DE1937408A1 - Waschbeckenkoerper - Google Patents

Waschbeckenkoerper

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DE1937408A1
DE1937408A1 DE19691937408 DE1937408A DE1937408A1 DE 1937408 A1 DE1937408 A1 DE 1937408A1 DE 19691937408 DE19691937408 DE 19691937408 DE 1937408 A DE1937408 A DE 1937408A DE 1937408 A1 DE1937408 A1 DE 1937408A1
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siphon
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Theo Mueller
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/28Odour seals
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/14Wash-basins connected to the waste-pipe

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

  • Waschbeckenkörper Die Erfindung bezieht sich auf einen Waschbeckenkörper, der für das Befestigen an einer Wand eingerichtet und mit einem an G seiner Unterseite angeformten Ablaufstutzen an die innerhalb der Wand verlaufende Abwasserleitung anschließbar ist Bei den auf dem Markt befindlichen Waschbecken ist der Ablaufstutzen nach unten gerichtet und über einen Syphon an ein Abflußrohr angeschlossen, das in einigem Abstand unterhalb des Beckens zur Verbindung mit der Abwasserleitung in die Wand hineingeführt ist. Das unterhalb des Waschbeckens befindliche Abflußrohr mit dem Syphon wird nicht nur unschön, sondern auch störend empfunden, insbesondere, weil es einen für die Reinigung schwer zugänglichen Schmutzfang bildet. Vielfach wird der Syphon mit dem üblichen Wandanschlußrohr auch zur Aufhängung von Staub- und Putzlappen benützt und dadurch zweckentfremdet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel zu beseitigen. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Ablaufstutzen des Waschbeckenkörpers in waagerechter Richtung so weit nach hinten gezogen ist, daß er mit seiner vertikalen Stirnfläche bis auf einen Dichtungsspalt an die Wandfläche heranreicht, und daßin ihn ein aus seiner vertikalen Stirnfläche herausragendes Rohrstück eingesetzt ist, das in die an der Wand -fläche mündende Abwasserjeitung hineingreift.
  • Der Syphon kann mit an sich bekannter Gestalt eines zweimal U-förmig gebogenen Rohrstücks in die innerhalb der Wand verlegte Abwasserleitung unsichtbar eingebaut werden. Falls man sich nicht allein auf chemische Mittel und Blas- und Saugvorrichtungen für die Reinigung des Syphons verlassen möchte kann man an der unteren Scheitelstelle des Syphons eine durch einen Schraubstopfen verschließbare Reinigungsöffnung vorsehen, die durch eine bis in die Wandfläche herausgeführte und durch eine Verschlußkappe verschließbare Hülse zugänglich ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen Fig. 1 die Vorderansicht eines an der Wand montierten Waschbeckenkörpers bekannter Bauart, Fig. 2 die entsprechende Darstellung für einen erfindungsgemäßen Waschbeckenkörper, Fig. 3 einen Senkrechtschnitt des an der Wand montierten Waschbeckenkörpers, in größerem Maßstab, Fig. 4 eine Vorderansicht des in die Abwasserleitung innerhalb der Wand eingebauten Syphons.
  • In Fig. 1 und 2 ist der an der Wand befestigte Waschbeckenkörper mit 1, die oben auf diesem angeordnete (für das Verständnis der Erfindung nicht wesentliche) Mischbatterie, an deren Stelle auch eine Wandbatterie treten könnte, mit 2 und der Ablaufstutzen mit 3 bezeichnet. Bei der in Fig. f gezeigten bekannten Ausführungsform des Waschbeckenkörpers mit nach unten gerichtetem Ablaufstutzen 3 ist 5 an letzteren ein Ablaufrohr 4 mit eingebautem SypIn/angeschlossen.
  • Bei der in Fig. 2 gezeigten erfindungsgemäßen Ausführungsform ist der Raum unterhalb des Beckens frei.
  • Der in Fig. 3 mit i0 bezeichnete Waschbeckenkörper aus keramischem Werkstoff hat an seiner Rückseite einen abwärts gerichteten Flansch 11 mit dem er an der geplättelten Wand W mittels Steinschrauben 12 befestigt wird. Beim Ausführungsbeispiel ist der Befestigungsflansch 11 in die Wand eingelassen. Die verschließbare Auslauföffnung 13 des Beckens ist beim Ausführungsbeispiel, gegen den Nutzraum 14 des Beckens hin durch die rückwärtige Beckenwand 15 verdeckt, innerhalb eines Abflußraumes 16 angeordnet. In der Wand 15 ist zur Verbindung des Nutzraumes 14 mit dem Abflußraum 16 an der tiefsten Stelle eine Öffnung 17 vorgesehen. In der Nähe des oberen Beckenrandes hat die Wand 15 eine Überlauföffnung 18. Die Ablauföffnung 13, die in bekannter Weise mit einem als Ventilsitz ausgebildeten- Siebeinsatz 19 ausgekleidet ist, ist durch einen beim Ausführungsbeispiel als Kugel dargestellten Ventilkörper 20 verschließbar, der am Ende einer oben aus demAbflußraum 16 durch eine Führungsbüchse 21 herausgeführten Zugstange 22 angebracht ist. Nach unten hat die Auslauföffnung 13 mit einem Kanal 23 Verbindung, der in einem in waagerechter Richtung nach hinten gezogenen Ablaufstutzen 24 an dessen vertikaler Stirnfläche 25 ausmündet. Das durch die Überlauföffnung 18 abfließende Wasser wird durch einen seitlich neben dem Abflußraum 16,verlaufenden Kanal abgeführt, der unmittelbar in den Kanal 23 ausmündet. Der Überlauf kann auch aus dem Abflußraum 16 heraus über eine in Fig. 3 gezeigte Trennwand 16a erfolgen. Dann ist der Überlaufschlitz 18, der immer unschön und verschmutzt ist, in der Wand 16 nicht mehr notwendig.
  • In den Ablaufstutzen 24 ist ein über seine Stirnfläche 25 hinaus ragendes gerades Rohrstück 26 eingesetzt, das beim Ausführungsbeispiel durch eine innerhalb des Stutzens vorgesehene Dichtungspackung 27 abgedichtet ist, aber auch in den Stutzen eingekittet sein kann. Die~vertikale Stirnfläche 25 des Ablaufstutzens 24 ist so gelegt, daß sie bei der Befestigung des Beckens an der Wand mittels der Schrauben 12 an die Wandfläche bis auf einen schmalen Spalt heranreicht, in dem ein Dichtungsring 28 gegen die Wand W gespannt wird. Das Rohrstück 26 schiebt sich bèi der Montage des Beckens in die an der Wandfläche mündende Abwasserleitung 29 ein und ist gegenüber dieser durch eine Schiebedichtung 30 abgedichtet.
  • Der Syphon ist in Gestalt eines zweimal U-förmig gebogenen Rohrstücks 31 (Fig. 4) unsichtbar in die Wand eingebaut und mit der Abwasserleitung 29 verbunden. Beim Ausführungsbeispiel hat der Syphon 31 an seiner tiefsten Scheitelstelle eine durch einen Schraubstopfen 32 verschließbare Reinigungsöffnung. Der Schraubstopfen 32 ist mit einem Schraubenzieher durch eine bis zur Wandfläche herausgeführte Hülse 33 zugänglich. Die letztere ist nach außen durch eine steckbare Verschlußkappe 34 abgeschlossen, die sich an der Hülsenwand durch den Reibungsschluß radial federnder Ansätze 35 festhält. Die Verschlußkappe 34 ist als wenig auftragende Wandrosette unterhalb des Waschbeckens zu sehen (siehe auch Fig. 2). Die Ausführung des Syphons in PE-Material schließt Verstopfungen praktisch aus, sodaß unter Umständen auch die Reinigungsöffnung 34 entfallen kann.
  • Die in den Kanal 23 des Ablaufstutzens 24 ausmündende verschließbare Auslauföffnung 13 kann auch in bekannter Weise innerhalb des Nutzraumes 14 am Boden des Waschbeckenkörpers 1 vorgesehen sein.
  • Dann ist der Abflußraum 16 nur noch unmittelbar in den Kanal 23 ausmündender Abflußkanal für das Überlaufwasser und kann erheblich schmäler als in Fig. 3 dargestellt bemessen werden.
  • Die Erfindung kommt auch für an der Wand befestigte Bidets sowie für an der Wand befestigte Spüibeckens Schulwasch- u.Mehrzweckbecken sowie für Wandklosetts In Betracht.
  • Der abwärts gerichtete Flansch 11 ist, wie in Fig. 2 gezeigt, vorzugsweise in einem solchen Format vorgesehen, daß er in seinen Maßen einem vielfachen, z. B. achtfachen, Maße der verwendeten Wandkacheln entspricht, was eine optisch gute Einbauansicht des Waschtisches mit sich bringt. Der Flansch 11 wird bündig mit der Oberfläche der Kacheln montiert.

Claims (4)

Ansprüche
1. Waschbeckenkörper, der für das Befestigen an einer Wand eingerichtet und mit einem an seiner Unterseite angeformten Ablaufstutzen an die innerhalb der Wand verlaufende Abwasserleitung anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufstutzen (24) in waagerechter Richtung so weit- nach hinten gezogen ist, daß er mit seiner vertikalen Stirnfläche (25) bis auf einen Dichtungsspalt an die Wandfläche heranreicht, und daß in ihn ein aus seiner vertikalen Stirnfläche herausragendes Rohrstück (26) eingesetzt ist, das in die an der Wandfiäche mürgende Abwasserleitung (29) hineingreift.
2. Anordnung eines Syphons in Verbindung mit einem Waschbeckenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Syphon in an sich bekannter Gestalt eines zweimal U-förmig gebogenen Rohrstücks (31r in die innerhalb der Wand verlegte Abwasserleitung 29 eingebaut ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Syphon (31) an seiner unteren Scheitelstelle eine durch einen Schraubstopfen (32) verschließbare Reinigungsöffnung hat, die durch eine bis in die Wandfläche herausgeführte und durch eine Verschlußkappe (34) verschließbare Hülse (33) zugänglich ist.
4. Waschbeckenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sein abwärts gerichteter Flansch (11) in einer Größe vorgesehen ist, die einem vielfachen, z. B. achtfachen, Maß der verwendeten Wand kacheln entspricht. L e e r s e i t e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2456903A1 (fr) * 1979-04-13 1980-12-12 Point A La Ligne Dispositif de suspension d'une bougie, procede de realisation d'une bougie pourvue d'un tel dispositif, machine pour la mise en oeuvre du procede et bougie comportant un tel dispositif
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