DE1947485U - Kontinuierliche zentrifuge, insbesondere zuckerzentrifuge. - Google Patents

Kontinuierliche zentrifuge, insbesondere zuckerzentrifuge.

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DE1947485U DEB50332U DEB0050332U DE1947485U DE 1947485 U DE1947485 U DE 1947485U DE B50332 U DEB50332 U DE B50332U DE B0050332 U DEB0050332 U DE B0050332U DE 1947485 U DE1947485 U DE 1947485U
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Description

!A.35H15-5.7.Ü6
PATENTANWALT
Dr. Andrejewski
43Essen, KettwigerStr 36 Essen, den 14. Juni 1966
^HSi (17 843 / Wo-)
Gebrauchsmusteranmeldung
der Firma Braunschweigische
Mas ehinenbauans tal t,
Braunschweig, Am Alten Bahnhof 5
"Kontinuierliche Zentrifuge, insbesondere Zuckerzentrifuge"
Kontinuierliche Zentrifugen, und insbesondere Zuckerzentrifugen, die bekanntlieh eine ein- oder mehrstufige konische Siebmantel-Schleudertrommel aufweisen, arbeiten förderschneckenfrei nach dem sogenannten Dünnschichtprinzip und sind in verschiedenen Ausführungsformen bewährt, jedoch treten Schwierigkeiten auf, wenn der Verfahrensablauf eine Behandlung des Gutes mit flüssigen oder dampfförmigen Waschmitteln erforderlieh macht, die üblicherweise mittels besonderer Einrichtungen, die innerhalb der Schleudertrommel angeordnet sind, z.B. Düsen, auf die auf dem Siebmantel sich
üblichen Preisen geliefert.
ausbildende Schleudergutschicht aufgegeben werden. In der Zuckerindustrie beispielsweise gewährleistet das erwähnte Dünnschichtprinzip eine wirtschaftliche Arbeitsweise für die schwer schleuderfähigen Nachproduktfüllmassen, Die erwähnten Nachteile treten jedoch auf, wenn es sich um die Verarbeitung von höherwertigen Zuckerfüllmassen handelt, die eine Waschung erforderlich machen. Das Erfordernis einer Wäsche des zu schleudernden Gutes ist jedoch nicht nur in der Zuckerindustrie, sondern auch in der chemischen Industrie oder im Bergbau häufig gegeben. Trifft bei den beschriebenen kontinuierlichen Zuckerzentrifugen ein Waschmittel auf das Schleudergut innerhalb der Schleudertrommel, so wird offenbar der Reibungskoeffizient wesentlich herabgesetzt und der Peststoffanteil verläßt folglich in Bruchteilen einer Sekunde die Schleudertrommel, ohne einem intensiven Waschvorgang unterworfen zu werden. Auch besitzt die bei den beschriebenen Zentrifugen sich ausbildende Dünnschicht des.Gutes innerhalb der Schleudertrommel einen zu geringen Durchflußwiderstand gegenüber dem aufgegebenen Waschmittel, so daß auch aus diesem Grunde eine beachtliche Reinigungswirkung nicht erreicht wird. Wegen dieser Mängel arbeitet man in den verschiedensten Industrien, wenn der Arbeitsablauf eine Behandlung des Gutes mit Waschmitteln erforderlich macht, mit periodischen Zentrifugen oder Schubschleudern oder allenfalls auch mit kontinuierlichen Zentrifugen mit zwar konischer Schleudertrommel, aber Schneckentransport. Alle diese Maßnahmen sind aufwendig, insbesondere wird die den eingangs beschriebenen kontinuierlichen Zentrifugen eigentümliche Wirtschaftlichkeit nicht erreicht.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine kontinuierliche Zentrifuge mit konischer, transportsehneckenfreier Schleudertrommel so zu gestalten, daß auch eine Behandlung des Schleudergutes mit Waschmitteln einwandfrei möglieh ist.
Die Erfindung betrifft eine kontinuierliche, förderschneckenfreie Zentrifuge, insbesondere Zuckerzentrifuge, mit ein- oder mehrstufiger konischer Siebmantel-Sehleudertrommel und Einrichtung zur Aufgabe eines Waschmittels. Die Erfindung besteht in einer Kombination, nämlich darin,daß der Siebmantel im Bereich der Einrichtungen zur Aufgabe des Waschmittels eine sieblocharme oder sieblochfreie Zone, aber im Anschluß an die sieblocharme oder sieblochfreie Zone eine Zone mit maximaler offener Siebfläche aufweist, und daß der Siebmantel zumindest im Bereich des oberen Randes mit Staueinrichtungen versehen, z.B. aus an sich bekannten Noppensiebflächen, aufgebaut ist.
Der Begriff sieblocharm bzw. sieblochfrei bezeichnet im Rahmen der Erfindung die Tatsache, daß die sogenannte offene Siebfläche nach der in der Siebtechnik üblichen Terminologie gegenüber dem bei derartigen Zentrifugen üblichen Maß klein bzw. gleich Null ist. Man erreicht so und durch die Wirkung der Staueinrichtungen in Verbindung mit der Zone maximaler offener Siebfläche unschwer, z.B. durch Wahl der Breite der Sti.ebloch.arme η oder siebloehfreien Zone und / oder Beeinflussung der Umlaufgeschwindigkeit, einen solchen Verfahrensablauf, daß die aufgegebenen
Waschmittelmengen für eine längere Zeit zusammen mit dem Schleudergut, z.B. den Zuckerkristallen, innerhalb der Schleudertrommeln einen Weg zurücklegen muß, der keine \ oder nur eine gewünschte Möglichkeit bietet, daß die aufgegebene Waseermenge die Schleudergutschicht verläßt. -
Bei Zentrifugen anderer Art, nämlich Zentrifugen mit Förderschnecke, ist es an sich bekannt, im Siebmantel ~_: _ sieblochfreie Zonen vorzusehen. Das hat jedoch die einleitend beschriebenen Probleme bei förderschneckenfreien Zentrifugen, die nach dem sogenannten Dünnschichtprinzip arbeiten, nicht beeinflußt und legt insbesondere die beschriebene Korabination nicht nahe, obwohl bei Siebmänteln auch Staueinrichtungen an sich bekannt sind.
Im übrigen ist es vorteilhaft, den Siebmantel im Anschluß an die siebloehfreie Zone (in Wanderrichtung des Schleudergutes) mit einer Zone maximaler offener Siebfläche zu versehen. Auf,diese Weise wird beispielsweise eine Entwässerung oder sonstige Trocknung des mit dem Waschmittel versehenen Gutes gleichsam schockartig herbeigeführt. Diese Schockwirkung wird unterstützt durch den im Bereich des Siebmantels vorhandenen Unterdruck an der Außenseite der / Schleudertrommel, der durch die Luftströmung im Flüssig- ; keitsraum der beschriebenen Zentrifugen zustandekommt, wofsei die Luft bekanntlich vom kleinsten äußeren Tromme!durchmesser zum größten äußeren Trommeldurchmesser strömt. Es kann Λ jedoch zweckmäßig sein, die Schleudertrommel im Bereich: der
Zone des Siebmantels mit maximaler offener Siebfläche mit besonderen Einrichtungen zur Erzeugung eines Unterdruckes in der dort strömenden oder stehenden Luft auszurüsten.
Im einzelnen läßt sich die Erfindung auf verschiedene Weise weiter ausbilden. So geht ein Vorschlag der Erfindung darin, daß der Siebmantel am (in Wanderrichtung des Gutes) äußeren Rand der sieblocharmen oder sieblochfreien Zone Staueinrichtungen, z.B. eine ringförmig umlaufende Stauleiste aufweist. Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung besitzt der Siebmantel eine Stufe und ist gerade diese als sieblochfreie oder sieblocharme Zone ausgebildet. Jedenfalls empfiehlt es sich, die Einrichtungen zur Aufgabe der Waschflüssigkeit (in an sich bekannter Weise) mit Austrittsdüsen, z.B. Ausbohrungen oder dergleichen, zu versehen, diese jedoch entgegen der Wanderrichtung des Schleudergutes auf den Siebmantel zu richten, so daß die Waschmittel entgegen dem Wanderweg des Schleudergutes das Schleudergut beaufschlagen. Die Austrittsdüsen für die Waschmittel sollen dabei möglichst tangential entgegen der Wanderrichtung des Schleudergutes auf dieses gerichtet sein, was man in idealer Weise dadurch erreicht, daß die Austrittsdüsen der Einrichtungen für die Aufgabe der Waschmittel im Bereich der sieblochfreien oder sieblocharmen Stufe des Siebmantels angeordnet sind.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind die erwähnten Austrittsdüsen auf die am äußeren Rand der
siebloeharmen oder sieblochfreien Zone des Sietamantels
angeordneten Staueinrichtungen, z.B. Stauleisten, gerichtet.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß die erfindungsgemäße Zentrifuge, die
einen üblichen ein- oder mehrstufigen konischen Schleuderkorb ohne Transportschnecke aufweist, auch die Durchführung von Waschvorgängen mit beliebigen flüssigen oder dampfförmigen Waschmitteln zuläßt. Von besonderem Vorteil ist aber auch, daß die Möglichkeit der Anpassung an unterschiedliche Betriebsbedingungen, z.B. durch Variation der Breite der
sieblocharmen oder sieblochfreien Zone bzw. Verwirklichung der beschriebenen unterschiedlichen Erfindungsausgestaltungen, gegeben ist. Von besonderem Vorteil ist endlich das
Merkmal der Erfindung, wonach die Austrittsdüsen für das
Waschmittel entgegen der Wanderrichtung des Schleudergutes gerichtet sind. Durch das Aufsprühen der Waschmittel entgegen der Wanderrichtung des Schleudergutes wird dieses
an der durch den Schleudervorgang definierten Transport- ■-. geschwindigkeit gehemmt und nimmt erst dann wieder die
Wandergeschwindigkeit auf dem Siebmantel zu, wenn das
Schleudergut ausreichend mit dem Waschmittel angereichert ist. Der so erzeugte Waschvorgang ist dann besonders
intensiv, wenn, wie beschrieben, die Austrittsdüsen im
Bereich der sieblocharmen bzw. sieblochfreien Stufe des
Siebmantels angeordnet sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutertj es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine erfindungsgemäße kontinuierliche Zentrifuge,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt des Siebmantels aus dem Gegenstand nach Figur 1,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Figur 2,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform.
Die in den Figuren dargestellte kontinuierliche Zentrifuge, die beispielsweise als Zuckerzentrifuge eingesetzt wird, besitzt im Ausführungsbeispiel eine einstufige konische Siebmantel-Schleudertrommel 1, die um die Welle 2 rotiert, wobei diese Welle 2 über einen nicht gezeichneten Antriebsmotor angetrieben wird. Die Siebmantel-Schleudertrommel 1 ist von dem sogenannten Flüssigkeitsraum 3 umgeben, während sich der Melasseraum 4 anschließt. Die Einzelheiten der Gehäusekonstruktion, das diese Räume aufweist, bedürfen hier nicht der Beschreibung. Innerhalb der konischen Siebmantel-Schleudertrommel 1 ist eine Einrichtung zur Aufgabe eines Waschmittels vorgesehen. Diese Einrichtung besteht aus einem umlaufenden Verteilerring 5 mit daran angeschlossenen Austrittsdüsen 6.
Wie insbesondere die Figuren 2 bis 4 erkennen lassen, besitzt der Siebmantel eine im Ausflihrungsbeispiel siebloch-
freie, zumindest sieblocharme Zone 7.
In Kombination mit der Einrichtung dieser sieblochfreien Zone 7 ist der Siebmantel 1 mit Staueinrichtungen 8 versehen, und zwar ist er im Ausführungsbeispiel als Noppensiebblech aufgebaut. Im übrigen besitzt jedoch der Siebmantel im Anschluß an die erwähnte sieblochfreie Zone 7 (in Wanderrichtung des Schleudergutes) eine Zone 9 mit maximaler offener Siebfläche, was in Figur 2 angedeutet worden ist. Figur 1 zeigt, daß in diesem Bereich besondere Einrichtungen 10 zur Erzeugung eines Unterdruckes in der strömenden oder stehenden Luft vorgesehen sein können, im allgemeinen ist jedoch der Unterdruck ausreichend, der sich infolge der Luftströmung, die den Schleuderkorb 1 umgibt und die durch die Rotation des Schleuderkorbes entsteht, ausbildet. Wie insbesondere die Figur 3 andeutet, kann der Siebmantel eine Stufe 11 aufweisen und genau diese als sieblochfreie Zone 7 ausgebildet sein, es besteht aber auch die Möglichkeit, die Figur 4 erläutert, wonach der Siebmantel 1 am äußeren Rand der sieblochfreien Zone 7 zusätzliche Staueinrichtungen 12, im Ausführungsbeispiel eine ringförmig umlaufende Stauleiste, aufweist. In allen Fällen, die im Ausführungsbeispiel dargestellt sind, aber nicht notwendig, sind die Einrichtungen 5* 6 zur Aufgabe des Waschmittels mit solchen Austrittsdüsen 6 versehen, die entgegen der durch Pfeil 13 angedeuteten Wanderrichtung des Schleudergutes auf den Siebmantel 1 gerichtet sind, so daß die Waschflüssigkeit entgegen dem Wanderweg das
Schleudergut beaufschlagt. Die Austrittsdüsen 6 sind so mögliehst tangential entgegen der Wanderrichtung auf den Siebmantel 1 gerichtet, was in idealer Weise bei der Ausf ührungsform nach Figur j5 verwirklicht ist, weil hier die Austrittsdüsen im Bereich der sieblochfreien Stufe Il des Siebmantels 1 angeordnet sind. Sie können aber, die Figur 4 zeigt es, auih auf die am äußeren Rand der sieblochfreien Zone 7 angeordneten Staueinrichtungen 12 gerichtet sein. y.--r.'-
Ansprüche

Claims (8)

Ansprüche
1) Kontinuierliche, förderschneckenfreie Zentrifuge, insbesondere Zuckerzentrifuge, mit ein- oder mehrstufiger konischer Siebmantelschleudertroinmel und Einrichtung zur Aufgabe eines Wasehmittels, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebmantel (l) im Bereich der Einrichtungen (5* 6) zur Aufgabe des Waschmittels (in bei kontinuierlichen Zentrifugen mit Förderschnecken bekannter Weise) ©dne siebloeharme oder siebloehfreie Zone (7), aber im Anschluß an die siebloeharme oder siebloehfreie Zone (7) eine Zone (9) mit maximaler offener Siebfläche aufweist, und daß der Siebmantel (1) zumindest im Bereich des oberen Randes mit Staueinrichtungen (8) versehen, z.B. aus an sich bekannten Noppensiebblechen, aufgebaut ist.
2) Kontinuierliche Zentfifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleudertrommel im Bereich der Zone des Siebmantels (1) mit maximaler offener Siebfläche (9) in an sich bekannter Weise von Einrichtungen (10) zur Erzeugung eines Unterdruckes umgeben ist.
J5) Kontinuierliche Zentrifuge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebmantel (1) am in Wanderrichtung des Schleudergutes äußeren Rand der sieblocharmen oder sieblochfreien Zone (7) Staueinrichtungen (12), z.B. eine ringförmig umlaufende Stauleiste, aufweist.
4) Kontinuierliche Zentrifuge nach den Ansprüchen 1 bis j5* dadurch gekennzeichnet, daß der Siebmantel (l) eine Stufe
(11) aufweist, und diese als sieblochfreie oder -arme Zone (7) ausgebildet ist.
5) Kontinuierliche Zentrifuge nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (5, 6) zur Aufgabe der Waschflüssigkeit Austrittsdüsen (6) aufweisen und diese entgegen der Wanderrichtung des Schleudergutes auf den Siebmantel (1) gerichtet sind.
6) Kontinuierliche Zentrifuge nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsdüsen (6) der Einrichtung zur Aufgabe des Waschmittels möglichst tangential (entgegen der Wanderrichtung des Schleudergutes) auf den Siebmantel (l) gerichtet sind.
7) Kontinuierliche Zentrifuge nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsdüsen (6) der Einrichtung zur Aufgabe des Waschmittels im Bereich der sieblocharmen oder sieblochfreien Stufe (11) des Siebmantels (1) angeordnet sind.
8) Kontinuierliche Zentrifuge nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsdüsen (6) der Einrichtung zur Aufgabe des Waschmittels auf die am äußeren Rand der sieblocharmen oder sieblochfreien Zone (7) angeordneten Staueinrichtungen (12) gerichtet sind.
Patentanwalt Dr. Andrejewski
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4131482A (en) 1976-05-05 1978-12-26 Braunschweigische Maschinenbauanstalt Continuously operating sugar centrifuge
WO2018010836A1 (de) 2016-07-10 2018-01-18 Wenker Gmbh & Co. Kg Verfahren und vorrichtung zur wiedergewinnung von spritznebeln aus spritzlackierkabinen
WO2018162113A1 (de) 2017-03-10 2018-09-13 Wenker Gmbh & Co. Kg Verfahren und vorrichtung zur wiedergewinnung von spritzlacken aus spritznebeln von spritzlackierkabinen
DE102017007329A1 (de) 2017-08-04 2019-02-07 Wenker Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Spritzlacken aus Spritznebeln von Spritzlackierkabinen

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DE102017007329A1 (de) 2017-08-04 2019-02-07 Wenker Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Spritzlacken aus Spritznebeln von Spritzlackierkabinen
WO2019025020A1 (de) 2017-08-04 2019-02-07 Wenker Gmbh & Co. Kg Verfahren und vorrichtung zur wiedergewinnung von spritzlacken aus spritznebeln von spritzlackierkabinen
DE102017007329B4 (de) 2017-08-04 2023-07-27 Wenker Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Spritzlacken aus Spritznebeln von Spritzlackierkabinen

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