DE193948C - - Google Patents

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DE193948C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F1/00Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F1/00Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped
    • F04F1/06Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped the fluid medium acting on the surface of the liquid to be pumped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

,J
ISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
. ' - M 193948 KLASSE 59 c. GRUPPE
MARTIN HERMANN VOIGT in LEIPZIG.
Dampf- oder Druckluftflüssigkeitsheber. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Januar 1907 ab.
Die Erfindung betrifft einen Dampf- oder Druckluftflüssigkeitsheber, dessen kennzeichnende Merkmale darin bestehen, daß an die mit dem Arbeitsmittel gespeiste Kammer eine weitere Anzahl von Kammern sich anschließen, deren quer zur Strömungsrichtung liegende Scheidewände von oben herunter in den Ausströmkanal der Pumpe hineinragen und dadurch bewirken, daß das Arbeitsmittel aus einer Kammer in die andere übergeleitet und auf diese Weise der zu fördernde Körper mit hoher Geschwindigkeit in dem Ausströmkanal fortgetrieben wird, wobei das Arbeitsmittel mehrfach zur Wirkung kommt und dabei den zu fördernden Körper wiederholt mit sich fortreißt. Mittels einer im Ausströmkanal verstellbar angeordneten Platte kann der Querschnitt dieses Kanales so verändert werden, daß erstens durch Verengung der in diesem Räume befindlichen Luft eine große Strömungsgeschwindigkeit erteilt und dadurch ein rasches Ansaugen der Flüssigkeit herbeigeführt wird und zweitens der Wasserabfluß dem Zufluß entsprechend geregelt wird.
In der Zeichnung sind in den Fig. ι bis 3 zwei verschiedene Ausführungsforme'n von Pumpen dargestellt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist als Arbeitsmittel Druckluft gedacht. Bei diesem Druckluftwasserheber ist über dem Saugrohre a eine Kammer b angeordnet, die mit einem Strahlgeblase c und einer Druckluftleitung d in Verbindung steht. An die Kammer b schließen sich weiter eine Anzahl Kammern e e . . . an, deren quer zur Strömungsrichtung des Fördermittels liegende Scheidewände / von oben herunter in den Ausströmkanal g des Hebers hineinragen und dadurch bewirken, daß, nach erfolgtem Absaugen der Luft und dadurch bedingtem Ansaugen der Flüssigkeit mittels des Gebläses c, die durch die Leitung d zugeführte Preßluft aus einer Kammer e zur anderen übergeleitet und auf diese Weise das Fördermittel mit hoher Geschwindigkeit in den Ausströmkanal g fortgetrieben wird, indem das Treibmittel mehrfach zur Wirkung kommt und dabei die Flüssigkeit wiederholt mit sich fortreißt.
Über der Sohle des Ausströmkanales g ist eine bewegliche Platte h angeordnet, die sich mittels Schrauben i o. dgl. derart verstellen läßt, daß der Querschnitt des Kanales g verändert werden kann.
Der in Fig. 2 und 3 dargestellte Flüssigkeitsheber unterscheidet sich vom Flüssigkeitsheber der Fig. 1 nur dadurch, daß er nicht mit Preßluft, sondern mit Dampf arbeitet, welch letzterer durch das seitlich angebrachte Ventil k zugelassen wird.
Die so eingerichteten Heber können in den verschiedensten Industriezweigen mit Vorteil verwendet werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Dampf- oder Druckluftflüssigkeitsheber, dadurch gekennzeichnet, daß an die mit dem Arbeitsmittel gespeiste Kammer (b) eine weitere Anzahl von Kammern (e e ...) sich anschließen, deren quer zur Strömungsrichtung der Fördermasse liegende Scheidewände ffJ von obenher in den Ausströmkanal (g) der Pumpe hineinragen
    und dadurch bewirken, daß das Arbeitsmittel aus einer Kammer in die andere übergeleitet und auf diese Weise der zu fördernde Körper mit hoher Geschwindigkeit in dem Ausströmkanal (g) fortgetrieben wird, indem das Arbeitsmittel mehrfach zur Wirkung kommt und dabei die Flüssigkeit wiederholt mit sich fortreißt.
  2. 2. Dampf- oder Druckluftflüssigkeitsheber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sohle des Ausströmkanales (g) eine bewegliche Platte (h) angeordnet ist, die sich mittels einer geigneten Vorrichtung derart verstellen läßt, daß der Querschnitt des Kanales (g) verändert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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