DE1941274U - Etikettiermaschine fuer flaschen u. dgl. - Google Patents
Etikettiermaschine fuer flaschen u. dgl.Info
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C9/00—Details of labelling machines or apparatus
- B65C9/08—Label feeding
- B65C9/12—Removing separate labels from stacks
- B65C9/16—Removing separate labels from stacks by wetting devices
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
U6
Hermann Kronseder, Neutraubling, Berliner Str. lo» Aktenz.j...,
Etikettiermaschine fur Flaschen und dgl, vom 4.11.63
Pat-Bu/Kö
Bei schneller laufenden Etikettiermaschinen mit kontinuierlicher Arbeitsweise bedient man sich zum Überbringen der Etiketten vom
Etikettenmagazin zu den zu etikettierenden Flaschen des Zusammenwirkens
von beleimten Trommeln und Etikettierzylindern. Letztere sind mit Greifern ausgestattet, um die Etiketten während der Rotation
der beleimten Trommeln und der Etikettierzylinder von ersteren auf letztere zu übernehmen. Damit sowohl das Entnehmen der
Etiketten aus den Etikettenmagazinen durch Abrollen der Etikettenstapelvorderseite
an den beleimten Trommeln und das Übergeben der an den beleimten Trommeln haftenden Etiketten andie Etikettierzylinder
zuverlässig erfolgen kann, müssen sowohl die Schwenkgeschwindigkeit der oszillierenden Etikettenbehälter mit der Umfangsgeschwindigkeit
der beleimten Trommeln und mit der Umfangsgeschwindigkeit der Etikettierzylinder exakt übereinstimmen.
In gleichen Weise wurde bei den bisher gefertigten Etikettiermaschinen
auch eine Übereinstimmung der Umfangsgeschwindigkeit der Etikettierzylinder mit der Geschwindigkeit der am Etikettierzylinder
vorbeilaufenden Flaschen weitestgehend verwirklicht. Daraus
resultierend, wurden bei Etikettiermaschinen beispielsweise für Bügel- oder Hebelverschlußflaschen zwei getrennte Etikettiereinrich-ί
tungen angeordnet. Die eine war für die Rumpfetiketten und die
andere für die Verschlußetiketten bestimmte Dies ergab sich aus dem effektiven Durchmesserunterschied von Flaschenhals und Flaschenrumpf
und damit zusamrnenhängend-der Unterschied dar Umlaufgeschwindigkeit
der betreffenden Flaschenteile. Dadurch, daß nun für solche Etikettiermaschinen jeweils zwei a^arate Etikettiervorrichtungen,
eine für die Rumpfetiketten, die andere für die Bügelverschlußetiketten, benötigt wurden, fand das kontinuierliche
Arbeitsprinzip bei Etikettiermaschinen der niederen und mittleren Leistungsklasse wegen der damit verbundenen größeren Aufwendungen
keine Anxirendung. Da aber gerade die kontinuierliche Arbeitsweise
unter anderen Vorteilen auch die Vollbeleimung der Etiketten
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Blatt 2 gj
Hermann Kronseder, Neutraubling, Berliner Str. 10 Aktenz.:.... "*^
Etikettiermaschine fü^laschen und dgl, vom 4.11.63
Pat-Du:Kö
ermöglicht j ist es die Aufgabe der Erfindung9 hier Abhilfe zu
schaffen. Es wird daher bei Etikettiermaschinen mit oszilierenden Etikettenbehältern, umlaufenden, beMmten Trommeln und Etikettierzylindern
neuerungsgemäß vorgeschlagen, die Etikettierzylinder und die bels-nten Trommeln für die Etikettenentnahme aus den Etikettenmagazinen
für die Rumpf- und die Verschluß bzw. Halsetiketten übereinander gleichachsig anzuordnen» Der Umkreis der Etikettenambosse
und Schwammpolster der Etikettierzylinder ist dabei möglichst so zu legen, daß er in den Raum des Flaschenweges bzw. in
den Raum zwischen den Grundrißlinien der Flaschenrümpfe und den
Grundrißlinien der Flaschenhälse eindringt. Weiter wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, daß den Btikettengreifern innerhalb der Etiket*
tierzylinder Saugdüsen zugeordnet und gegen den Druck der bei der Etiketbenübergabe in den Umkreis der Etikettierzylinder eindringenden
Flaschenrümpfe nachgiebig angeordnet sind. Die EtikettengieLfer
innerhalb der Etikettierzylinder können zusammen mit den Etikettenambossen, gegen welche die Etikettengreifer die zu übernehmenden
Etiketten drücken, gegen denDruck der in den Umkreis der Etikettierzylinder eindringenden Flaschenrümpfe nachgiebig zurückweichbar
oder mittels Nockenscheibensteuerung zurückziehbar angeordnet sein.
Entgegen der bisher in Fachkreisen üblichen Ansicht, haben eingehende
Versuche und die Resultate bereits schon in Betrieb befindlicher Maschinen bestätigt, daß die so bewerkstelligte Überbrückung
zwischen Flaschenrumpfdurchmesser und Halsdurchmesser
die Exaktheit der Etikettierung nicht beeinflußt.
In den Zeichnungen ist die Neuerung in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Etikettiermaschine Fig. 2 Horizontalschnitt durch neuerungsgemäße Vorrichtung mit
Fig. 3 zurückziehbaren Etikettengreifern und Etikettenambossen.
Fig. h nachgiebiges Schwammkissen mit Saugluftanschluß
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Blatt 3 Hermann Kronseder, Neutraubling, Berliner Str. 10, Aktenz.s...
Etikettiermaschine für Flaschen und dgl, vom 4.11.63
Pat-Du/Kö
Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Auführungsbeispiel sind
auf der gleichen Welle 1 unten der Etikettierzylinder 2 für die Rumpfetiketten und oben der Etikettierzylinder 3 für die Bügelverschluß
e tike tten, sowie mit diesem korrespondierend, ebenfalls wieder
auf einer gemeinsamen weiteren Welle 4 unten die beleimte Trommel 5 für Rumpfetiketten und darüber die beleimte Trommel 6 für die
Bügelverschlußetiketten angeordnet. In gleicher ¥eise ist auch der Etikettenbehälter 8 für Bügelverschlußetiketten direkt über dem
Etikettenbehälter 7 für die Rumpfetiketten mit diesem auf einem
gemeinsamen oszillierenden Schwenkwerksteil 9 angeordnet.
Der Abstand der senkrechten Mittelachse der Etikettierzylinder 2 und 3 zur Mittelachse der zu etikettierenden Flasche Io ist dabei
so gewählt, daß der Umkreis deß' Etikettierzylinders 2 für die Rumpfetiketten
in den Raum des von den Flaschenrütppfen durchlaufenen Weges
hineinragt und aar soweit hineinragt, daß dabei der Umkreis
des Etikettierzylinders 3 für Bügelverschlußetiketten, welcher mit dem des Etikettierzylinders 2 durchmessergleich ist, soweit an den
Flaschenhals herankommt, daß die Bügelverschlußetiketten einwandfrei von Etikettierzylinder 3 auf den Hals der Flasche Io übergeben
werden können Der Rumpf der Flasche Io kann in eine Aussparung des Etikettierzylinders 2 gegen den Druck eines nachgiebigen Schwamm
kissens 11 eindringen. In Fig. 2 sind die Einzelheiten des Etikettlffzylinders
erkennbare Auf der Umkreislinie des Etikettierzylinders 2 liegen die Auflageflächen der Etikettenambosse 12, gegen welche
beim Übernehmen der Etiketten von den beleimten Trommeln die Etiketten mittels Greiferfinger 13 gedrückt werden, um so von den
beleimten Trommeln abgenommen werden zu können- Die Steuerung de r
Greiferfinger 13 erfolgt in bekannter Weise und wird hier nicht
weiter erläutert.
Für Bedarfsfälle mit extrem großem Durchmesserunterschied zwischen
Flaschenrumpf und Flasctenhals ist die neuerungsgemäße Anordnung, wie in Fig. 3 gezeigt, vorgesehen. Hier ist um die Drehachse 14 der
Greifetfinger 13 zusätzlich noch ein Hebel 15 gegen den Druck einer
Feder 16 schwenkbar und in seinem Weg nach außen mittels Nase 17 und Anschlag 18 begrenzt angeordnet. Dieser Hebel 15 trägt das nachgiebige
Schxvammkissen 11 zum Anpressen der Rumpf etiketten. Die Grei-
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Hermann Kronseders Neutraubling, Berliner Str. 1o Aktenz.ί.... W5
Etikettiermaschine für Flasdasn und dgl, vom 4.11.63 ___
Pat-Du/Kö
ferfinger I3 werden vom Rollenhebel 19 über eine Kurvenscheibe 2o
gegen die Wirkung einer Feder 21 gesteuert. In diesem Falle ist der Etikettenamboß 12 direkt am Hebel 15 befestigt.
Im Zuge eines Arbeitsspieles ergibt sich damit folgender Bewegungsablauf
der einzelnen Teilet
Sobald die Rolle 19X des Rollenhebels 19 im Zuge des Umlaufes auf
die nockenförmige Erhebung 2o' der Kurvenscheibe 2o steigt, werden
die Greiferfinger 13 gegen die Wirkung der Feder 21 nach außen bewegt
und der Amboß 12 folgt den Greiferfingern I3 unter dem Druck
der ledern l6 soweit, bis die Nase 17 des Hebels I5 sich gegen den
Anschlagbolzen 18 legt. Beim Übernehmen der Etiketten, also beim Passieren des Endstückes der Erhebung 2o' der Kurvenscheibe 2o
durch die Rolle 19' legen sich die Greiferfinger 13 gegen den Etiket
tenamboß 12, welcher durch die Feder l6 nach außen gehalten wird. Das Etikett wird also nach Beendigung dieser Phase durch die Wirkung
der Feder l6 zwischen Greiferfinger und Amboß geklemmt. Bevor im wei
teren Umlauf des Etikettierzylinders 2 die Annäherung das nachgiebigen
Schwammkissens 11 zu der ankommenden Flasche Io erfolgt, kann
der Hebel 15 samt Schwammkissen H5 Amboß 12 und Greiferfinger 13
durch Eintauchen der Rolle 19' des Rollenhebels 19 in eine Vertiefung
2o'' der Kurvenscheibe 2o durch die Feder 21 und gegen die
Wirkung der schwächeren Feder l6 zurückgezogen werden. Dadurch können beispielsweise bei schmalen Rumpfetiketten und großem Rumpfdurchmesser
der Flaschen der Etikettenamboß 12 und die Greiferfinger
13 aus dem räumlichen Bereich des Flaschenrumpfes herausgezogen werden.
Wenn nun die Flasche auf ihrem weiteren Weg um den Maschinenmittelpunkt herum sich von der Mittelwelle des Etikettierzylinders
2 wieder zu entfernen beginnt, steigt die Rolle 19' auf die Erhebung
2o" der Kurvenscheibe 2o und ermöglicht dadurch das Öffnen der
Greiferfinger 13» während das Schwammkissen 11 noch an der sich nunmehr
immer weiter entfeifenden Flasche anliegt, um das Etikett unter
dem Druck 'der Feder l6 an die Flasche zu pressen. Nach vollkommener Entfernung der Flasche vom Etikettierzylinder 2 ist der Weg des
Hebels 10 nach außen durch Anliegen seiner Nase I7 an dem Anschlagbolzen
18 beendet.
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Blatt 5 Hermann Kronseder, Neutraubling, Berliner Str. 1o Aktenz.s....
Etikettiermaschine für Flaschen und dg« vom 4.11.63
Pat.-Du/Kö
Ersatzweise für eine Ausführung gemäß Fig» 3 ist eine solche nach
Eg· h vorgesehen, wobei die Etiketten bei der Übernahme von der
beleimten Trommel zunächst von dem Greiferfinger 13 erfaßt und gegen
den Etikettenamboß 12 gehalten werden und anschließend die in das nachgiebige Schwammkissen 11 eingebetteten Saugdüsen 22 mit
Saugluft versorgt werden, wodurch diese das Etikett nunmehr festhalten.
Im weiteren Verlauf der Drehung des Etikettierzylinders 2 wird der Amboß über einen separaten Rollenhebel 23 beim Aufsteigen
der Rolle 23' auf eine Nockenerhebung zurückgezogen und in gleicher
Weise die Greiferfinger 13 geöffnet. Dadurch sind sowohl Greiferfinger,
wie auch Etikettenamboß aus dem Bereich des dann anschließend in den Raum des nachgiebigen Schwammkissens eindringenden Flaschenrumpfes
herausgezogen und können mit diesem nicht mehr kollidieren.
Der Etikettierzylinder 3 beinhaltet im wesentlichen Greiferfinger 2k
Etikettenambosse 2$ und Blasdüsen 26. Die Verbringung der von den
Greifern an den Etikettenambossen festhaltenen Bügelverschlußetiketten
auf die Flaschen erfolgt in der Weise, daß zum Zeitpunkt der kürzesten Entfernung zwischen Flaschenachse und Achse des Etikettier
Zylinders durch Blasluftimpuls aus den Blasdüseri 26 das obere und
untere Ende des Bügelverschlußetikettes gegen den Flaschenhals gedrückt wird und gleichzeitig dann der Greiferfinger 2k das Etikett
losläßt.
In gleicher Weise wie die Etikettierzylinder für Rumpf- und Bügelverschiußetiketten
übereinander auf einer Welle angeordnet sind, kann selbstverständlich bei entsprechender konstruktiver Gestaltung
der einzelnen Etikettierzylinder dazwischen auch noch ein Etikettierzylinder für ein Brustetikett ebenfalls gleichachsig angebracht werden.
Das gleiche gilt für die beleimten Trommeln und für die Etikettenbehälter. Die neuerungsgemäße Anordnung ermöglicht bei kontinuier
lieh arbeitenden Etikettiermaschinen die Einsparung eines kompletter
Etikettieraggregates j sowie eine Verkleinerung der Maschinen bei
gleicher Leistung, weil die Strecke der Flasche von einem Aggregat zum anderen, sowie der Platz des entfallenden Aggregates eingespart
werden kann.
-6-
Claims (3)
1.) Etikettiermaschine für Flaschen und dgl., eingerichtet für kontinuierliche
Arbeitsweise und die Verarbeitung von sowohl Rumpfwie
auch Verschlußetiketten in einem Durchlauf der Flasche durch die Maschine, wobei die Etiketten mittels beleimten Trommeln
durch Abrollung der Etikettenvorderseite an diesen aus den Etikettenbehältern
entnommen und mittels an den Etikettierzylindern befindlichen Greifern von diesen übernommen und auf die
Flaschen gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Etikettierz|i>Linder
(2) und (3) und die beleimten Trommeln (5) und
(6) für die Etikettenentnahme aus den Etikettenmagazinen (7)
und (8) für die Rumpf- und Verschluß-, bzw. Halsetiketten übereinander gleichachsig und der Umkreis der Etikettenambosse (12)
und Schwammpolster (11) des Etikettierzjlinders (2) in den Raum zwischen den Grundrißlinien der Flaschenrümpfe und den Grundrißlinien
der Flaschenhälse eindringend angeordnet ist, so daß der über dem Etikettierzylinder (2) angeordnete Etikettierzylinder
(3) für die Verschluß- bzw. Halsetiketten nahe genug an die Flaschenhälse, an welchen die Verschluß- bzw. Halsetiketten anzubringen
sind, heranreicht.
2.) Etikettiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich um die Drehachse (i4) der Greiferfinger (13)j
Hebel (15) mit dem Schwammkissen (11) gegen den Druck einer Feder (16) in ihrem liege nach außen durch Nase (17) und Anschlagbolzen
(18) beschränkt angeordnet sind, wobei sich die Hebel (15) lose auf der Achse (14) drehen können und die Greiferfinger
(13) mittels Feder (21) gegen die auf den Hebeln (15)
befestigten Etikettenambosse (12) gehalten werden,
3.) Etikettiermaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß außer der in bekannter Weise verschwenkbaren Greifer-
Hermann Kronseder, Neutraubling, Aktenzs K 47 648/81b Gbm
Etikettiermaschine für Flaschen und dgl, vom 4.11.63
Du/J/L
finger (13) auch der Etikettenamboß (12) über Rollenhebel (23)
und Rolle (23*) gegen die Mittelachse des Etikettierzylinders (2) bei Auflaufen der Rolle (23') auf einen Nocken verschraikbar
ist und in den Schwammpolstern (11) Saugdüsen (22) eingebettet und über ansich bekannte Saugluftsteuerungen mit Saugluft
versorgt werden, dergestalt ausgeführt, daß lach Übernahme der Etiketten von der beleimten Trommel (5) diese zwischen
den Greiferfingern (13) und dem Etikettenamboß (12) eingeklemmt
und anschließend die Saugdüsen (22) mit Saugluft versorgt werden und die Greiferfinger (13) und die Etikettenambosse (12)
nach Festhalten der Etiketten durch die Saugdüsen sich vom Etikett distanzieren, wobei die Greiferfinger (13) nach außen und
der Etikettenamboß (12) nach innen weggehweraken und somit der
Raum für den in das nachgiebige Schwammkissen (11) eindringenden
Flaschenrumpf freigeben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964K0047648 DE1941274U (de) | 1964-04-09 | 1964-04-09 | Etikettiermaschine fuer flaschen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964K0047648 DE1941274U (de) | 1964-04-09 | 1964-04-09 | Etikettiermaschine fuer flaschen u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1941274U true DE1941274U (de) | 1966-06-23 |
Family
ID=33348378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964K0047648 Expired DE1941274U (de) | 1964-04-09 | 1964-04-09 | Etikettiermaschine fuer flaschen u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1941274U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005023983B4 (de) * | 2005-05-20 | 2007-04-12 | Khs Ag | Etikettiermaschine für Behälter |
-
1964
- 1964-04-09 DE DE1964K0047648 patent/DE1941274U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005023983B4 (de) * | 2005-05-20 | 2007-04-12 | Khs Ag | Etikettiermaschine für Behälter |
| US7845379B2 (en) | 2005-05-20 | 2010-12-07 | Khs Maschinen-Und Anlagenbau Ag | Labeling machine for labeling containers, such as bottles or cans, especially sardine cans |
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