DE1947618B - Einspritzverstelleinrichtung an einer Einspritzpumpe fur Brennkraftmaschinen - Google Patents
Einspritzverstelleinrichtung an einer Einspritzpumpe fur BrennkraftmaschinenInfo
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Description
2 372 180). grundsätzlich Gleitlager durch Wälz-
lager zu ersetzen, sowie an Stelle von radial ausschwenkbaren
Massen solche mit radialer Verschiebung vorzusehen (USA.-Patentschrift 2 861577).
15 Bekannt ist es auch (österreichische Patentschrift
Die Erfindung betrifft eine Einspritzverstellein- 242 439), den hohlen nockentragenden Körper zur
richtung an einer Einspritzpumpe für Brennkraft- Drehung direkt mittels Wälzlagern im Pumpen-
maschinen. gehäuse zu lagern.
Einspritzpumpen sind bekannt, bei denen die Ein- Alle diese bekannten Au^ührungsformen sind
spritzversrelleinnchtung zwischen ein. Antriebs- 20 jedoch nicht in der Lage, die der Erfindung zugrunde
welle und einen hierdurch angetriebenen Nocken ge- liegende Aufgabe zu lösen, die Axialkräfu innerschaltet
sind. Die Betätigung der Einspritzverstel- halb der sich gleich schnell drehenden Teile ohne
lung bedeutet ein Variieren der relativen Winkel- Abnützung am stillstehenden Gehäuse aufzunehmen,
stellung der Antriebswelle, die vom Motor getrieben Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
wird; der Nocken wird im wesentlichen durch die 25 gelöst, daß in an sich bekannter Weise der Hohlhydraulische Servoregeleinrichtung in Abhängigkeit körper durch wenigstens zwei Gleit- oder Wälzvon
der Drehzahl der Pumpe beeinflußt. lager direkt im Pumpengehäuse gelagert ist und daß
Einspritzpumpen der genannten Art sind bekannt, die Antriebswelle im Hohlkörper gelagert und in
bei denen die Einspritzverstelleinrichtungen sov ic diesem in axialer Richtung derart festgelegt ist, daß
die hydraulische Servoregelung innerhalb eines höh- 30 sich beim Betrieb der Pumpe zwischen dem Hohllen
nockentragenden Körpers angeordnet und durch körper und dei Antriebswelle sowie dem Kupplungsdie
Pumpenantriebswelle angetrieben sind. element wirkende Axialkräfte gegenseitig aufheben.
Solche bekannten Pumpen sollen bei hoher Dreh- Weitere Merkmale betreffen dann vorteilhafte
zahl arbeiten und sehr hohe Einspritzdrücke bis zu Einzelheiten einer weiteren Ausgestaltung der erfin-700
bis 1000 kg/cm2 erzeugen, um den Anforderun- 35 dungsgemäßen Ausführungsform,
gen moderner Einspritzrnotoren gerecht zu werden. Die Lösung der Erfindung ergibt die Möglichkeit, Folglich können die ajf den Nocken wirkenden dann, wenn die Antriebswelle durch den Hohlkörper Schübe 800 kg erreichen und überschreiten, wobei abgestützt wird, die Radialschübe, denen der Körper der Nocken auf wenigstens einer Seite durch die ausgesetzt ist, auf Abstützfläch^n abzuleiten, die bei Antriebswelle unter Zwischenschaltung einer Kupp- 40 Vorhandensein einer einzigen Nockenscheibe in lungshülse gelagert ist, die mit der Welle und dem deren unmittelbarer Nahe liegen können. Auf diese Nocken durch schraubenartige und axiale Keile oder Weise bleibt die Antriebswelle mit dem Hohlkörper durch Keilverzahnung, die aucn schraubenartig aus- stets gleichachsig. Durch das Kupplungselement gebildet ist, gekuppelt ist. Eine Axialverschiebung werden beim Betrieb der Einspritzpumpe keine der Hülse kann dann zu Änderungen in den relati- 45 durch die Belastungen auf den Nocken bedingte ven Winkelstellungen des Nockens und der An- Radialbeanspruchung übertragen. Die Erfindung gctriebswcllc zu Zwecken der Einspritzverstellung währleistet, daß die Achse des Hohlkörpers mit der dienen. Achse der am Pumpengehäuse angebrachten zugc-Die hohen Nockcnbelastungen führen zu einem ordneten Lager genau zusammenfällt, desgleichen hohen Widerstand gegen Axialbewegung der Hülse, ro -Jiese Achse mit der Achse der Antriebswelle. Außer-Dicser Widerstand beeinflußt offensichtlich nach- dem ist es möglich, innerhalb des Hohlkörpers außer teilig die Arbeitsweise des Einspritzverstellers. Dar- dem Kupplungselement und dei diesbezüglichen über hinaus kann dieser Nachteil in Praxis nicht be- Rückführfeder auch noch einen ringförmigen, die hoben werden, indem die Hülse etwa mittels einer Axialbewegungen des Kupplungselements bewirkcn-Scrvoregelung verschoben wird, da der begrenzte 55 den Kolben sowie den vollständigen Flüssigkeitszur Verfügung stehende Raum im allgemeinen nicht Servoantrieb und eine Nabe zum Antrieb des Gc- ausreicht, um eine Servoregelung ausreichender Lei- schwindigkeitsreglers des Motors unterzubringen, stung aufzunehmen. Hierdurch können innere Axialspielräume und Ein-Bekannt ist ferner (deutsche Auslegeschrift spritzverstellcharakteristiken von vornherein justiert 1 274 850) eine Einspritzverstelleinrichtung an einer ß° werden, wobei das vollständige bereits eingestellte Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit wenig- Aggregat in r^ue Einspritzpumpen bzw. als Ersatz stens einem umlaufenden die Pumpe betätigenden eingesetzt werden können, ohne daß Gefahr besteht, Nocken, welcher voi 1 einem Hohlkörper getragen ist, gewünschte Charakteristiken beim Einbau zu verder von einer Antriebswelle aus angetrieben wird, ändern, wie dies bei den bekannten Ausführungsdie sich in den Hohlkörper und der Antriebswelle 65 formen stets der Fall und unvermeidlich ist. Besonangeordneten axial verschiebbaren Kupplungsele- ders vorteilhaft ist es, wenn der Hohlkörper und der ment zur Änderung der relativen Winkellage des Beäligungsnockcn keiner Relativverstellung aus-Hnhlkörners zur Antriebswelle in Verbindung steht, gesetzt sind, die infolge der durch die Wirkung der
gen moderner Einspritzrnotoren gerecht zu werden. Die Lösung der Erfindung ergibt die Möglichkeit, Folglich können die ajf den Nocken wirkenden dann, wenn die Antriebswelle durch den Hohlkörper Schübe 800 kg erreichen und überschreiten, wobei abgestützt wird, die Radialschübe, denen der Körper der Nocken auf wenigstens einer Seite durch die ausgesetzt ist, auf Abstützfläch^n abzuleiten, die bei Antriebswelle unter Zwischenschaltung einer Kupp- 40 Vorhandensein einer einzigen Nockenscheibe in lungshülse gelagert ist, die mit der Welle und dem deren unmittelbarer Nahe liegen können. Auf diese Nocken durch schraubenartige und axiale Keile oder Weise bleibt die Antriebswelle mit dem Hohlkörper durch Keilverzahnung, die aucn schraubenartig aus- stets gleichachsig. Durch das Kupplungselement gebildet ist, gekuppelt ist. Eine Axialverschiebung werden beim Betrieb der Einspritzpumpe keine der Hülse kann dann zu Änderungen in den relati- 45 durch die Belastungen auf den Nocken bedingte ven Winkelstellungen des Nockens und der An- Radialbeanspruchung übertragen. Die Erfindung gctriebswcllc zu Zwecken der Einspritzverstellung währleistet, daß die Achse des Hohlkörpers mit der dienen. Achse der am Pumpengehäuse angebrachten zugc-Die hohen Nockcnbelastungen führen zu einem ordneten Lager genau zusammenfällt, desgleichen hohen Widerstand gegen Axialbewegung der Hülse, ro -Jiese Achse mit der Achse der Antriebswelle. Außer-Dicser Widerstand beeinflußt offensichtlich nach- dem ist es möglich, innerhalb des Hohlkörpers außer teilig die Arbeitsweise des Einspritzverstellers. Dar- dem Kupplungselement und dei diesbezüglichen über hinaus kann dieser Nachteil in Praxis nicht be- Rückführfeder auch noch einen ringförmigen, die hoben werden, indem die Hülse etwa mittels einer Axialbewegungen des Kupplungselements bewirkcn-Scrvoregelung verschoben wird, da der begrenzte 55 den Kolben sowie den vollständigen Flüssigkeitszur Verfügung stehende Raum im allgemeinen nicht Servoantrieb und eine Nabe zum Antrieb des Gc- ausreicht, um eine Servoregelung ausreichender Lei- schwindigkeitsreglers des Motors unterzubringen, stung aufzunehmen. Hierdurch können innere Axialspielräume und Ein-Bekannt ist ferner (deutsche Auslegeschrift spritzverstellcharakteristiken von vornherein justiert 1 274 850) eine Einspritzverstelleinrichtung an einer ß° werden, wobei das vollständige bereits eingestellte Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit wenig- Aggregat in r^ue Einspritzpumpen bzw. als Ersatz stens einem umlaufenden die Pumpe betätigenden eingesetzt werden können, ohne daß Gefahr besteht, Nocken, welcher voi 1 einem Hohlkörper getragen ist, gewünschte Charakteristiken beim Einbau zu verder von einer Antriebswelle aus angetrieben wird, ändern, wie dies bei den bekannten Ausführungsdie sich in den Hohlkörper und der Antriebswelle 65 formen stets der Fall und unvermeidlich ist. Besonangeordneten axial verschiebbaren Kupplungsele- ders vorteilhaft ist es, wenn der Hohlkörper und der ment zur Änderung der relativen Winkellage des Beäligungsnockcn keiner Relativverstellung aus-Hnhlkörners zur Antriebswelle in Verbindung steht, gesetzt sind, die infolge der durch die Wirkung der
genannten Rückführfeder und des vorgenannten Kolbens auf das Kupplungselement sowie beim Einspritzen
durch die Belastung auf den Nocken, die zu einer höheren auf das Kupplungselement einwirkenden
Tangentiallast wird, periodisch erzeugten Kräfte hervorgerufen werden könnte.
Gemäß der Erfindung werden diese zwischen dem Hohlkörper und der Antriebswelle sowie dem Kupplungselement
wirkenden Axialkräfte restlos aufgehoben.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sollen an Hand der Zeichnungen näher erläutert
werden, in denen
Fig. I einen Querschnitt längs der Linie I-I in
Fig. 2 durch eine Einspritzpumpe nach einer Ausführungsform
der Erfindung mit einem Nocken mit einem Vorsprung zeigt:
Fig. 2 ist ein Axialschnitt in orthogonalen Ebenen
längs der Linie H-Il in Fig. I:
Fi g. 3 und 4 sind Querschnittsdarstellungen längs der Linien ΠΙΠΙ und IV-IV in Fig. 2:
Fig. 5 ist eine schematische Ansicht eines Nokkens mit mehreren Vorsprüngen und deren jeweiligen
Trägern für eine Einspritzpumpe nach der Erfindung der Bauart mit drei axial im Abstand angeordneten
Nockenvorsprüngen und
Fig. 6 ist ein Axialschnitt in einer einzigen Ebene durch eine Einspritzpumpe nach einer anderen Ausfülmingsform
der Erfindung.
Entsprechende Teile sind durch die gleichen Bezugszeidien
in den Figuren bezeichnet worden.
In der in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Einspritzpumpen
ist ein Nocken 10 mit sechs Umfangsvorsprüncen ; η einem hohlen nockentragenden Körper
befestigt, der aus einer hohlen Nockenwelle 11 besteht
und innerhalb des Hauptgehäuses 12 der Pumpe umschlossen ist. Die Teile der Nockenwelle 11 auf
den dem Nocken 10 gegenüberliegenden Seiten besitzen im wesentlichen gleiche Durchmesser. Am Gehäuse
12 ist an einem Ende ein Deckel 13 befestigt, der einen Fliehkraftregler 14 für den nicht dargestellten
Motor umschließt, wobei in Verbindung hiermit die Einspritzpumpe verwendet wird.
Der Nocken 10 sorgt für eine Verschiebung eines einzigen nicht dargestellten Pumpelcmentes unter
Zwischenschaltung eines Antriebs bekannter Bauart, der unter anderem einen Träger 16 (Fig. 3)
aufweist, welcher schwenkbar auf einer Spindel 17 gelagert ist. deren Achse parallel zur Achse der
Nockenwelle 11 verläuft. Eine Nockenstößelrolle 18 ist drehbar auf einer Achse 19 gelagert, die von
einem Ende des Trägers 16 getragen ist. Die Rolle 18 greift gegen die Umfangsfläche 10 η des Nockens
10. Am anderen Ende ist der Träger 16 mit einer konvexen Fläche 20 ausgebildet, die auch in Kontakt
mit der Umfangsfläche 10« des Nockens 10 steht.
Die hohle Nockenwelle 11 ist drehbar auf zwei Lagern angebracht. Ein Lager wird durch eine zylindrische
Innenbohrung 21 im Gehäuse 12 der Pumpe gebildet: das andere Lager wird durch eine zylindrische
Bohrung 22 im Decke! 13 geformt und erstreckt sich in das Innere des Gehäuses 12. Die beiden
Bohrungen 21. 22 werden durch Öl unter Druck geschmiert, welches jeweils an Ringnuten 23. 24 in den
Überflächen der Bohrungen zugeführt wird.
Eine äußere Ringumfangsrcihe von Zähnen 11«
kämmt mit einem entsprechenden Satz von Zähnen auf einem Zahnrad 25 (Fig. 4). welches den Dreh
antrieb von der Welle 11 an einen nicht dargestell ten Verteiler der Pumpe leitet.
In der Nockensvelle 11 ist eine koaxiale Antriebs welle 26 untergebracht, die an einem Ende mi
einem Adapter 26η zur Verbindung mit einem Dreh
antriebseingang, d. h. mit einem Leisiungsabgriff vor der Maschine versehen ist. Der Endadapter 26« er
streckt sich axial aus der Welle 11 heraus und wire
in in der Nähe des benachbarten Endes der Welle 11
durch Zwischenschaltung eines Ringträgers 27 ge lagert, welcher an einem Seegerring 28 anliegt. Da:
andere Ende der Antriebswelle 26, welches direkt it der hohlen Nockenwelle Il gelagert ist. umfaßt einei
Kopf 26Λ, der im Durchmesser größer als dieses eint Ende ist und bildet zusammen mit einer Nabe 29
die auf einer Drehwelle 29« ausgebildet ist. eim Kammer 30. welche Massekugeln 31 eines klcinei
Fliehkraftreglers aufnimmt. Wie Fig. 2 zeigt, ist dk
Nockenwelle 11 direkt auf die Nabe 29 aufgekeilt Die Welle 29« ist mit einem Schraubadapter 29/
versehen, um eine Antriebsverbindimg mit den Drehzahlregler herzustellen. Die Massen 31 werdet
in Drehung durch radiale Flügel 32 mitgenommen die in der Fläche der Nabe 29 ausgebildet und gcger
die Antriehsv 5.lie 26 gerichtet sind. Die Massen 31
arbeiten mit einer Kegelstumpffläche 33 einer IMaIU
35 zusammen, die eine Nabe 35 Λ aufweist. wJclu
verschiebbar auf einer Hüise 34 zur Bewegung π
3P Richtung der gemeinsamen Achse der Antriebswelle
26 und der Nockenwelle 11 gelagert ist.
Die Platte 3f> liegt gegen einen Verteilersdiiebei
36 mit einer zentralen durchgehenden Bohrung an Der Schieber 36 ist in der zentralen Bohrung 26r
der Welle 26 angeordnet, die mit der Kammer 311
in Verbindung sieht. Der Schieber 36 i'-: in Richtung
der Kammer 30 durch eine Feder 37 \orgespannt. die geucn eine Ringschultcr auf einem kleinen Zylinder
38 anliegt, der ebenfalls verschiebbar in dei
,1) Bohrung 26c gelagert ist. Leitungen 39 sind im Kopf
26/i mit großem Durchmesser der Antriebswelle 2(\
untergebracht, die Leitungen 29 enden in der Nähe der l'mfangsflächc des Kopfes 26ft in einer Ringnut
39«. die auf Leitungen 40 in der Nockenwelle 11 ausgerichtet ist. Di·1 Leitungen 40 stehen ihrerseits
mit der Ringnut 24 in der Bohrung 22 in Verbindung, wobei die Nut 24 mit OI unter Druck au«
der Verbindung 41 \ersorgt wird.
Eine axial sich erstreckende Leitung 42 ist in dei
Antriebswelle 26 vorgesehen und stein nahe dem Ringträger 27 mit Radialauslässen 43 in Verbindung
die in eine Ringkammer 44 hinein geöffnet sind weiche teilweise in einer Ringnut auf der Fläche de;
Trägers 27, die dem Seegerring 28 abgelegen ist. ausgebildet
ist. Die Kammer 44 wird durch einen Ringkolben 45 abgedichtet, der axial auf der Welle 2i
beweglich und zur Gleitbewegung in einem zylindrischen Teil life der Bohrung der hohlen Nockenwelle
11 gelagert ist. Der Kolben 45 liegt gegen eir Ende einer Kupplungshülse 46 an: letztere ist gener
den Ko'iben 45 durch eine Spiralfeder 47 vor gespannt, die zwischen den Kopf 26 ft und die Hülse
46 geschaltet ist.
Der Verteilerschieber 36 ist mit einer ringförmiger Umfangsnut 36a versehen, die durch die Axialbewegung
des Schiebers die Verbindung zwischen eine. Ringnut regelt, welche das radial innen gelegene
Ende der Leitungen 39 und eine Bohrung in dei
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Wandung der. Kopfes 26/) verbindet, die mit der Leitung
42 in Verbindung stellt.
Die Kupplungshiilse 46 ist mit der Nockenwelle 11 durch axial sich erstreckende Verzahnungen gekuppelt,
die mit Axialverzahnungen in einem Boh riingsteil \\v der Welle Il von vermindertem Durchmesser
kämmen. Die Hülse 46 ist mit der Antriebswelle 26 nahe dem Kopf 26/) durch Innenverzahnungen
49. die sich schraubenförmig erstrecken, gekuppelt. Hin Querstift SO erstreckt sich radial durch
längsverlaufende diametral sich gegenüberstellende Schlitze 51 in der Welle 26 und ist axial mit der
Hülse 46 verschiebbar, wobei ein Finde des Stiftes $0 längs einem Teil 11 r der Bohrung der hohlen
Nockenwelle zwischen axial sich erstreckenden Keilnuten 48 dieser Bohrung gleitet. Der Zylinder 38. der
als beweglicher Anschlag für die Feder 37 dient, liegt auf dem Stift 5(1 an. Alternativ kann die Hülse
46 mit der Nockenwelle Il durch Schraubenkeilverzalinung
gekuppelt sein und kann durch Keilnuten 2η gegen die Antriebswelle 26 gekuppelt sein. Auch
kann die Hülse 46 sowohl an die WcIIeIl wie an
die Welle 26 durch Schrauheiikeilvcrzahnungcn gekuppelt sein.
Während der Betätigung der Pumpe wird die An-Iriebswelle
26 vom Motor durch den Adapter 26« iingetrieben und überträgt die !Drehung auf die
Nockenv :lle 11 und damit auf den Nocken mit
vielfachen Vorsprüngen IO unter Zwischenschaltung der Kupplungshiilse 46. Die Hülse 46 kann einer
Axialverschiebung nach links (Fig. 2) durch die Wirkung des Ringkolbcns 45 ausgesetzt sein, wenn
Öl unter Druck der Ringkammer 44 zugeführt wird. Das Ausmaß dieser Bewegung des Kolbens 45 ist
proportional zur Drehzahl der Pumpe: bei Ansteigen in der Drehzahl der Pumpe wird der Verteilerschieber
36 nach rechts (in Fig. 2) gegen die Wirkung der Feder 37 verschoben und ermöglicht eine
Verbindung der Leitungen 39 und 42 durch die Nut 36«. wobei diese Verbindung aufhört, sobald
die Hülse 46 unter die Belastung durch die Feder 37 rückgestellt ist: nach Absenken der Drehzahl
der Pumpe wird der Schieber 36 nach links unter der Wirkung der Feder 37 verschoben, die Radialflache
der Platte 35 legt ein Ende der Leitung 42 frei, wodurch die Leitung 42 an den Auslaß durch
die Kammer 30 angeschlossen wird.
F:.ine Drehung der Kupplungshülse 46 relativ zur
Antriebswelle 26 wird durch Eingriff des Stiftes 50 in die diametral sich gegenüberliegenden Schlitze 51
in der Hülse 46 verhindert. Auf Grund der Schraubenkeiherzahnungen
ist die Winkelstellung der Nockenwelle 11 und damit des Nockens 10 relativ zur Antriebswelle 26 abhängig von der axialen Stellung
der Kupplungshülse 46 und damit der Pumpendrehzahl.
Ein Vorteil der obengenannten Konstruktion ist darin zu sehen, daß die Masse des Nockens 10 direkt
in Verbindung mit der sich drehenden Masse des Drehzahlreglers für den Motor steht. Die Kupplungshülse
46 überträft den Antrieb von der Antriebswelle 26 auf die Nockenwelle 11. Die Axialverschiebung
der Kupplungshiilse 46 mittels des Kolbens 45. der dauernd der Wirkung des Drucköls ausgesetzt ist.
träst zur Dämpfung jeder Schwingung bei und mac!*.t
den Spritzzeitversteller in seiner Wirkung irreversibel.
Aus Beschreibung und Zeichnung ergibt sich, daß erfindungsgemäß eine Einspritzpumpe mit einem
Fliehkraftregeier beachtlicher Abmessung innerhalb des hohlen nockentragenden Körpers vorgeschlagen
wird. Dieser Regler sorgt für eine wirksame Regelung im Verteilerschieber und sorg» zusätzlich für
die Spritzzcitverstellung innerhalb breiter Grenzen. Die WeIIeIl der Pumpe kann bei halber Drehzahl
der Antriebswelle des Motors, dem die Pumpe zugeordnet
ist. angetrieben werden. Die Charakteristiken des den Verteilerschieber 36 betätigenden Zentrifugalreglers
können einfach variiert werden, um den Anforderungen verschiedener Maschinen gerecht zu
werden, indem entweder die Wirkung der Feder 37. beispielsweise durch Änderung der Feder 37. modifiziert
wird oder indem die Gestalt der Fläche 35 modifiziert wird mit der die Kugelmassen 31 des
Reglers zusammen wirke-1..
Jede Verschiebung der Massekugeln 31 des Reglers
oder der auf den Verteiler 36 wirkenden Feder 37 wird erleichtert durch die Anordnung dieser
Teile in der Kammer 30. die durch die Nabe 29 geschlossen ist. da der Drehzahlregler 14 des Motors
und die Naben 29 leicht von der hohlen Nockenwelle 11 gelöst werden können, um den Zugang zur
Kammer 30 zu ermöglichen.
Nach der schematischen Darstellung der F i g. 5 ist eine röhrenförmige Nockenwelle 52 mit drei Vorsprüngen
53. 54 bzw. 55 versehen und im nicht dargestellten Gehäuse einer Einspritzpumpe durch die
Zwischenschaltung von Trägern gelagert, die schematisch mit 56 und 57 bezeichnet sind und außerhalb
der Vorspränge der Nockenwelle 52 angeordnet sind. Eine nicht dargestellte Antriebswelle ist innerhalb
der Nockenwelle 52 vorgesehen und besitzt einen Endadapter 26«. der axial über ein Finde der
Nockenwelle 52 zum LeistungsabgrifT vom nicht dargestellten Motor hinausragt.
Errichtungen sind zwischen der Antriebswelle 26 und der Nockenwelle 52 vorgesehen, um die Spritzzeitverstellvorrichtung
sowie die diesbezügliche Servoregelung zu variieren, die in der Darstellung
in Fi g. 5 nicht sichtbar sind.
Der (gestrichelt angedeutete) Drehzahlregler 14 für den Motor ist am Ende der Nockenwelle 52 angeordnet,
die dem Leistungsausgangsadapter 260 der Antriebswelle abgelegen ist: der Regler 14 is!
mit einem Schiaubenadapter 29« gekuppelt, der fest
mit der Nockenwelle 52 verbunden ist.
Offensichtlich werden durch die in Fig. 5 dargestellte
Anordnung die Einrichtungen zum Variierer der Spritzzeitverstellung sowie deren jeweilige hydraulische
Servoregeleinrichtung nicht durch der Schub beeinflußt, der auf die Nocken 53 bis 55 während
der Betätigung der Einspritzpumpe wirkt, wöbe dieser Schub direkt auf das Pumpengehäuse du rc F
die Lagerungen 56 und 57 übertragen wird.
F i g. 6 zeigt eine Einspritzpumpe entsprechen«
einer Ausführungsform, die gegenüber der nach dei Fig. 1 bis 4 abgeändert ist. Teile der Pumpe nacl
Fi g. 6. die denen der Pumpe nach Fi g. 1 bis 4 ent sprechen und die die gleichen Bezugszeichen traaen
besitzen eine Anordnung sowie Funktionen, die hie weiter nicht erläutert werden sollen.
Nach der in Fig. 6 dargestellten Ausfülirungs
form werden die Welle 29a und ihre Nabe 29 durcl eine durchgehende Axialbohrung 29c durchsetzt, al
mit der Bohrung der Hülse 34 in Verbindung steh und gegen den Kopf 26 fr gerichtet ist. Die Hülse 3^
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1999
endet ein kleines Stück vor der benachbarten radialen Endfläche 26 c des Kopfes 26 h.
Der Zylinder 38, der als Anschlag für die Feder 37 dient, besitzt ein Gabelende 38«. in welchem der
Querstift 50 aufgenommen ist, der die Bohrung 26r der hohlen Antriebswelle 26 durchsetzt. Der Stift 50
erstreckt sich dtirch die diametral sich gegenüberliegenden in Längsrichtung verlaufenden Schlitze 51
in der Welle 26, wodurch eine Drehantriebsverbindung mit der Welle 26 herbeigeführt wird.
Der Ringkolben 45 ist im Bohrungsteil lift durch
einen Dichtungsring 45« abgedichtet, der in einer Ringnut auf der Außenumfangsfläche des Kolbens
45 angeordnet ist. Der Kolben 45 besitzt einen Aul.kndurchmesser. der im wesentlichen gleich dem
des Kopfes 26 b der Antriebswelle 26 ist. Die Bewegung des Kolbens 45 gegen den Kopf 26 Λ wira
durch eine ringförmige Anschlagschulter begrenzt, die durch eine Seitenfläche eines Anschlagringes 60
gebildet ist. Der Ring 60 ist in einer ringförmigen Nut untergebracht, die in einem Teil der Bohrung
der hohlen Nockenwelle 11 zwischen dem Bohrungsteil 11 ft. in dem der Kolben 45 gleitet, und dem
Zwirchenbohrungsteil 1 Ir von geringerem Durchmesser
als dem des Teiles lift ausgebildet ist. wobei in letzterem die mit den Hülsenkeilnuten 48 zusammenwirkenden
Keilverzahnungen ausgebildet sind.
Die Ausfiihrungsform nach Fig. 6 läßt erkennen,
daß dann, wenn öl in die Kammer 44 unter hohem Druck geleitet wird (beispielsweise wenn der
Motor bei axialer Nenndrehzahl oder bei noch höherer Drehzahl läuft), der Kolben 45 auf die Antriebswelle
26 eint enorm hohe Axiallast ausüben kann.
Somit kann eine große Last sich nicht auf dem radialen Auflager aufbauen, welches dazu bestimmt
ist. die Endbewegung der Antriebswelle 26 innerhalb der hohlen Nockenwelle 11 zu begrenzen und welches
aus der Radialfläche eines Scheibenelementes 61 besteht, welches durch einen Ring 62 in seiner Lage
gehalten ist. Das Scheibenelement 61 liegt gegen das benachbarte Ende der Nockenwelle 11 an und begrenzt
die Bewegung der Welle 26 axial von dem Antriebseingangsadapter 26« fort.
Es zeigt sich, daß bei der Ausführungsform nach Fig. 6 die Bohrung 26c der Antriebswelle 26
dauernd in Verbindung mit der äußeren Umgebun« über die zentrale Bohrung des Verteilerschiebers 36.
die Bohrung der Hülse 34 und die Bohrung 29c der Nabe 29 und der Welle 29a steht. Durch die koaxialen
Bohrungen sann ein den Antrieb übertragende; Element 63 eingeführt werden und gegen den Zylinder
38 greifen, wodurch die wirksamen Ändcrunger im Vorschub des Reglers, ausgedrückt in einei
Drehung des Zylinders 38, sich zeigen (übertrager von der Antriebswelle 26 di"rh den Stift 50) odei
um von außerhalb den Hub der Kupplungshiilse 4<i
zu steuern, um den hierdurch ausgelösten Vorschubvorgang zu begrenzen oder völlig auszuschließen.
Zusätzliche Anwendungen des Elements 63 umfassen seine Verwendung zur Steuerung der Vorspannung
der Feder 37 oder seine Verwendung, um einen Antriebsausgang von der Antriebswelle 26 >;u haben;
hierdurch werden mehrere Funktionen erfüllt, beispielsweise die Korrektur der Pumpenlieferung in
Abhängigkeit von der Drehzahl der Maschine.
Die Nabenplatte 29 nach der Ausfiihrungsform in Fig. ή wird in ihrer Lage durch eine mit Außengewinde
versehene Ringmutter 64 gehalten, die in das innere Schraubgewinde auf der Innenfläche 67
eines Ringwandteiles Hr/ der Bohrung der Nockenwelle 11 von einem Durchmesser größer als der der
Bohrung, in der der Kopf 26 h untergebracht ist. geschraubt
ist. Die Ringmutter 64 ist auf der Innenseite mit axialen Verzahnungen 64« versehen, die
mit äußeren axialen Keilverzahnungen 65« eines Sperringes 65 kämmen. Der innere Rand des Sperrringes
25 ist seinerseits mit Vorsprüngen 65 b ersehen, die in entsprechende Kerben 66 in der Nabe
29 greifen.
Bei der Ausfiihrungsform nach F i g. 6 ist es möglich,
dem Kolben 45 eine große Wirkfläche /n geben, die der Wirkung des unter Druck stcheiu' 11
Öls in der Kammer 44 ausgesetzt ist. so daß ein·'
verläßliche und korrekte Wirkung des Vorschub variators selbst dann erhalten wird, wenn der Öldruck
niedrig bleibt, beispielsweise bei einer Drehzahl der Nockenwelle 11. die dem Motorbetrieb im
ersten Gang entspricht.
Die Teile sind in der Praxis so aufeinander .'.''
gestimmt, daß der Außendurchmesser des Rinukolbens45
wenigstens 650O größer als der Innendurchmesser
ist. und er kann ohne Schwierigkeiten gleich dem doppelten des Innendurchmessers gemach;
werden.
In djm in Fi g. 6 dargestellten Ausführungsbeispici
ist der Außendurchmesser des Kolbens 45 gleich dem Durchmesser des Kopfes 26ft der Antriebswelle
26. kann aber gleich oder selbst größer als eic: Außendurchmesser der Nabe 29 werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
1999
Claims (15)
- Patentansprüche:I. Einspritzverstelleinrichtung an einer Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit wenigstens einem umlaufenden die Pumpe betätigenden Nocken, welcher von einem Hohlkörper getragen ist, der von einer Antriebswelle aus angetrieben wird, die sich in den Hohlkörper hinein erstreckt und mit einem zwischen dem Hohlkörper und de; Antriebswelle angeordneten axial verschiebbaren Kupplungselement zur Änderung der relativen Winkellage des Hohlkörpers zur Antriebswelle in Verbindung steht, und mit innerhalb des Hohlkörpers angeordneten Teilen zur von der Drehzahl der Antriebswelle abhängigen Servoregelung eines Fluiddruckes zur axialen Beaufschlaaung des Kupplungselements, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der Hohlkörper (11) durch wenigstens 2c zwei Gleit- oder Wälzlager (21. 22) direkt im Pumpengehäuse (12) gelagert ist und daß die Antriebswelle (26) im Hohlkörper gelagert und in diesem in axialer Richtung derart festgelegt ist, daß sich beim Betrieb der Pumpe zwischen dem Hohlkörper und der Antriebswelle sowie dem Kupplungselement (46) wirkende Axialkräfte gegenseitig aufheben.
- 2. Einspritz\^stelleinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß ^in tragendes Lager (22) für den Hohlkörper (II) direkt in einem Deckel (13) an einem Er Ie des Gehäuses (12) ausgebildet ist. wobei der Deckel (13) so ausgebildet ist. daß er einen Drehzahlregler (14) eines der Pumpe zugeordneten Motors umschließt.
- 3. Einspritzverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (26) mit einem Endteil (26 a) versehen ist. der aus dem Gehäuse (12) zur Verbindung mit einem Drehantriebseingang »orragt. wobei die Antriebswelle (26) innerhalb des hohlen nockentragenden Körpers (11) durch die Zwischenschaltung eines Ringträgers (27) in der Nähe dieses einen Endes gelagert ist und direkt i" am anderen Ende (26h) durch die Bohrung des Hohlkörpers (11) getragen ist.
- 4. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch 1 bis 3. gekennzeichnet durch einen Fliehkraftregler (31. 32. 33. 35). der innerhalb des hohlen nockentragendcii Körpers (II) untergebracht ist Und die Fluidzufuhr zur Servoregeleinrichtung (45) in Abhängigkeit von der Drehzahl dieses Körpers regelt.
- 5. Einspritzverstelleinrichtimg nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler (31, 32, 33. 35) in einer Kammer (30) untergebracht ist, die in einem Ende des hohlen nokkentragenden Körpers (II) zwischen einem vergrößerten Kopf (leb) der Antriebswelle (26) und einer Nabe (29) ausgebildet ist. die dieses Ende des Körpers (11) schließt und antriebsmäßig hiermit verbunden ist, wobei die Nabe (29) Adaptereinrichtungen (29«) zur Verbindung mit einem Drehzahlregler (14) des Motors trägt.
- 6. EinspritzversteHeinrichtu.ig nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler in an sich bekannter Weise zentrifugal verschiebbare Massen (31) aufweist, die ii Drehung durch die Nabe (29) mitgenommei werden und einen Verteilerschieher (36) ver schieben, der die Fluiddruckzufuhr zu den Servo regeleinrichtungen (45) regelt.
- 7. Einspritzverstelleinrichtung nach einem de vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement eine Hüls* (46) mit Innen- und Außenkeilverzahnungsverbindungen (49, 48) mit der Antriebswelle (26 bzw. mit dem hohlen nockentragenden Körpei (11) trägt, wobei ,venigstens eine der Keilverzahnungsverbindungen (49, 48) schraubenform!;; ausgebildet ist.
- S. Einspritzverstelleinrichtung nach einem dei vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Servoregeleinrichtung einen Ringkolben (45) aufweist, der gleitbeweglich auf einem Teil der Antriebswelle (26) gelagert ist und gegen ein Ende des Kupplungselementes (46) zu dessen Axialverschiebung anliegt.
- 9. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch S. dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Durchmesser des Ringkolbens (45) im Durchmesser wenigstens 65"o größer als der Innendurchmesser ist und vorzugsweise gleich dem doppelten Innendurchmesser ist.
- 10. Einspriizverstelleinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rtngkolben (45) auf einem Teil der Antriebswelle (26) gegenüber einem Kopf (26 b) vergrößerten Durchmessers gelagert ist, welcher innerhalb eines entsprechenden Teiles der Bohrung in dem hohlen nockentragenden Körper (11) gelagert ist.
- 11. Einspritzverstelleinricb'i'ng nach Anspruch 10. dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Durchmesser des Ringkolbens (45) gleich oder größer als der äußere Durchmesser des Kopfes (26 ft) der Antriebswelle (26) ist.
- 12. Einspritzverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis II, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche des hohlen nockentragenden Körpers (11) mit einer Schulter verschen ist. die als Anschlag wirkt und d.e Bewegung des Ringkolbens (45) unter der Wirkung des Fluiddruckes begrenzt, wobei die Schulter vorzugsweise durch eine Seitenfläche eines Ringes (60) gebildet ist. der in einem Teil der Bohrung des nockentragenden Körpers (11) aufgenommen ist.
- 13. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch 5. (S oder einem der Ansprüche 7 bis 12. dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (29) eine Axialbohrung (29c) aufweist, die mit der koaxialen Bohrung in der Hülse (34) in Verbindung steht, auf der ein Element (35) zur Axialbewegung unter der Wirkung des Reglers (31. 33) gelagert ist.
- 14. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein antriebsiibcrtragendes Element (63) durch die Bohrung (29 c) in der Nabe (29) und durch diese Hülse (34) sich erstreckt und antriebsmäßig mit der Antriebswelle (26) verbunden ist.
- 15. Einspritzverstelleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialverschiebung der Antriebswelle (26) relativ zum hohlen nockentracentlen3 4Körper (U) durch ein Ringelement (1) begrenzt und mit innerhalb des Hohlkörpers iiiigeordneienist, welches gegen ein Ende des nockentragenden Teilen zur von der Drehzahl der Antriebswelle iib-Körpers (U) anliegt und welches in seiner Lage hängigen Servoregelung eines Fluiddruekes zurdurch einen federnden Sperring (62) gehalten ist, axialen Beaufschlagung des Kupplungselements. Beider in einer Ringnut in dem vorstehenden Ende :, dieser Ausführungsl'orm wird auch schon innerhalb(26«) der Antriebswelle (26) angeordnet ist, mit des genannten Hohlkörpers ein Fliehkraftregler uiuer-dem der Antriebseingang verbindbar ist. gebracht, der die Fluidzufuhr zur Servoregeleinrieh-tuiig in Abhängigkeit von der Drehzahl dieses Körpers regelt,ίο Ferner ist es bekannt (LJSA.-Patenlschrift
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