäa4 öb«rs®its w&·* geben ist, vma \fobei die E®nd&sntea d«r innen uaä aa»een den AbdeekUD^a oder Abdeekungebeert8&<it.&ile miteimax&er
    sind jaaeht Patöjit ,*··<«.···.·.·*. (^Pateafasaa^läasg
    sie elae mit od. dgl« verstärkte Pappe aufweist«
    ?» Iaaenvarkleiiiuiig nach Amsj>rmch /f d&dureh gekeßsgeietenet, ά&Β ti© Pappe aus ®inÄ©st©as zwei Hiteinfiß^er· v©rbonäeaen besteht.
    3* Ias0&Yer&l©i&ung naoh &aspriä.ek ? - ^#
    zur Verbindung der Pappaeiiieäteja imte-v der linwirkuag >@n Wärm© aushärtöadea Harsstoff-F^imaldelaydhara rerweadet wird·
    nach Ajjsprueii 1 · 5# äa^itr«sk geJceaas®ieim©t» <isJ die Pappe durek tioa zvm 2w@ake des? Amshärtöng des H&raras Bruek aue der ebenes ^©ra verforjat w©r4ea ist.
    5« Iniienverkleiduag naoli Aaspraeli 7 - 4j
    die Pappe an nach der Montage sichtbaren l?läci\en mit Hs.j?ß»toffii«.ra mit ©u^leieh sait dea fibrl^^i HaraoMehtea härtendeia ffachaausata Deachichtot ißt.
    (5353) ,,
    6* Ina«f3syerklsiatin^ nach Aaspruoli / - 5t dadurch
    daß die Pappe auf olner Seite ©it ainer lederartigsn odea? ähnlieh.©» Kuasthars-Präguag vereehsn ist.
    7« InnsrnvQrkleiduag naeh Anspruöh / - 4» dadtireh g@iceaBg©ic&tet# mindeatsns eine Sckioht eine tasehensrtige Auewölbmng (7£$ Ϊγ aufweist.
    1 - 4t
    die Tafel eiaen geseklosseaen Hohlr&tua ^O^ aufweist.
    Iaaenverkleiduag nach Anepruek 1 - 4* ästuroh gakeaazeishaet» eine vorsugsweise ^mtss. «mgeor&aete oif&tt& fms&hs (V/2)
DE1965H0053176 1965-09-14 1965-09-14 Innenverkleidungstafel. Expired DE1934465U (de)

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